Die Erklärung, warum es hier noch keine Erklärvideos gab. Entschuldigung anbei.

Während der vielen vielen Jahre unseres bloggischen Daseins wurden wir viele viele viele Male von Seos, PRlern, Marketeers als auch Agenturen für Werbung oder Irgendwas dazu angehalten, doch auch mal was über "Erklärvideos" zu schreiben. Dazu sei gesagt: es ergab sich nicht (können Sie gerne anhand der Suchfunktion, oben rechts, nachprüfen).
Und wozu denn auch? Schließlich sind die wahrhaft essentiellen Fragen wie beispielsweise "Wie kommen die Streifen in die Zahnpasta?" oder "Warum werden beim Kochen Kartoffeln weich und Eier hart?" dank der einzig wahren Erfinderin der Erklärvideos, einer kleinen Maus aus Köln, längst erschöpfend geklärt.

Für mich selbst war das Thema spätestens mit dem Werbespot für das Handelsblatt von Kollegin Heike, in welchem die Bedeutung von Substanz so einfach wie genial erklärt wird, komplett abgehandelt.

Aber das ist etwas eindimensional, wenn nicht gar einfältig von mir. Denn gute, möglichst einfache, Erklärungen komplexer Sachverhalte sind natürlich eine wesentliche Komponente für Marketing, Service und Verkauf (wenn das mal reicht).

Liegt natürlich auf der Hand, schon weil Bilder sich meist besser einprägen als viele Worte. Ich z.B. erinnere mich bestens an viele Szenen aus Spielfilmen, kann aber nur sehr wenige Textstellen gelesener Bücher rezitieren, habe aber auch - ganz praktisch - vielfach in Verkaufsgesprächen festgestellt, dass selbst simple, spontane Kritzeleien deutlich überzeugender wirken als all der Schriftkram. Heißt ja schließlich auch: ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Aber hey...

Wie dem auch immer sei: Heute und an dieser Stelle möchten wir uns, auch gegenüber den Machern von erklaerungsvideo.ch, die uns mit dem bildlichem Zaunpfahl zugewunken haben, unser Versäumnis einräumen und präsentieren deren Erklär-Erklärvideo.



Wem das nicht genug ist, der findet hier eine ganze Reihe von Beispielen gelungener Erklärvideos.

Wer dann, nach 5 mal rd. 90 Sekunden mit auf den Punkt gebrachten Erklärungen, noch mehr wissen will, der sicher gut bedient, wenn er mal Kontakt mit den Schweizer Kollegen aufnimmt. Auch diesen Link reichen wir gerne an.


Mach's Dir selbst - Sei ein Wixer!

Soviel mal vorweg: Eine Frau hat mich übers Wixen aufgeklärt. Ganz ohne die üblichen Bagger- und Anmachsprüche (PR-Geschwurbel) ist sie ungewöhnlich früh - auf mich zu - gekommen, hat mir Wixvorlagen geschickt und in selten freundlicher Form gefragt, ob ich es ihrer Company nicht machen könnte.
Mache ich gern. Für mich ist es auch schön.

Worum es hier eigentlich geht?
Es geht ums "es sich selbst machen".
Es geht ums Wixen.
Mit wix.com.

So sehen Wixer aus...

wix.com-Kampagne Wixer Zuhausewix.com-Werbung wix.com Viral-SpotWixer vorm Auto

 


... und hier gestehen die Wixer, wie sie es sich selbst machen.




Dem zweiten Spot, auch ganz lustig, - aber soviel Kritik muss erlaubt sein - geht leider so ein bisschen das Timing ab. Tragisch in diesem Zusammenhang. Da wäre eine Wixanleitung (den konnte ich schon im Hiinblick auf die Suchmaschinen nicht auslassen) sicher sehr hilfreich gewesen.



Kurze Frage zum Schluss: War ich gut?

Psiphon: Beyond Borders

Ein wunderbare Kampagne von Rack & Pinion Creative aus Toronto für Psiphon.



Psiphon ist ein Blockadebrecher und verwischt Datenspuren zwischen Rechner und Server.

Twitter ZensurSeit dem Twitter-Start in 2006 wurde das Social Network in mindestens 10 Ländern der Welt beschränkt, zensiert oder gar blockiert (zur Erinnerung).

