Ist das noch Web 2.0?

Leuteleute, jetzt ist mir ganz schwindlig. Erstens: ich lese gerade, dass heute der Tag des Kusses ist. Und niemand zum Küssen hier, weit und breit keiner.

Ist das noch Web 2.0?Aber, es kommt noch schlimmer. Die Dating-Plattform Friendscout24 hat eine Untersuchung gemacht. Das ist ja an sich nichts Besonderes, aber in diesem Fall hat es mich direkt aus den Socken gehauen: zum Tag des Kusses haben die eine Untersuchung zum Küssen veröffentlicht.

Jetzt wissen wir wenigstens, dass heute der Tag des Kusses ist. Wir erfahren ein paar Details über die Wünsche von Männern beim ersten Kuss, alles ganz unspektakulär. Aber dann kommt der Hammer:

    Wie verhält sich es mit dem ersten Kuss in Second Life? Auch die Bewohner der virtuellen Welt „Second Life“ (SL) feiern den Tag des Kusses. Dazu lädt die Flirtberaterin, Diana Simons, alle Bewohner des Meta-versums von 10 bis 18 Uhr in die FriendScout24-Filiale auf die Insel Stadtrand (SL-Koordinaten: 101, 19, 22) ein. Die Besucher können sich hier in der „Kusszone“ eine Kussanimation kostenlos abholen, diese an ihr Herzblatt verschenken und so ihre Sympathie bekunden. Hierbei steht Diana Simons allen Avataren mit Rat und Tat zur Seite, wie SIE oder ER den SL-Schwarm erobern kann und gibt auch Tipps für den Flirt in der realen Welt.


Das muss man jetzt mal ganz langsam analysieren. Es gibt eine Dating-Plattform. Diese Plattform lädt ihre ohnehin schon mehr oder weniger virtuellen Mitglieder in eine virtuelle Parallelwelt ein. Zum Flirten und Küssen. Die können da virtuell Dinge an virtuelle Personen verschenken. Und echt virtuell Küssen. Vielleicht. Und kriegen da Flirt-Tipps von einer virtuellen Person für die reale Welt. Boaaaaahhhh! Das ist mindestens Web 3.0, oder?

Aber, es kommt noch schlimmer:

    Für die weiblichen Bewohnerinnen bietet FriendScout24 noch weitere Second Life-Schmankerl an: kostenlose Lippenstifte für einen schönen Kuss-mund, Accessoires und Outfits die eine erfolgreiche Partneransprache ein wenig erleichtern.


Da kriegen also die virtuellen Personen nach den virtuellen Tipps auch noch virtuelle Klamotten und sogar nen virtuellen Lippenstift. Und der wird dann wahrscheinlich im Anschluss virtuell weggeknutscht.

Also, wer jetzt noch nicht bei Second Life registriert ist, ist selber schuld. Was? Ihr haltet Euch noch auf mit echten Küssen? Ihr habt Spaß an echten Personen? Müsst Ihr krank sein.

Jetzt geht's um die Wurst

Das schwarze Gold ist ausgepackt, die Grillkohle glüht. Und Deutschland verteilt wieder reichlich Fleischiges auf Rost und Folie. Und wie für alles in unserem Land gibt es auch hierfür eine wunderbare Organisation: die GBA, das ist die German Barbecue Association.

Jetzt geht's um die Wurst

Man hätte auch einfach urdeutsch Grillverein dazu sagen können. Aber das ist vielleicht nicht so hip. Die Leute von dieser Association, also diesem Verein, die grillen, was das Zeug hält. Und nicht nur einfach Wurst. Nein, bei denen kommt noch viel mehr auf die heißen Stangen. Zum Beispiel Bierdosen.

    Wir wollen aber zeigen, dass es Spaß macht, unterschiedliche Dinge auszuprobieren und auch mal Ungewöhnliches auf den Grill zu legen. Die antretenden Teams auf der Deutschen Meisterschaft – egal ob Profis oder Amateure, sprühen vor Kreativität und Einfallsreichtum. Da wird Hähnchen auf der Bierdose gegrillt und auch bei der Zubereitung von Pflaumenkuchen oder Eis als Dessert denkt man nicht gerade in erster Linie an einen Grill...


