Samstag, 26. Juni 2010
07:58
Kuscheln
Die Neurowissenschaften belegen mal wieder das Offensichtliche: Social Networking macht im Hirn dasselbe wie die Liebe. Das Kuschelhormon (manche - vor allem Männer - sagen auch: Orgasmushormon) Oxytocin ist schuld.
Das sollte auch den letzten Social-Network-Phobikern unter den Unternehmen einen Anstoß geben. Denn Oxytocin nennt man nicht umsonst auch das Hormon der Treue und des Vertrauens.
Und außerdem lässt es Schlüsse auf die unterschiedliche Bindungsintensität von netzwerkenden Frauen und Männern zu.
Bei FastCompany gibt es einen sehr lesenswerten, umfassenden Artikel (en) von Dr. Love dazu.
Das sollte auch den letzten Social-Network-Phobikern unter den Unternehmen einen Anstoß geben. Denn Oxytocin nennt man nicht umsonst auch das Hormon der Treue und des Vertrauens.
Und außerdem lässt es Schlüsse auf die unterschiedliche Bindungsintensität von netzwerkenden Frauen und Männern zu.
Bei FastCompany gibt es einen sehr lesenswerten, umfassenden Artikel (en) von Dr. Love dazu.
Geschrieben von Esther Rudolph in Neuromarketing
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