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Pimp my POS: Digital Signage meets Augmented Reality

Erinnert sich noch jemand an die Zeiten, als ambitionierte eCommerce-Berater ständig gegen das Argument vom fehlenden „Einkaufserlebnis“ beim Onlinekauf anreden mussten? Heutzutage werden dagegen sogar Stimmen laut, die behaupten, Online-Shops seien dank all der tollen neuen Technologien viel spannender als deren Real-Life-Pendants mit der Ware zum Anfassen.

Um mit dem Offline-POS trotzdem im Trend-Rennen zu bleiben, bietet Digital Signage ideale Möglichkeiten. Der aktuelle Augmented Reality Hype zum Beispiel lässt sich ebenso gut im Offline-Shop nutzen wie via Web:
Digital Signage meets Augmented Reality


Die wichtigsten Kaufentscheidungen

Preis
Wobei man den Intellekt des Kunden zwar nie überschätzen darf, aber auch nicht unterschätzen sollte:


Qualität
Es gibt auf mediterranen Basaren immer wieder ein Schnäppchen zu machen. Man muss halt bereit sein, nicht so sehr auf die Details zu achten:

Typographie

Bei der Auswahl der Schrift sollte der Art Director Lesbarkeit den Vorzug vor Schönheit geben, um Missverständnisse kurz- wie langfristig zu vermeiden:


Wie heißt nun das Geschäft?

Die Rheinbahn und das Ansehen des Fahrgastes

Egal ob Marketeer, Einzelhändler, Friseur, Anwalt (Danke), wir alle kennen das: Man gibt sich Mühe Kunden zu überzeugen, ersinnt Marketingstrategien, Akquisetechniken, denkt mitunter gar über beklopptes Zeuch wie Neuromarketing nach, verlängert die Ladenöffnungszeiten, ist auch am Feierabend erreichbar, stellt seine Arbeit, sein Schaffen, seine Energie in den Dienst des Kunden.

Es sei denn, man hat eine Stadtkasse im Rücken, die für den Ausgleich der Defizite sorgt?

Rheinbahn-Sprecher Georg Schumacher:
    „Wir lassen uns nicht veräppeln. Die Beweislast liegt beim Fahrgast: Er muss sich schon ernsthaft Mühe geben, ein Ticket zu kaufen

Quelle

Da ich als Fahrgast nichts beweisen möchte, geh ich heut mal zu Fuß.
Tschüss.

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