Ein Viertel der Weltbevölkerung ist von der Zensur im Netz betroffen. Dank Psiphon haben Nutzer aus repressiv geführten Staaten mit zensiertem oder gar blockiertem Internetangebot die Möglichkeit Zensur zu umgehen und unzensierte Informationen zu beziehen.
Im Gegensatz zu öffentlich erreichbaren IP-Adressen von Großservern, die verhältnismäßig leicht zu sperren sind, fungieren die Psiphon-Rechner privater Nutzer als unabhängige Server.
Dazu wird eine Verbindung mit einem User aus der "freien Welt" aufgebaut. Psiphon filtert nun den Datenstrom beispielsweise anhand der IP-Adressen. Um die eingesetzten Server zu verschleiern, leitet die Software den Datenverkehr über Umwege.
Schon auf dem Rechner des Users wird die Anfrage in ein neues Format umcodiert und zunächst an einen Stellvertreter-Server weitergeleitet, einen sogenannten Proxy Server. Hier wird dann die eigentlich gewünschte Adresse extrahiert und die Verbindung hergestellt. Die aufgerufenen Informationen nehmen den gleichen, völlig unverdächtigen Weg zurück.

Wer also Freunden in Syrien, in Usbekistan, in China oder im Iran ein wahrer Freund sein möchte, der könnte seinen Rechner zum Server machen. Danke.
"Psiphon: Beyond Borders" vollständig lesen »

Banking is necessary, banks are not

Früher, da ging man noch in die Bank. An den Schalter. "Guten Tag, Herr Meier. Was machen die lieben Kleinen? Hallo, Frau Müller. Wie ist das werte Befinden? Ist Ihr Gatte schon wieder auf Geschäftsreise? Ich bräuchte heute mal 200 Mark." Man kannte sich. Und das war ein echter Vorteil, wenn man mal wirklich was voneinander wollte.

Heute kenne ich niemanden mehr bei meiner Bank. Selbstverständlich bin ich auch dazu übergegangen, Bargeld am Automaten zu ziehen und Einkäufe mit der Kreditkarte oder gar dem Handy zu tätigen. Noch vor 5 oder 6 Jahren war mir insbesondere das Bezahlen mit Karte unheimlich, schon weil es immer etwas länger dauerte als eine Barzahlung. Heute geht das Zahlen mit Karte mitunter schneller als die Barzahlung.
2012 und 2013 wurde ich zum Skimming-Opfer und musste feststellen, dass sich jemand in Malaysia viele und immmer größer werdende Freuden machte, während jemand in Madrid direkt in die Vollen ging. In beiden Fällen bekam ich mein Geld schnell und unkompliziert zurück. Aber so ein bisschen Schererei war doch dabei und in einem Fall führte eben jenes Skimming zu einer Sperre meiner neuen Kreditkarte, einer Identitätsprüfung und der freundlichen Nachfrage wann ich denn das letzte Mal in Sri Lanka war um dort an einem Tag immer größer werdende Beträge abzuheben.
Mit Frau Müller oder Herr Meier wär das sicher lockerer abgelaufen.

Felix Droese Litografie
Lithographie von Felix Droese: Dafür gab ich meine Unschuld


Jetzt werden Sie an dieser Stelle vielleicht sagen: "Schön und gut, alles ganz nett aber was hat das mit Marketing zu tun und was will mir der Autor überhaupt sagen?" (Will er mir nur die vorstehende Litho von Felix Droese verkaufen? - Ernstgemeinte, seriöse Angebote sind willkommen).
Na ja, mit Marketing hat es bisher nicht wirklich was zu tun, wenngleich man aus dem Vorstehenden ablesen könnte, dass es auch im Sinne der Selbstvermarktung ganz nützlich sein kann, hin und wieder die Bankfiliale aufzusuchen.

Aber eigentlich möchte ich Ihnen von meiner jüngsten Zahlungspanne und der daraufhin entstandenen Idee erzählen. Vielleicht wissen Sie, ob die so schon mal jemand hatte?

