Arschloch!

Normalerweise bieten ja doppeldeutige Überschriften das größte Potenzial, weiter gelesen zu werden, z.B. One Night in Paris oder so, aber Montag morgen ist oben genannter Einstieg bestimmt auch nicht zu verachten, um den Blutdruck nach oben zu fahren. Und damit der da bleibt und auch der Spaß nicht zu kurz kommt, empfehle ich allein des Titels wegen das Buch "Der Arschloch-Faktor"
Kurzbeschreibung von amazon:

Wir alle kennen sie: die Wichtigtuer, Intriganten, Tyrannen und Egomanen im Berufsleben - und wir haben eine sehr einprägsame Bezeichnung für diese Spezies, die uns das Leben oft genug schwer macht ...

Dieses rotzfreche Buch von Robert Sutton, renommierter Management-Autor und Professor in Stanford, liefert den Beweis: Arschlöcher sind nicht nur eine unerträgliche Zumutung für ihre Mitmenschen, sondern schaden dem Unternehmen massiv - auch und gerade wenn sie an dessen Spitze stehen.

Wie lassen sich Arschlöcher sicher identifizieren und entschlossen kaltstellen? Dieses Buch öffnet uns die Augen. Es verhilft den Unterdrückten des Arbeitsalltags zu ihrem Recht und ist Balsam für alle, die sich am Ende ihres Bürotags nur noch eins wünschen: Nichts wie raus hier.

Ein respektloser Leitfaden mit einer Fülle von nützlichen Ideen, wie man Arschlöcher zum Teufel jagt, ihnen - wenn das nicht geht - optimal ausweicht oder sich (schlimmstenfalls) eine erträgliche Nische sucht, wo man seine Ruhe vor ihnen hat ...


Über den Autor

Robert I. Sutton lehrt seit 1998 in Stanford, wo er Professor für Management Science and Engineering ist. Für seine wissenschaftliche Arbeit wurden ihm zahlreiche Preise verliehen. Sutton hat über 90 Buchbeiträge und Artikel in renommierten Zeitschriften verfasst. Er hat sieben Bücher geschrieben und ist ein gefragter Vortragsredner.
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