Vergleichsportale und Kundenbewertungen: Trends, Hintergründe und wirtschaftlicher Nutzen

Jenny Gebel von netzsiegerEin Gastbeitrag von Jenny Gebel, Online-Redakteurin beim Vergleichsportal Netzsieger.de.


Wer sucht, wird auch etwas Billigeres finden. Getreu diesem Motto machen sich mittlerweile Millionen deutsche Verbraucher täglich die Mühe, auf Vergleichsportalen nach günstigen Angeboten bzw. Tarifen zu suchen. Dabei bleibt im Grunde genommen kein Lebensbereich außen vor, denn von der Traumreise, über die Kfz-Versicherung bis hin zum besten Stromtarif lässt sich mit wenigen Klicks alles bequem vergleichen. Als Erfolgsbeispiel lässt sich hier auf netzsieger.de verweisen, denn hier finden Interessenten unter dem Motto 'alles vergleichen' für vielfältige Lebensbereiche zahlreiche Vergleichsoptionen.

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Wirkungsoase Zeitung: Der ruhende Gegenpol

Markus Ruppe, ZMGMit einer Kampagne rund um das fiktive Unternehmen "Consumer Penetration Unlimited (CPU)" persiflieren die ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft und Ogilvy & Mather Advertising Frankfurt die mediale Hektik sowie die immer engmaschigere Kontrolle des Konsumenten.

Ein Gastbeitrag von Markus Ruppe, Geschäftsführer der ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft über das Erfolgsprinzip Slo-vertising.

Der „Slo-vertising“-Gedanke, die Medienwelt und der Bedarf für kommunikative Ruhe- und Konzentrationszonen.



Chief Penetration Officer Carsten Heintzsch bringt die Idee von „Consumer Penetration Unlimited“ (CPU) auf den Punkt. Mit ständig neuem Wahnsinn versucht die Werbebranche den Konsumenten zu überlisten.



„Pre-Toilet-Ads“ und „Funeral-Sponsoring“ sind natürlich total überzeichnet. Aber sie spiegeln wider, wo es hingeht.



Menschen – auch wenn sie Konsumenten sind – wollen nicht ständig und immer und überall getrackt werden.



Haben die Menschen ihren Alltag früher noch als „grau“ bezeichnet, empfinden sie ihn heute zumeist als „stressig“. Das stellt auch der Jens Lönneker von rheingold salon bei seinen Studien fest. Umso mehr gewinnt Zeit an Bedeutung.

Die Zeitung ist da der ruhende Gegenpol. Ihre Leser leisten sich den Luxus, Zeit zu haben, zu lesen. 45 Millionen Menschen nehmen sich in Deutschland täglich Zeit für Neues. Sie saugen das Neue quasi in sich auf. Sie wollen wissen, was los ist. Sie lesen im Durchschnitt 39 Minuten intensiv – in körperlicher Ruhe, aber höchster geistiger Bewegung – Zeitung. Das ist der Zeitpunkt für Slo-vertising.

Zeitungsleser schaffen sich breites Wissen, um mitreden und mitentscheiden zu können. Bei keinem anderen Medium kann der Leser einerseits so schnell eine Doppelseite, dicht gefüllt mit Informationen überfliegen, und andererseits alles sehen und sich doch auf das konzentrieren, was ihn interessiert. Nirgendwo erhält der Leser so schnell eine professionelle Einordnung einzelner Themen. Schließlich will ich wissen, rege nur ich mich auf oder ist die Aufregung allgemein?

Und in Zukunft?

Die heutigen Kinder und Jugendlichen wachsen längst damit auf. Pre-Consumer-Education ist teilweise leider schon Realität. Aber genau deswegen lernen die jungen Leute frühzeitig sich abzuschotten. Je mehr etwas blinkt und leuchtet und dreht, umso eher wird es als „Spam“ eingeordnet. „Wirken statt blinken“ schrieb Dirk Engel in seinem Blog „Kunden wissen“. Wer Zeitung liest, entscheidet sich aktiv für Information. Für Jugendliche ist die Zeitung heute das vertrauenswürdigste Medium. Vielleicht wird sie nicht immer gedruckt gelesen, sondern oft am Laptop oder auf dem Smartphone, aber sie wird gelesen – und sie wird fokussiert gelesen, im „Informationsaufnahmemodus“.

