Mittwoch, 11. Oktober 2006
18:23
Eigenwerbung!
Die Königsdisziplin, an der sich viele Prinzen versuchen. Vergeblich, wie dieses wunderbare Werk vermuten lässt. Denn was man anhand dieser Fotodokumente wunderbar zeigen lässt, ist die Notwendigkeit der Liebe zum Detail. Nicht das ordinäre Produkt ist entscheidend, sondern das, was Einblicke in das Wesen des Einzelnen gewährt, seine Welt präsentiert, seine Vorlieben darstellt (bzw. -liegt), seine Werte darstellt.
Eine Offenbarung für Freunde von Feinheiten. Fotos von Männern auf Brautschau. Ohne Männer. (Was gut zu uns passt, da wir uns hier im Besserwerberblog ja eh gerne aufs Wesentliche konzentrieren - oder so.)
Eine Hommage an Menschen mit Sinn fürs Hintergründige:





















Eine Offenbarung für Freunde von Feinheiten. Fotos von Männern auf Brautschau. Ohne Männer. (Was gut zu uns passt, da wir uns hier im Besserwerberblog ja eh gerne aufs Wesentliche konzentrieren - oder so.)
Eine Hommage an Menschen mit Sinn fürs Hintergründige:





















Geschrieben von Heiko Walkenhorst in Gendermarketing
3 Kommentare - 0 Trackbacks


Kommentare
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Carola:
Angestrengt habe ich überlegt, was eine Frau für diese Blötschbirnen tun kann. Mir fiel nur wieder Euthanasie ein. Saugute Auswahl. Der Horror für mich ist ja, dass diese Untiere tatsächlich Schlampen finden, die sowas haben wollen. Noch nie sah ich eine so grausige Auswahl an geistesgestörtem Geschmack, wahrscheinlich ein Behindertenheim. Ich bin wahrlich, wahrlich einiges gewöhnt, aber diese Wohnverschläge gehören zu einem Asyl, wo sich nur noch die Polizei reintraut. In Mannschaftsstärke. Ist das noch Deutschland? Aberwitzigstabartig ist ja auch die Art und Weise wie sich diese Debilen in den Vordergrund ihrer fiesen Behausungen gepflanzt haben. Mit dem noch fieseren Teil in der Hand. Auf Brautschau. Il ya des gents! Zu gerne würde ich die Frauen sehen, die darauf geantwortet haben. Wahrscheinlich waren es Männer.Wortführer:
Deutschland ist es, glaube ich, nicht, könnte es aber sein. Und zugegebermaßen sind die Interieurs schon sehr, äh, gewöhnungsbedürftig. Aber das Selbstmarketing der anderen Spezies wäre gewiss auch nicht weniger aufschlussreich. Sideboards, Tagesdecken und ein Schwarz-Weiß-Foto eines Mannes mit wohldefinierter Bauchmuskulatur und was frau mit grazilen 46 (nein, nicht Jahre) sich sonst so ersehnt, würde ich erwarten. Aber ich kenne mich da nicht aus. In meiner Wohnung stehen nur weiße Billy.Kuehlesblondes:
die einen bauen männchen aus kastanien und häuser aus alten klopapierrollen wenn es sonntag nachmittags regnet, und andere radieren akkurat die akteure aus alten wichsvorlagen und basteln daraus eine kreative eigenwerbung. ich bin begeistert.Kommentar schreiben