Von Rumänen lernen - Tränen lachen

Bald fallen die letzten Grenzen in Europa. Rumänen und Bulgaren haben dann wie alle anderen EU-Bürger auch das Recht, innerhalb der Staatengemeinschaft überall dort Arbeit anzunehmen, wo sie sie finden. Und natürlich dürfen sie da auch leben. Da werden natürlich nationalstaatliche Ängste geschürt ("Schwemme"), statt dem was entgegenzusetzen.

Die Briten hatten da eine ganz lustige Idee. Sie entwickelten eine Anti-Britannien-Kampagne gerade für diese Osteuropäer. Sie sollte ihnen zeigen, wie sch.... es im Vereinigten Königreich ist, auf dass diese schön im eigenen Land bleiben. Eigentlich ganz clever, zumal ich mir nicht vorstellen kann, dass die Klospülungen in Rumänien und Bulgarien noch schlechter funktionieren als auf der Insel.

Dummerweise kam die Idee bei Rumänen und Bulgaren so gar nicht an. Sie fühlten sich diffamiert. Aber im Gegensatz zu unseren Diffamierungsopfern ergingen sie sich nicht in Wehklagen, piensten rum, wie schlecht die Welt sei, und alles und jeder ihn schon immer und übelst mitspiele, schnarch, sondern taten das, was man immer in einer solchen Situation tun sollte: Sie holten zum Gegenschlag aus und waren auch bei der Wahl der Mittel äußerst klug. Sie nahmen sich der Waffe an, von denen die Briten meinen, es sei ihre beste - und damit schlugen sie zurück. Mit Humor.

Gut, es war nicht die Regierung, die auf die Idee kam, sondern eine Zeitung, aber nichts destoweniger: sehrst gelungen.






Und wer sich für den kompletten Case interessiert samt Zahlen etc., auch den wissen wir hier zu bedienen:



(Quelle)

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