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Die SEO Frankfurt – SEO Überall Frage

Aktuell beschäftige ich mich intensiv mit 2 Themen. Da wäre einerseits meine Fortuna und der schaurige Gedanke an Relegation oder schlimmer noch Abstieg. Zum anderen mache ich mir verstärkt über regionales SEO Gedanken. Und mitunter vermengen sich beide Themen.

Ich bin gemeinsam mit 2 späteren Torhütern der Fußball-Bundesliga zur Schule gegangen. Beide waren schon in der Jugend so gut, dass der Weg in den Profifußball vorgezeichnet schien. Und das ist wahrscheinlich auch die Erklärung dafür, dass beide nie für die Schulmannschaft spielten. Da lief, wenn ich mich richtig erinnere, ein einsfünfundsiebzig großer Typ namens Conny auf. Und während dem die Bälle in schöner Regelmäßigkeit unter die Latte geknallt wurden, riskierten die beiden Goalkeeper ihre Knochen ausschließlich für ihre Vereinsteams und eine spätere überregionale Karriere.

Und was bringt mich jetzt auf diesen Gedanken? Da gibt es immer wieder Leute, die in Sachen SEO zunächst alles auf die regionale Karte setzen. Und selbstverständlich kann das Sinn machen. Beispielsweise für Reparaturwerkstätten, für Anwälte, die nur an bestimmten Gerichten zugelassen sind, für den stationären Handel sowieso. Aber macht das auch für Dienstleister, wie eben SEOs, Sinn?

Da gibt es einen, der möchte zur Suchwortkombination „SEO Frankfurt“ ganz weit vorne gefunden werden (und es sei ihm von Herzen gegönnt). Und jetzt frage ich mich, ob das zielführend ist in einem Dienstleistungssektor und in und mit einem Medium, dass keinerlei Grenzen kennt.

Frankfurt
© PIA Stadt Frankfurt am Main, Foto: Tanja Schäfer


Frankfurt hat, wenn ich nicht falsch informiert bin, etwa 40 Stadtteile und ganz sicher viel mehr SEOs. Muss man also im nächsten Schritt mit einer Suchmaschinenoptimierung für Frankfurt-Heddernheim, Frankfurt-Niederursel, Frankfurt-Rödelheim oder Frankfurt-Sachsenhausen rechnen? Das klingt nach Kreisliga.

Welche Kunden suchen regional nach einem überregionalen Angebot? Was motiviert einen SEO Kunden einen SEO nach regionalen Gesichtspunkten auszuwählen? Sind das eventuell welche von der Art, die den SEO gern in der Nähe haben um ihn zu kontrollieren? Will man Fahrtkosten sparen? Soll der SEO ständig oder oft zum Rapport erscheinen? Und sind das dann nicht zwangsläufig die ganz ganz kleinen Etats?

Und ist es für die meisten Dienstleistungen und insbesondere für SEO nicht besser, wenn man im Hinblick auf die eigene Positionierung und somit auch die eigene Präsens in den Suchmaschinen aufs Ganze geht, also auf Bundesliga oder gar Europa optimiert?
Wahrscheinlich habe ich irgendwas ausgelassen und nicht bedacht...
Überhaupt, Frankfurt, paah: Da steht das Haus vom Veh.



Und letzlich: Was man hat, das hat man (3 Punkte wären schon mal schön).

Überleben ist eine Kunst

Anlässlich der Nacht der Museen 2013 in Düsseldorf setzte Ogilvy & Mather ganz besondere Künstler in ganz besonderer Weise in Szene. Dabei entstand ein TV- und ein Kinospot, der die Botschaft dieser Nacht über Düsseldorfs Grenzen hinaustragen soll.

FRANZISKANER | "The Art of Survival" from Florian Meimberg on Vimeo.


Alle am Spot Beteiligten arbeiteten für den guten Zweck. Erlöse aus Spenden gehen zu 100 % an die Franziskaner.

