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Tante Webanalyse

Tante Emma wusste alles – fast alles!

Sicherlich erinnern sich noch viele von Ihnen an den kleinen Tante-Emma-Laden um die Ecke. In jedem Dorf und jedem Stadtteil gab es ihn.

Tante Emma sprach Sie beim Betreten des Ladens mit Ihrem Namen an und wusste genau, was Sie benötigten. Sie sorgte dafür, dass die von Ihnen gewünschten Waren zum richtigen Zeitpunkt verfügbar waren.

Tante Emma hatte Ihre Einkaufsgewohnheiten genau im Kopf. Sie hat sich gemerkt, mit welcher Häufigkeit und in welchen Abständen Sie zum Einkaufen kommen. Sie wusste auch, wann Sie zuletzt da waren und was gerade fehlte.

Das waren noch Zeiten!?

In modernen Zeiten wird beim Discounter eingekauft…

…oder im Internet!

Tante Emma wurde von Tante Webanalyse übernommen. Tante Webanalyse weiß auch, woher Sie sind, wie häufig und in welchen Abständen Sie kommen und welche Produkte, Services oder Informationen für Sie interessant sind. Na ja, nicht ganz!

Denn Webanalyse erkennt sich nicht als Individuum, sondern den Rechner mit dem Sie schon mal da waren!

Wie Tante Webanalyse dazu beiträgt, das Besuchererlebnis auf Websites so angenehm wie möglich zu machen, zeigen wir in den nächsten Wochen anhand spezifischer Analysen und Praxisbeispielen auf marketing-blog.biz.

Ihr Author Alexander Gärtner, Virtualanalyst
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Kommentare

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Internet Economics:

Ein schöner Vergleich. Aber er stimmt nicht ganz. Denn wir kannten Tante Emma persönlich und haben Ihr vertraut. Portale werden als relativ anonym empfunden.

Hat der Konsument einmal eingekauft, können alle erfassten Daten über eine Kunden-ID mit dem Adressatz verbunden werden. Das ist zwar mit dem deutschen Datenschutz problematisch, aber es gibt große Anreize dies zu tun.

Selbstverständlich gibt es klare Vorteile in der Qualität der Beratung durch ebendiese Speicherung. Aber es können Informationsasymmetrien zwischen Kunde und Shop-Betreiber auftauchen, die man schon beachten muß.
20:12

Georgia Farys:

Tante Web-Anneliese ist sicher nicht mit Tante Emma zu vegleichen. Das gute alte Kundenbeziehung smanagement bleibt weiterhin unendlich wichtig, der persönliche Kontakt zum Kunden im Allgemeinen verkaufsentscheidend. Das darf bei allen Analysen nicht unterschätzt werden.

Kundenzufriedenheit im vituellen Geschäftsleben lebt auch vom Dialog. Dazu gehören Webanalysen, Kundenzufriedenheitsabfragen, Direktmarketingmaßnahmen, ein weitgehend barrierefreier Internetauftritt und ein paar andere Maßnahmen.

Der Datenschutz sollte immer gewährleistet sein. Dennoch kann man das Verhalten der Interneteinkäufer, ihr Vorliebe und besonderen Wünsche durch persönlichen Dialog erfassen, ohne Rechte zu verletzen.
Beispiele und Beratung bei http://www.ardio.de
17:53

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