Freitag, 13. Januar 2006
Angenommen die Zielvorgabe ist es eine Marketing-Kampagne zu entwickeln, die den Marktanteil deutscher Weine auf ein neues Niveau hebt und das Interesse der Konsumenten an selbigen langfristig nachhaltig steigert. Was braucht man hierzu?
Hier die Imputfaktoren:
- einen Fernsehsender
- eine Samstagabend-Show
- einen Moderator à la Gottschalk
- Studiogäste wie Alfred Biolek, ein paar attraktive Weinköniginnen etc. pp
- einen Weinversender
- fünf bis zehn große deutsche Weine aus verschiedenen Regionen
- evtl. ein Jury oder Weinfachzeitschrift
Wie wird aus dieser Melange nun ein Marketing-Event für den deutschen Wein? Ganz einfach. Zu erst kürt eine Fachzeitschrift wie Vinum oder der Feinschmecker zehn deutsche Spitzenweine. RTL kündigt mindestens vier Wochen lang eine Samstag-Abend Sendung an, die z.B. „Die 20 besten deutschen Weine“ heißen könnte. Dabei wird gleich eine Telefonnummer eingeblendet, unter der man verschieden große Weinpakete bestellen kann. Vielleicht die Top 3, die Top 5 und für Leute, die sich mehr zutrauen, auch die Top 10.
Wird die Sendung dann zur besten Sendezeit ausgestrahlt, wird diese von Millionen deutschen Fernsehzuschauern gesehen. Aufgrund der medialen Vorbereitung haben hunderttausende davon, den Wein bestellt und evtl. sogar Freunde für die gemeinsame Weinprobe eingeladen.
In der Sendung werden die Weine dann live und zusammen mit den Zuschauern verköstigt. Experten und Prominente plaudern dann genauso unterhaltsam wie lehrreich über die deutschen Weine und die verschiedenen Regionen.
Das ganze wäre so etwas wie eine Schulstunde für die ganze Nation und würde sicher einem positiven Erdbeben für die deutsche Weinwirtschaft gleichkommen.
Es braucht ganz sicher solche Events, um den Riesling wieder dahin zubringen, wo er vor 100 Jahren einmal war: an die Spitze. Zudem wäre ein solcher Fernsehabend eine ganze neue Form, des interaktiven Fernsehens!!!
Jetzt sind die oben genannten Leute am Zug, die Idee ist unter das Volk gestreut!
Meine Damen und meine Herren, ich freue mich auf Ihre Kommentare!
Mittwoch, 11. Januar 2006
In meinem letzten Beitrag berichtete ich über ein traditionelles Schuhgeschäft, welches mittels Email-Marketing erfolgreich Kunden in ein echtes Schuhgeschäft in Dissen am Teutoburger Wald lockt. Ein weiteres gutes Beispiel für das Ableiten einer offline-Kampagne aus den Ecommerce-Strategien eines Online-Shops kommt aus dem Nachbarort Bad Iburg.
So wie amazon.com seinen Kunden das Schreiben von Rezensionen erlaubt, so ermöglichte in dem Kurort nahe Osnabrück ein kleiner Buchladen den Kindern einer Schulklasse Rezensionen ihrer Lieblingsbücher zu schreiben und hängte diese neben die entsprechenden Bücher ins Schaufenster.
Die Aktion ist in mehrerlei Hinsicht eine gelungene Marketingaktion. Die gemeinsam mit der Schule durchgeführte Geschichte ist geeignet, um sehr preiswert Aufmerksamkeit für das Buchgeschäft zu erzeugen. Sicher pilgern die stolzen Eltern zum Ladengeschäft und nehmen die Rezension des Sohnes oder der Tochter in Augenschein. Zudem sind die Kinder stolz und entwickeln eine potentiell lebenslange Kundenbeziehung zu eben diesem Buchladen. Und zu guter Letzt kann man sicher auch die Presse für die originelle Form der Schaufenstergestaltung begeistern.
Das Beispiel belegt, dass man mit ein wenig Phantasie typische Onlinestrategien in modifizierter Form für das Offlinegeschäft abwandeln kann. Fazit: Von amazon lernen, heißt siegen lernen!