Kunst ÜberlebenKunde: Franziskaner Orden
Agentur: Ogilvy&Mather Düsseldorf
Director: Florian Meimberg
Director of Photography: René Richter
Film Production: nasty little girl films
Post Production: Pirates 'N Paradise
Music: Tinseltown Music Productions / Cesar F. Parker
Sound Design: Studio Funk Düsseldorf

"Überleben ist eine Kunst" vollständig lesen »

Dove: Real Beauty Sketches

Lürzer's Archive Spot der Woche 2013/17: Dove 'Real Beauty Sketches'

Mit dieser Fortsetzung der "Real Beauty"-Kampagne offenbaren Dove und Ogilvy Brasilien, wie Frauen sich selbst sehen und wie sie von anderen wahrgenommen werden.



Gil Zamora, seines Zeichens Phantombild-Zeichner beim FBI, fertigt Porträts von Frauen an. Dies tut er anhand deren eigener Beschreibung und noch einmal mithilfe der Beschreibung eines Dritten, der die Frau kurz kennengelernt hat. Im anschließenden Vergleich zeigt sich, wie weit die Selbstwahrnehmung der Frauen und die Wahrnehmung durch Andere voneinander abweichen. Das Ergebnis: You are more beautiful than you think.


Dove: Real Beauty SketchesKunde: Dove
Agentur: Ogilvy & Mather, Sao Paulo
Kreation: Roberto Fernandez, Paco Conde
Art: Diego Machado
Text: Hugo Veiga
Produktion: Paranoid US
Regie: John X. Carey
"Dove: Real Beauty Sketches" vollständig lesen »

Mitarbeiterbekleidung, Messebekleidung, Promotionbekleidung

Mitarbeiterbekleidung. Corporate Clothing. Berufsbekleidung. Themen, zu denen herzlich wenig Gebloggtes zu finden ist. Eigentlich kein Wunder, erscheinen sie doch deutlich weniger sexy als das ganze Social Media Gedöns. Ich schreibe heute dennoch mal drüber, auch wenn es nicht direkt mein Thema ist.
Denn einerseits bin ich viel zu sehr Individualist und ganz sicher viel zu wenig Teamplayer, als dass ich mich so ohne Weiteres für ein Gewand im Einheitslook begeistern könnte, andererseits gehen mir beim Gedanken an Corporate Clothing zunächst mal Bilder von Polizistinnen oder Zugbegleiterinnen in leicht bis überhaupt nicht modifizierter Herrenkonfektion durch den Kopf. Und gewöhnlich hätte der Gedanke an die Herren der jeweiligen Zunft auch schon ausgereicht.

Aber das sind natürlich nur Vorurteile. Denn letztlich ist man ja doch froh, wenn sich der Polizist als Polizist, der Schaffner als Schaffner, der Oberkellner als Oberkellner identifizieren lässt. Dass es in enormer Weise Zeit und Nerven spart, wenn man seine Tischbestellung nicht erst mit einer Reihe von Wildfremden besprechen, sein Ticket nicht erst in die Ansichtsverlosung bringen muss, sollte eh klar sein.

Mitarbeiterbekleidung
Bildquelle: Alster Textil Mitarbeiterbekleidung
Zudem ist "Corporate Clothing" einer der wenigen Begriffe im Marketingsprech, der zunächst vergleichsweise sympathisch klingt. Denn während deutsche Begriffe wie Mitarbeiterbekleidung sich eben nur auf Mitarbeiter (wir da oben, ihr da unten) beziehen, vermittelt Corporate Clothing Gemeinsamkeit. Obwohl das natürlich trügt, weil Vorstände, Aufsichtsräte, Großkopferte doch eher selten im logobeflocktem Polohemd aufwarten.

Promotionbekleidung
Screenshot: Alster Textil Promotionbekleidung
Ganz selten und eher vereinzelt bei Veranstaltungen, Messen oder auch nur beim Undercover-Boss auf RTL sieht man aber doch mal den einen oder anderen Chef, der sich mit seinen Mitarbeitern gemein macht und den Corporate Zwirn anlegt. Und man mag es kaum glauben: Es nutzt. Denn sofern es sich um schicke Mitarbeiterbekleidung handelt, hebt sich das WIR-Gefühl im Team und die Außenwahrnehmung des Unternehmens erhält einen ordentlichen Schub.

