volders: Der Assistent, der sich mit Verträgen auskennt

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Sie müssen wissen, ich werde immer ungemein kritisch wenn ich mit dem Wörtchen "Sparen" konfrontiert werde. Nehmen sie nur den Klassiker aus dem eher semiprofessionellen Verkaufsgespräch: "Wenn Sie auf soundsoviele Zigaretten am Tag verzichten, sparen Sie genug Geld um locker die Krankenzusatzversicherung oder den Muckibudenvertrag zu finanzieren." Ob man das eine noch braucht, wenn man das andere nicht mehr raucht, sei mal dahingestellt. Der Vertrag geht doch, so es denn wirklich an den Fluppen hängt, ohnehin ins Storno...

Oder, anderes Beispiel: "Desto mehr Sie kaufen, desto mehr können Sie sparen." Heiße ich Heinrich Lohse? Ich will doch zumindest glauben, zu wissen was ich will. In diesem Ton kommen wir nicht ins Geschäft.

Mein Schulfreund Peter hingegen, er würde sich selbst sicher gern als einen Sparfuchs bezeichnen, raucht nicht, hält sich in der Kneipe über Stunden an einem Bier fest und kauft sowieso immer nur da wo es billiger ist. Diese Lebensweise ermöglichte ihm, dass muss man ihm zugute halten, peu à peu den Erwerb beträchtlicher Immobilienbestände im Düsseldorfer Süden. - Ich hatte mal einen Bausparvertrag. :-Q

Anderes Reizthema: Ordnung. Natürlich begrüße ich das Konzept, weiß aber auch um den Aufwand. Menschen meiner Generation (Wir wurden vor Jahren noch mit Leitz-Ordner statt Notebook unterm Arm angetroffen) werden schon angedenk vieler Stunden, die mit der Ablage von Schriftsätzen, Rechnungen, Vertragsinhalten und anderem Papierkram verbracht wurden, das Sprichwort "Ordnung ist das halbe Leben" bestätigen können.

Wie also reagieren auf so eine App, wie die von volders? Ein digitaler Vertragsassistent, der den geordneten Überblick über laufende Verträge verschafft und zudem Einsparpotentiale offenlegt.

Freudig, erregt!

Mit dem digitalen Vertragsassistenten von volders können Nutzer ihre persönlichen Verträge, wie Mobilfunk, Strom oder auch Fitnessstudio, bequem und von überall managen. Noch bevor sich Verträge automatisch verlängern, vergleicht die App die bestehenden Konditionen und schlägt ggf. bessere Angebote von bestehenden oder neuen Anbietern vor.

Volders App

Mit nur einem Klick können Nutzer nun entscheiden, ob sie kündigen, verlängern oder wechseln möchten. Jede dieser Entscheidungen kann mit der volders App erledigt werden.

volders Einsparpotentiale

Besonderer Clou: Es ist nicht notwendig einen Sonntagnachmittag einzuplanen um alle relevanten Vertragsinformationen zusammenzutragen um die App zu füttern. Sie vervollständigt sich selbst.

volders Vertragsvervollständigung

Die volders App ermöglicht also mit minimalem Aufwand Überblick und Kontrolle persönlicher Verträge und zeigt Einsparpotentiale auf. Die iOS App macht den Zugriff von unterwegs noch einfacher und bequemer. Sie ist der Vertragsordner für die Hosentasche. Alle Account- und Vertragsdetails synchronisieren sich automatisch zwischen den unterschiedlichen Geräten.




#GegenDieAngst

Wer, wie meinereiner, zeitlebens auch im Star Trek-Universum unterwegs war und vielleicht sogar noch die Folge "Der Planet der Klone" aus der Next Generation auf dem Schirm hat, der wird beileibe keinen vernünftigen Grund gegen Migration finden (gegen Assimilation schon, von wegen Borg. Aber das nur am Rande). Seither ist bekannt, dass selbst hochgradig intelligente und nahezu perfekt aufgestellte Gesellschaften evolutionstechnisch scheitern, wenn sie sich nicht immer wieder neuen Einflüssen stellen müssen.

