Webinare: Fragen über Fragen

Als Marketing-Blogger wird man ja quasi täglich um Meinung oder gar Expertise zu allen nur möglichen Themen gebeten. Schon weil das Wörtchen "Blogger" kostenlose Multiplikatorenwirkung verheißt, wird man selbst dann gefragt, wenn sich niemand ernsthaft für eine Expertise, geschweige denn Meinung, interessiert. Aber auch auf diese Gefahr hin, will man ja zumindest manchmal was aufblitzen lassen (so in diesem Sinne).

Daher heute, statt Ratgeber- respektive Naseweisartikel, ein Fragenkatalog rund ums Thema "Planung von Webinaren". (bisschen nachgedacht, bisschen abgepinnt, an kompetenter Adresse nachgefragt - Dank an clickmeeting.com)

Webinar PlanungFalls Sie ein Webinar planen, wäre es wohl gut, wenn Sie die meisten der nachstehenden Fragen mit "JA" beantworten könnten.

Wollen die Leute hören, was Sie zu sagen haben?
Sind Sie sicher?

Können Sie das?
Präsentieren? Moderieren? Verkaufen?

Kommt wer?
Verfügen Sie über ausreichende Netzwerkkontakte, Multilikatoren, ggf. Werbebudget, die richtige Idee um die erforderliche Anzahl von Teilnehmern für Ihr Webinar zu gewinnen? Kann Ihr Webinar-Technik-Anbieter Sie ggf. unterstützen?
Sind Sie sicher, dass Sie die Leute nicht einfach nur nerven?

Zahlt es sich aus?
Lohnt sich ein Webinar? Für Sie und für die Teilnehmer?
In welcher Währung zahlt es sich aus? Geld, Renommee...?

Haben Sie die Technik im Griff?
Können Sie ausschließen, dass die Software abstürzt, die Hardware umkippt?

Läuft Ihre Internetverbindung stabil?
Haben Sie die Rechnung bezahlt?

Haben Sie geübt?
Sitzen Text und Ablaufplan? Läuft der Teleprompter? Haben Sie die Spickzettel richtig platziert? Können Sie mit jeder noch so seltsamen Frage souverän umgehen, sie sogar beantworten? Werden Sie auf keinen Fall Ihren roten Faden verlieren?

Haben Sie eine gute Atmo geschaffen?
Haben Sie aufgeräumt? Den Pin-up-Kalender entfernt, Kaffeeflecken vom Tisch gewischt, alle möglichen Staubfänger aus dem Blickfeld der Webinar-Teilnehmer geräumt?

Haben Sie einen Zeitplan?
Wissen Sie einerseits, wann (morgens, mittags, nachmittags, abends) Sie die Webinar-Teilnehmer am besten erreichen? Und haben Sie andererseits genügend Zeit innerhalb Ihres Webinars eingeplant um anschließende Nachfragen, evtl. Diskussionen zu ermöglichen?

Haben Sie einen Plan für die Nachbereitung?
Webinar auf YouTube und Co.? Präsentation auf Slideshare? Blogpost? Zeit und Lust für Interviews?

Werden Sie sich um ein Feedback bemühen?
Sind Sie kritikfähig? Wollen Sie Wünsche und Anregungen Ihrer Webinar-Teilnehmer bei künftigen Projekten berücksichtigen? Können Sie eine Umfrage erarbeiten?

Personalisierte Kundenpflege, persönlich genommen

Customer Relationship Management bzw. Kundenbeziehungsmanagement. Man könnte meinen, der- oder diejenige hat sich etwas dabei gedacht, als er diese Wortkombination erstmals aufs Tapet brachte. Insbesondere die Anordnung dieser drei Worte unterstützt die nicht selbstverständliche, hier aber durchaus gegebenene, selbsterklärende Wirkung.
Priorität hat, ganz so wie es sein soll - denn Akquise und Kundengewinnung sind nunmal die Königsdisziplin -, der Kunde. Folgerichtig steht in der Mitte die Beziehung, denn die ist quasi Dreh- und Angelpunkt des Ganzen. Und am Ende wartet eine echte Verheißung: das Management. Das Rundum-sorglos-Paket, das mittels durchdachter Strukturen, automatisierter Prozesse und Software-Tools für jeden Kundenkontakt den optimalen Abschluss zum allgemeinen Wohlgefallen verheißt.

Selbstverständlich gibt es zahlreiche Beispiele und Belege dafür, dass dieses Management funktionieren kann. Mitunter führt so viel Konzentration auf solche Aktivitäten aber auch mal zur Vergessenheit, was die ersten beiden Wortbestandteile betrifft.

Schon das Bundeskundenbeziehungsmanagementgesetz enthält die eindeutige Mahnung, den Kunden und die Beziehung zu diesem nicht durch den unkontrollierten Einsatz von CRM-Tools zu gefährden.