Ich stehe also vergangenen Freitag beim Kaisers an der Kasse. 3 Flaschen Limo, 2 Flaschen Budweiser, etwas Aufschnitt und eine Schachtel Zigaretten. (ich kaufe auch andere Sachen - aber woanders). Und dann will ich zahlen, selbstverständlich mit Karte, weil das so bequem ist und weil ich natürlich nur ganz große Scheine Bargeld bei mir habe (gelogen).

Und dann stehe ich da wie ein Depp.
"Zahlung verweigert".
W.t.F.?

Allerschlimmste Szenarien spielen sich vor meinen Augen ab. Hat die Frau, die ich nicht habe, mein Konto abgeräumt um mit Ihrem Liebhaber durchzubrennen? Wurde ich wieder geskimmt? Habe ich, ohne es bislang zu wissen, Ärger mit Finanzamt, Staatsanwaltschaft oder Polizei? Habe ich auch die richtige Karte genutzt und nicht etwa die von der BKK?

Ein zweiter Versuch.
Und wieder: "Zahlung verweigert".

Gott sei Dank, habe ich noch eine andere Karte und die funktioniert.

Natürlich habe ich dann online in mein Konto geguckt und festgestellt, dass da alles in Ordnung ist. Dann habe ich zur Sicherheit bei der Bank angerufen. Die, zugegeben sehr freundliche, Dame von der Hotline erklärt mir mit ausgeprägtem osteuropäischem Akzent: Alles gut mit Ihrem Konto, Geld ist da, Zahlungen sind sicher ... nur System sei halt irgenwie down seit haalbär Stuundde. Gäht aber gleich wiedär.

Die Frage, die ich mir und irgendwie ja auch Ihnen stelle: Wozu eigentlich noch des Gschiss mit der Bank?

"Banking is necessary, banks are not". Das kommt nicht von mir, das hat Kollege Bill Gates, unlängst wieder zum reichsten Mann der Welt gekürt, schon vor geraumer Zeit gesagt. Und der erzählt viel, wenn der Tag nur lang genug ist.

Warum kann ich nicht meine eigene Bank sein? Wozu brauche ich beim Zahlungsverkehr eigentlich noch ein Geldinstitut?

Ggf. nur einmal im Leben ginge ich dann zur Bundesbank und beantragte eine BIC und eine IBAN, ganz so, wie ich beispielsweise Nummernschilder für ein neues Auto abhole. Das hätte zudem einen erheblichen Vorteil, denn die IBAN könnte deutlich kürzer ausfallen. Ich z.B. käme mit einer schlichten 1 aus. Die BIC hingegen wäre vermutlich etwas länger, könnte aber beispielsweise identisch mit der Personalausweis- oder Handelsregisternummer (bei Firmenkonten) sein. Auf meiner Karte stände nicht Master sondern Grandmaster. Ich könnte die Karte mit Drucker, Schere und ganz viel Leidenschaft selber basteln und dann einen Magnetstrefen draufpappen oder, schon des Renommees wegen, was designen und fabrizieren lassen. Am besten gleich noch mit RFID, gelackter, wenn nicht gar geleckter Oberfläche und allem Chichi. Wenn ich meine PIN mal vergessen habe sollte, lege ich einfach selbst eine neue fest. Jede Überweisung wäre de facto eine Sofotüberweisung, schon weil es, von denen der Bundesbank mal abgesehen, keine Buchungsschitte mehr gäbe.
Und wenn ich mal zu wenig oder zuviel Geld hätte, könnte Facebook und Twitter nach Kreditgebern bzw. nach Investionsmöglichkeiten abgrasen (gibt ja mittlerweile hinreichend Beispiele, dass Crowdfunding funktioniert). Kontoführungsgebühren gäbe es per se nicht mehr, ggf. müsste man bei einer Geldautomatennutzung, die dann - lösgelöst oder noch fest an Banken gebunden wäre, ein bisschen mehr zahlen.

Wie gesagt: Das ist einfach mal so ins Blaue gedacht, geschrieben. Sie dürfen die Idee im Kommentarfeld gerne weiterspinnen...

Wenngleich, da fällt mir ein: BARGELD LACHT und es gibt eh Wichtigeres.

