The Smartphone Experiment - Marktforschung als Werbung

Auch mal eine sehr nette Idee ... eine DokuAd.

Natürlich ist es nicht wirklich neu, Marktforschungsszenarien zu Werbezwecken einzusetzen, aber so lang und so subtil habe ich es zumindest noch nie gesehen. Wäre da nicht der Abbinder, man könnte glauben, es wäre echt.



Ein Lob auch an die Marketingleitung, dass sie das nicht kommentierte mit den Worten:

"Hervorragend, genau so. Das sind wir, das ist unsere Marke.
Subtil, intelligent, fokussiert auf den Kunden. Genau den Spot brauchen wir.

Machen Sie doch bitte einen 30-Sekünder draus.
Ach ja, bevor ich's vergesse: Und noch eine Kurzversion mit Allonge."


Wie gesagt, zum Glück nicht. Danke dafür - und die ganze Serie an Smartphone Experimenten ...

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Faktenfetisch

Glauben Sie den Menschen auf diesem Kommunikationskanal, gibt es nichts Wichtigeres als das Internet. Glauben Sie den Menschen in/aus diversen Medien könnte man den Eindruck gewinnen, es gibt nichts Wichtigeres als das Internet. Unter anderem deshalb, weil es die Zukunft sei. Nun, wenn man dann ein paar verfügbare Zahlen dagegen stellt, könnte man zu dem Schluss kommen, die Zukunft sieht ziemlich mau aus.

Beispiel: Das Marketingfachmagazin HORIZONT lässt allmonatlich über die Kreation des Monats abstimmen. Dabei stehen zehn Spots zur Auswahl. Im aktuellen Monat liegt die Beteiligung bisher bei knapp über 320 Stimmen, im Juli bei 1927, Juni 1002, Mai 791. Und das ist doch schon sehr beeindruckend.

Ein Fachmagazin, dass ja noch die Möglichkeit hat, über seine Printversion, die es ja zumindest in den großen Häusern zuhauf (als Freianweisung) gibt (Liebe Red., ich nähme auch eine. Danke. Der Wortführer.), Werbung für diese Abstimm...äh... dieses Voting zu machen, wo in den Agenturen, deren Spots zur Auswahl stehen, die all@-Mails rumgehehen, in denen zur Teilnahme und Stimmabgabe für die eigene Kreation aufgerufen wird, Selbiges ggfs. auch noch beim Auftraggeber, kommt auf eine Mitmachquote von lediglich 1:800 (gemessen an den Visits).

Vielleicht ist das Internet das Medium der Zukunft. Aber der Mensch bleibt derselbe. Er will nicht irgendwo bei irgendwas mitmachen. Er will bedient werden. Was sehen bzw. was gezeigt bekommen und nach Belieben wegklicken können - oder wenn der Chef/der Partner kommt.

Denn die Hauptnutzung des Internet dient bekanntlich nicht der Förderung der hehren Instinkte.

So funktioniert Marktforschung

Neulich bekam ich eine E-Mail von BMW. Die wollten von mir so einiges über Telekommunikation im Auto wissen. Und über Radios und so. Ich habe mich eigentlich darüber gefreut, dass man an meiner Meinung zu diesem Thema interessiert ist. Zufällig habe ich sogar eine dazu.

BMW Umfrage
Also hab ich auf den Link geklickt, der mir Zugang zur Umfrage verschaffte. Ein paar kleine Fragen, ob ich männlich oder weiblich bin und zu welcher Altersgruppe ich gehöre. Und dann die Frage nach dem Beruf. Ich weiß nicht mehr so genau, was da alles abgefragt wurde. Auf jeden Fall machte ich ein paar Angaben und wollte zur nächsten Frage übergehen. Da kam eine Fehlermeldung und meine Umfrage war beendet.
Nun, könnte man sagen, das ist ja an sich nicht tragisch. Mir persönlich ist das auch egal. Ich habe mich nur gefragt, ob die ganze Umfrage überhaupt funktioniert. Schließlich macht die ja nicht irgendwer, sondern ein Automobilhersteller namens BMW. Durchgeführt wurde das Ganze durch die GfK, auch nicht gerade ein Leichtgewicht, wenn es um Marktforschung geht.
Als ich dann noch mal auf den Umfrage-Link klickte, sah ich dies:

    Sie haben diese Umfrage bereits fertiggestellt. Vielen Dank für Ihre Teilnahme.


