#wuvbpms vs. Kobayashi-Maru Test

Waren Sie gestern beim W&V Best Practice Marketing Summit 2016 oder haben Sie die Schluss-Keynote gelesen?

Die KI-Illusion - wie wir klüger bleiben als Computer
Dr. Henning Beck, Neurowissenschaftler, Biochemiker und Deutscher Meister im Science Slam

Computer werden immer leistungsfähiger, doch menschliches Denken bleibt unerreicht. Maschinen machen keine Fehler – wir sehr oft. Maschinen lernen – wir verstehen die Welt. Maschinen sind intelligent – wir sind mehr als das, denn wir kommen auch auf neue Ideen. Wie genau und was gute Ideen ausmacht, zeigt Henning Beck, Biochemiker und Neurowissenschaftler.
via pr-ip.de

Wenn Sie da waren, wollen wir hoffen, dass Sie viele weitere Erkenntnisse mitgenommmen haben. Diese zentrale und selbstredend sehr richtige Botschaft hätte Sie jedoch schon früher erreichen können. Aber wir liefern Sie gerne mal nach:

Merksatz: there is no such thing as a no win scenario

Oftmals vermitteln sich die “next big things” ganz schlicht übers Star Trek bingen.

Smartphone Zombies

Früher, in der guten alten Zeit, da hätte Martin Oetting sein Video einfach in sein Blog gestellt und schon hätte es sich in Windeseile verbreitet. Heute, in der schönen neuen Welt, bedient er sich des wahrscheinlich einflussreichsten deutschen PRlers. Glückwunsch!




Martin Oetting denkt in seinem neuen Projekt öffentlich über die Folgen von übermäßigem Handy-Gebrauch nach und exerziert durch, was alles passieren muss, bis der Gegenüber endlich den Blick vom Bildschirm nimmt. Und dann ist es vielleicht schon zu spät ...

Erklärfilme: Ein Wunschkonzert

Dies ist eine höchst offiziele Stellungnahme zum Themenkomplex der Erfklärfilme, angeregt durch die Macher von deinerklaerfilm.de (Hübsches Interview übrigens, knallharte Fragen): Erklärfilme find ich super. Auf einer Marketinginstrumenten-Effizienzskala von 1 bis 10 vergebe ich eine Super 8. Und damit wäre der Komplex in seiner gesamten Komplexität eigentlich auch schon aufgelöst und eine Vertiefung des Themas schon deshalb nicht notwendig weil das Netz so voll mit Argumenten für Erklärfilme und vor allem mit Erklärfilmen ist, dass es wahrscheinlich kurz vorm Überschwappen steht.

So voll, dass aus einer super Super 8 vielleicht eine 9, quasi eine HD+ 9, zu machen wäre. Dies jedoch bedürfte weitschweifender - Sie ahnen es - Erklärungen, die sich dann auch noch an Menschen richten würden, die ohnehin schon dadurch gestraft sind, dass sie erklärungsbedürftige Produkte erklären und letztlich sogar verkaufen müssen. So was ist bekanntlich unsere Sache nicht. Wir setzen hier halt bloggisch traditionell und blogwörtlich konsequent auf dieses Meinungsdingens, noch lieber sogar auf das Emotionsdingens.

Eine unmöglich zu erreichende Ultra HD 10 auf der Marketinginstrumenten-Effizienzskala von 1 bis 10 müsste Erklärung und Emotion verquicken. Und das dann bitteschön auch on demand, was dann also so etwas wie ein Erklärvideo-Wunschkonzert wäre.

Das Erklärvideo zum Blitzeinschlag vom 8.9.2016

Lieferte also ein Erklärfilm, und zwar bitte dringend binnen der nächsten 24 Stunden, eine überzeugende Erklärung für jene völlig unerwarteten und so plötzlich wie gleichzeitig an 2 Orten auftretenden Blitze, mit deren Einschlag jene Wahl zwischen Pest und Cholera dann auch mal gleich so total obsolet wäre, dann ja dann bräuchte es wohl nie wieder Erklärungen hin zur Entscheidung pro Erklärvideo.