Warum begehrte Produkte eine Biografie besitzen und Marketing bei der Produktentwicklung beginnen sollte.

Mario PrickenEin Gastbeitrag von Mario Pricken.

Wie ist es möglich, dass für manche Schuhe, Kosmetikartikel, Möbel oder Autos das Zehnfache des Durchschnittspreises bezahlt wird? Existiert so etwas wie eine alchemistische Formel, die Produkte in begehrte Luxusobjekte verwandelt? Was gibt ihnen diesen Wert? Und: Kann er auch wieder verloren gehen? Fragen, die sich fast jeder schon irgendwann einmal gestellt hat. Für das Buch „Die Aura des Wertvollen“ wurden über vier Jahre mehr als 300 Gegenstände durchleuchtet, die Menschen als besonders wertvoll gelten. Das Ergebnis sind 80 Parameter, die sich in den Biografien wertvoller Produkte oder in Objekten aus Kunst, Kultur oder Religion in unterschiedlichen Mischungen wiederfinden – etwa Elemente der Einzigartigkeit, der Verknappung, der Veredelung, der Wirkung von Zeit, aber auch Rituale, Gerüchte oder inszenierte Übergaben.
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Schlagfertigkeit im Marketing – so geht‘s

Christoph LudewigEin Gastbeitrag von Christoph Ludewig, der auf Marktding - Das Ding mit dem Marketing zu den Themen Marketing, Strategie und Technologie bloggt.

Immer diese endlos langen Meetings, diskutieren mit Entwicklern und Controllern, die einfach nicht Deine Sprache sprechen? Die immer alles genau wissen wollen und auch gar nicht so global-konkret denken können wie Du?
Willst Du da ein bisschen Action rein bringen? Mit diesen Sprüchen bekommst Du auf jeden Fall die Dir gebührende Aufmerksamkeit – und Leben in die Bude. Denn Du weisst ja: „Even bad PR is good PR“. Und Du hast ja einen Ruf als versierter Marketer zu verlieren.

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Mehr Umsatz für Online-Werbetreibende: Die wichtigsten Google AdWords Erfolgsfaktoren

Marcel PirlichEin Gastbeitrag von Marcel Pirlich, CEO des Bid Management Tool Anbieters Adspert

Wer nicht bei Google ist, existiert nicht. Was überspitzt klingt, ist tatsächlich ein Trend, der seit Jahren anhält. Immer mehr Unternehmen werben mit Google AdWords und erhöhen damit den Druck, die richtige Online-Werbestrategie zu entwickeln. Mit den 5 folgenden Erfolgsfaktoren können Werbetreibende mehr Umsatz generieren und der Konkurrenz einen Schritt voraus sein.

1. Das Ziel ist das Ziel: Einen AdWords Plan haben
Bevor Online-Werbetreibende überhaupt darüber nachdenken, einen Google AdWords Account anzulegen, müssen sie sich zwei Fragen stellen: Was ist mein Ziel? Mit welchen Key Performance Indicators (KPIs, Erfolgskennzahlen) möchte ich meinen Erfolg messen? Nur mit einer konkreten Planung ist es möglich, eine Kampagnenstruktur zu entwickeln, bei der man sich im ersten Schritt entscheiden muss, in welchen Ländern und Sprachen man werben möchte. Für den erstem Kampagnenaufbau empfiehlt es sich, einen erfahrenen Search Engine Advertising (SEA) Manager zu engagieren, denn das Fundament ist für den AdWords Erfolg entscheidend.
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Digital Signage Installationen: Bitte mehr Kommerz statt Kunst

Casper Fopp, WondersignEin Gastbeitrag von Casper Fopp, Director of Marketing & PR bei Wondersign®.