Weil ich ein netter Mensch bin, wollte ich den Marktforschungs-Profis von BMW mitteilen, dass irgendwas mit ihrer Umfrage nicht stimmt, damit sie sie reparieren können. Ich schickte also eine Antwort an den Absender der Einladung zur Umfrage. Zurück kam diese Antwort:

    Fehler bei der Zustellung der Nachricht an folgende Empfänger oder Verteilerlisten:
    BMWsurvey_GfK
    Ihre Nachricht wurde aufgrund von Sicherheitsrichtlinien nicht zugestellt. Microsoft Exchange versucht nicht, diese Nachricht erneut für Sie zuzustellen. Wenden Sie sich mit dem folgenden Diagnosetext an Ihren Systemadministrator.


Nur zum Verständnis: die Adresse, an die ich meine Antwort geschickt habe, war tatsächlich die, die man mir zur Kontaktaufnahme genannt hatte. Wenn deutsche Automobilhersteller auf diese Art herausfinden wollen, was ihre Kunden wollen, bin ich mal auf die Autos der Zukunft gespannt.

Es Lo Último: Das Kostenlos-Kaufhaus

Hassloch in der Pfalz hat für die Marktforschung in Deutschland eine ganz besondere Bedeutung. Markenartikler präsentieren hier Waren, die der Rest der Republik womöglich nie zu Gesicht bekommt, nämlich dann nicht, wenn sie von den Hasslocherinnen und Hasslochern nicht in dem Maße angenommen werden, wie man des seitens des Produzenten gerne hätte. Schlecht? Weg. Nächstes!

Eine andere Möglichkeit zur Erhebung zumindest semirealistischer Marktdaten hat nun, wie die Zeit vor kurzem berichtete, in Barcelona seine Pforten geöffnet - und weitere Läden in Spanien sowie ganz Europa, auch in Berlin, sollen folgen.

Es Lo Último
Das Konzept ist ein bisschen anders - und hat einen gravierenden Unterschied zu Hassloch: Hier muss man keinen Vollpreis zahlen! Im Grunde bezahlt man gar nichts. Motto: "Daten gegen Waren".

Und da dies wohl im Bereich Einkaufen und Marktfoschung so was ist wie der letzte Schrei, heißt der Laden auch so: "Es Lo Último". Jeder Kunde erhält dort monatlich bis zu zehn neue Produkte kostenlos. Voraussetzung: Er hat sich auf einer Webseite registriert, hat seinen Ausweis dabei und seine Mitgliedsgebühr (5 € pro Halbjahr) bezahlt.

Die Auswahl ist so groß (noch) nicht. Rund 50 Produkte stehen zur Auswahl. Die Hersteller dieser Artikel erhalten dafür im Gegenzug Informationen über Käufer und deren Verhalten. Barcelona = Hassloch 2.0?

Nun, so richtig real life ist es ja nicht, aber es ist bestimmt realistischer und aussagekräftiger als die bisher üblichen Befragungen in sterilen Räumen. Aber es halt doch auch nur bedingt tauglich, denn es setzt eine gewisse Affinität zu "neuen Medien" voraus und der Kauf in diesem Kaufhaus ist eine konstruierte Situation. Das ist in Hassloch (Pfalz), Deutschlands durchschnittlichster Stadt, anders. Da kaufen die Menschen ein, wo sie sonst auch einkaufen, nur eben mit einem etwas anderen Angebot.

Das beste Briefing der Welt

Vergangene Woche hatte ich hatte die große Ehre und Freude, vier Tage an Bord des Passagier-Kreuzfahrtschiffes MSC Fantasia zu verbringen – im Yacht-Club, vulgo: 1. Klasse.