Ein ähnlich ambitioniertes Projekt, dafür aber mit deutlich größerem zeitlichen Vorlauf (umzusetzen bis zum Sonntag den 20.11.2016), wäre ein Erklärfilm, der sogar bei Profis des HSV auf so viel Interesse und Verständnis trifft, dass tatsächlich 3 Punkte rausspringen. Aber das hieße Hoffenheim unter- und Erklärfilme überschätzen.

Webinare: Fragen über Fragen

Als Marketing-Blogger wird man ja quasi täglich um Meinung oder gar Expertise zu allen nur möglichen Themen gebeten. Schon weil das Wörtchen "Blogger" kostenlose Multiplikatorenwirkung verheißt, wird man selbst dann gefragt, wenn sich niemand ernsthaft für eine Expertise, geschweige denn Meinung, interessiert. Aber auch auf diese Gefahr hin, will man ja zumindest manchmal was aufblitzen lassen (so in diesem Sinne).

Daher heute, statt Ratgeber- respektive Naseweisartikel, ein Fragenkatalog rund ums Thema "Planung von Webinaren". (bisschen nachgedacht, bisschen abgepinnt, an kompetenter Adresse nachgefragt - Dank an clickmeeting.com)

Webinar PlanungFalls Sie ein Webinar planen, wäre es wohl gut, wenn Sie die meisten der nachstehenden Fragen mit "JA" beantworten könnten.

Wollen die Leute hören, was Sie zu sagen haben?
Sind Sie sicher?

Können Sie das?
Präsentieren? Moderieren? Verkaufen?

Kommt wer?
Verfügen Sie über ausreichende Netzwerkkontakte, Multilikatoren, ggf. Werbebudget, die richtige Idee um die erforderliche Anzahl von Teilnehmern für Ihr Webinar zu gewinnen? Kann Ihr Webinar-Technik-Anbieter Sie ggf. unterstützen?
Sind Sie sicher, dass Sie die Leute nicht einfach nur nerven?

Zahlt es sich aus?
Lohnt sich ein Webinar? Für Sie und für die Teilnehmer?
In welcher Währung zahlt es sich aus? Geld, Renommee...?

Haben Sie die Technik im Griff?
Können Sie ausschließen, dass die Software abstürzt, die Hardware umkippt?

Läuft Ihre Internetverbindung stabil?
Haben Sie die Rechnung bezahlt?

Haben Sie geübt?
Sitzen Text und Ablaufplan? Läuft der Teleprompter? Haben Sie die Spickzettel richtig platziert? Können Sie mit jeder noch so seltsamen Frage souverän umgehen, sie sogar beantworten? Werden Sie auf keinen Fall Ihren roten Faden verlieren?

Haben Sie eine gute Atmo geschaffen?
Haben Sie aufgeräumt? Den Pin-up-Kalender entfernt, Kaffeeflecken vom Tisch gewischt, alle möglichen Staubfänger aus dem Blickfeld der Webinar-Teilnehmer geräumt?

Haben Sie einen Zeitplan?
Wissen Sie einerseits, wann (morgens, mittags, nachmittags, abends) Sie die Webinar-Teilnehmer am besten erreichen? Und haben Sie andererseits genügend Zeit innerhalb Ihres Webinars eingeplant um anschließende Nachfragen, evtl. Diskussionen zu ermöglichen?

Haben Sie einen Plan für die Nachbereitung?
Webinar auf YouTube und Co.? Präsentation auf Slideshare? Blogpost? Zeit und Lust für Interviews?

Werden Sie sich um ein Feedback bemühen?
Sind Sie kritikfähig? Wollen Sie Wünsche und Anregungen Ihrer Webinar-Teilnehmer bei künftigen Projekten berücksichtigen? Können Sie eine Umfrage erarbeiten?