Kurz zusammengefasst sind viele Digital Signage Installationen mehr schnörkeliges Kunstprojekt als schlaues Verkaufsinstrument. Der teils verbissene Fokus auf Technik und Technologie verunmöglicht den Blick aufs Wesentliche: Den Inhalt. Screens sind sehr schnell platziert, allerdings fehlt es dann meistens an den gut aufbereiteten und zielgruppengerechten Inhalten. In der Not greifen KMUs zu Wettervorhersagen, Newstickern und Staumeldungen und versäumen den wichtigsten Effekt des Mediums: Mehr Umsatz zu generieren.
Dieser Umstand ist eine große Chance für Marketingexperten, die das neue Medium mit intelligentem Inhalt befüllen und KMUs helfen, das Optimum aus dem Werkzeug herauszuholen.

Vielerorts sind Digital Signage Installationen Kunstwerke, die viel Erklärungsbedarf mit sich bringen. Nicht unbedingt die beste Ausgangslage, um ein neues Medium einzuführen und einer breiten Kundenbasis schmackhaft zu machen. Immer dann, wenn sich bei einer Installation ganz offensichtlich ein Künstler selbst verwirklicht hat, darf man zu Recht fragen dürfen, wer diesen Spaß bezahlt und weshalb dieses Geld nicht sinnvoller eingesetzt wird. Zum Beispiel für die Produktion von richtig schönem und zielgruppengerecht aufbereitetem Content, der zu Mehrumsatz und einem besseren Kundenerlebnis führt.

Digital Signage Installation bei Hallhuber

Die Stripclub-Problematik

Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, ich bin weder Miesepeter noch Gegner von ästhetischen Installationen – im Gegenteil. Nur gibt es da draußen noch viel zu viele schwarze Bildschirme, Fehlermeldungen, Museumsstücke, die nicht benutzt werden, weil sich niemand traut, die Dinger zu berühren, oder auch schlichtwegs nicht durchdachte Lösungen. Wer will zum Beispiel in einer Hotellobby auf 75 atemberaubenden Zoll durch das lokale Angebot von Stripclubs blättern, während hinter ihm Familien aufs Check-In warten? Oder wenn ich im Elektronikfachhandel vor einem gigantischen Touchscreen stehe und von der Größe der Applikation schier erschlagen werde, weil ich einfach zu nah am Screen stehen muss, dann löst das bei mir außer leichter Übelkeit leider gar nichts aus.

Kunst, Spielzeug oder PR-Stunt: Alles zwar schön anzuschauen, macht Eindruck und sorgt für die eine oder andere Schlagzeile. Diese Installationen sind aber meist nicht zweckmäßig. Die ganze Industrie sucht teilweise verzweifelt nach einem tieferen Sinn und dem ultimativen Argument, um auch dem hinterletzten potenziellen Kunden klarzumachen, wie elementar Digital Signage ist. Dabei ist sie es für ihn vielleicht gar nicht, weil er nämlich die Inhalte gar nicht hat oder sich zu den Inhalten noch keine Gedanken gemacht hat. Dieses Content-Loch ist verheerend. Ist nämlich die Hardware einmal gekauft, will niemand schwarze Screens im Laden. Also muss Content her – auf Biegen und Brechen.

Humor und Content

Wetter, News und Staumeldungen – und bitte im Tickerformat!

Ein beliebtes Mittel, um dieses Content-Loch zu füllen, sind Wetteranzeigen, Nachrichten – zu allem Überfluss im nervösen und schlecht lesbaren Tickerformat – und irgendwelche Staumeldungen. Wieso soll ich erstens Digital Signage Screens dazu missbrauchen, Content anzuzeigen, den Nutzer bereits individualisiert auf ihrem Smartphone abrufen? Zweitens: Was ist der Mehrwert für meine Kunden im Laden, wenn sie das aktuelle Wetter auf dem Screen sehen? Und drittens: Wieviel mehr Umsatz erziele ich in meinem Geschäft, wenn ich Nachrichten anzeige? 1. Aus reiner Not, 2. Keiner und 3. Null.