Ich war nicht der einzige. Fast ein Dutzend Journalisten folgten der Einladung der Reederei und sie taten es gerne. Wozu? Zu Recht! Denn wann sonst kommt man so sehr in den Genuss von Luxus, guter Kost und eigenem Jacuzzi? Zuhause gewiss nicht. Und auch im selbstbezahlten Urlaub dürfte das nicht gerade der gewohnte Standard sein.

Die Damen wie die Herren ließen es sich gut gehen. Von letzteren wählten auch alle bis auf zwei bei der ebenfalls im Kennenlern-Paket enthaltene Spa-Behandlung die 4-Hände-Massage. Ja, wann wird man als Mann mal wohlwollend von zwei Frau berührt? Kostenlos? Und auch die Frauen genossen ihre Shiatsu-Massagen, den 24-Stunden-Butler-Service.

Was für ein Aufwand. Und wofür? Eine Doppelseite in einer Zeitung, ein 5-Minüter in einem Fernsehbeitrag, eine Erwähnung in einem Fachartikel oder Fachbuch, auf deren Inhalt die Reederei faktisch keinen Einfluss hat, wenngleich es natürlich unwahrscheinlich ist, dass man über diese Tage bei dem Service überhaupt etwas Schlechtes sagen würde?

Man kennt das ja auch von Auto-Tests, wo dann schon mal bei einem Maybach moniert wird, dass der Verbrauch etwas hoch sei. Ach ... wenn es sonst nichts ist ...
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Schatzkarte

Zur strategischen Vorbereitung auf das nächste Wochenende: Das Pressebild des Monats der GfK.



Anteil der Singlehaushalte in Deutschland

Der Anteil der Ein-Personen-Haushalte in Deutschland wächst weiter:
Laut der Studie "GfK Bevölkerungsstrukturdaten 2008" wohnen 38 Prozent der Deutschen allein. Berlin ist mit einem Anteil von 52 Prozent Singlehauptstadt.

Die Deutschlandkarte zeigt, in welchen Regionen der Anteil der Single-Haushalte besonders hoch ist.
(Datenquelle "GfK Bevölkerungsstrukturdaten 2008"; Grafik: GfK GeoMarketing.)


Ggf. lohnt der Abgleich mit der Top-Verdienerkarte, in jedem Fall aber die wiederholte Lektüre des Wortführer-Klassikers. Das Ende des Singledaseins - oder: Neukundengewinnung
und dann: Ab in die Disco!





Welche Web 2.0-Portale Online-Marketer kennen

Jetzt ist die Befragung fertig ausgewertet: Knapp zweitausend Online-Marketer haben verraten, welche Portale sie kennen und nutzen. Wenig überraschend: Jüngere sind aktiver als Ältere. Interessant: Jüngere teilen ihr Wissen bereitwilliger mit anderen als Ältere. Um den Faktor zwei bis vier mehr Mitglieder haben Social Bookmarking-Dienste bei den Jungen. Ansonsten viele Zahlen, die sich jeder selbst ansehen mag. Unter anderem hat es Konstantin Guericke schwer, wenn er jetzt Lars Hinrichsen einholen will: dreimal bekannter ist openBC als der US-Konkurrent LinkedIn. Der Börsentrubel wird den Abstand sicher noch vergrößern. Aber was wäre wohl herausgekommen, wenn wir nur nach Tching, Ksing oder Crossing statt nach openBC gefragt hätten? Wie wichtig die Präsenz in den Massenmedien ist, hat der YouTube-Verkauf gezeigt: Nur wenige kennen das Videoportal Sevenload und auch MyVideo liegt deutlich hinter dem US-Marktführer. Hier die Portale, die mehr als die Hälfte der Befragten kennen:

Welche Web 2.0-Portale Online-Marketer kennenWikipedia kennen 96,5%
YouTube kennen 87,7%
openBC kennen 81,1%
Myspace kennen 75,3%
blog.de kennen 69,7%
Blogger kennen 68,0%
Flickr kennen 65,5%
StayFriends kennen 60,4%
MyVideo kennen 59,6%

Alle anderen Details mit mehr oder weniger gewagten Interpretationen stehen in unseren beiden Pressemitteilungen zu Web 2.0-Bekanntheitsgrad und Web 2.0-Altersunterschieden.