Samstag, 7. Januar 2006
Auf dem Höhepunkt der „New Economy“-Ära wurde dem klassischen, stationären Einzelhandel (spöttisch „brick and mortar“ benannt) schon der nahe Tod vorhergesagt. Was dann folgte, war ein Umschlagen des Pendels ins andere Extrem. Den meisten Geschäftsmodellen der Internetfirmen wurde alles andere als ein langes Leben prophezeit.
Beides ist natürlich quatsch. Sowohl das Internet als auch der gute alte Fachhandel haben ihre eigene Berechtigung. Wichtig ist, dass man das jeweilige Geschäftsmodell professionell umsetzt. Richtig gut wird die Sache, wenn man sich der Stärken der On- und der Offline-Welt bedient.
Einen Ansatz dazu gibt es u.a. bei Seoline. Internet Marketing von und für Profis.
Da ist z.B. ein alteingesessenes Schuhgeschäft in Dissen am Teutoburger Wald (111 Jahr alt). Penibel sammelt die Geschäftsführerin die Email-Adressen (selbstverständlich wird zuvor die „Permission“ eingeholt) von den Kunden und Freunden des Hauses. Einmal im Monat wird dann zielgruppengerecht der „Schuh des Monats“ nebst Foto per Email in den elektronischen Briefkasten der Kunden befördert und das mit bemerkenswertem Erfolg. Nach meinem Geschmack mit zu großem Erfolg, weshalb ich den „Schuh des Monats“ immer gleich weglösche, bevor meine Frau die Email liest!
Email-Newsletter sind heute oft eher ein Kreuz für die Empfänger. Aber eine Email vom Einzelhändler um die Ecke das ist noch etwas Besonderes. Das Beispiel zeigt, dass auch der klassische Einzelhandel von den Methoden der amazons und ebays dieser Welt profitieren kann und keine Angst haben muss vor der Online-Welt!
Mittwoch, 28. Dezember 2005
Mein erster Blogeintrag auf marketing-blog.biz beschäftigte sich im Rahmen des Themas „Internetmarketing für traditionelle Gewerke und spinnerte Ideen“ mit einem jungen Tischler und dessen originellen Marketingansatz. Abgeleitet aus der neuen wissenschaftlichen Erkenntnis, dass Zirbenholz den gesunden Schlaf positiv begünstigt, verkauft der Schreinermeister Wellness-Betten im Premiumsegment.
Das Angebot des Zirbenholzbettes passt wie die Faust aufs Auge in das Standardrepertoire eines Tischlers. Die Story mit dem Zirbenholz ermöglichte allerdings auch Verkäufe über das traditionelle Vertriebsgebiet hinaus, weil die Geschichte Aufmerksamkeit erzeugt.
Die neuste Aktivität des Schreinermeisters geht jetzt nicht nur regional sondern auch inhaltlich über die bisherigen Betätigungsfelder hinaus. Der Schuster bleibt gewissermaßen nicht bei seinen Leisten. Unter www.zirbenshop.de wird jetzt voll auf die Zirbenholzkarte gesetzt und damit wird das Produktsortiment deutlich ausgeweitet. Der Zirbentischler wird zu einem Verkäufer der ganzen Zirbenstory. Ganz nebenbei wird auf diese Weise sicher auch das eine oder andere Bett im Stammgeschäft zusätzlich verkauft. Wenn das kein Marketing ist!
Montag, 19. Dezember 2005
Heute stieß ich im Existenzgründer-Seminar des openBC auf eine originelle Marketing-Idee, die sicherlich geeignet ist, um Perlwein zu verkaufen.
Zur Theorie:
1.) Die Weintrauben fangen das Sonnenlicht ein, genau wie Solarzellen.
2.) Der Perlwein aus der ältesten Württemberger Weingärtnergenossenschaft wird sonst nur regional vermarktet
3.) Neckarsulm ist Solarstadt
4.) Vor den Stadttoren von Neckarsulm stehen Kunstwerke des Solarkünstlers Gottfried Gruner.