Personalisierte Kundenpflege, persönlich genommen

Customer Relationship Management bzw. Kundenbeziehungsmanagement. Man könnte meinen, der- oder diejenige hat sich etwas dabei gedacht, als er diese Wortkombination erstmals aufs Tapet brachte. Insbesondere die Anordnung dieser drei Worte unterstützt die nicht selbstverständliche, hier aber durchaus gegebenene, selbsterklärende Wirkung.
Priorität hat, ganz so wie es sein soll - denn Akquise und Kundengewinnung sind nunmal die Königsdisziplin -, der Kunde. Folgerichtig steht in der Mitte die Beziehung, denn die ist quasi Dreh- und Angelpunkt des Ganzen. Und am Ende wartet eine echte Verheißung: das Management. Das Rundum-sorglos-Paket, das mittels durchdachter Strukturen, automatisierter Prozesse und Software-Tools für jeden Kundenkontakt den optimalen Abschluss zum allgemeinen Wohlgefallen verheißt.

Selbstverständlich gibt es zahlreiche Beispiele und Belege dafür, dass dieses Management funktionieren kann. Mitunter führt so viel Konzentration auf solche Aktivitäten aber auch mal zur Vergessenheit, was die ersten beiden Wortbestandteile betrifft.

Schon das Bundeskundenbeziehungsmanagementgesetz enthält die eindeutige Mahnung, den Kunden und die Beziehung zu diesem nicht durch den unkontrollierten Einsatz von CRM-Tools zu gefährden.

Die maßlose Verwendung der kleinen Nachtmusik in Telefonwarteschleifen oder auch der unverhältnismäßig hohe Versand von lösungsversprechenden aber selten lösungsbringenden Noreply-Mails legen nahe, dass bei der personalisierten Kundenpflege mitunter das Persönliche zu kurz kommt.

Auch eine kürzlich veröffentlichte Untersuchung des BITKOM, Stimme der digitalen Wirtschaft, erhärtet den Verdacht.

Umfrage zum Kundenservice

Ein paar Studienergebnisse: Drei von vier betroffenen Verbrauchern nehmen die Kontaktaufnahme als zeitraubend und umständlich wahr. Mehr als die Hälfte vermisste einen festen Ansprechpartner, 44 Prozent haben niemanden erreicht oder keine Antwort erhalten. Für jeden Vierten (24 Prozent) war die Kontaktaufnahme zu teuer, weil sie zum Beispiel nur über kostenpflichtige Telefon-Hotlines möglich war. 15 Prozent sagen, dass die Antwort sehr spät kam.

Das Ratzfatz Logo

Das hier ist der Besserwerberblog. Er heißt so, weil er sich - zumindest vornehmlich - an Besserwerber richtet. Das hat für uns den Vorteil, dass wir 99,9 % von allem Marketinggedöns bequem außer Acht lassen und alles Relevante in relativ wenig Worten abhandeln können, wo manch ein Anderer ohne echte Kernkundschaft, dafür mit rudimentärer Suchmaschinenkompetenz, Banalitäten ohne Ende aufplustert.
Sie als Besserwerber denken halt mit und voraus. An dieser Stelle: Danke dafür.

Nun gehört es aber von jeher auch zum bloggischen Geschäft hin und wieder interessante kleine Tools im Internet aufzulesen, darüber zu schreiben um auf diese Weise auch mal außerhalb der Zielgruppe zu fischen. So auch heute.

In dieser Weise haben wir hier schon vor Jahren über einen PR-Generator berichtet, der professionelle PR-Texter vollständig ersetzen sollte. Dieser hat sich zur Freude einer ganzen Branche dann doch nie ganz durchgesetzt. Heute stellen wir Ihnen ein ähnlich ambitioniertes Projekt, den Logo-Generator, besser gesagt, den Logo-Maker von gospaces.de vor. Der Eine oder Andere unter Ihnen mag nun abwinken und diese Lösung etwas voreilig als eher drittklassig abtun (ohne das wirklich böse zu meinen). Denn erstklassig sollte selbstverständlich das individuell entwickelte Logo durch Design- und/oder Werbeagentur sein. Die zweitklassige Lösung wäre vielleicht ein über ein Portal billig geschossenes und von der supercoolen Crowd durchdesigntes Logo.

Aber, mit Verlaub: Auch für ein eher spartanisch daherkommendes Tool wie den Logo-Maker gibt es durchaus sinnvolle Anwendungsmöglichkeiten.