Die maßlose Verwendung der kleinen Nachtmusik in Telefonwarteschleifen oder auch der unverhältnismäßig hohe Versand von lösungsversprechenden aber selten lösungsbringenden Noreply-Mails legen nahe, dass bei der personalisierten Kundenpflege mitunter das Persönliche zu kurz kommt.

Auch eine kürzlich veröffentlichte Untersuchung des BITKOM, Stimme der digitalen Wirtschaft, erhärtet den Verdacht.

Umfrage zum Kundenservice

Ein paar Studienergebnisse: Drei von vier betroffenen Verbrauchern nehmen die Kontaktaufnahme als zeitraubend und umständlich wahr. Mehr als die Hälfte vermisste einen festen Ansprechpartner, 44 Prozent haben niemanden erreicht oder keine Antwort erhalten. Für jeden Vierten (24 Prozent) war die Kontaktaufnahme zu teuer, weil sie zum Beispiel nur über kostenpflichtige Telefon-Hotlines möglich war. 15 Prozent sagen, dass die Antwort sehr spät kam.

Das Ratzfatz Logo

Das hier ist der Besserwerberblog. Er heißt so, weil er sich - zumindest vornehmlich - an Besserwerber richtet. Das hat für uns den Vorteil, dass wir 99,9 % von allem Marketinggedöns bequem außer Acht lassen und alles Relevante in relativ wenig Worten abhandeln können, wo manch ein Anderer ohne echte Kernkundschaft, dafür mit rudimentärer Suchmaschinenkompetenz, Banalitäten ohne Ende aufplustert.
Sie als Besserwerber denken halt mit und voraus. An dieser Stelle: Danke dafür.

Nun gehört es aber von jeher auch zum bloggischen Geschäft hin und wieder interessante kleine Tools im Internet aufzulesen, darüber zu schreiben um auf diese Weise auch mal außerhalb der Zielgruppe zu fischen. So auch heute.

In dieser Weise haben wir hier schon vor Jahren über einen PR-Generator berichtet, der professionelle PR-Texter vollständig ersetzen sollte. Dieser hat sich zur Freude einer ganzen Branche dann doch nie ganz durchgesetzt. Heute stellen wir Ihnen ein ähnlich ambitioniertes Projekt, den Logo-Generator, besser gesagt, den Logo-Maker von gospaces.de vor. Der Eine oder Andere unter Ihnen mag nun abwinken und diese Lösung etwas voreilig als eher drittklassig abtun (ohne das wirklich böse zu meinen). Denn erstklassig sollte selbstverständlich das individuell entwickelte Logo durch Design- und/oder Werbeagentur sein. Die zweitklassige Lösung wäre vielleicht ein über ein Portal billig geschossenes und von der supercoolen Crowd durchdesigntes Logo.

Aber, mit Verlaub: Auch für ein eher spartanisch daherkommendes Tool wie den Logo-Maker gibt es durchaus sinnvolle Anwendungsmöglichkeiten.

Ratzfatz Logo

Stellen Sie sich beispielsweise vor, Sie wollten gründen. Also nicht etwa gründen im Sinne von "Idee entwickeln, Firma anmelden, 80 bis 120 Stunden in der Woche ranklotzen und an den Erfolg glauben" oder "Idee entwickeln und in der Höhle der Löwen um Kohle pitchen, Internet und Märkte mit neuen Produkten überschwemmen, Reibach machen". Nein. Gründen, eher so im Sinne von personell unbesetzte Dependance in Panama, Delaware USA, Zypern, Irland, vielleicht sogar die Schweiz? Sie sehen, wir sind jetzt wieder in bisschen näher an der Zielgruppe...

Während solcher Prozesse fliegt man gemeinhin ja eher unterhalb des Radars und ist nicht ganz so sehr auf Corporate Identity oder gar Werbung und Marketing angewiesen. Andererseits könnten schon während des Aufbaus oder später im Tagesgeschäft solcher Unternehmensstrukturen bestimmte Situationen entstehen, in denen es geboten erscheint zumindest den ersten Eindruck einer gewissen Professionalität zu machen.
Denn manchmal braucht sogar eine Briefkastenfirma ein Briefkastenschild.

Und in eben solchen Fällen gibt es wahrscheinlich nichts Schnelleres, Unkomplizierteres, Günstigeres als eben ein solches Ratzfatz Logo.

Bestimmt gibt es noch weitere Anwendungsbereiche. Erzählen Sie uns in den Kommentaren davon. Bitte.

