Fuk yo sun of beaches - oder: Auch Werbung für die Muttersprache darf Humor haben

Wir hier sind ja große Freunde der deutschen Sprache. Aber halt auch des Humors. Von daher fällt es uns schwer, die Herangehensweise des Vereins Deutsche Sprache e. V. zu verstehen. Dessen Lobbyarbeit erinnert konzeptionell doch stark an die Logik des Kalten Krieges, wo sich ja auch alles auf einen Feind fokussiert hat. Und für den VDS ist das der Anglizismus an sich.

Klar kriegt man damit die Lehrer, pensionierte Beamte und Jahrhundertwendegesellschaften. Aber hatte man die nicht eh schon? Wäre es nicht viel sinnvoller Werbung FÜR die eigene Sache zu machen als gegen eine andere?

Sehr hübsch dazu dieser Blog: americansforgrammar.org. Hier umfasst der Begriff "grammar" wohl so ziemlich alles, denn die Beispiele sind rein orthographischer Natur, aber sei's drum. Die Idee ist nett und die Anzeigen schlicht "awesome":

Muttersprache

Werbung Muttersprache

Wie wir mit Anglizismen umgehen, sieht man beispielsweise in unserem kleinen Werbe-Kolleg.
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