Nichtsdestotrotz gibt es da natürlich immer auch Vorbehalte (selbst die Bewohner der Kolonie Mariposa und von Bringloid V waren nur durch gutes Zureden von Captain Picard und die Aussicht auf ungehemmte Polygamie zu überzeugen).

Insbesondere auf unserem Klasse-M Planet geht mitunter sogar die schiere Angst um. Genau dieser will sich, schon seit September diesen Jahres, das FinTech-Unternehmen Azimo (klingt auch ein bisschen nach unendlichen Weiten, ist aber vollends irdisch) mit der Initiative #GegenDieAngst entgegenstellen. Zu diesem Zweck lesen und kommentieren symphatische Menschen Kommentare eher unsympathischer Menschen aus Facebook und Co.



Azimo und Harvard engage! Communications lieferten zudem eine repräsentative Umfrage zum Thema Migration in Deutschland, quasi also Fakten in postfaktischen Zeiten.

Azimo Initiative

Hier findet sich die Studie.

Da könnte der geneigte, ggf. etwas eingeschränkte, Investigativrassist hellhörig und dann auch aufmüpfig werden. Denn schließlich bedient die Initiative ja genau jenen Personenkreis, aus dem sich wesentliche Teile der Kundschaft von Azimo rekrutieren: Migranten, die Geld ins Ausland senden. Womit die Initiative letztlich als – igitt - Werbung entlarvt wäre.

Klügere Menschen, Angehörige der Sternenflotte und bessere Werber werden wohl genau das goutieren. Denn die Initiative bietet das, was gute Werbung eben auch bieten sollte: HALTUNG.

Dennoch: Irgendwas ist schief gelaufen in Sachen Werbung Initiative. Denn bis heute wurde das YouTube-Video gerade mal 397 mal aufgerufen und 9 mal positiv bewertet. Da wäre es 2017 an der Zeit aus der Initiative eine Kampagne zu machen. Ich fürchte, Deutschland kann sie brauchen.

Canon Business Produkte für kreatives Arbeiten

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Hier und da mal was mit dem Drucker drucken, ab und an was mit dem Scanner scannen, je nach Kunde und Anlass mit dem Beamer präsentieren. Und natürlich immer wieder mal was fotografieren (wenn es wichtig ist sogar mit richtiger Kamera). Ich gebe es zu, im Umgang mit dieser Technik bin ich noch ganz im Geist der 90er aufgestellt, habe mir über die Anschaffung hinaus und im beruflichen Alltag eher wenig Gedanken um die zusätzlichen und optimalen Einsatzmöglichkeiten dieser Gerätschaften Gedanken gemacht. Meine Canon Spiegelreflex mit Zoom ist sogar aus den Achtzigern. (Aber die Espressomaschine ist ganz neu und läuft und läuft und läuft)

Dabei gibt es insbesondere Canon-Lösungen für die Kreativwirtschaft, mittels derer sich Agenturen jeder Größe ins Jahr 2017 versetzen lassen.

EOS 80D
Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf: Canon EOS 80D


Wer beispielsweise den Umgang mit Digital- oder Papierdokumenten verbessern möchte oder Produkte für optimale Fotografie benötigt – Canon bietet eine umfangreiche Palette an Kompetenz und Technik, die sich mit den individuellen Anforderungen weiterentwickelt. Die Canon Leistungen umfassen sowohl die Beratung in Sachen Informationsmanagement und Arbeitsabläufe, als auch Dokumentenmanagement-Lösungen für Kreativagenturen jeder Größe.