Ratzfatz Logo

Stellen Sie sich beispielsweise vor, Sie wollten gründen. Also nicht etwa gründen im Sinne von "Idee entwickeln, Firma anmelden, 80 bis 120 Stunden in der Woche ranklotzen und an den Erfolg glauben" oder "Idee entwickeln und in der Höhle der Löwen um Kohle pitchen, Internet und Märkte mit neuen Produkten überschwemmen, Reibach machen". Nein. Gründen, eher so im Sinne von personell unbesetzte Dependance in Panama, Delaware USA, Zypern, Irland, vielleicht sogar die Schweiz? Sie sehen, wir sind jetzt wieder in bisschen näher an der Zielgruppe...

Während solcher Prozesse fliegt man gemeinhin ja eher unterhalb des Radars und ist nicht ganz so sehr auf Corporate Identity oder gar Werbung und Marketing angewiesen. Andererseits könnten schon während des Aufbaus oder später im Tagesgeschäft solcher Unternehmensstrukturen bestimmte Situationen entstehen, in denen es geboten erscheint zumindest den ersten Eindruck einer gewissen Professionalität zu machen.
Denn manchmal braucht sogar eine Briefkastenfirma ein Briefkastenschild.

Und in eben solchen Fällen gibt es wahrscheinlich nichts Schnelleres, Unkomplizierteres, Günstigeres als eben ein solches Ratzfatz Logo.

Bestimmt gibt es noch weitere Anwendungsbereiche. Erzählen Sie uns in den Kommentaren davon. Bitte.

Die Kreativsprechstunde von Menori Design (Anzeige)

Eine "Sprechstunde" ist ist ja dann doch irgendwie ein bisschen vorbelastet, so rein vom Terminus (geschheiterter Versuch eines Wortspiels) her, oder? Meistens muss man da hin. Also, zum Doc oder zum Lehrer der Kinder. Und in der Regel dauert sie auch keine volle Stunde, was die Sprechstunde mit der Schulstunde, der blauen oder goldenen Stunde, manche meinen auch der Arbeitsstunde, gemein hat.

Somit hat mich das Angebot einer "Kreativsprechstunde" der Kollegen von Menori Design zunächst einmal überrascht. Dabei liegt es auf der Hand: Durch Kommunikation kann Kreativität zumindest mal deutlich beschleunigt werden, oder auch entstehen. Und schließlich wissen wir alle: "Nur sprechenden Menschen kann geholfen werden"

Und geholfen werden soll Ihnen bei Menori Design. Ihnen und Ihrer Marke.



Sollte Ihnen noch die entscheidende Idee zur Positionierung der eigenen Marke fehlen, ist so eine Kreativsprechstunde denkbar einfach und schnell vereinbart: auf Menori Design – Kreativsprechstunde gehen, Kontakt aufnehmen und schon kann es losgehen. Schon zur ersten Sprechstunde verspricht die Agentur viele Ideen und erste Entwürfe.

Wunderbare Argumente fürs Design

DesignGutes Design macht den Unterschied (schlechtes ja sowieso). Es ist entscheidend für den ersten Eindruck, schafft Vertrauen, vermittelt mitunter ein Gefühl des Wohlbefindens. Design ist ein Kernelement beim Ablauf eines jeden Projekts, welches auch erheblichen Einfluss auf die Kundenbindung hat. So in der Art lassen es uns dieser Tage die österreichischen Kollegen xortex.com wissen. Und, für eine Webagentur selbstverständlich, ist die Rede von Webdesign.

Aber natürlich lassen sich diese und viele weitere Argumente für eigentlich jede Art von Design in Anspruch nehmen. Nehmen wir nur den Punkt vom "ersten Eindruck". Das unterschreibt Ihnen so auch jeder Hair Designer-, Nail Designer, Food Designer...

Also, alles wunderbare Argumente fürs Design. Aber hey, wenn Sie mich als Experten (so auf dem Niveau von ihr hier) fragen, was Design wirklich sexy macht: die Nähe zur Kunst.

