
Mittlerweile hat sich fast überall herumgesprochen, dass Hanf ein vielseitiger nachwachsender Rohstoff ist. Allein was fehlt, ist der ganz große Durchbruch auf Massenmärkten. Achtungserfolge gibt es. Die Zigarettenblätter „Canuma“ von Efka sind sehr erfolgreich. Das Beispiel zählt aber nur so halb, weil Zigarettenblättchen traditionell schon immer Hanffasern enthielten. Der Dämmstoff „Thermo-Hanf“ ist auch ein exzellentes Produkt. Es fehlt aber der ganz große Durchbruch.
Seit einigen Monaten gibt es ein neues Hanfprodukt, welches den Durchbruch auf Massenmärkten schaffen könnte. Hierbei handelt es sich ausgerechnet um eine Handytasche aus Hanf. In den Zeiten von Vertragsverlängerungen, die einem alle zwei Jahre ein neues Mobiltelefon verschaffen, sind die Handytaschen eigentlich obsolet. Kaum jemand achtet noch auf den Schutz der Hardware, zumal die Dinger inzwischen so klein sind, dass diese in jede Hosentasche passen.
Was macht man also, um dennoch Handytaschen zu verkaufen? Man macht aus der Handytasche ein modisches Accessoire! Eine Handytasche, die ganz trendy um den Hals hängend getragen werden kann. Statt Kunstfasern nimmt man Hanffasern, näht noch ein (potentiell provozierendes?) Hanfblatt auf die Tasche und fertig ist ein tolles Produkt. Mit dem Image des Hanfblattes gelinkt es einerseits eine bestimmte Klientel anzulocken und gleichzeitig kann man Werbung für den Rohstoff an sich machen, denn die Tasche ist ja schließlich selbst aus Hanf! Potentielle Kunden: Eine Milliarde Handybesitzer in aller Welt!
Für den bayrischen Markt gibt es die Handytasche übrigens auch ohne Hanflogo

. Kaufen kann man sich das lobenswerte Produkt bei
www.hanfhaus.de