Die Kreativsprechstunde von Menori Design (Anzeige)

Eine "Sprechstunde" ist ist ja dann doch irgendwie ein bisschen vorbelastet, so rein vom Terminus (geschheiterter Versuch eines Wortspiels) her, oder? Meistens muss man da hin. Also, zum Doc oder zum Lehrer der Kinder. Und in der Regel dauert sie auch keine volle Stunde, was die Sprechstunde mit der Schulstunde, der blauen oder goldenen Stunde, manche meinen auch der Arbeitsstunde, gemein hat.

Somit hat mich das Angebot einer "Kreativsprechstunde" der Kollegen von Menori Design zunächst einmal überrascht. Dabei liegt es auf der Hand: Durch Kommunikation kann Kreativität zumindest mal deutlich beschleunigt werden, oder auch entstehen. Und schließlich wissen wir alle: "Nur sprechenden Menschen kann geholfen werden"

Und geholfen werden soll Ihnen bei Menori Design. Ihnen und Ihrer Marke.



Sollte Ihnen noch die entscheidende Idee zur Positionierung der eigenen Marke fehlen, ist so eine Kreativsprechstunde denkbar einfach und schnell vereinbart: auf Menori Design – Kreativsprechstunde gehen, Kontakt aufnehmen und schon kann es losgehen. Schon zur ersten Sprechstunde verspricht die Agentur viele Ideen und erste Entwürfe.

Woran man eine gute Idee erkennt ...

Woran bemisst sich die Qualität einer Idee? Es gibt zahlreiche Parameter, die es dabei zu beachten gilt. Immerhin ist Werbung teuer. Da muss man sich auch sicher sein, dass das investierte Geld auch seinen Zweck erfüllt.

Daher habe ich mich dieses Problems angenommen und für alle, die sich unsicher sind, die ultimative Scorecard zur Evaluierung von (Kampagnen-)Ideen kreiert.

Bitte sehr.

Ich wünsche viel Spaß damit ... und Erfolg natürlich.



Eine weitere Idee zur Blogparade "Der Wert von Ideen" bei schreibnudel.de

Das hohe Lied der Idee

Der Idee zu huldigen, ist schwer, ohne gleichzeitig über die Dumpfheit zu schimpfen. Wie der Name schon andeutet, ist die Dumpfheit eine enge Verwandte der Dummheit. Die Dummheit wiederum ist das gerade Gegenteil von allem, was mit Ideen zu tun hat. Die Dummheit ist der Mehltau der Idee, der Sitzfußball des Denkens, der Freifahrschein in die Hölle der Geläufigkeit, der Unempfindlichkeit, der Weglosigkeit.

Idee und IdeenBildquelle

Wollen wir die Idee sehen denken hören spüren, müssen wir sie erst vom Schleier der Dumpfheit befreien. Ohrstopfen raus, Sonnenbrille ab und aufhören, zu kauen. Die Idee ist schön und klar, sie ist konturiert und leuchtet im Dunkeln. Sie ist groß, auch wenn sie noch klein ist, sie lässt uns den Hauch der Zeit spüren, denn die Zukunft in ihr ragt spürbar ins Jetzt. Ihr Klang ist kristallen, er tut fast weh, so konzis und rein ist sein Ton. Die Idee ist leicht und flüchtig und doch schwerer als Gold. Sie lässt sich nicht nötigen, mit brute force nicht zwingen, proprietäre Vereinnahmung ist ihr Tod. Sie will frei sein und ist doch bereit, uns immer treu zu begleiten. Ihre Freiheit schmerzt, es ist das Ewige an ihr, das uns erinnert, wie begrenzt wir sind. Sie ist überirdisch und wie vieles Überirdische zieht sie unsere Sehnsüchte an. Darin ist sie wie die Liebe, die dann am schönsten ist, wenn wir sie nehmen und leben und genießen - ohne Gier, ohne das Habenwollen, das uns unsere Unzulänglichkeit diktiert. Serendipity ist das Konzept der Idee. Positive Offenheit, das Finden des nicht direkt Gesuchten. Offenheit für neue Antworten auf unsere Fragen. So sind wir eine Scherbe am Straßenrand, und die Idee ist die Sonne, die in uns glänzt. Es ist eine Ehre, Gefäß zu sein für so etwas Hohes.

Das Wichtigste an der Idee jedoch ist die Energie, die sie uns gibt. Sie bringt Menschen zur Begeisterung, zur Glut und am wichtigsten: zum Handeln! Sie ist eine der ephemeren Erscheinungen des Glücks, die uns ohne Gegenleistung immer wieder streifen und zum Weinen bringen. Ob wir sie pflegen oder nicht, der Idee ist es gleich. Habemus lucem ;-)

Ein Beitrag zur Blogparade "Der Wert von Ideen" bei schreibnudel.de

I had a dream

Sie kennen das: Sie haben einen Traum, in dem Sie plötzlich alles ganz klar sehen. Das Leben, der Sinn, everything. Sie wachen auf, machen sich kurz Notizen und schlafen wieder ein. Am Morgen erinnern Sie sich. Sie sehen sich um. Neben dem Bett liegt ein irrer Fresszettel. Was so ein delirierendes Nebenhirn halt nachts beschäftigt - und absolut kein Bezug zu Marketing.