OK, natürlich gibt es im Design viel viel mehr verkannte denn wahre Künstler. Aber allein die Verheissung der Architektur eines Le Corbusier, dem klaren Industriedesign eines Dieter Rams, der Funktionalität der Möbel von Ray und Charles Eames, auch nur ansatzweise nachzueifern, sollte das Herzchen eines jeden Kreativen höher schlagen lassen. Wer ganz große Kunst erschaffen will, kann sogar, wie beispielsweise Philippe Starck (manche Damen sagen es auch Manolo Blahnik nach) den vielleicht wichtigsten Grundsatz des Designs "Form follows Function" außer Acht lassen und so - wie geil - Grenzen überschreiten.

Mein Freund der Baum

Schöne Idee. Drüben bei blog.r23.de werden Bäume gepflanzt. Blogbäume, quasi.
Alles was es braucht um auch einen Setzling im Namen des eigenen Blogs in den Wald zu stellen ist ein Blogposting zum Thema "Klimaschutz".

Da verästeln wir uns gern!

Naturdenkmal Himmelgeister Kastanie
Anbei ein Bild meines Lieblingsbaumes, der leider im vergangenen Jahr, nach gut und gerne 150 bis 200 Jahren, das Zeitliche gesegnet hat. Zwar fiel die Himmelgeister Kastanie nicht direkt dem Klima, vielmehr dem Pilzbefall, zum Opfer. Traurig ist es dennoch.

Der Mehrwert eines modernen Leadmanagements

Telemarketing! Sorry, ich bin da vorbelastet. Wann immmer die Sprache auf das Thema Lead-Management kommt, gebe ich selbstverständlich meinen Senf dazu und plädiere für die persönliche Ansprache per Telefon. Vorausgesetzt man kann das oder hat zumindest jemanden, der das kann, sollte die Entwicklung von 500 oder 1000 B2B-Leads binnen 3, 4 Wochen durch einen qualifizierten Telemarketer zahlreiche Präsentationstermine, Verkaufsgespräche, direkte Abschlüsse zur Folge haben. Selbstredend fallen dabei auch eine ganze Reihe von Leads in die Kategorie "war doch nicht so dolle". Erfahrungsgemäß kann jedoch eine erneute Ansprache nach nur kurzer Zeit (ein Monat, eine Woche, 5 Minuten) ggf. mit einem neuen thematischem Ansatz, der Vermittlung einer neuen Kunden- und somit vor allem lösungsorientierten Idee, zu einem völlig verändertem Status führen.

So, nun kennen Sie meine reichlich vor-, manche würden sagen, eng gefasste Meinung. Und vielleicht sehen Sie mir so auch nach, dass ich Begrifflichkeiten wie "Content-Marketing" oder "Lead-Nurturing" bislang keine besondere Bedeutung im Hinblick auf Lead-Management beigemessen habe. Zu viel Theorie, zu wenig Praxisnähe...

Nun aber legt die Deutsche Messe Interactive eine Infografik "Der Mehrwert eines modernen Leadmanagements" vor. Schon die Tatsache, dass es sich hier nicht um ein wirbelndes, um Aufmerksamkeit heischendes Content-Marketing-Start-up unbekanner Herkunft handelt, sondern eben um eine Unit der Deutschen Messe, hat mich dazu bewegt, die eigene Haltung und so ein bisschen auch den Horizont zu hinterfragen. Vielleicht geht es Ihnen bei Betrachtung der Infografik ähnlich.

Ein wenig schade ist es natürlich, dass die hier vermittelten Informationen teils nicht, teils nur mit US-amerikanischen Quellen, untermauert werden. Aber selbstverständlich wissen wir vom Marketing-Blog, dass immer alles, was vom und im Markketingsherpa zu lesen ist wahr und richtig ist. Und schließlich handelt es sich nicht um eine wissenschaftliche Arbeit, vielmehr um eben eine Infografik, die in jedem einzelnem Punkt Raum für eine persönliche Einordnung der vermittelten Infos gibt.

Wenn Leadmanagement in Ihren Aufgabenbereich oder zu Ihrem Kerngeschäft gehört, nehmen Sie sich also ein bisschen Zeit, werten Sie die Grafik aus und diskutieren Sie mit uns oder - noch besser - gerne auch mit den Kollegen von der Deutschen Messe Interactive.


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