Messebekleidung
Bild: Alster Textil Messebekleidung
Dank einiger spezialisierter Firmen ist Corporate Clothing verhältnismäßig leicht und preiswert zu realisieren. Vor dem Klick auf den Bestell-Button ist es aber sicherlich sinnvoll sich einmal in die Träger von Mitarbeiterbekleidung hineinzuversetzen um die Frage zu beantworten: "Möchte ich selbst immer so rumlaufen?"
Und auch in Messebekleidung oder Promotionbekleidung sollten sich Mitarbeiter nicht nur wohlfühlen. Sie sollten auch gut aussehen.




Die Anzeigen des Jahres 2012

Die ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft hat dieser Tage die Anzeigen des Jahres 2012 gekürt. Ganz oben auf dem Siegertreppchen steht der Sportler des vergangenen Jahrhunderts: Muhammed Ali. Mit ungewöhnlich viel Drive kommt Philipp Rösler auf Platz 2, gefolgt von einem Nussknacker und einem Pharao.


GOLD: Muhammad Ali für Louis Vuitton “Core Values”


Muhammad Ali, Core Values
Das Anzeigenmotiv aus der „Core Values“-Kampagne von Louis Vuitton mit dem stolzen Großvater Muhammad Ali und seinem Enkel ist im Wettbewerb der ZMG zur besten Anzeige des Jahres 2012 gewählt worden.

Kunde: Louis Vuitton, Paris
Agentur: Ogilvy & Mather, Paris
Fotografie: Annie Leibovitz

SILBER: Philipp Rösler, Sixt


Philipp Rösler, Sixt
Sixt nimmt mit diesem Motiv die schwächelnde FDP und deren Parteivorsitzenden Philipp Rösler auf’s Korn.

Kunde: Sixt Autovermietung in Pullach
Motiv: Philipp Rösler
Agentur: Oliver Voss Werbeagentur, Hamburg

Bronze: UHU Nussknacker und Pharao


UHU NussknackerUHU Pharao
Platz 3 geht an die Anzeigen „Nussknacker“ und „Pharao“ von Uhu. Eine ganze Geschichte, Funktion und Nutzen des Produkts in jeweils einem Bild.

Kunde: UHU, Bühl (Baden)
Agentur: Kolle Rebbe, Hamburg

Shchusev State Museum of Architecture: Discover the full story.

Lürzer's Archive Print Werbung der Woche 2013/16: Shchusev State Museum of Architecture: Discover the full story.

Schusev State Museum

"Entdecken Sie die ganze Geschichte" der Basilius Kathedrale, des Bolschoi Theaters, der Moskauer Staatlichen Universität und weiterer Bauwerke Russlands. Saatchi & Saatchi realisierte eine Kampagne für das Schusev State Museum of Architecture, welche die Geschichte hinter der Fassade des Gebäudes in den Vordergrund rücken soll.


Moskauer Staatliche UniversitätBolschoi TheaterKunde: Shchusev State Museum of Architecture
Agentur: Saatchi & Saatchi, Moskau
Kreation: Stuart Robinson
Art: Yuri Polonski
Text: Anton Demakov, Irina Gorshkova
Typographie: Sergey Sidorov, Anastasia Vedernikova
Digitale Bearbeitung: Carioca Studio, Bukarest


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Heineken: The Road to the Final

Aller Wahrscheinlichkeit nach treffen am 25. Mai im Londoner Wembley-Stadion Bayern München und Borussia Dortmund im Endspiel um die Campions League aufeinander. ;-)
Wieden + Kennedy Amsterdam schickt einen Fan auf den beschwerlichen Weg zum Finale. Warum der Spot mit einer russischen Weise unterlegt wurde, wissen aber wohl nur die Holländer.