Was liegt da näher als aus den Schaumwein Secco Solar zu machen, den Schaumwein für die Fans von Solarenergie? So wie bei den großen Weine von Mouton-Rothschildt ist auch das Etikett von Secco Solar von einem Künstler gestaltet, nämlich von Gottfried Gruner. Firmen wie Solarworld, Conergy, SAG Solarstrom AG etc. haben nun die Möglichkeit ihren Kunden ein adäquates Werbegeschenk zu machen, ohne dass der Bezug zum Thema verloren geht.
Und die kleinen Leute mit den Solarzellen auf dem Dach können bei deren Errichtung mit gutem deutschen Schaumwein anstoßen, den sie sicher vom Installateur mit samt der Rechnung überreicht bekommen. Positiver Nebeneffekt. Der Schaumwein wird mit Hilfe der Solarfans jetzt auch überregional vertrieben.
Fazit: Am deutschen Schaumweinhimmel geht die Sonne auf!
Samstag, 10. Dezember 2005
 Mittlerweile hat sich fast überall herumgesprochen, dass Hanf ein vielseitiger nachwachsender Rohstoff ist. Allein was fehlt, ist der ganz große Durchbruch auf Massenmärkten. Achtungserfolge gibt es. Die Zigarettenblätter „Canuma“ von Efka sind sehr erfolgreich. Das Beispiel zählt aber nur so halb, weil Zigarettenblättchen traditionell schon immer Hanffasern enthielten. Der Dämmstoff „Thermo-Hanf“ ist auch ein exzellentes Produkt. Es fehlt aber der ganz große Durchbruch.
Seit einigen Monaten gibt es ein neues Hanfprodukt, welches den Durchbruch auf Massenmärkten schaffen könnte. Hierbei handelt es sich ausgerechnet um eine Handytasche aus Hanf. In den Zeiten von Vertragsverlängerungen, die einem alle zwei Jahre ein neues Mobiltelefon verschaffen, sind die Handytaschen eigentlich obsolet. Kaum jemand achtet noch auf den Schutz der Hardware, zumal die Dinger inzwischen so klein sind, dass diese in jede Hosentasche passen.
Was macht man also, um dennoch Handytaschen zu verkaufen? Man macht aus der Handytasche ein modisches Accessoire! Eine Handytasche, die ganz trendy um den Hals hängend getragen werden kann. Statt Kunstfasern nimmt man Hanffasern, näht noch ein (potentiell provozierendes?) Hanfblatt auf die Tasche und fertig ist ein tolles Produkt. Mit dem Image des Hanfblattes gelinkt es einerseits eine bestimmte Klientel anzulocken und gleichzeitig kann man Werbung für den Rohstoff an sich machen, denn die Tasche ist ja schließlich selbst aus Hanf! Potentielle Kunden: Eine Milliarde Handybesitzer in aller Welt!
Für den bayrischen Markt gibt es die Handytasche übrigens auch ohne Hanflogo  . Kaufen kann man sich das lobenswerte Produkt bei www.hanfhaus.de
Dienstag, 6. Dezember 2005
Der internationalen Presse ist zu entnehmen, dass Donald Trump (ja der Immobilien-Tycoon) ins Vodka-Geschäft einsteigt. Dabei ist er erklärter Maßen ein absoluter Abstinenzler was Alkohol betrifft. Einen schlechteren Lizenzgeber kann der Hersteller kaum finden. Aber was soll es, die internationale Presse fällt über die Geschichte her und berichtet bereitwillig.
Ein ähnliches Presseecho muss sich der neue Vodka Diva erst noch erkämpfen. Der Hersteller hat so gut wie kein Marketing-Budget, dafür aber sehr viel Phantasie. Der Premium-Vodka (den von der Vodkaherstellung versteht man eine Menge) wird durch Edelsteine gefiltert und in einer Flasche, die einem Parfümflakon ähnelt abgefüllt. In die Flasche ist ein Glasröhrchen eingebracht, welches mit farbigen Edelsteinen befüllt ist. Die Flasche kostet nach Pressemeldungen ca. 60$. Das ganze wäre sicher auch für die Presse ganz interessant.
