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Product Placement

Normalerweise funktioniert das ja so, dass man potenziellen Kunden (meist im TV) vermeintlich normale Situationen vorspielt und da eben ein Produkt integriert. Kunde verspürt sofort dieses Verlangen, schaltet die Glotze aus und kauft ne Palette im Supermarkt um die Ecke und ist .... enttäuscht (woran auch immer das liegen mag). Schöner ist doch, wenn das Produkt im entscheidenden Moment einem (Mann) Hilfe verspricht ... Und dazu ein schönes Beispiel:

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Benedikt Rieke-Benninghaus: Emanzipation

Situationsbeschreibung: Du willst ein T-Shirt kaufen und hälst es in deinen Händen. Man fragt sich, wie man es waschen muss, denn nach 2 Wochen muss man nun einmal auch ein T-Shirt wechseln. Also man kann es laut Etikett in die Waschmaschiene...

19:19

Kommentare

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Torsten Matthes:

Empörend, finde ich das. Absolut unkorrekt.

Typischer Fall der Diskriminierung nicht-ehelicher Gemeinschaften zugunsten von Ehepaaren!
13:30

Wortführer:

Ja, ich finde auch, wir sollen am Supreme Court klagen.
18:49

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