Tag der deutschen Einheit

Klar, dass ich die Bildzeitung diesen Tag zur Selbstdarstellung nutzt. Überraschender-, aber auch angenehmerweise verfällt sie dabei nicht in die sogenannte Hasselhoff-Manie, sie habe mit ihrem Werk die Wiedervereinigung provoziert.

(Wäre ja auch schön doof, denn wäre sie ja auch mitverantwortlich für den "Soli" und überhaupt alle Kosten, die durch den Zusammenschluss der beiden Staaten enstanden sind, die zwischen 1,3 und 1,6 Billionen Euro liegen und jährlich um etwa 100 Milliarden Euro steigen (Quelle). Verglichen mit Hoyerswera sind die Hellenen ja gar nicht sooo ... aber das hier ja nicht Thema sein.)

Im Gegenteil. Die Bildzeitung passt sich dem Trend der Verwischung an. Und so wie die CDSU 2011 mit Atomausstieg, Abschaffung des Wehrdienstes und der Hauptschule (Zusammenhang?) aufwartet, was ja vor kurzem noch niemand für möglich hielt, erschien die Bildzeitung heute, am Tag der deutschen Einheit, mit gar nicht mal unkomischen Schlagzeilen aus dem Jahr 2031:









Sind die Konservativen jetzt auch noch die besseren Kabarettisten? Wie werden taz und Titanic reagieren?
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