Bloggerkollegin Daniela A. Caviglia hat ein Problem:
man stiehlt ihr geistiges Eigentum und versendet es als Newsletter. Ein solches Vorgehen ist an Dreistigkeit nicht zu überbieten, oder?
Anfragen bei der entsprechenden Newsletter-Redaktion werden nicht wirklich beantwortet und ihr Rechtsanspruch auf ein
entsprechendes Honorar nicht akzeptiert. Sie solle den Rechtsweg beschreiten. Der Text hätte im Internet öffentlich zur Verfügung gestanden.
Man stelle sich das mal vor: Da klaut einer dein Auto. Du forderst ihn auf, ordnungsgemäß zu bezahlen, damit er es dann nutzen darf. Und er sagt dir:
Klag doch! Das Auto stand draußen rum, da habe ich es einfach mal mitgenommen.
Gibt es im Internet etwa kein geistiges Eigentum?
Es taucht immer wieder auf und wird wohl auch in Zukunft mehr werden. Dabei handeln einige schlicht aus Unwissenheit und andere sind einfach nur kriminell. In einem Land, in dem Wissen die größte Ressource darstellt, sollte das Urheberrecht mehr in den Köpfen der Menschen sein! Auch im Internet gilt das Urheberrecht.
Aufgenommen: Sep 19, 14:59