MAXIFY MB2750
Ein Multifunktionssystem für das Home Office: Der Canon MAXIFY MB2750


Wer sich selbst nicht stets kümmern kann oder mag, hat die Möglichkeit all diese Dienste an Canon auszulagern oder von Canon vor Ort erledigen zu lassen. Zudem bietet Canon eine Vielzahl von Workshops sowie Betreuungs- und Beratungsdiensten.

Canon Beamer
Ich bin selbst ein bisschen scharf drauf: XEED WUX500, Installationsprojektor von Canon


Auch dank vieler kreativer Kampagnen (ein Beispiel hier), der jüngsten "We Speak Image"-Kampagne, zahlreicher Kultur- und Sport-Sponsoring-Aktivitäten und natürlich der Marken-Plattform "Come & See" hat Canon seit Jahr und Tag einen festen Platz unter den Best Brands.

Besonders bemerkenswert ist die Philosophie des Unternehmens: Kyosei.
Kyosei, das steht kurz, knapp und japanisch für "Zusammen leben und arbeiten für das Allgemeinwohl". Das bei Canon gelebte Prinzip drückt den Kern des unternehmenseigenen Selbstverständnisses aus und bezieht sich auch auf die Art, in der die Menschen zur Teilnahme am Arbeitsplatz motiviert werden.

Sofern Sie nun Ihren eigenen Arbeitsplatz bereichern möchten: Bitte, sehen Sie sich mal hier um.


Blog Marketing Influencer-Marketing ad by t5 content

Neue Energien

Wahrscheinlich haben es die Initiatoren von Metal Hammer selbst noch nicht vollkommen realisiert. Seit dem Festivalsommer 2016 scheint die Tür zu einer neuen Epoche der Energiegewinnung ganz weit aufgeschlagen. Den Erfindern des Headbanging und dem Energy Mosher sei Dank.


Metal Hammer Ambient Promotion: Energy Mosher via Saint Elmo's

#wuvbpms vs. Kobayashi-Maru Test

Waren Sie gestern beim W&V Best Practice Marketing Summit 2016 oder haben Sie die Schluss-Keynote gelesen?

Die KI-Illusion - wie wir klüger bleiben als Computer
Dr. Henning Beck, Neurowissenschaftler, Biochemiker und Deutscher Meister im Science Slam

Computer werden immer leistungsfähiger, doch menschliches Denken bleibt unerreicht. Maschinen machen keine Fehler – wir sehr oft. Maschinen lernen – wir verstehen die Welt. Maschinen sind intelligent – wir sind mehr als das, denn wir kommen auch auf neue Ideen. Wie genau und was gute Ideen ausmacht, zeigt Henning Beck, Biochemiker und Neurowissenschaftler.
via pr-ip.de

Wenn Sie da waren, wollen wir hoffen, dass Sie viele weitere Erkenntnisse mitgenommmen haben. Diese zentrale und selbstredend sehr richtige Botschaft hätte Sie jedoch schon früher erreichen können. Aber wir liefern Sie gerne mal nach:

Merksatz: there is no such thing as a no win scenario

Oftmals vermitteln sich die “next big things” ganz schlicht übers Star Trek bingen.

Smartphone Zombies

Früher, in der guten alten Zeit, da hätte Martin Oetting sein Video einfach in sein Blog gestellt und schon hätte es sich in Windeseile verbreitet. Heute, in der schönen neuen Welt, bedient er sich des wahrscheinlich einflussreichsten deutschen PRlers. Glückwunsch!




Martin Oetting denkt in seinem neuen Projekt öffentlich über die Folgen von übermäßigem Handy-Gebrauch nach und exerziert durch, was alles passieren muss, bis der Gegenüber endlich den Blick vom Bildschirm nimmt. Und dann ist es vielleicht schon zu spät ...

