Dienstag, 27. November 2012
12:53
Dance on Coke
Hach, was waren das noch für Zeiten, als es noch kein ADHS gab. Statt "Ritalin", gab's "keine Cola". Schließlich mache Cola "hibbelig", wie das bei meiner Mutter hieß, und tuck. Heute gibt es beides, also ADHS und Coca-Cola (und meine Mutter auch noch, aber das tut jetzt hier nichts zur Sache). Und ZACK kam eine Agentur auf die Idee, beides doch irgendwie zusammenzubringen und dem Ganzen den Touch von "Social" zu geben - fertig ist die Reihe: "What can your Coca-Cola become?"
Dabei sind natürlich keine Antworten aus den Bereichen Biologie, wie z. B. "Urea", oder Medizin, wie z. B. "Diabetes" erwünscht, sondern sogenannte "kreative Umsetzungen". Eine davon ist diese:
Mache aus Alltagsgegenständen ebbes anderes. Hui, das ist neu. OK, "STOMP" basiert auf demselbem Grundgedanken ebenso wie das regelmäßige Feature in Frauenzeitschriften "1000 tolle Deko-Tips", wo ein umgedrehter Blumentopf als Lampenschirm schon unter der Rubrik "Kreativ mit Pfiff" läuft. So gesehen, kein schlechter Ansatz von Johannes Leonardo, schließlich ist es ein Massenprodukt, also bedarf es auch einer massenkompatiblen Idee.
Merke: Ein Original muss nicht originell sein.
Dabei sind natürlich keine Antworten aus den Bereichen Biologie, wie z. B. "Urea", oder Medizin, wie z. B. "Diabetes" erwünscht, sondern sogenannte "kreative Umsetzungen". Eine davon ist diese:
Mache aus Alltagsgegenständen ebbes anderes. Hui, das ist neu. OK, "STOMP" basiert auf demselbem Grundgedanken ebenso wie das regelmäßige Feature in Frauenzeitschriften "1000 tolle Deko-Tips", wo ein umgedrehter Blumentopf als Lampenschirm schon unter der Rubrik "Kreativ mit Pfiff" läuft. So gesehen, kein schlechter Ansatz von Johannes Leonardo, schließlich ist es ein Massenprodukt, also bedarf es auch einer massenkompatiblen Idee.
Merke: Ein Original muss nicht originell sein.
Geschrieben von Heiko Walkenhorst in Health Marketing
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Rhian Marie Sugden für malecancer.org
