... sagt Justin Timberlake. Wem sagt er das? Deutschlands Jugend. Ganz uneigennützig präsentiert Timberlake Intimes im Interview mit
Deutschlands Beziehungsjournal Nummer 1, der
BRAVO. Wovor ihm am meisten graust?
Seine eigenen Balladen will Justin beim Sex nicht hören. "Ich möchte in diesem sinnlichen Moment nicht unbedingt meine eigene Stimme aus dem CD-Spieler dudeln hören. Das würde mich nur ablenken..."
Mag der Junge etwa seine eigene Musik nicht? Inspiriert sie ihn nicht? Andere hängen sich doch auch nen Spiegel übers Bett und finden das gar nicht anstößig.
Interessant ist aber vor allem, was der Musik-Star über Frauen so sagt:
Wonach er bei einer Frau zuerst schaut: "In die Augen, man kann sehr viel aus den Augen eines Menschen ablesen", meint er und fügt hinzu: "Das Aussehen einer Frau ist für mich zweitrangig. Ich brauche eine Partnerin, die viel Humor hat und sich selbst nicht zu wichtig nimmt. Da ich recht sensibel bin, muss auch meine Freundin einen Hang zum Sensibel-Sein haben, sonst wird das auf Dauer nichts."
Er schaut zuerst in die AUGEN? Echt? Das kann ich gar nicht glauben. Da wäre er ja eigentlich fast gar kein Mann. Das machen doch sonst die Frauen...
Also, ich nehm mir fest vor: wenn ich Justin mal treffe, dann putz ich mir sofort die Brille. Damit er meine Augen auch gleich sehen kann. Vielleicht singt er dann ja auch für mich.