Erklärfilme: Ein Wunschkonzert

Dies ist eine höchst offiziele Stellungnahme zum Themenkomplex der Erfklärfilme, angeregt durch die Macher von deinerklaerfilm.de (Hübsches Interview übrigens, knallharte Fragen): Erklärfilme find ich super. Auf einer Marketinginstrumenten-Effizienzskala von 1 bis 10 vergebe ich eine Super 8. Und damit wäre der Komplex in seiner gesamten Komplexität eigentlich auch schon aufgelöst und eine Vertiefung des Themas schon deshalb nicht notwendig weil das Netz so voll mit Argumenten für Erklärfilme und vor allem mit Erklärfilmen ist, dass es wahrscheinlich kurz vorm Überschwappen steht.

So voll, dass aus einer super Super 8 vielleicht eine 9, quasi eine HD+ 9, zu machen wäre. Dies jedoch bedürfte weitschweifender - Sie ahnen es - Erklärungen, die sich dann auch noch an Menschen richten würden, die ohnehin schon dadurch gestraft sind, dass sie erklärungsbedürftige Produkte erklären und letztlich sogar verkaufen müssen. So was ist bekanntlich unsere Sache nicht. Wir setzen hier halt bloggisch traditionell und blogwörtlich konsequent auf dieses Meinungsdingens, noch lieber sogar auf das Emotionsdingens.

Eine unmöglich zu erreichende Ultra HD 10 auf der Marketinginstrumenten-Effizienzskala von 1 bis 10 müsste Erklärung und Emotion verquicken. Und das dann bitteschön auch on demand, was dann also so etwas wie ein Erklärvideo-Wunschkonzert wäre.

Das Erklärvideo zum Blitzeinschlag vom 8.9.2016

Lieferte also ein Erklärfilm, und zwar bitte dringend binnen der nächsten 24 Stunden, eine überzeugende Erklärung für jene völlig unerwarteten und so plötzlich wie gleichzeitig an 2 Orten auftretenden Blitze, mit deren Einschlag jene Wahl zwischen Pest und Cholera dann auch mal gleich so total obsolet wäre, dann ja dann bräuchte es wohl nie wieder Erklärungen hin zur Entscheidung pro Erklärvideo.

Ein ähnlich ambitioniertes Projekt, dafür aber mit deutlich größerem zeitlichen Vorlauf (umzusetzen bis zum Sonntag den 20.11.2016), wäre ein Erklärfilm, der sogar bei Profis des HSV auf so viel Interesse und Verständnis trifft, dass tatsächlich 3 Punkte rausspringen. Aber das hieße Hoffenheim unter- und Erklärfilme überschätzen.

Webinare: Fragen über Fragen

Als Marketing-Blogger wird man ja quasi täglich um Meinung oder gar Expertise zu allen nur möglichen Themen gebeten. Schon weil das Wörtchen "Blogger" kostenlose Multiplikatorenwirkung verheißt, wird man selbst dann gefragt, wenn sich niemand ernsthaft für eine Expertise, geschweige denn Meinung, interessiert. Aber auch auf diese Gefahr hin, will man ja zumindest manchmal was aufblitzen lassen (so in diesem Sinne).

Daher heute, statt Ratgeber- respektive Naseweisartikel, ein Fragenkatalog rund ums Thema "Planung von Webinaren". (bisschen nachgedacht, bisschen abgepinnt, an kompetenter Adresse nachgefragt - Dank an clickmeeting.com)

Webinar PlanungFalls Sie ein Webinar planen, wäre es wohl gut, wenn Sie die meisten der nachstehenden Fragen mit "JA" beantworten könnten.

Wollen die Leute hören, was Sie zu sagen haben?
Sind Sie sicher?

Können Sie das?
Präsentieren? Moderieren? Verkaufen?

Kommt wer?
Verfügen Sie über ausreichende Netzwerkkontakte, Multilikatoren, ggf. Werbebudget, die richtige Idee um die erforderliche Anzahl von Teilnehmern für Ihr Webinar zu gewinnen? Kann Ihr Webinar-Technik-Anbieter Sie ggf. unterstützen?
Sind Sie sicher, dass Sie die Leute nicht einfach nur nerven?

