Werbung ist keine Therapie

Mein Eindruck ist ja schon, dass sowohl Kreative als auch Kunden bisweilen versuchen, ihr verklemmtes Über-Ich zu bekämpfen. Beweis gefällig? Wahrscheinlich fand es die Agentur selbst komisch und die Marketing-Abteilung hat gewiss herzlich gelacht ... Horr- statt Humor



Sigmund hätte bestimmt seinen Spaß an der Analyse des Zustands desjenigen gehabt, der den Spot freigab.

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Virales Marketing setzt ungeahnte Kreativität frei, was das Beispiel auf marketing-blog.biz sehr gut veranschaulicht. Die Grenze des sprichwörtlich guten Geschmacks muss wird dabei übertreten und es wird sich noch in Zukunft zeigen, wie hier Werberat und Gesetzgeber die Kontrolle und vor allem den Überblick behalten wollen, wenn Kreative ihrem AlterEgo freien Lauf lassen.

22:12

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