In Retail-Umgebungen sprechen Experten von einer Aufmerksamkeitsspanne von 6 bis 8 Sekunden. Kunden im Ladenlokal betrachten den Screen also im Schnitt 7 Sekunden lang. Das ist eine großartige Chance für ganz gezielt platzierte Botschaften.

Zielgruppengerechte Aufbereitung von Digital Signage Inhalten
Wenn ein Ladenbesitzer jetzt aber statt eines aktuellen Spezialangebotes oder einer verkaufbaren Zusatzdienstleistung nun Wetter und News aufschaltet, verschenkt er schlicht Umsatz. Und das alles nur, weil der richtige Content fehlt und weil sich niemand die Zeit nimmt, dem armen Ladenbesitzer zu erklären, was der geeignete Content für seine Screens ist. Dabei wäre es so einfach. Zum Beispiel: In der Reinigung will ich auf einem Screen sehen, dass der Laden auch Änderungen und allgemeine Schneiderarbeiten anbietet. So weiß ich innert Sekunden, dass ich mit meinem Anzug nicht zu einem Schneider muss. Mit nur einem einzigen Auftrag ist der Screen für ein paar Monate finanziert. Und das muss weder aufwändig animiert noch bombastisch inszeniert sein. Den größten Effekt hat eine simple, statische Botschaft auf einem simplen Screen.

Marketingexperten aufgepasst: Ein neues Medium wartet auf Inhalte!

Digital Signage Installation per Touch TabletNach der Online Revolution stehen wir vor dem nächsten großen Schritt: Digitale In-Store- und POS Displays benötigen Inhalte. Und genauso wie das Internet damals im Vergleich zur Print-Welt verlangt nun auch Digital Signage nach Inhalten, die spezifisch für dieses Medium aufgebaut und aufbereitet sind. Die kurze Aufmerksamkeitsspanne erfordert simplifizierte Inhalte mit einer einzigen, klar formulierten Botschaft.
Wer die Screens mit einer Fülle an Informationen überlädt, überfordert den Kunden und löst das Gegenteil vom gewünschten Effekt aus: Der Nutzer wendet sich ab. Nur weil es alle machen, muss man den immergleichen Fehler nicht auch begehen. Ich weiß wirklich nicht, wer auf die Idee kam, einen Screen mit Wetter-Widget, Newsticker, sehr dynamischen Videos und kleinen Einblenderwerbungen vollzupacken. Das ist weder sinnvoll noch attraktiv und gibt einer ganzen Industrie einen schlechten Ruf. Teilweise werden diese Fehler begangen, weil man es schlicht nicht besser weiß oder „weil man es schon immer so gemacht hat“. Allerdings ist auch der erwähnte Mangel an Content mitverantwortlich für diese Superkompensation. Das Positive an dieser Situation ist aber, dass ein großer Bedarf an Beratung und kompetenter Hilfe bei Digital Signage Inhalten besteht. Das eröffnet Marketingfachleuten neue Dienstleistungsfelder.

Wieso kümmert sich die IT um ein Marketinginstrument?

Die erste und wichtigste Frage bei der Einführung eines Digital Signage Systems sollte lauten: Wer kümmert sich um dieses Projekt? In den meisten Fällen war der Aufbau eines Digital Signage Netzwerks (das klingt ja schon enorm technisch) bei der IT angesiedelt. Ein Fehler – wie sich herausstellte. Der Fokus auf Technik und Technologie verunmöglicht eine pragmatische Herangehensweise in Bezug auf das allerwichtigste Element: den Inhalt.

