Guten Morgen, liebe Community.

Vor, fast auf den Tag genau, 10 Jahren enthüllten wir mittels einer Postkarte das Geheimnis des Dialogmarketings (Phase 1: Kundenakquise; Initium). Hat sich damals sehr gelohnt, denn hier, da und allüberall, in der seinerzeit noch über Trackbacks stark vernetzten Blogosphäre, sprach man über den Besserwerberblog.

Heute, 10 Jahre später, hat sich am Initium nichts geändert. So zumindest ist es nachzulesen im aktuellen Whitepaper "DER EINSATZ VON MARKENBOTSCHAFTERN IM E-COMMERCE" von iAdvize: Punkt 1 in der Checkliste mit Tipps über den Umgang mit Markenbotschaftern:

Sagen Sie Guten Morgen.


Whiteppaper iAdvize
In diesem, wie auch im, Sinne unserer Postkarte Nr. 3, schlagen wir Ihnen den Download des Whitepapers von iAdvize vor.

Online-Shopping in Nordkorea die zweite

E-Commerce: Online-Shopping auf nordkoreanischWie bereits hier im Blog berichtet, ist auch Nordkorea kein weißer Fleck in Sachen eCommerce mehr. Mit pyongyang-painters.com ist jetzt offenbar ein weiterer Online-Shop am Start. Dieser verkauft – wie der Name erahnen lässt – zeitgenössische Kunst aus Nordkorea. Der Zeitpunkt des Projektstarts scheint günstig gewählt. Denn in Zeiten von Finanzkrise und Rezession dürfte preisgünstige Kunst im Trend liegen. Zudem hat der Launch sicher auch anti-zyklische Aspekte. Ein Web 2.0-Projekt nach dem anderen landet bei eBay und macht ganz dicht, da kann eine Rückbesinnung auf richtigen eCommerce sicher nur der richtige Weg sein.

Online-Shopping auf nordkoreanisch

E-Commerce: Online-Shopping auf nordkoreanischNordkorea macht erste Gehversuche in der Onlinevermarktung. Das Land, welches bisher auf der Weltkarte des Internets ein buchstäblich schwarzes Loch war, betreibt mit Hilfe einer chinesischen Firma einen Online-Shop. Allerdings ist dieser Shop regelmäßig tagelang offline, so dass man nicht immer shoppen kann. Theoretisch gibt es auf der Webseite die Vorzeigeprodukte der kommunistischen Wirtschaft zu kaufen: Fahrräder, Briefmarken, Rollschuhe und Taekwondo zu kaufen. Ein russischer Nordkoreaexperte kommentiert den Shop mit Dieter Bohlen mäßiger Kritik "Sie haben nichts Ernsthaftes zu verkaufen. Niemand will ihre Produkte. Alles ist schlecht." Fazit: Interessant ist das nur für Menschen, die etwas Exotisches suchen.

Wem Amazon und ebay zu starr ist ...

So manch miserable CSI-Folge schließt mit der Feststellung, dass es sich bei dem meistens Todesfall um eine unglückliche Verkettung von Umständen handelt. In der Werbung sind solche Verkettungen gar nicht unglücklich. Ganz im Gegenteil. Und wenn Sie wirklich gut gemacht sind, sind Sie entweder schlicht riesig oder wahnsinnig detailliert und Gewinn bringend. So ist gute Werbung halt: extrem.

Und medienübergreifend, denn liefen solche Verkettungen bislang nur in TV- bzw. Kinospots, hat nun auch ein niederländischer Onlineshop deren Werbewirksamkeit für sich entdeckt und glücklicherweise umgesetzt.

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