Ein Briefing ist das was nie da ist. Es sollte eigentlich die Aufgabenstellung genau umreißen. Aber das würde bedeuten, dass der Kunde konkret werden müsste. Das macht ihn Angreifbar. Deshalb sind Briefings keine Briefings. Sondern nur so eine Art Blindtext der möglichen Aufgabenbeschreibung. Dann sind Briefings immer gleich inhaltslos. In 80% aller Breifings stehen Budegts erst am Schluss. Deshalb schauen alle Werber erst ans Ende. In allen Briefings steht sein einigen Jahren kein Präsentationshonorar mehr. In allen Briefing steht so eine Klausel von qualitativem- statt quantitaivem Traffik. Wobei die Quantität auch zu berücksichtigen ist und die Qualität natürlich nichts kosten darf.
Aber Briefings haben einen Grundnutzen. Man kann die Strategie abschreiben. Denn was anderes will der Kunde nicht hören.
Gerold Braun zu Telefonakquise - Angst zum Hörer zu greifen? Di, 02.09.2008 11:21 Danke für "die Blumen", Olaf und Andreas. Vor der Teleakquise haben viele Angst oder zumindest [...]