Die Verkabelung, der möglichst ergonomische Verbau in bestehende Infrastruktur oder die Wahl des passenden Chromstahls für den Rahmen sind – man staune – nicht die wichtigsten Fragen und auch nicht das vorrangige Anliegen der Nutzer. Seien wir ehrlich: Digital Signage in den allermeisten Fällen ist ein TV-Gerät (vielleicht sogar nicht einmal „commercial grade“) und eine Decken- oder Wandhalterung. Mehr nicht. Mehr braucht es aber auch nicht. Mitunter einige der besten Digital Signage Installationen, die ich je gesehen habe, waren nicht mehr als ein TV Gerät – allerdings mit hervorragendem Content, der mich angesprochen und bewegt hat.

Was war zuerst? Inhalt oder Bildschirm?

Digital Signage Screen in einer Adler ApothekeIn einer idealen Welt existiert bereits hochwertiger Inhalt und Digital Signage Bildschirme sind nur noch das Vehikel, um diese Inhalte zur Zielgruppe zu transportieren. Sind die Bildschirme allerdings Selbstzweck und geht es primär um den modernen Eindruck, wenn Touch-Tablets auf verchromten Ständern in der Verkaufshalle stehen, schießt die Wahl des Mediums am Ziel vorbei. Zu oft werden Inhalte bestenfalls sekundär behandelt und dementsprechend wirkt der Digital Signage Auftritt auch – gar nicht. Keine gute Idee, wenn es darum geht, mit möglichst vorbildlichen Installationen das Medium einer breiten Öffentlichkeit näherzubringen und Akzeptanz für das Medium zu erzielen. Gut aufbereitete und durchdachte Inhalte hingegen sind ein Segen und werden selbst auf nicht optimal platzierter Hardware oder alten Screens vom Publikum angenommen.

Kurz zusammengefasst: Inhalt, Inhalt, Inhalt – darum geht es bei Digital Signage Projekten. Platzierung, Hardware und die Anbindung von anderen Systemen sind zwar alles auch wichtige Faktoren, sie entscheiden aber nicht so direkt über Erfolg oder Misserfolg eines Digital Signage Projektes wie der richtige Inhalt.
Statt als IT-Projekt sollte ein Digital Signage Rollout als Marketingkampagne verstanden werden. Marketingverantwortliche müssen sich Gedanken zum Inhalt und zur zielgruppengerechten Aufbereitung dieser Inhalte machen. Und zwar vor allem anderen.

Mehr Umsatz für Publisher: Die wichtigsten Google AdSense-Erfolgsfaktoren

Ein Gastbeitrag von Christoph Adler, CEO der Beratungsagentur Click Performance Group

Christoph AdlerWieviel Umsatz sich mit einer trafficstarken Webseite tatsächlich erzielen lässt, ist nur wenigen Publishern wirklich bewusst. Zwar steht Google AdSense bereits als gute Methode für eine gewinnbringende Vermarktung der Werbeplatzierungen zur Verfügung, die Potentiale in Google AdSense werden jedoch häufig nicht optimal ausgeschöpft. Vor allem gestalterische Aspekte können federführend für die Umsatzzahlen sein. Neben dem Design spielt auch die Platzierung und nicht zuletzt die Themenrelevanz eine tragende Rolle. Hier möchte ich einen Überblick über die Optimierungsmöglichkeiten in Bezug auf Google AdSense geben und verdeutlichen, dass nur eine umfassende Strategie bestmögliche Monetarisierungs-Ergebnisse erzielen kann.

