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Zurecht gerügt

Wie bereits gestern in allen Zeitungen und auch hier vermeldet, legte der Werberat mal wieder seine Bösebösewerbungbilanz vor. Sie sah so aus:



Erstaunlich und erfreulich, dass es weniger Beanstandungen gab. Das kann mit einer Zunahme an Toleranz oder Nonchalance ("Eh bloß Werbung!") zusammenhängen. Oder aber mit der Qualität der Werbung, denn die, die gerügt wurde, ist nicht nur sexistisch oder gewaltverherrlichend etc., sie ist vor allem scheiße.

Ich würde sie ja laufen lassen - und dann richtig Marktforschung betreiben. Ich habe ja so meine Meinung zum Mitmenschen als solchen, aber dass ihm das




so gut gefällt, dass er dann diesen Anbieter wählt, soald er Bedarf für dessen Dienstleistung hat, kann und will ich nicht glauben. Sollten mich die Fakten eines anderes belehren ... ich glaube, griechische Inseln sind gerade günstig zu haben.
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Björn Schneider:

Werbung muss immer zielgerichtet angegangen werden und muss das investierte Geld doppelt bis dreifach reinholen.

Viele Unternehmer verstehen bis dato nicht, dass Sie sich nach außen gut bewerben müssen. Statt dessen wird auf die günstigste Lösung gesetzt, die im Endeffekt keinen Effekt oder sogar einen negativen Effekt hat.
09:21

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