Responsive Webdesign: Tools für die Website-Diagnose

Das sei mal gleich vorausgeschickt und eingeräumt. Diese Website ist (noch) nicht responsive. Aber bekanntlich hat der Schuster die schlechtesten Schuhe und bleibt auch nicht immer bei seinen Leisten. Daher heute einmal ein Beitrag zu einem bisher vernachlässigtem Thema im Marketing Blog: Webdesign. Genauer gesagt: Responsive Webdesign.

Was das ist, sofern Sie es nicht eh schon wissen, und was man da machen kann, können Andere Ihnen sicher besser erläutern (DANKE). Wir legen heute einfach nur den Finger in die vermeintlich offene Wunde und zeigen Ihnen

4 Tools, mit denen Sie ganz schnell checken können, ob Ihre Website unter einer Anpassungsstörung leidet.


Wenn Traffic, Kontakte, Leads und Verkäufe auf Ihrer Website kontinuierlich nachlassen oder letztlich ganz ausbleiben, dann könnte das auf eine mangelnde Nähe zum Zielkunden zurückzuführen sein. Der Weg in die Isolation läßt sich jedoch mit technischen Maßnahmen aufhalten. Diese Tools helfen Ihnen bei der Reflektion.

Am I Responsive? - Die Responsive Webdesign-Schnelldiagnose


So schnörkel- wie kompromisslos erstellt das Online-Tool Am I Responsive? eine erste Diagnose für Ihre Website.

Am I Responsive
Bei diesem Tool beschränkt sich die Diagnose zunächst auf die Versionen für Desktop (1600 x 992 px), Laptop (1280 x 802 px), Tablet (768 x 1024 px) und Mobile (320 x 480 px)

Responsive Webdesign: Diagnostik mit Screenfly


Screenfly von QuirktoolsZweite Meinung gefällig? Vor klinisch weißem Hintergrund vermittelt das Online-Tool Sreenfly Erkenntnisse über Ihr Website-Design. Ist es responisve oder eben nicht? Nach Eingabe der zu testenden Website läßt sich im Browser zwischen unterschiedlichen Ansichten hin und her wechseln. Screenfly präsentiert Vorabansichten für Netbooks, Notebooks, Desktops, verschiedenste Smartphone-Modelle und sogar TV-Geräte.

Der fundierte Webdesign-Befund vom Responsinator


Bekanntlich ist fast jede zweite Diagnose falsch, daher mag es Sinn machen einen dritten Befund einzuholen...

Responsive Webdesign Test mit dem Responsinator

Dazu bietet sich beispielsweise der Responsinator an. Das Online-Tool von Tama Pugsley und Andy Hovey ermöglicht nach Eingabe der URL die Ansicht von derzeit 12 Vorschauvarianten für iPhone, iPad, Kindle, Android usw.

Diagnosesicherung mit deviceponsive


deviceponsive von Javier RiveraGlückwunsch! Nur für den Fall, dass Ihre Website bei deviceponsive in etwa so aussieht, wie Sie sich das vorgestellt haben. Aber haben Sie auch bis ganz nach unten gescrollt? Neben der Ansicht im macbook liefert das Tool auch Daten für die Nutzung mit iPad, Kindle, iPhone und Samsung Galaxy, sowohl in vertikaler wie horizontaler Ansicht. Aber wie gesagt, wenn alles stimmt, dann: Glückwunsch! Scheint so, als sei Ihre Seite responsive.





Neue Chancen durch den Paradigmenwechsel im Marketing: "Wir stehen kurz vor Cat-Peak!"

Experten warnen davor, dass neue Marketing-Trends nicht immer versprechen, was sie halten. Neuro-Marketing, Content-Marketing, ja Marketing-Marketing - und jetzt als Neuestes: Cat-Marketing.

1994: When AOL ruled the world


Um zu verstehen, was auf uns zukommt, müssen wir einen Blick in die Vergangenheit werfen. Als 1994 die erste von Milliarden von AOL-CDs gefunden wurde, fingen sofort alle an, über das Internet zu sprechen. Doch nach Video 2000 und Btx glaubten Viele nicht an das Internet. Außerdem gab es noch nirgends W-LAN-Empfang.

