Auf der Fahrt nach Hause, stelle ich immer wieder Personen fest, welche verstärk ihr Handy auf der Rückfahrt nutzen. Die Nutzung beschränkt sich aber nicht auf das Telefonieren, oder die Verwaltung der Termine. Auf manchen Displays kann ich Texte sehen, welche gerade neu erstellt werden, oder bearbeitet werden. Die Frage ist jetzt, welche wir uns stellen sollten, was uns genau von einem mobile 2.0 trennt. Dazu sollten wir uns erst einmal klar machen, was gerade der ganze Rummel um das Web 2.0 ausmacht. Leute setzen sich virtuell zusammen und erstellen gemeinsam Content für gewisse Seiten. Leitet man das ganze auf ein Handy ab, wird man feststellen, dass alles auch unterwegs möglich ist. Jeder kann heute jederzeit vom Handy aus ins Netz und Wiki oder sonstige Web 2.0 Projekte besuchen. Der Vorteil an einem Handy ist einfach die Kompaktheit. Die Geräte werden immer leistungsfähiger und für die Erstellung von Content schon überdimensioniert. Manche behaupten ja auch, Sie bräuchten eine 3 Ghz CPU um mir Word arbeiten zu können. Doch die Zukunft wird sicherlich genau in diesem mobilen Segment liegen. Prognosen besagen, dass im Jahr 2011 bereits 13 Milliarden Doller durch das mobile 2.0 erwirtschaftet wird. Die Zahl mag im ersten Moment etwas zu hoch klingen, doch das ist sie keinesfalls. Von Jahr zu Jahr wachsen die Zahlen der Handynutzer. Der Trend ist dieses Jahr klar zu einem Zweithandy. Was mag wohl bis zum Jahre 2011 passieren? UMTS vereinfacht den Zugang zum Internet und ist vor allem „schnell“. Die Züge fahren wohl noch dieses Jahr, oder nächstes Jahr ab, wer den Anschluss nicht verlieren möchte, sollte schnellstmöglich handeln und nicht versuchen mit „me too“ Produkten zu kontern.
During the research for my thesis I found a blog-entry from Paul Buchhorn at marketing-blog.biz. The date he wrote this entry was about the time I started writing my proposal for university and I have the same expectations about the future of mobile co...
Aufgenommen: Apr 11, 08:21