Und noch was: Natürlich verschlafen nicht alle Oldies Web 2.0, sondern halt nur mehr als bei den Youngsters. Also bitte keine bösen Kommentare zu der Headline – ich bin selbst auch deutlich über vierzig. Und eines kam ja auch raus: Zumindest beim Lesen von Blogs gibt es keinen Altersunterschied – die lesen alle gleich gerne.

Die gute Nachricht zum Wochenende: Weißbiertrinker sind geselliger

Die Leute von Franziskaner wollten es ganz genau wissen. Sie haben jetzt ihre Zielgruppe näher kennengelernt und etwas Bahnbrechendes herausgefunden: Weißbiertrinker sind geselliger.

Es wurden über 10.000 Biertrinker befragt. Weizenbiertrinker gehen lieber aus und kochen selbst lieber als das die Genießer anderer Biersorten tun.

Weißbier
Bildquelle: Franziskaner
    Das zeigt die Zusammenfassung der aktuellen TdW-Umfrage unter Deutschlands Biertrinkern im Auftrag von Franziskaner Weissbier. Während nur 12,8 Prozent der gemeinen Bierkonsumenten angeben gerne auszugehen, sind es bei den Weizenbierfreunden 16,5 Prozent, also etwa 27 Prozent mehr. Wenn es an den Herd geht, ist nur jeder fünfte Biertrinker (19,6 Prozent) sofort Feuer und Flamme. Bei den Weißbierfreunden wirft fast jeder Vierte gerne die Küchenschürze über. Auch die Gastfreundschaft und das Essen aus Leidenschaft stehen beim Weizenbierfreund höher in der Gunst als beim normalen Biertrinker, so die Umfrage unter mehr als 10.000 Konsumenten, die mindestens einmal im Monat ein Bier genießen.


Was mich jetzt interessieren würde: wie und vor allem wann wurden denn die Biertrinker befragt? Vor oder nach dem Genuss welchen Getränks? Vor oder nach dem Essen? Vor oder nach dem Kochen? Zu Hause oder in der Kneipe?

All diese wunderbaren Details bleiben uns die stets bemühten Umfrager aus dem Hause Franziskaner leider schuldig. Egal. Hauptsache die trinken tapfer weiter. Mit vielen anderen zusammen.

Prost!

Schalke, die Ehre und fehlende Herzen

Ich bin Schalke-Fan. Und ich finde, Bayern-Fans brauchen, um von mir nicht als Opportunisten-XXX gesehen zu werden, am besten landsmannschaftliche Gründe - oder man ist jünger als 4.

Schalke 04Aber natürlich erkenne ich neidlos die Erfolge der Münchner an (nur noch zwei Jahre, wenn nichts dazwischen kommt, was aber hoffentlich der Fall sein wird, und "wir" dürfen 50 Jahre ohne Meisterschaft feiern ;-() und bin auch weit davon entfernt, wie es heute so mancher Journalist tut, von der Rettung der deutschen Fußballehre zu sprechen, denn erstens war das Spiel so gut nicht und zweitens finde ich es befremdlich, dass man Schalke mit Azaouagh, Varela, Rafinha, Bordon, Larson, Lincoln, Poulsen, Sand, Bajramovic, Kobiashvili, Krstajic, Rodriguez, Altintop mit deutschem Fußball gleichsetzt. Aber über Journaille (Schürnaille) will ich mich nicht auslassen, das macht der Herr Rummenigge schon, wie er gestern ankündigte - und ich wünsche ihm allen Erfolg - sondern (wieder einmal) über eine Studie, die ich auf der Seite des FC Bayern fand. Da wird kundgetan unter der Überschrift


Meister Bayern

    3:1 für Bayern München
    Bayern-Fans klar vor Schalke
    Endlich haben wie Gewissheit, dass die zahlenmäßige Überlegenheit der Bayern-Fans nicht nur ein Gefühl ist.
    Dreimal so viele Bürger bekennen sich zu Bayern München wie zu Schalke 04.
    Bayern liegt außerhalb von Nordrhein-Westfalen überall vorn.


