Im wahrsten Sinne des Wortes: Social Advertising

Menschen wollen Gutes tun. Und dann, Kästner sei Dank (?), darüber reden.

Gut, wenn das Ergebnis stimmt ... dann kann man auch mal über diese eigentliche hochegoistische Motivation gelassen hinwegsehen und, da wir hier ja eine Marketing-Blog sind, nehmen wir hier halt diesen Marketing-Begriff, von einer "Win-Win-Situation" sprechen.

Wie aber zeigt sich dieses "Gutes tun"? Meist in Form eines Riesenschecks, den man in der Zeitung oder auf Unternehmensseiten unter "Engagement" oder "Sponsoring" sehen kann - samt Namen mindestens eines Guttuers.

Oder aber es sind "Kreative", die in Designerbüros mitleidstriefende Aktionen oder Plakate entwerfen, und darüber dann in mitgefühlheuchelnden Worten und maßgeschneiderten Klamotten und angesagten Locations par- und fabulieren.

Tun ist das nicht. Tun ist das: Es geht nicht um Frondienste, sondern um Frontdienst. Sich SELBST hinzustellen, das SELBST zu erleben, was die Betroffenen erleben. Das ist SELBSTlos. Das ist eine so einfache wie großartige Idee:







Social Advertising von Publicis für The Passage



Kunde: The Passage
Agentur: Publicis Life Brands Resolute, London
Creative Direction: Shaheed Peera
Art Direction: Nick Robinson, Shaheed Peera
Illustration: Nick Robinson
Fotografie: Nick Robinson


In diesem Zusammenhang erinnern wir auch gerne noch einmal an diesen schönen Film, der einem die Augen öffnent, wie man mit Wort und Tat helfen kann.


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