Die Experten in Sachen Luxus von luxist.com sind denn auch der Meinung, dass Donald Trump die Idee mit der Flakonflasche gehabt haben sollte. Auf Deutsch gesagt: Donald Trump wird von einer Diva glatt in den Schatten gestellt.
Vielleicht kann der Hersteller von Diva wenigstens als kleiner David von der Publicity des Goliath Donald Trump profitieren, weil beide Vodkas zeitgleich auf den Markt kommen. Bleibt zu hoffen, dass der phantasievollere David den Kampf gewinnt. Mit dem Kauf von Diva tut der Konsument nämlich auch etwas Gutes. Die Edelsteine werden nämlich in einer Werkstatt für Behinderte in die Flaschen eingebracht. Was Herr Trump mit seinen Lizenzeinnahmen vorhat, wurde unterdessen nicht bekannt.
Samstag, 19. November 2005
Im Frühjahr überraschte die Wirtschaftswoche (wohl im Rahmen einer vermeintlichen inhaltlichen Qualitätsoffensive) ausnahmsweise einmal mit einer guten und originellen Idee. Das Wirtschaftsblatt räumte den Gründern der Firma Moema Espresso Republic breiten Raum für ein ausführliches Tagebuch über die eigenen Unternehmungsgründung ein.
Die Lektüre stellte sich als ungemein unterhaltsam und auch spannend heraus. An was dynamische Unternehmen, wie sie dem großen Schumpeter gefallen würden, so alles denken müssen. Der Businessplan muss ausgetüftelt werden, die Verträge zwischen den Gesellschaftern sind festzuzurren. Will man Gourmet-Espresso in Europa verkaufen, darf man sich zudem mit den Zollbehörden rumschlagen. Dann gibt es potentielle Logistikpartner, die nicht davor zurückschrecken Lagerflächen anzubieten, die offenbar bereits von Ratten heimgesucht wurden. Ganz nebenbei muss die junge Firma natürlich auch noch Kunden akquirieren, erste Messeauftritte bestreiten und Mitarbeiter überzeugen einzusteigen, auch wenn man noch nicht das ganz große Gehalt zahlen kann.
Die Lektüre ist so fesselnd, dass man sich am Ende bereits auf die nächste Ausgabe des Gründertagebuches freut. Leider gab es in der Wiwo bisher erst zwei Folgen. Hier wäre für den Leser eine höhere Frequenz sicher wünschenswert.
Für die Gründer der Firma kann die Erzeugung von öffentlicher Wahrnehmung nur nützlich sein. Die Leserschaft der Wirtschaftwoche ist ganz sicher zu großen Teilen kongruent mit der Zielgruppe der „Gourmet-Espresso-Trinker“. Zudem werden die meisten Käufer der Wiwo gegenüber mutigen Unternehmensgründern eine besondere Sympathie haben. Leider hat nicht jede Firma die Fortune in der Wirtschaftswoche ein Tagebuch führen zu dürfen!
Sonntag, 6. November 2005
1974 kam Baileys auf den Markt und eroberte die Welt. Der Erfinder der Spirituose Tom Jago schickt sich an, diesen Erfolg zu wiederholen. Allerdings hat er dieses Mal keinen großen Konzern mit noch größerem Werbebudget im Rücken. Die neuste Creation von Mr. Jago wurde nach dem legendären Guru benannt und heißt schlicht „Jago’s“ (im Gegensatz zu Baileys mit Apostroph).
Jago’s hat seine Existenz einem Zufall zu verdanken. Der Hersteller Blackwood Distillers will eigentlich eines Tages den ersten Whisky von den Shetland Islands brennen. Und weil das Whiskygeschäft sehr kapitalintensiv ist, brennt man schon einmal white spirits (Vodka und Gin), um schon einmal cash flow zu generieren, während die Whiskydistillery noch gebaut wird bzw. während später der Whisky lagert.
Um Jago’s zu promoten setzt Blackwood Distillers radikal auf Besuchermessen und Events in den relevanten Zielmärkten. Dort schenkt man die Edelspirituose großzügig aus. Angeblich kauft jeder dritte Tester. Normal ist in der Spirituosenindustrie ein Verhältnis von 1:10. In drei Jahren haben auf diese Weise viele hunderttausend Menschen gekostet. Der bekannteste Tester dürfte Prinz Charles sein.