HeinekenThe final part of Heineken's 'Road to the Final' campaign

Kunde: Heineken
Agentur: Wieden + Kennedy, Amsterdam
Kreation: Mark Bernath, Eric Quennoy
HeinekenArt: Craig Williams
Text: Zach Watkins
Produktion: Sonny London
Regie: Fredrik Bond

"Heineken: The Road to the Final" vollständig lesen »

Für unsere Google Reader-Reader: Blumen und Dank!

Der Google-Reader wird zum zum 1. Juli 2013 eingestellt. Für manch einen ist das ein Schicksalsschlag, wir hingegen fiebern mehr Direktaufrufen entgegen ;-) und sehen uns in der Erkenntnis bestärkt, dass Google, trotz der vielfach vertretenen Ansicht, doch nicht nur nett ist...

Egal! Gemäß der Markwortschen Devise möchten wir zunächst an unsere Leser bzw. Reader denken.

Auf diesem Wege dürfen wir uns recht herzlich bei derzeit 5.420 Readern des blog-Feeds und 382 Abonnenten des biz-Feeds für die jahrelange Treue bedanken. Wir hätten es gerne persönlich mit Handschlag, Verbeugung, Knicks getan, mussten uns ob der Anonymität unserer Verfolger aber für einen virtuellen Gruß entscheiden und senden somit ein

Sträußchen Blumen...



Blumen TulpenBild-/Blumenquelle Danke, Fiona.

...und sagen 5.802 mal DANKE!



All jenen, die sich nun oder noch immer schockiert, traurig oder auch frohgemut über das Google-Reader-Aus zeigen, seien folgende Blog-Posts, aus unserem Google-Reader-Feed, ans Herz gelegt:

boschblog.de: Das Aus einer Reader-Beziehung
    Es kam plötzlich, wie ein Aus oftmals plötzlich kommt. Ein paar lakonische Zeilen reichen aus, um eine langjährige Beziehung zu beenden.


stereopoly.de: Google stellt den Google Reader ein und das Netz steht Kopf
    Der Google Reader war simpel einfach und mit dem Gehämmere auf “j” und “l” konnte wir uns unserer zahlreichen ungelesenen Blogposts entledigen.


pottblog.de: Google Reader wird zum 1. Juli 2013 eingestellt: Fever eine Alternative?
    Es zeigt sich mal wieder, dass kein genutzter Internet-Dienst wirklich auf Dauer verfügbar ist – eine Erfahrung, die die Nutzer von diversen URL-Shortenern, Blogging-Plattformen wie Posterous, Location Based Services wie Gowalla oder Bilderdiensten wie Hipster schon machen durften.


stadt-bremerhaven.de: Digg baut den Google Reader nach
    Hierbei will man nicht nur ein hastig zusammengeschustertes Konstrukt zeigen, sondern einen Reader präsentieren, der die Ansprüche der Benutzer im Jahre 2013 erfüllt, so sollen unter anderem auch soziale Netzwerke wie Reddit, Facebook und Twitter implementiert werden.


techfieber.de: Einstellung des Google Reader beschert Rivale Feedly Massenansturm
    Google vergrätzt seine Nutzer – und die suchen sich Alternativen: Mehr als eine halbe Million enttäuschte Anwender von Googles RSS-Reader sind am Wochenende zum Reader Feedly gewechselt.


Logos zum Selbermachen

Als der Wortführer und ich 2005 mit marketing-blog.biz starteten, da war von Beginn an klar, dass wir für dieses Projekt ein spannendes Logo brauchen. Walkenhorsts Idee prangt bis heute in nahezu unveränderter Form in der linken oberen Ecke dieses Blogs, wurde vielfach gelobt, sogar mal ausgezeichnet. Und obwohl das Logo - wie immer, wenn man mit dem Wortführer arbeitet - ratzfatz entworfen war, war es doch ein ziemlich aufwendiger Prozess, bis die seinerzeit ausführende Grafikdesignerin es exakt so gestaltet hatte, wie wir es wollten.

