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Ein boom boom boom boom Boomerang

Heute gehts drum: Wer Menowin, Mehrzad oder einfach nur einen weiteren Nummer-1-Hit von Dieter Bohlen (mit dem "Siegersong" "Don't Believe") verhindern möchte, der kann sich jetzt ganz schnell noch der Facebook-Gruppe "BLÜMCHEN (Boomerang) vs. DSDS |Boykott| Deutschland sucht den Superstar" anschließen oder einfach nur bei den bekannten Download-Portalen diesen - ganz wunderbar tiefgängigen Song - von Jasmin Wagner, alias Blümchen, herunterladen.

Im Internet planen Gegner von Casting-Shows eine irre Aktion. Aus Protest will die Bewegung nach dem Finale von „Deutschland sucht den Superstar“ den 90er-Techno-Song „Boomerang“ (1996 in vielen Ländern in den Top Ten) an die Spitze der Charts hieven. So soll verhindert werden, dass der neue „Superstar“ von RTL die Nummer-Eins-Position erobert.




Wer den Song nicht hören möchte, darf sich mal einlesen:
Wie ein boom boom boom boom Boomerang
komm ich immer wieder bei dir an
wie ein boom boom boom boom Boomerang
komm ich immer näher an dich ran
ich flieg so schnell ich kann in deine Umlaufbahn
da bleib ich einfach drauf und irgendwann fängst du mich auf

Boom boom... boom boom... boom boom so wie ein Boomerang


Und wenn Ihnen das alles am A.... vorbeigeht: Guten Tag.

Mönch auf Akquise

Früher nannte man es Mission, heute könnte man es auch Akquise nennen. In Japan hat ein buddhistischer Mönch den Rap für sich entdeckt. Er will damit junge Menschen für seine Religion begeistern. So rappt er als Mr. Happiness in Tempeln, was das Zeug hält. Er versucht also einfach eine neue und ungewöhnliche Zielgruppenansprache. (Einbetten des Videos ist leider nicht möglich)
Genau das Gegenteil passiert wohl im Moment in Deutschland mit der katholischen Kirche. Der sich täglich ausweitende Skandal um Missbrauch in kirchlichen Institutionen hat mit Sicherheit verheerende Auswirkungen auf das Image der Beteiligten und ihrer Institution. Da hilft auch kein Rap mehr.

Foosball statt Fußball

Kanada ist jetzt nicht sooooo als Fußball-Markt bekannt. Prima, dachte sich wohl Puma, besetzen wir dieses Thema - und einen Platz in Toronto - mit dieser kleinen Aktion:



Und wer das Café zumindest virtuell besuchen möchte, für den geht's hier entlang.

Ein kleines Stück vom großen Glück

Ich selbst mach ja gerade eine Coca Cola-Pause (Blutdruck, Übergewicht, Schickschnack und so...). Und eben just in diesen Zeiten wird die Versuchung allüberall an mich herangetragen. Coca Cola Light konnte ich eh immer widerstehen, in Holland, wo derzeit der größte Coca Cola Automat steht, sowieso. Aber dieser Spot hier macht mich ein kleines bisschen unglücklich. Dabei sollte er das Gegenteil bewirken.

Die Coca-Cola "Happiness Machine".



Wieden+Kennedy für Coca Cola
Danke

Das Mädchen von nebenan

Wie haben Sie Ihre Webseite bekannt gemacht? 6 Punkt groß auf Ihrer Visitenkarte? Aufkleber auf allen Broschürenrückseiten? Bannerwerbung? Suchmaschinen, wo Sie keiner sucht? Aubade hat es so gemacht und dabei ganz schön mit den Metiers, Medien und Menschen (nein, nicht nur Männern) gespielt. Flashstalkting statt Flashmob? Egal. Einfach eine einfach schöne Idee:



Bankgeheimnisse

Auch schon ein halbes Jahr alt, aber da sich nach dem Launch nicht mehr viel tat, pushen wir halt noch mal die Website von sechs europäischen Umweltorganisationen, die einige, wie es auf der Internetseite heißt: "zerstörerischen" Investitionen von 13 europäischen Großbanken untersuchen. Nein, Opel und GM sind nicht dabei. Und in der Tat ist es ein ernstes Thema, aber leider etwas zu viel Design. Oder zu ernst, denn wirklich Furore machte die Seite mit dem schönen Namen "Bankgeheimnisse" bislang nicht. Wohl selbst zu geheim gewesen ...

Europadruck

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