Letzte Woche hat Aral eine tolle Studie veröffentlicht: Die
Aral Mobilitätsstudie klärt uns darüber auf,
was Autofahrer wirklich wollen. Und dabei erfahren wir etwas bahnbrechend Neues: Männer lieben den Geruch von Öl und Benzin. Frauen nicht.
Da ist vom Erlebnis Tankstelle die Rede und davon, dass schon das Aussteigen an der Tanksäule Emotionen auslöst. Na klar: ich denke an die astronomisch hohen Spritpreise und wer mir eigentlich die Akquisefahrt nach Posemuckelsdorf bezahlt.
Tolles Erlebnis.
Männer lieben angeblich den "Kampf" um die freien Tanksäulen. Ich stell mich lieber hinten an. Oder fahre weiter. Verschiebe das Tanken, bis es nicht mehr geht. Oder bis der Spritpreis sinkt...
Angeblich löst laut Aral die "fremde Zwischenwelt" der Tankstelle auch Ängste und teilweise sogar ein diffuses
Bedrohungsgefühl aus.
Kennen Sie das auch? Diese Bedrohung, die von Ihrer Tanknadel ausgeht? Die im Tankstopp ihren Kulminationspunkt erfährt? Jetzt stellt sich die Frage, wie Aral uns in Zukunft diese
Angst nehmen will.
Und, ob Sie's glauben, oder nicht. Die Antwort auf die dumpfe Angst ist was? Ja genau:
Die Markentankstelle. Der Fels in der Brandung. Jetzt weiß ich endlich, warum ich da hin gehen soll. Teurer Sprit für das gute Marken-Gefühl. Gute Beleuchtung als Waffe gegen die latente Bedrohung.
Echt toll, die von Aral. Bestimmt alles Jungs.