Wie viel Zeit wir tatsächlich mit unseren mobilen Endgeräten verbringen, zeigt eine Studie von Google in Zusammenarbeit mit Sterling Brands und Ipsos aus 2012: Von 1.600 Handynutzern verwenden 81% ihr Smartphone während des Fernsehens, 66% parallel zum Laptop, 83% gehen ohne nicht aus dem Haus und 63% werden von ihrem Smartphone bei Kaufentscheidungen unterstützt. Für Internetnutzer wird die Bereitstellung von Informationen jederzeit und von überall immer wichtiger. Tablets und Co. werden zu täglichen Begleitern. Kein Wunder, dass so auch für Online-Publisher der Druck steigt. Genauer heißt das: Um für Werbetreibende attraktiv zu bleiben, müssen Publisher flächendeckend, also auf allen relevanten Endgeräten, ihre Seiten samt Werbeeinblendungen optimieren.
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CMO: Zwischen Traum und Wirklichkeit

Ein Gastbeitrag von Silvia Rak, die unter dem Namen FREIWASSER Marketing verantwortungsvolle Marketing-Lösungen anbietet, und 2011 den Marketing-Blog no goldfish ins Leben gerufen hat.

Silvia Rak


Ein Chief Marketing Officer (CMO) verantwortet, der Definition nach, in Unternehmen und anderen marktorientierten Organisationen das vielseitige und kontroverse Thema „Marketing“.

Aber haben Sie schon einmal von einem deutschen CMO gehört? Nein? Das mag daran liegen, dass hierzulande Marketing - im Vergleich zu anderen betriebswirtschaftlichen Disziplinen - ein recht stiefmütterliches Dasein führt. Bei den DAX 30 zum Beispiel, den dreißig größten und umsatzstärksten, beim wichtigsten deutschen Aktienindex gelisteten, Unternehmen, schafft es so ein Marketingverantwortlicher selten ganz nach oben. Gerade einmal acht der DAX 30 Unternehmen leisten sich einen Vorstand, der für die Themen Marketing, Marke oder Vertrieb verantwortlich ist.

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360-Grad-Blick auf Social Media: Der Like-Cycle

Ulrich Rohde AdobeEin Gastbeitrag von Ulrich Rohde, Marketing Manager DACH Adobe Social und Media Optimizer, Adobe Systems über den

„Like-Cycle“


Der Social-Media-Bereich entwickelt sich so rasant, dass Unternehmen Schwierigkeiten haben, Schritt zu halten. Marketer können heute zwar auf eine riesige Datenmenge zugreifen, aber oftmals wissen sie nicht, welche Informationen wirklich relevant sind, wie man sie erfassen und für Unternehmens-Zwecke nutzen kann. Sie benötigen eine umfassende Social-Media-Strategie in der Ziele definiert, die Herangehensweise, ein Fahrplan mit Aktionen und Inhalten für die Community sowie Messkriterien festgelegt werden, anhand derer sich der Erfolg überprüfen lässt. Jeremy Waite, Head of Social Strategy, Adobe EMEA hat den „Like-Cycle“ entwickelt, der Unternehmen bei der Entwicklung eines ganzheitlichen Ansatzes für digitales Marketing unterstützen soll.
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E-Mail-Adressen: Qualität statt Quantität

Sebastian FleischmannEin Gastbeitrag von Sebastian Fleischmann, Area Sales Manager DACH bei Responsys


Erfolgreiches Marketing durch qualitative Erweiterung der Adresslisten


E-Mail-Adressen sind ein besonders wichtiges Instrument für erfolgreiches Online-Marketing. Auf den ersten Blick könnte angenommen werden, umso länger die Liste der E-Mail-Adressen, desto erfolgreicher ist das E-Mail-Marketing. In vielen Unternehmen wird diese Ansicht noch immer vertreten und für einen Garant effektiver Marketing-Maßnahmen gehalten. Daher erwägen Unternehmen häufig den Ankauf von Adresslisten, womit gleichzeitig aber verschiedene Probleme eingekauft werden. Zum einen könnte es Schwierigkeiten mit der Einverständniserklärung des Empfängers geben. Zum anderen liegen zu den entsprechenden E-Mail-Adressen keine weiteren Informationen vor. Um aber einen erfolgreichen Kundendialog aufbauen zu können, sind gerade die individuellen Informationen zum jeweiligen Kunden von großem Belang.
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Geballte Kompetenz

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