Donnerstag, 10. November 2011
10:00
Mobile Commerce
Mobile Commerce 2011 – Das Smartphone als Shopping Companion.
Ein Gastbeitrag von Sandra Griffel, Director User Experience bei denkwerk
Das mobile Web ist im Alltag angekommen.
In Asien schon lange selbstverständlich, setzt sich das mobile Surfen spätestens in diesem Jahr endgültig auch bei uns durch. – Dank Smartphones, Breitbandnetzen und Datenflats gehen laut ARD/ZDF Onlinestudie aktuell schon etwa 16% der Deutschen über 14 Jahren auch mobil ins Netz. Vor allem für die unter 30-jährigen „Digital Natives“ ist es inzwischen selbstverständlich das mobile Web zur Unterhaltung in Pausensituationen oder für als schnelle Informationsquelle für News/Verkehr/Wetter zu nutzen.
Aber auch als Shopping Companion, z. B. für den schnellen Preisvergleich und die Recherche nach Produkten und Dienstleistungen, wird das Mobiltelefon immer wichtiger. Trotzdem gibt es Hürden, die den endgültigen Durchbruch des Mobile Commerce bisher verhindert haben. Vor allem hinsichtlich der User Experience haben Shops im stationären Web nach wie vor die Nase vorne. Und so wechseln Nutzer auch heute noch spätestens, wenn es um die Kaufabwicklung geht, allzu oft das Medium.
Die Nutzer erwarten einen spezifischen Mehrwert von mobilen Shops, welcher das Manko des kleinen Bildschirms und der damit zwangsweise oft etwas schwierigeren Handhabung wettmacht. Dieser Mehrwert ist nicht allein durch eine optische Anpassung der Such-, Bestell- und Kaufprozesse zu generieren, sondern kann von innovativen Sucheinstiegen über Couponing bis hin zu Social Shopping Features reichen.
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Ein Gastbeitrag von Sandra Griffel, Director User Experience bei denkwerk
Das mobile Web ist im Alltag angekommen.
In Asien schon lange selbstverständlich, setzt sich das mobile Surfen spätestens in diesem Jahr endgültig auch bei uns durch. – Dank Smartphones, Breitbandnetzen und Datenflats gehen laut ARD/ZDF Onlinestudie aktuell schon etwa 16% der Deutschen über 14 Jahren auch mobil ins Netz. Vor allem für die unter 30-jährigen „Digital Natives“ ist es inzwischen selbstverständlich das mobile Web zur Unterhaltung in Pausensituationen oder für als schnelle Informationsquelle für News/Verkehr/Wetter zu nutzen. Aber auch als Shopping Companion, z. B. für den schnellen Preisvergleich und die Recherche nach Produkten und Dienstleistungen, wird das Mobiltelefon immer wichtiger. Trotzdem gibt es Hürden, die den endgültigen Durchbruch des Mobile Commerce bisher verhindert haben. Vor allem hinsichtlich der User Experience haben Shops im stationären Web nach wie vor die Nase vorne. Und so wechseln Nutzer auch heute noch spätestens, wenn es um die Kaufabwicklung geht, allzu oft das Medium.
Die Nutzer erwarten einen spezifischen Mehrwert von mobilen Shops, welcher das Manko des kleinen Bildschirms und der damit zwangsweise oft etwas schwierigeren Handhabung wettmacht. Dieser Mehrwert ist nicht allein durch eine optische Anpassung der Such-, Bestell- und Kaufprozesse zu generieren, sondern kann von innovativen Sucheinstiegen über Couponing bis hin zu Social Shopping Features reichen.
Geschrieben von Gastblogger in Mobile Marketing
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Tags für diesen Artikel: denkwerk