Die machen also etwas, das nicht jedem auf Anhieb gelingt. Sie machen etwas ganz Alltägliches zum Ereignis und stilisieren es zum Kult. Ob das beim Grillen nötig ist, weiß ich nicht. Aber spaßig ist es.

Dass dann auch noch eine Weltstadt wie Gronau zum Austragungsort der Grillmeisterschaft wird, zeigt den Sinn für Skurriles, den diese Grillfuzzis haben. Was fällt einem denn zu Gronau ein? So wird das Städtchen im Westen gleich mit zum Kult. Grillen in Gronau. Der Oberkult. Dass das ne Alliteration ist, passt ja um so besser.

Also Leute, schnell ab zum Kohlen kaufen. Und schön das Grillen üben. Damit Ihr fit seid für die Meisterschaft in drei Wochen. Ich fang schon mal an.



Bildquelle: istockphoto

Warnung

In zehn Tagen feiert die christliche Welt Weihnachten.

In guter alter Tradition weist der Marketing-Blog frühzeitig auf kommende Ereignisse hin ...

Wir sind halt unserer Zeit einfach immer eine Quartalsnasenlänge voraus ...


Zur Feier des Tages

95 Thesen vom Wortführer

  1. Der Mensch ist dümmer, als er glaubt.
  2. Der Mensch ist umso verführbarer, für je unverführbarer er sich hält.
  3. Werbung sollte nicht nur zum Kauf anregen.
  4. Werbung zum Nachdenken ist Werbung zum Wegwerfen.
  5. Nur ein Kunde, der auch bietet, ist ein Partner.
  6. Ein Kunde, der nur fordert, ist ein Freier.
  7. Wer mit Peanuts bezahlt, wird von Affen bedient.
  8. Wer seine Zeit nicht managen kann, kann gar nichts managen.
  9. Wer sich eindeutig als Dienstleistungshure positioniert, darf sich nicht wundern, wenn er gefickt wird.
  10. Jeder will Bestätigung seiner gedachten Wirklichkeit. (Affirmation ersetzt Kommunikation, Wahrnehmung ersetzt Wahrheit.)
  11. Sex verkauft nicht alles, aber alles sollte mit Sex verkauft werden. (Obwohl das hierzulande auch gute Verkaufsargumente sind, steht „Sex“ nicht für „Sicherheit, Ersparnis, Xenophobie“.)
  12. Man achte besser auf hohe Absätze, denn einen niedrigen Zinsfuß.
  13. Wer keinen Mut hat, hat keine Zukunft.
  14. Normal ist nur ein anderes Wort für durchschnittlich.
  15. „sapere aude!“ (Danke, Immanuel Kant)
  16. Wer seine Zielgruppe nicht versteht, versteht nichts von seinem Job.
  17. Wer nur meint, was er sagt, hat keine Meinung, also nichts zu sagen.
  18. Ein Bild ist keine Idee. Ein bebildertes Briefing auch nicht.
  19. Getretener Quark wird breit, nicht stark. (Danke, Johann Wolfgang Goethe)
  20. Das „Recht auf Meinung“ impliziert die „Pflicht zum Denken“.
  21. Wer nachdenkt, ist klug. Wer vordenkt, erfolgreich.
  22. Zählen Sie nicht die Leute, die Sie erreichen. Erreichen Sie die Leute, die zahlen.
  23. Kommen Sie auf den Punkt, kommen Sie ins Geschäft.
  24. Reiz ist geil.
  25. Wer nichts zu bieten hat, sollte wenigstens faszinieren./li>
  26. Niveaulosigkeit muss man sich leisten können.
  27. Glückliche Menschen sind nicht dumm.
  28. Dumme Menschen sind glücklich. (Das sollte man ihnen nicht vorwerfen. Darum sollte man sie beneiden!)
  29. Dumme Menschen sind nicht doof!
  30. Neue Besen kehren gut. Aber alte wissen, wo der Dreck liegt.
  31. Garbage in, garbage out.
  32. Wer sich ständig auf den Schlips getreten fühlt, sollte einfach mal aufstehen.
  33. „Nett“ ist tot.
  34. Der Kunde entscheidet sich immer für die „Fall back“-Version.
  35. Nehmen Sie keine Rücksicht auf Gutmenschen.
  36. Viel ankündigen schwächt das Vertrauen! (Danke, Horatius Flaccus)
  37. Präsentieren Sie nie mehr als zwei Vorschläge. Kunden wollen Auswahl, keinen Ramsch.
  38. Werbung ist keine Kunst, verführen schon …
  39. Man muss Menschen ignorieren, die nur befinden, denn sie empfinden nichts.
  40. Hüten Sie sich vor Menschen, die in der 2. Reihe stehen, aber die 1. Geige spielen wollen.
  41. Blogs sind die Klowände des Internet. (Danke, Jean-Remy von Matt)
  42. Sie müssen nicht können, was Sie dürfen, aber Sie sollten dürfen, was Sie können müssen.
