Dienstag, 14. November 2006
09:33
Product Placement
Normalerweise funktioniert das ja so, dass man potenziellen Kunden (meist im TV) vermeintlich normale Situationen vorspielt und da eben ein Produkt integriert. Kunde verspürt sofort dieses Verlangen, schaltet die Glotze aus und kauft ne Palette im Supermarkt um die Ecke und ist .... enttäuscht (woran auch immer das liegen mag). Schöner ist doch, wenn das Produkt im entscheidenden Moment einem (Mann) Hilfe verspricht ... Und dazu ein schönes Beispiel:


Geschrieben von Heiko Walkenhorst in Gendermarketing
2 Kommentare - 1 Trackback


Kommentare
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Torsten Matthes:
Empörend, finde ich das. Absolut unkorrekt.Typischer Fall der Diskriminierung nicht-ehelicher Gemeinschaften zugunsten von Ehepaaren!
Wortführer:
Ja, ich finde auch, wir sollen am Supreme Court klagen.Kommentar schreiben