Drei Monate später


Doch, doch. Hier ist er: Marketing-Content erster Sahne. - Weil - und das ist eine wahre Geschichte: Vor Jahren haben wir an einem Job gearbeitet, der vom Kunden dringlich angeschoben und dann unvermittelt gestoppt wurde. Bedauerlich, denn mit der Kreation waren wir eigentlich fertig. Wir hatten super Ideen, es war klasse, ein wunderbares Gefühl!

Heute hab ich die Skizze wiedergefunden, die wir damals im Kreativrausch angefertigt haben. Und was soll ich sagen? THIS is what I found:

Ich hatte einen Traum - und das ist, was ich am nächsten Morgen fand
Ich hatte einen Traum - und das ist, was ich am nächsten Morgen fand

Wunderbare Argumente fürs Design

DesignGutes Design macht den Unterschied (schlechtes ja sowieso). Es ist entscheidend für den ersten Eindruck, schafft Vertrauen, vermittelt mitunter ein Gefühl des Wohlbefindens. Design ist ein Kernelement beim Ablauf eines jeden Projekts, welches auch erheblichen Einfluss auf die Kundenbindung hat. So in der Art lassen es uns dieser Tage die österreichischen Kollegen xortex.com wissen. Und, für eine Webagentur selbstverständlich, ist die Rede von Webdesign.

Aber natürlich lassen sich diese und viele weitere Argumente für eigentlich jede Art von Design in Anspruch nehmen. Nehmen wir nur den Punkt vom "ersten Eindruck". Das unterschreibt Ihnen so auch jeder Hair Designer-, Nail Designer, Food Designer...

Also, alles wunderbare Argumente fürs Design. Aber hey, wenn Sie mich als Experten (so auf dem Niveau von ihr hier) fragen, was Design wirklich sexy macht: die Nähe zur Kunst.

OK, natürlich gibt es im Design viel viel mehr verkannte denn wahre Künstler. Aber allein die Verheissung der Architektur eines Le Corbusier, dem klaren Industriedesign eines Dieter Rams, der Funktionalität der Möbel von Ray und Charles Eames, auch nur ansatzweise nachzueifern, sollte das Herzchen eines jeden Kreativen höher schlagen lassen. Wer ganz große Kunst erschaffen will, kann sogar, wie beispielsweise Philippe Starck (manche Damen sagen es auch Manolo Blahnik nach) den vielleicht wichtigsten Grundsatz des Designs "Form follows Function" außer Acht lassen und so - wie geil - Grenzen überschreiten.

Der nächste tote Hype: Augmented Reality

Wir sind das Besserwerberblog, weil wir a) besser werben und b) über bessere Werbung bloggen.

Diesmal geht es um Letzteres - und bekanntermaßen zählt Autowerbung ohnehin zu den Genres, in denen es sehr viel sehr gute Werbung gibt, wie wir hier ja schon des Öfteren gezeigt haben.

Während vielerorts und in Agenturen überlegt wird, wie man sich die Hype rund um Augmented Reality zu eigen machen kann, um die eigene Marke modern, dynamsich, up-to-date oder sonstwie unmiefig erscheinen zu lassen, hat Jaguar sich auch des Themas Augmented Reality angenommen - und es verworfen. Das neue Buzzword heißt: Actual Reality - und das ist nicht nur gut so, sondern ebenfalls besser .... übrigens auch dann, wenn man nicht in einem Jaguar sitzt.

Basel goes Pokémon

Flashmobs gibt es allenthalben. Und in Zeiten wie diesen (Terrorangst) können die auch schon mal nach hinten losgehen, wie deutsche Urlauber an der Costa Brava erfahren durften.

Diese Panik ist es aber nicht einmal, die dafür sorgt, dass viele Menschen nicht mehr offen sind für ihre Umgebung und statt dessen mit dem Kopf nach unten durch die Straßen zieht, um z. B. um unbeaufsichtigte Taschen etc. zu orten, sondern es ist das Augmented Reality-Spiel von Nintendo: Pokemon Go.

Derer hat man sich nun in der drittgrößten Stadt der Schweiz angenommen. Aber entgegen so manchem Klischee gegenüber den Eidgenossen nicht mit Strafen und Verordnungen, sondern mit zielgruppenspezifischen Spaß (wobei der Autor es an dieser Stelle nicht versäumen möchte, auf die Doppeldeutigkeit des Wortes "zielgruppenspezifisch" hinzuweisen), z. B. "Jackass", "Joko & Klaas".

Ist halt nicht "Augmented", dafür aufs Auge.

Geballte Kompetenz

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