  43. Werbung lügt nicht.
  44. Arbeiten Sie nur mit Menschen, die sich für Mannschaftssport interessieren und/oder einen solchen oder einem Orchester bzw. Chor gespielt haben.
  45. Umfangreiche Briefings sind Ausdruck von Faulheit des Kunden und Respektlosigkeit der Agentur gegenüber.
  46. Selbst Gott braucht Werbung. Er hat Glocken. (Danke, Aurélien Scholl)
  47. Lernen Sie die Menschen kennen, die Sie Zielgruppe nennen.
  48. 90% aller Kreativen in einer Agentur sind Autisten. Das muss einen nicht stören, das sollte man nur wissen. (Auch wenn das nicht absolut stimmt, sollte man doch davon ausgehen.)
  49. Eine gute Agentur wird von ihrem Kunden respektvoll gehasst.
  50. Kunden sind immer jung.
  51. Oma und Opa haben wahrscheinlich mehr Joints geraucht als Ihre Eltern.
  52. Heute 60jährige hatten ihr erstes Mal, als zum ersten Mal „(I can’t get no) Satisfaction“ im Radio gespielt wurde.
  53. „Stairway to heaven“ wurde auf dem Richtfest gespielt.
  54. Es kommt nicht darauf an, wer du bist, sondern wer du sein willst. (Danke, Paul Arden.)
  55. Bauch denkt, Hirn verwaltet.
  56. Intuitive Improvisation – das Geheimnis des Genies. (Danke, Max Zorin)
  57. Wer mehr schafft, arbeitet weniger.
  58. Annahmen sind keine Einnahmen.
  59. Man braucht kein Kundenbindungsprogramm mit einem Kundenbindungsprodukt.
  60. Die einzige Zeit, die man ändern kann, ist die Zukunft.
  61. „Ich bin gut!“
  62. Der Kunde braucht seine Agentur mehr als umgekehrt.
  63. Das Schlimmste, was passieren kann, ist, dass nichts passiert.
  64. In der Tat gibt es den Unterschied zwischen Schein und Sein.
  65. Die Bedeutung des Internet wird maßlos überschätzt.
  66. Alles ändert sich, nichts geht unter! (Danke, Ovid)
  67. Perfektion erweckt Neider.
  68. Wichtiger als die Präsenz im Internet ist die Präsenz beim Kunden.
  69. Masse macht Kasse, Elite Rendite.
  70. Wer an einem Tag reich werden will, wird am nächsten Tag gehenkt. (Danke, Leonardo da Vinci)
  71. Demokratie wird zu einer Diktatur der Schwachen.
  72. Das beste Mittel gegen die Informationsflut ist Ignoranz.
  73. Der gesunde Menschenverstand wird eine Renaissance erleben.
  74. Die Aufklärung wird weiter ihre Kinder fressen. (Die Werte der Aufklärung sind und waren: Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit. Nicht Feigheit, Gleichgültigkeit, Bequemlichkeit. / Danke, Thea Dorn)
  75. Starrsinn ist gut. In fünf Jahren bewundert man ihn als Beharrlichkeit.
  76. Fleiß ist die Tugend der Versager.
  77. Toleranz ist die Arroganz der Feiglinge.
  78. Wer liebt, erzählt.
  79. Ein Arschloch ist ein Arschloch.
  80. Eine Sau erkennt eine andere am Gang.
  81. Web 2.0 ist nichts.
  82. Kommunikation ist alles.
  83. Wer nur angeben kann, wird schnell aufgeben müssen.
  84. Der Kunde weiß nicht, was er will. Wer glaubt, dass der Kunde will, was er sagt, will das glauben. (Gehen Sie in ein Restaurant, wo es nur so gut schmeckt wie bei Ihnen?)
  85. „Kenner“ kommt von „kennen“, „Könner“ von „können“ und ein „Kenner“ ist in gewisser Weise auch ein „Könner“, aber es reicht nicht, etwas zu kennen, um es zu können.
  86. Geben Sie einem Journalisten, was er will. Er macht es sonst selbst.
  87. Kritische Presse ist ein Widerspruch in sich.
  88. Kein Angst. Das bringt Glück!
  89. Konsens ist Nonsense.
  90. Agenturen geben immer ihr Bestes. (Schlechte Werbung ist also ein Zeichen für eine dumme Agentur oder ein miserables Briefing.)
  91. Wenn ein Kunde geht, hat er gute Gründe. Und man selbst die Chance auf einen besseren Kunden.
  92. Die Kunden der Konkurrenz sind noch undankbarer.
  93. Keine Diskussionen! Vorschläge!
  94. Das Ziel ist das Ziel.
  95. Akzeptieren Sie, dass niemand besser ist als Gott, und arbeiten Sie daran, dass keiner zwischen sie passt.