Zahlt es sich aus?
Lohnt sich ein Webinar? Für Sie und für die Teilnehmer?
In welcher Währung zahlt es sich aus? Geld, Renommee...?

Haben Sie die Technik im Griff?
Können Sie ausschließen, dass die Software abstürzt, die Hardware umkippt?

Läuft Ihre Internetverbindung stabil?
Haben Sie die Rechnung bezahlt?

Haben Sie geübt?
Sitzen Text und Ablaufplan? Läuft der Teleprompter? Haben Sie die Spickzettel richtig platziert? Können Sie mit jeder noch so seltsamen Frage souverän umgehen, sie sogar beantworten? Werden Sie auf keinen Fall Ihren roten Faden verlieren?

Haben Sie eine gute Atmo geschaffen?
Haben Sie aufgeräumt? Den Pin-up-Kalender entfernt, Kaffeeflecken vom Tisch gewischt, alle möglichen Staubfänger aus dem Blickfeld der Webinar-Teilnehmer geräumt?

Haben Sie einen Zeitplan?
Wissen Sie einerseits, wann (morgens, mittags, nachmittags, abends) Sie die Webinar-Teilnehmer am besten erreichen? Und haben Sie andererseits genügend Zeit innerhalb Ihres Webinars eingeplant um anschließende Nachfragen, evtl. Diskussionen zu ermöglichen?

Haben Sie einen Plan für die Nachbereitung?
Webinar auf YouTube und Co.? Präsentation auf Slideshare? Blogpost? Zeit und Lust für Interviews?

Werden Sie sich um ein Feedback bemühen?
Sind Sie kritikfähig? Wollen Sie Wünsche und Anregungen Ihrer Webinar-Teilnehmer bei künftigen Projekten berücksichtigen? Können Sie eine Umfrage erarbeiten?

Personalisierte Kundenpflege, persönlich genommen

Customer Relationship Management bzw. Kundenbeziehungsmanagement. Man könnte meinen, der- oder diejenige hat sich etwas dabei gedacht, als er diese Wortkombination erstmals aufs Tapet brachte. Insbesondere die Anordnung dieser drei Worte unterstützt die nicht selbstverständliche, hier aber durchaus gegebenene, selbsterklärende Wirkung.
Priorität hat, ganz so wie es sein soll - denn Akquise und Kundengewinnung sind nunmal die Königsdisziplin -, der Kunde. Folgerichtig steht in der Mitte die Beziehung, denn die ist quasi Dreh- und Angelpunkt des Ganzen. Und am Ende wartet eine echte Verheißung: das Management. Das Rundum-sorglos-Paket, das mittels durchdachter Strukturen, automatisierter Prozesse und Software-Tools für jeden Kundenkontakt den optimalen Abschluss zum allgemeinen Wohlgefallen verheißt.

Selbstverständlich gibt es zahlreiche Beispiele und Belege dafür, dass dieses Management funktionieren kann. Mitunter führt so viel Konzentration auf solche Aktivitäten aber auch mal zur Vergessenheit, was die ersten beiden Wortbestandteile betrifft.

Schon das Bundeskundenbeziehungsmanagementgesetz enthält die eindeutige Mahnung, den Kunden und die Beziehung zu diesem nicht durch den unkontrollierten Einsatz von CRM-Tools zu gefährden.

Die maßlose Verwendung der kleinen Nachtmusik in Telefonwarteschleifen oder auch der unverhältnismäßig hohe Versand von lösungsversprechenden aber selten lösungsbringenden Noreply-Mails legen nahe, dass bei der personalisierten Kundenpflege mitunter das Persönliche zu kurz kommt.

Auch eine kürzlich veröffentlichte Untersuchung des BITKOM, Stimme der digitalen Wirtschaft, erhärtet den Verdacht.