Die folgende Expertengrafik zeigt, welchen Content das Internet damals enthielt. "Sex" war das große Ding, die Menschen nutzten die erst später erfundenen Digitalkameras, um Fotos ihrer Liebsten ins Internet zu stellen. Es gab eine Wissensrevolution, einzelne Katzenfotos und erste Shoplösungen.

The Entwicklung of the Internet, 1994 (Quelle: Internet)
The Entwicklung of the Internet, 1994 (Quelle: Internet)



















2004: Das Internet der zusammenhanglosen Überschriften


Wenige Jahre später zeigte sich, dass Partyfotos interessanter sind als Familienfotos. Außerdem war das Internet voll mit Sex. Die Blogrevolution wurde wahrnehmbar und das Internet wurd kommerziell. Noch nicht so wie heute, aber immerhin, es gab eine Menge Internetshops. Viele glaubten aber nicht an das Internet.

The Entwicklung of the Internet, 2004
The Entwicklung of the Internet, 2004



















2014: Das Internet kurz vor Cat-Peak


Heute stellen wir fest, dass Cat-Content alles andere weit überragt. Und Experten warnen, dass das so weiter geht: In wenigen Jahren, heißt es in Fachkreisen, werden wir Cat-Peak erreicht haben. Mehr als die Hälfte allen Contents wird dann Cat-Content sein!

The Entwicklung of the Internet, 2014
The Entwicklung of the Internet, 2014

Mehr Umsatz für Online-Werbetreibende: Die wichtigsten Google AdWords Erfolgsfaktoren

Marcel PirlichEin Gastbeitrag von Marcel Pirlich, CEO des Bid Management Tool Anbieters Adspert

Wer nicht bei Google ist, existiert nicht. Was überspitzt klingt, ist tatsächlich ein Trend, der seit Jahren anhält. Immer mehr Unternehmen werben mit Google AdWords und erhöhen damit den Druck, die richtige Online-Werbestrategie zu entwickeln. Mit den 5 folgenden Erfolgsfaktoren können Werbetreibende mehr Umsatz generieren und der Konkurrenz einen Schritt voraus sein.

1. Das Ziel ist das Ziel: Einen AdWords Plan haben
Bevor Online-Werbetreibende überhaupt darüber nachdenken, einen Google AdWords Account anzulegen, müssen sie sich zwei Fragen stellen: Was ist mein Ziel? Mit welchen Key Performance Indicators (KPIs, Erfolgskennzahlen) möchte ich meinen Erfolg messen? Nur mit einer konkreten Planung ist es möglich, eine Kampagnenstruktur zu entwickeln, bei der man sich im ersten Schritt entscheiden muss, in welchen Ländern und Sprachen man werben möchte. Für den erstem Kampagnenaufbau empfiehlt es sich, einen erfahrenen Search Engine Advertising (SEA) Manager zu engagieren, denn das Fundament ist für den AdWords Erfolg entscheidend.
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Mehr Umsatz für Publisher: Die wichtigsten Google AdSense-Erfolgsfaktoren

Ein Gastbeitrag von Christoph Adler, CEO der Beratungsagentur Click Performance Group

Christoph AdlerWieviel Umsatz sich mit einer trafficstarken Webseite tatsächlich erzielen lässt, ist nur wenigen Publishern wirklich bewusst. Zwar steht Google AdSense bereits als gute Methode für eine gewinnbringende Vermarktung der Werbeplatzierungen zur Verfügung, die Potentiale in Google AdSense werden jedoch häufig nicht optimal ausgeschöpft. Vor allem gestalterische Aspekte können federführend für die Umsatzzahlen sein. Neben dem Design spielt auch die Platzierung und nicht zuletzt die Themenrelevanz eine tragende Rolle. Hier möchte ich einen Überblick über die Optimierungsmöglichkeiten in Bezug auf Google AdSense geben und verdeutlichen, dass nur eine umfassende Strategie bestmögliche Monetarisierungs-Ergebnisse erzielen kann.