Gerne verweise ich in diesem Zusammenhang und an diesem Tag auf Luthers Original sowie die 25 Tipps für den erfolgreichen Marketingleiter.

Bildquelle

Hilfe, unsere Kultur geht baden

Wir haben es schon immer geahnt: unsere Kultur geht unter. Nicht nur, dass keiner mehr weiß, warum eigentlich Ostern gefeiert wird, jetzt vergessen wir auch noch Reformationstag und Allerheiligen. Und WARUM?

Wegen Halloween. Jawohl.

Halloween belastet unsere Kultur

Die Nassauische Neue Presse bringt es an den Tag: Halloween verdrängt mehr und mehr die Feste, die bei uns zu dieser Zeit einmal gefeiert wurden. Der eigentliche Skandal findet aber in den Karnevalsvereinen statt.

Die fühlen sich nämlich jetzt bedroht. Das deutsche Karnevalsbrauchtum wird von Halloween-Anhängern still und heimlich unter dem Kürbis versteckt. Und der Dachverband der deutschen Karnevalsvereine hat jetzt ein Mittel dagegen entdeckt:

    Beim Feiern versteht manch ein Karnevalist keinen Spaß. Tradition ist heilig, da die Bräuche zu Fastnacht Jahrhunderte alt sind, wacht der Bund Deutscher Karneval (BDK) mit Argusaugen über sie. Und die Fastnachtszeit beginnt am 11. November Punkt 11.11 Uhr – Pech für die Halloween-Fans. Wer in der Nacht zum 1. November für das Gruselfest sein Narrenkostüm auspackt, gleichzeitig aber zu den etwa 2,5 Millionen BDK-Mitgliedern zählt, den erwartet eine Abmahnung. Und für den Wiederholungsfall droht BDK-Vizepräsident Rainer Domfeld, „die rote Karte und Verbandsausschluss“ an. Halloween sei ein „Auswuchs des närrischen Treibens“. Und im Gegensatz zu dem Geister-Spuk verkörpere die Fastnachtskultur traditionelle Werte, die nicht ausschließlich auf Kommerz ausgerichtet seien.


Also: wer sein Karnevalskostüm für Halloween missbraucht, dem droht Ungemach. Ich stell mir schon die Abmahnung vor, wenn mir der Bürgermeister mit seiner Narrenkappe über den Weg läuft. Das ist schließlich erschreckend, so eine zipfeliges Ding mit Glöckchen dran zu sehen. Da kommt kein Kürbis mit.

Frohsinn gibts in Deutschland nur auf Befehl: zwischen dem 11.11. und Aschermittwoch. Wenn Karneval noch nicht befohlen ist, darf auch nicht gelacht werden.