Umfrage zum Kundenservice

Ein paar Studienergebnisse: Drei von vier betroffenen Verbrauchern nehmen die Kontaktaufnahme als zeitraubend und umständlich wahr. Mehr als die Hälfte vermisste einen festen Ansprechpartner, 44 Prozent haben niemanden erreicht oder keine Antwort erhalten. Für jeden Vierten (24 Prozent) war die Kontaktaufnahme zu teuer, weil sie zum Beispiel nur über kostenpflichtige Telefon-Hotlines möglich war. 15 Prozent sagen, dass die Antwort sehr spät kam.

Das Ratzfatz Logo

Das hier ist der Besserwerberblog. Er heißt so, weil er sich - zumindest vornehmlich - an Besserwerber richtet. Das hat für uns den Vorteil, dass wir 99,9 % von allem Marketinggedöns bequem außer Acht lassen und alles Relevante in relativ wenig Worten abhandeln können, wo manch ein Anderer ohne echte Kernkundschaft, dafür mit rudimentärer Suchmaschinenkompetenz, Banalitäten ohne Ende aufplustert.
Sie als Besserwerber denken halt mit und voraus. An dieser Stelle: Danke dafür.

Nun gehört es aber von jeher auch zum bloggischen Geschäft hin und wieder interessante kleine Tools im Internet aufzulesen, darüber zu schreiben um auf diese Weise auch mal außerhalb der Zielgruppe zu fischen. So auch heute.

In dieser Weise haben wir hier schon vor Jahren über einen PR-Generator berichtet, der professionelle PR-Texter vollständig ersetzen sollte. Dieser hat sich zur Freude einer ganzen Branche dann doch nie ganz durchgesetzt. Heute stellen wir Ihnen ein ähnlich ambitioniertes Projekt, den Logo-Generator, besser gesagt, den Logo-Maker von gospaces.de vor. Der Eine oder Andere unter Ihnen mag nun abwinken und diese Lösung etwas voreilig als eher drittklassig abtun (ohne das wirklich böse zu meinen). Denn erstklassig sollte selbstverständlich das individuell entwickelte Logo durch Design- und/oder Werbeagentur sein. Die zweitklassige Lösung wäre vielleicht ein über ein Portal billig geschossenes und von der supercoolen Crowd durchdesigntes Logo.

Aber, mit Verlaub: Auch für ein eher spartanisch daherkommendes Tool wie den Logo-Maker gibt es durchaus sinnvolle Anwendungsmöglichkeiten.

Ratzfatz Logo

Stellen Sie sich beispielsweise vor, Sie wollten gründen. Also nicht etwa gründen im Sinne von "Idee entwickeln, Firma anmelden, 80 bis 120 Stunden in der Woche ranklotzen und an den Erfolg glauben" oder "Idee entwickeln und in der Höhle der Löwen um Kohle pitchen, Internet und Märkte mit neuen Produkten überschwemmen, Reibach machen". Nein. Gründen, eher so im Sinne von personell unbesetzte Dependance in Panama, Delaware USA, Zypern, Irland, vielleicht sogar die Schweiz? Sie sehen, wir sind jetzt wieder in bisschen näher an der Zielgruppe...

Während solcher Prozesse fliegt man gemeinhin ja eher unterhalb des Radars und ist nicht ganz so sehr auf Corporate Identity oder gar Werbung und Marketing angewiesen. Andererseits könnten schon während des Aufbaus oder später im Tagesgeschäft solcher Unternehmensstrukturen bestimmte Situationen entstehen, in denen es geboten erscheint zumindest den ersten Eindruck einer gewissen Professionalität zu machen.
Denn manchmal braucht sogar eine Briefkastenfirma ein Briefkastenschild.

Und in eben solchen Fällen gibt es wahrscheinlich nichts Schnelleres, Unkomplizierteres, Günstigeres als eben ein solches Ratzfatz Logo.

Bestimmt gibt es noch weitere Anwendungsbereiche. Erzählen Sie uns in den Kommentaren davon. Bitte.

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