Mönch auf Akquise

Früher nannte man es Mission, heute könnte man es auch Akquise nennen. In Japan hat ein buddhistischer Mönch den Rap für sich entdeckt. Er will damit junge Menschen für seine Religion begeistern. So rappt er als Mr. Happiness in Tempeln, was das Zeug hält. Er versucht also einfach eine neue und ungewöhnliche Zielgruppenansprache.



Mönch AkquiseGenau das Gegenteil passiert wohl im Moment in Deutschland mit der katholischen Kirche. Der sich täglich ausweitende Skandal um Missbrauch in kirchlichen Institutionen hat mit Sicherheit verheerende Auswirkungen auf das Image der Beteiligten und ihrer Institution. Da hilft auch kein Rap mehr.
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