2005 gab es natürlich schon eine ganze Reihe von Tools, die dem Profi die Erstellung von Logos, Bannern etc. erheblich erleichert haben, bei weitem jedoch nicht die Vielzahl von Möglichkeiten die sich 2013 erschließen. Nachdem zunächst eine Reihe von Plattformen entstanden, auf dem Grafiker, auch gerne mal zum Niedriglohn, Logos und Key Visuals zum Kauf anboten, bietet nunmehr fast jede zweite Online-Druckerei Gratis-Logos zum Selbermachen.

flinq LogoNatürlich ist das zunächst mal eine tolle Möglichkeit sich selbst ein Bild zu machen und ggf. auch eine echte Arbeitserleichterung. Nichtsdestotrotz sollte man sich schon ein paar Gedanken machen, bevor es an den Einsatz eines solchen oder irgendeines Logos geht.

Ein gutes Logo sollte so einfach wie nur möglich gestaltet sein. Ein Angebot zum Selbermachen hat da ganz sicher viele Vorteile. Mit ein paar Klicks sind hier schnell die richtigen Linien mit dem Unternehmensnahmen und ggf. dem Claim zusammengebracht. Ob das online erstellte Logo letztlich ihr Angebot treffend visualisiert, ob es beim Betrachter in Erinnerung bleibt, sei mal dahingestellt. Die meisten der Vorschläge, die sich bei Online-Druckereien abrufen lassen, bieten naturgemäß einen erheblichen Vorteil: Sie lassen sich problemlos auf Papier bringen.

Ein richtig gutes Logo ist individuell auf die Marke abgestimmt. Ob sich "Individualität" bei Verwendung eines Bauskastensytems online realisieren läßt, ob sich Besonderheiten herausarbeiten lassen, damit das Logo aus der Masse hervorsticht...???

Ein richtig gutes Logo funktioniert schwarz-weiß. Wer sich also beim Online-Generator einen richtig hübschen pinkfarbenen Schriftzug auf gelben Hintergrund ausgesucht hat, der sollte das Ergebnis einfach mal ausdrucken und durchs Fax jagen. In aller Regel wird nun ganz schnell deutlich ob pink wirklich hübsch ist. Darüber hinaus lassen sich auch Verläufe, Reflexe, Spiegelungen kontrollieren.

Ein richtig gutes Logo funktioniert crossmedial. Ganz gleich, ob man es auf Kugelschreiber, Etiketten, Shirts oder eben aufs Briefpapier drucken will, ob man es am Bildschirm betrachtet oder gar als Tattoo auf der Haut. Es muss überall hinpassen.

Ein richtig gutes Logo ist unverwechselbar. Und damit originär und im besten Fall auch rechtssicher. Und spätestens hier sind wir an einem Punkt, den Online-Generatoren nicht gewährleisten können und wollen.

Wer also ein richtig gutes Logo sein Eigen nennen will, der spielt vielleicht ein bisschen herum mit einem Tool wie dem von flinq, denkt ein paar Tage drüber nach und bespricht sich mit einem Profi. Es spricht nichts dagegen, Druckaufträge dann bei flinq erledigen zu lassen...
Das eigentliche Problem steht in jedem Fall noch bevor: Egal wie schön, einprägsam und effizient das Logo auch ist, es ist niemals groß genug.

Exportschlager

2011 war Deutschland der der fünftgrößte Rüstungsexporteur der Welt. Für die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) hat Serviceplan einen Kinospot realisiert, der die tödlichen Auswirkungen des Exportschlagers "Waffen" thematisiert.
Auf www.menschenrechte.de ruft die IGFM zur zur Unterzeichnung einer Petition zur schärferen Kontrolle des Waffenexports auf.


Spot "Beautiful Beast"

Beautiful BeastExportschlagerKunde: Internationale Gesellschaft für Menschenrechte
Agentur: Serviceplan Campaign
Produktion: Mr. Bob Films
Kamera: Jann Döppert
Musik und Ton: Mona Davis
Regie: Oliver Würffell
"Exportschlager" vollständig lesen »

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