Wie viel Zeit wir tatsächlich mit unseren mobilen Endgeräten verbringen, zeigt eine Studie von Google in Zusammenarbeit mit Sterling Brands und Ipsos aus 2012: Von 1.600 Handynutzern verwenden 81% ihr Smartphone während des Fernsehens, 66% parallel zum Laptop, 83% gehen ohne nicht aus dem Haus und 63% werden von ihrem Smartphone bei Kaufentscheidungen unterstützt. Für Internetnutzer wird die Bereitstellung von Informationen jederzeit und von überall immer wichtiger. Tablets und Co. werden zu täglichen Begleitern. Kein Wunder, dass so auch für Online-Publisher der Druck steigt. Genauer heißt das: Um für Werbetreibende attraktiv zu bleiben, müssen Publisher flächendeckend, also auf allen relevanten Endgeräten, ihre Seiten samt Werbeeinblendungen optimieren.
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Erfolg im Internet

Genau den wollen doch alle. Viele haben vieles versucht. Die meisten sind gescheitert. Da dies aber etwas kostet, was Unternehmen nur sehr ungern investieren, nämlich Zeit, bzw. kaum besitzen, nämlich Risikobereitschaft, wird es auch weiterhin so sein, dass man das große Ziel eben nur dann erreicht, wenn man das mitbringt und weniger auf Zahlen vetraut, sondern auch Intuition und schlicht auf etwas setzt, was einem die Lehre (fälschlicherweise) schlicht verbietet: Glück.

Und so kommt es, dass Unternehmen eben wenig Erfolg im Internet haben - und wenn, dann ist er verglichen mit denen auf diesem Foto doch eher marginal.

Klicken Sie hier, um auf das interaktive Bild der Quelle zu kommen, wo Sie erfahren, was es mit den einzelnen Figuren auf sich hat:

Erfolg im Internet

Experten für Schotter, Kies und Baggern

VerbAgentur, die Werbeagentur aus Heidelberg, hat wieder versucht, Ihrem Claim, der wohl längste der Welt gerecht zu werden: "Die um eine Idee bessere Agentur. Für Ihre um Längen bessere Kommunikation."

Für die zum 1. Januar 2013 neu gegründete Partnerschaftsgesellschaft der Ingenieure aus Sprendlingen reuter+ko hat sie einen Internetauftritt konzipiert und realisiert, der vielleicht nicht so kreativ ist, dafür richtig informativ, vielleicht nicht für jedermann, aber für die Zielgruppe "Rohstoff- und Baubetriebe sowie Unternehmen aus der mineralischen Abfallwirtschaft".

Kiesgrube

Wer sich darunter nichts vorstellen kann, sei an der Stelle darüber informiert, dass wir alle einmal reuter+ko (und irgendwie auch Zielgruppe) waren, damals, als wir im Sandkasten spielten. Was wurde da nicht abgetragen und aufgebaut. Eimer, Förmchen, Rechen. Immer tiefer graben, das richtige Mischungsverhältnis finden zwischen feuchtem Boden und trockenem Oberflächensand, um daraus etwas Stabiles zu schaffen.

Genau darum geht es, nur dass die Herren selbst nicht mehr graben und baggern. Sie haben den Spaten gegen den Kugelschreiber getauscht, Matsch gegen Papier. Jetzt wird geplant statt gebohrt, weniger ab- als vorgetragen. Es geht um Genehmigungen, Gelder, Gefahren und deren Abwehr.

Aber auch wenn sich die Details geändert haben, Spaß macht es ihnen immer noch, was nicht verwundert, denn es gibt wohl kaum einen Job, bei dem das Qualitätsmanagement so viel Spaß machen kann, z. B. Sprengung in einem / für einen Steinbruch.

Doch trotz der frühkindlichen Nähe zum Metier darf man sich nicht verleiten lassen, hier etwas "Nettes" oder "Lustiges" zu schaffen. Das mag vielleicht im eigenen Freundeskreis gut ankommen, aber nicht in den Amtsstuben und Büros jener Rohstoff- und Baubetriebe bzw. Unternehmen aus der mineralischen Abfallwirtschaft.

Aber auch das Gegenteil ist falsch. Ingenieure haben durchaus auch Humor und: Nein, sie lachen nicht nach DIN. Aber sie wissen halt sehr gut zu unterscheiden zwischen Firlefanz und Relevanz. So gesehen passte der Auftrag perfekt zur Werbeagentur des Wortführers.

Geballte Kompetenz

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