"Hässlichkeit ist die Grundbedingung, um Schönheit zu verstehen." Denn nach Ansicht des Krefelder Design-Professors
Erik Schmid lassen sich beide Kategorien nicht voneinander trennen. In der Jugendkultur sei das Zusammenspiel von Schönem und Hässlichem etwa durch das Piercen, Tätowieren und kahl rasierte Köpfe bereits angekommen. In der auf Schönheit fixierten Gesellschaft sei die Hässlichkeit aber eine negativ besetzte ästhetische Kategorie. Fazit des Design-Theoretikers: Mehr Mut zur
Hässlichkeit.
Klingt schon strange, was da eben auf
Deutschland Radio Kultur zu hören war, aber andererseits braucht ja das, was schön ist, etwas, wodurch es sich durch "schön" definieren kann. Wenn alles "schön" ist, ist nichts schön. In diesem Sinne: mein Dank an all die Grottenwerbung
Und mal sehen, wa sich bei
MBBDBWBSDSBL - BLOGO 2007 durchsetzt