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Heiteres Beruferaten: Online-Wetten-Buchmacher

Was ist ein Online-Wetten-Buchmacher? Überhaupt: Was ist ein Buchmacher? Also Online-Wetten kennt man. Das ist zumindest hierzulande die Bäh-Variante des Versuchs, innerhalb einer sehr geringen Zeitspanne ohne eigene Produktivität mehr Geld zu extrahieren, als man investiert. Die Aah-Variante heißt Börse. (Obwohl: Deren Ruf war auch schomma besser.)

Börse – aha, das hat was Kaufmännisches und da gibt es ja so was Ähnliches: den Buchhalter. Auch eine lustige Berufsbezeichnung, schließlich macht so einer ja genau das nicht: Er hält ja kein Buch. Also wenn schon, dann hält er ein Buch in Ordnung – oder aber er „frisiert“ es, jedoch gibt es den Buchcoiffeur nicht.

Den Buchmacher aber schon. Das ist aber nicht der, der ein Buch macht. Das wäre dann der Buchbinder. Der Buchmacher macht Buchungen (engl.: bookings) – und auch nicht irgendwelche, sondern nur die, die er auch in petto hat, denn eigentlich ist er der personifizierte Wettanbieter:

Wikipedia sagt:

"Ein Buchmacher (engl. Bookmaker oder kurz Bookie) offeriert Wetten mit festen oder variablen Quoten auf Ausgänge von zukünftigen Ereignissen, insbesondere von sportlichen Veranstaltungen. Er garantiert mit seinem Namen für die Auszahlung der Gewinne zu den in seinem Buch stehenden Gewinnquoten und Wetteinsätzen."


Aber natürlich sind das heute meist keine natürlichen, sondern juristische Personen, also Firmen. Somit ist ein Online-Wetten-Buchmacher, genau: ein Bäh-Anbieter.

Allein wie die schon heißen? www.bet365.de, zum Beispiel. Bet hier, bet da. Das hat schon so was Schmutziges. Lehman Brothers dagegen, das klingt doch seriös, nicht wahr?

The LivingSocial Taxi

Jeden Tag werden irgendwelche Couponing-Portale aus dem Boden gestampft, es gibt Unmengen an Deals, die sich im Internet sowohl stationär als auch mobil abschließen lassen. Ständig trudeln Whitepaper und Studien zu Social Shopping, Location Based Services ein... Wer will das alles noch, wer verkraftet das alles noch?

Nicht mal im Taxi hat man mehr seine Ruhe. Zumindest in London.



Mind’s Eye für livingsocial.com
Ist diese Aktion wirklich social oder einfach nur nervig?

Danke

Thailand hat's kapiert - und kopiert!

Oh, der beste Job der Welt - der brachte Queensland jede Menge Ausmerksamkeit (auch bei uns). Da es sich bei der dort ausgeschriebenen Tätigkeit nur um die Stelle für eine Person handelte (auch wenn er angeblich Verstärkung sucht), dachte man sich bei Thailands Tourismusverantwortlichen: Das machen wir auch - nur anders. (Man will ja nicht wegen Urheberrechtsverletzung drankommen, ne?)

Sie suchen nun fünf Blogger-Paare (ich glaube ja, dass das ein Oxymoron, also ein eckiger Kreis ist), denen die Regierung Reisen zu den schönsten Sehenswürdigkeiten und Stränden des Landes finanziert. Es gibt 10.000 Dollar Gehalt, eine Videokamera, ein Blackerry und eine Traumreise in und um Bangkok, Phuket, Pattaya, Chiang Mai und Koh Samui, über die die Paare dann - und das ist der Job LIVE berichten sollen.

Kein Wunder, dass man ins Anforderungsprofil schrieb, man erwarte, dass die Bewerber gut erzählen können und sich mit YouTube, Twitter, Facebook und Flickr auskennen.

Wer gewinnt, bekommt noch mal 10.000 Dollar.
Und von uns gibt's den Direktlink zur Bewerbung.



Roman Stettler, Trainwell AG, CH-8890 Flums, Schweiz

Bereis gestern habe ich hier im Blog meine Erfahrungen und Erlebnisse rund ums Thema Content- und Ideendiebstahl und all dem Kladderadatsch drumherum geschildert.
Heute möchte ich mal am Beispiel Roman Stettler, Trainwell AG, CH-8890 Flums, Schweiz aufzeigen und dokumentieren mit welch Geistes Kindern es man in solchen Auseinandersetzungen so zu tun bekommt.

Totales Befindlichkeitsbloggen (Teil 3)
"Roman Stettler, Trainwell AG, CH-8890 Flums, Schweiz" vollständig lesen »

Der beste Job der Welt: Bloggen!

Er ist vergeben: der beste Job der Welt!

Ein britischer Sozialarbeiter hat sich gegen 35 000 Bewerber aus aller Welt durchgesetzt und wird nun ein halbes Jahrlang auf Hamilton Island in einer Villa wohnen, am Strand spazieren gehen, schnorcheln und in der Sonne liegen. Als Gegenleistung muss er einen Werbe-Blog über die Insel schreiben. Salär für die 6 Monate: 80 000 Euro!

Was für eine großartige Idee des Tourismunsverbandes von Queensland.

Johannes 8,7

Ich will mich jetzt nicht päpstlicher als der Papst geben oder wie die Laus im Muttertier aufführen, aber ich finde es schon sehr hübsch, passt auch rigendwie zum Wort der Woche, dass gerade die liebe BILD-Zeitung, die sich genüsslich über die Pannenseuche bei der Tagesschau (falsche Flagge, falsches Datum etc.) hermacht, so ihre liebe Mühe zu haben scheint zwischen Ost und West.


Margot flüchtete nach Chile, nicht China. Im Artikel stand es dann ja auch richtig, aber lustig fand ich es allemal.

Ich musste sofort an Joh. 8,7 denken.

Akquise und Verkauf

Kein Angebot einfach so ins Blaue
Was mache ich, wenn der Kunde sagt: “Machen Sie mir ein Angebot.”, und ich bin noch gar nicht so weit?
Das Verkaufsgespräch mit dem vielversprechenden Interessenten
Worauf kommt es im Verkaufsgespräch an?
Wie man im Verkaufsgespräch Notizen macht
Warum überhaupt Notizen machen?
Wie man Trigger Events nutzt, um Kunden zu gewinnen.
Ein Trigger Event ist das Ereignis, das einem Kunden seinen Bedarf bewusst macht.

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