Mir macht das nix. Meine norddeutsche Herkunft zwingt mich ohnehin dazu, zum Lachen in den Keller zu gehen. Mit oder ohne Kürbis.

"Elementare" Philosophie

Deutschland ist das einzige Land, in dem die heiligen Kühe vier Räder haben. Dennoch gibt es im Land der Dichter und Denker überraschend wenig Werbung, die sich philosophisch intellektuell mit dem Auto auseinandersetzt. (Bei "England" und "Tee" sieht das beispielsweise ganz anders aus. Egal ...) Immerhin tat es nun ein deutscher Automobilhersteller, wenngleich nicht für die lokale Klientel:

Be water, my friend!

Die Klimax guter Werbung

Bekannt ist die Geschichte der Straße der Schneider aus New York:

"Bester Schneider der Stadt" prangt im Fenster des Ersten.
"Bester Schneider der Ostküste" prangt im Fenster des Zweiten.
"Bester Schneider der USA" prangt im Fenster des Dritten.
"Bester Schneider der Welt" prangt im Fenster des Vierten.
Und der Fünfte wirbt: "Bester Schneider der Straße."

Daran musste ich denken, als ich von dieser Reihe erfuhr:









Das letzte Wort hat, sofern ich meiner Quelle glauben kann, der CEO von Bentley.

Danke, Sabine.

Klein-Geisti geht einkaufen

Hui, da waren wir aber mal wieder lustig von SternTV und haben ne Idee aus nem Werbespot geklaut, um Sendezeit auf Kosten Unbeteiligter zu füllen, äh, die Probe aufs Exempel zu machen. Falls sich mal wieder jemand wundern sollte, warum es in Deutschland keine witzige Werbung gibt, dann liegt es unter anerem daran, dass schisshasige Marketingleiter keine Lust haben, so im Fernsehen dargestellt zu werden. Ich frage mich, ob sich der Reporter zuhört. Warum trägt er aktiv dazu bei, dass Lebensmittel verkaufstechnisch vernichtet werden, wo doch Menschen (wenngleich keine Gutmenschen) auf der Welt hungern? Und wie selbstgefällig muss man dann sein, um dem Werbetreibenden hierfür die "Schuld" zu geben?

Interessanterweise wird dieser Beitrag überwiegend als unterhaltsam empfunden. Bitter. Heine, übernehmen Sie ...


gefunden auf: lawblog

Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck! - ???

Einer der schwachmatischsten Texte überhaupt, dem man sich jedoch vielfach im Umgang mit Marketeers, Personalern und und all den anderen, die meinen, die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben, kaum erwehren kann.

Hier gibts die eindrucksvolle Widerlegung desselben.




Oder hätte hier irgendwer beim ersten Hingucken an einen Inder gedacht?

White, too white. A Portrait of Albinism in India
24. August bis 31. Oktober 2006, Hamburg-Altona
Galerie Hilaneh von Kories

www.marketing-blog.biz hilft neuen Planeten

Drei neue Planeten kreisen um unsere Sonne. Durch die erste wissenschaftliche Definition des Begriffs "Planet" erhöht sich die Zahl der Planeten in unserem Sonnensystem von neun auf mindestens zwölf.

Planeten des SonnensystemsBildquelle

Und da niemand weiß, wie die heißen oder gar wo die genau sind, hatte die Financial Times Deutschland zu einem Wettbewerb zur Teilnahme am entsprechenden Neubau der Eselsbrücke "Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unsere neun Planeten." aufgerufen. Ich beteiligte mich natürlich daran, denn wann hat man schon mal die Chance, Marketing für etwas wirklich Außerirdisches zu machen?

Also -schwupps- Ceres zwischen Mars und Jupiter, Charon hinter Pluto und den noch namenlose 2003 UB313, der aber von seinen Entdeckern Xena genannt wird an den Schluss gepackt et voilà:

Mein Veterinär erklärt meinem Chirurgen jeden Sonntag unglaublich neue Positionen chaotischer X-Beine.

Wir haben den "Auftrag" nicht bekommen - per Losentscheid. Wie irdisch ...

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