Zeigt das Größe? Ist das souverän? Oder ist das nicht eher kindisch? Wir alle wissen, dass die Masse es zu den Siegern zieht. Es bringt Glanz in ihr eigenes Verliererdasein. Warum gibt man für so etwas Geld aus? Klar, um bei potenziellen Sponsoren gute Gründe für gutes Geld zu haben, aber muss man das so plump aufmachen ...? Haben da nicht diverse Oberen Befürchtungen, dass es (ihren Fans) an dem fehlt, was den Fußball überhaupt ausmacht: Herz? Leidenschaft?

Muss man die eigene Schar der Lemminge beruhigen? Muss man ihnen wie kleinen Kindern sagen: "Hör nicht auf die anderen. Und bitte komm unterm Tisch vor! Das ist lächerlich für einen 40jährigen. Ich mag dich trotz deiner 150 kg."?

Tja, Münchner, so sieht's aus: Da könnt ihr sooft Deutscher Meister werden wollen, wie ihr wollt, Meister der Herzen werdet ihr nie.

Banale Brüller (Der Start einer neuen Reihe auf marketing-blog.biz?)

Das Leben in der Journaille muss hart sein. Jeden Tag muss man was schreiben, auch wenn es nichts zu vermelden gibt. Im Boulevard hat man sich daran ja schon gewöhnt (warum eigentlich?) und im Fernsehen nimmt man es langsam auch schon hin, dass Offensichtliches als Offenbarung dargestellt wird.

Dass da das Marketing nicht hinterherhinken kann, ist klar. Wahrscheinlich waren "wir" sogar Vorreiter, wenn man nur daran denkt, wie leichtfertig der Begriff "Philosophie" von uns verwässert wurde, um etwas Bedeutung zu geben, was nichts bedeutete, z.B. "Unser Ziel ist es, unseren Kunden nachhaltig beste Produkte und Services zu bieten.", wahlweise: "Unsere Kunden sind unsere Partner. Unsere Mitarbeiter unser wertvollstes Kapital." usw. usw. (ja, ja, ja)

Ganz besonders supsekt sind und waren mir schon immer Studien - insbesondere Meinung- und Marktforschungserhebungen. Natürlich stehen sie nicht erst seit Churchill zurecht in einem fragwürdigen Licht, aber mit den Zahlen jonglieren ist eines, mich völig für blöd zu verkaufen, ist was anderes: eine Beleidigung! So ermittelte, wie w&v berichtet,

    TNS Emnid: Zur Lage der Zeitschrift am PoS
    Supermärkte und der klassische Kiosk sind die Orte, an denen am häufigsten Printmagazine verkauft werden. Das geht aus der Studie 'Zur Lage der Zeitschrift am Point of Sale' der TNS Emnid Mediaforschung hervor. Weiter sagen zwei Drittel der Befragten, die Zeitschriftenauslage sei an ihren bevorzugten Zeitschriften-Kauforten leicht zu finden. Allerdings wünschen sich viele eine übersichtlichere Anordnung der Titel, vor allem in größeren Supermärkten, an Tankstellen und im Bahnhofsbuch- und -pressehandel.


Ist ja eine irre Erkenntnis. Und geht das jetzt weiter? Was dürfen wir erwarten?

"Allensbach: Zur Lage von Getränken und Speisen in Restaurants, Bars und Gaststätten --- Die meisten Menschen, die nach 20 Uhr außerhalb Ihrer Wohnung Nahrung aufnehmen, tun dies in dafür vorgesehene Einrichtungen ..." ????

"Wahlen: Zur Lage der Nation --- Zuhause und bei der Arbeit sind die Orte, an denen sich die Menschen am häufigsten aufhalten. Dies insbesondere an den Werktagen Montag bis Freitag. ...????

Bitte beendet die Dummheit!!!

Gibt es Meldungen, die so banal sind, dass es schon unverschämt ist, davon belästigt zu werden, dann her damit. Wir sammeln. Vielleicht stiften wir einen Preis. Chef, wie wäre es mit der "Grünen Banane" (weil unreif und zum Sonstwohinstecken?)

Geballte Kompetenz

Frank Herold
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Heiko Walkenhorst Wortführer
VerbAgentur
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Gerold Braun
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Torsten Matthes
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