Drei Jahre nach dem Launch von Jago’s sind die Erfolge bisher bemerkenswert. Nachdem Jaog’s erst kürzlich von Tescos gelistet wurde, führen nun drei der vier wichtigen landesweiten Supermarktketten das Produkt.
Gerüchten Zufolge will der angebliche neue deutsche Importeur an diesem Wochenende, Jago’s auf der Messe „Just Fine“ in Hamburg vorstellen. Es wird spannend sein zu beobachten, ob auch in Deutschland funktioniert, was im UK, in Australien, in Südafrika und anderen Ländern bereits erfolgreich funktioniert hat.
Die zukünftigen Erfolge dürfen weiter neugierig beobachtet werden.
Donnerstag, 3. November 2005
Wer hätte gedacht, dass gerade traditionelle Berufstände (denen so mancher selbsternannte Experte vermutlich bereits das Aussterben voraussagt) vom Internetmarketing und hier speziell von der Suchmaschinen-Optimierung profitieren können.
Da ist z.B. ein Tischler, der exklusive Betten aus Zirbenholz herstellt, in denen man nachgewiesener Weise besser schläft, oder eine junge Mutter, die aus LKW-Plane bunte Kindergartentaschen
per Hand zusammennäht.
Beide Firmen sollten es der Theorie nach in einem Hochlohnland, in dem zudem die Devise „Geiz ist geil“ gilt, sehr schwer haben, in ihrer jeweiligen Region hinreichend viele Aufträge zu finden, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Schafft man es jedoch, mit den relevanten Suchwörtern bei google ganz oben platziert zu sein, dann kann es gelingen, dass man in der gesamten deutschsprachigen Welt Aufträge akquiriert.
Selbst wenn ein Suchwort wie „Zirbenholz“ nur einige hundertmal im Monat in die Suchschlitze von google & Co. eingegeben wird, kann dies reichen, damit ein Tischler zusätzliche interessante Aufträge ergattert. Mit Hilfe der Suchmaschinen wird das Internet zu einer Art globalem Gehirn, welches im richtigen Augenblick die richtige Information aus dem Internet fischt, auch wenn diese nur in homöopathischer Dosis existiert.
Hiervon profitieren insbesondere Unternehmer, die sich in absoluten Nischen bewegen. Denn auch in Nischen ist es leichter, die vordersten Plätze bei den Suchmaschinen zu erlangen. Manche Nische wird aber erst durch den durch google generierten Internettraffic zu einer Nische. Ohne selbigen bliebe so manche Geschäftsidee eine fixe Idee.
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Kommentare
Do, 20.11.2008 14:59
Reicht auch nicht immer, denn 4 Augen sehen (noch) mehr...
Di, 18.11.2008 21:11
Sagten ja wohl alle. vgl. Klagen ist Kindergarten. Scheinbar iseht keiner den Mega-Gag des [...]
Di, 18.11.2008 18:54
Wichtig waere noch zu erwaehnen, dass es Equipe in Space ebenso so wenig gibt wie die Equipe M [...]
Di, 18.11.2008 14:15
Ich finde es unsinnig dagegen zu klagen. Da wäre wie sevenjobs schon sagte eine gegenaktion be [...]
Di, 18.11.2008 14:13
Das muss man sowieso wenn man erfolgreich werden will.
Di, 18.11.2008 13:53
Also ich finde es super. Der ACE zeigt so eindeutig Witz & Klasse, der ADAC leider weniger. [...]
Di, 18.11.2008 09:49
Gelungene Werbung. Wer kennt schon ACE? Ich hätte das Plakat für eine witzige Werbeidee des AD [...]
Mo, 17.11.2008 19:59
Wer schon immer mal wissen wollte, was gerade so passiert… Schade das es keine Anzeige [...]
Mo, 17.11.2008 13:42
lustiger Blog
Fr, 14.11.2008 20:58
Naja, da würde ich dann durchfallen, ich kann auch kein Sudoku