Vergleichsportale und Kundenbewertungen: Trends, Hintergründe und wirtschaftlicher Nutzen

Jenny Gebel von netzsiegerEin Gastbeitrag von Jenny Gebel, Online-Redakteurin beim Vergleichsportal Netzsieger.de.


Wer sucht, wird auch etwas Billigeres finden. Getreu diesem Motto machen sich mittlerweile Millionen deutsche Verbraucher täglich die Mühe, auf Vergleichsportalen nach günstigen Angeboten bzw. Tarifen zu suchen. Dabei bleibt im Grunde genommen kein Lebensbereich außen vor, denn von der Traumreise, über die Kfz-Versicherung bis hin zum besten Stromtarif lässt sich mit wenigen Klicks alles bequem vergleichen. Als Erfolgsbeispiel lässt sich hier auf netzsieger.de verweisen, denn hier finden Interessenten unter dem Motto 'alles vergleichen' für vielfältige Lebensbereiche zahlreiche Vergleichsoptionen.

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Das Leben ist zu kurz für youtube

So sollte man eigentlich meinen. Dennoch präsentieren wir Ihnen hier im Blog und auf unserem youtube-Kanal alle Nase lang kleine und große Spots aus der schillernden Welt der Werbung. Was uns in diesem Zusammenhang immer wieder erstaunt ist der Erfolg einzelner Videos und teils profan wirkender Werbebotschaften, die man so gar nicht auf der Rechnung hatte. So sind hier im Blog nicht etwa Jean-Claude van Damme oder die kleinen Meisterwerke, die Lürzer's Archive präsentiert, besonders erfolgreich, vielmehr sind es Nick, Helene, die Geissens und sowieso Müller, die uns Freude machen.
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Gar nicht so beschissen, die App

App für die Toilette

Since writing on bathroom walls is done neither for critical acclaim nor financial gain it is the purest form of art.


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Empfehlungsmarketing ganz einfach

Zum Zeitpunkt des Entstehens dieser Zeilen wurden hochwahrscheinlich wieder 213 Apps online gestellt. Zudem wurden 89 Blogs hochgeladen, vier Millionen Mailings verschickt und Abertausende „virals“ hochgeladen. Wenn es reicht. Und wozu das alles? Um Kunden zu gewinnen.

Alles schön und gut, aber auch doof. Unserer Ansicht nach. Wie von uns schon mal – und wie gewohnt überspitzt – gesagt:

"Sie brauchen kein Kundenbindungsprogramm; sie brauchen ein Kundenbindungsprodukt."

Warum? Weil am Ende des Tages immer nur eines zählt: Ist der Kunde zufrieden mit dem, was er für sein hart erarbeitetes Geld vom Anbieter bekam?

Natürlich wissen das auch Unternehmen. So liest man nicht selten Sätze wie „Die Meinung unserer Kunden ist uns wichtig!“, findet Buttons wie „Kundenfeedback“ auf Webseiten, proklamiert Kundenzufriedenheit, präsentiert irgendwelche Kundenbewertungen, von denen man nie weiß, wer sie schrieb, ob sie echt sind oder aktuell oder oder oder. Und zudem gibt es auch 1000 andere Kanäle (auch diese Zahl ist eher moderat gehalten.), in denen sich Kunden über Ihr Angebot auslassen.

Und selbst dann, wenn man all das hätte und wüsste, hätte und wüsste man nichts - außer den Statements. Eine valide Evaluierung in Form einer dezidierten Kundenzufriedenheitsanalyse findet nur höchst selten statt - zumal die normalerweise ja alles andere als billig ist, mit viel Zeit- und Kostenaufwand verbunden ist, viele Meetings, wenig Ertrag.

Wäre doch schön, wenn man in Zeiten, in denen es doch für alles eine App oder einen Blog gibt, eine Seite gäbe, mit der man all das aseptisch, schnell, online und ohne das Kaffee & Kekse-Budget zu strapazieren, lösen könnte. Das Schlagwort heißt natürlich Empfehlungsmarketing.

Weniger als 10% aller Dienstleister nutzen Empfehlungsmarketing aktiv zur Kundengewinnung. Dabei entscheiden rund 90 Prozent aller Neukunden bei der Auftragsvergabe auf Basis von Empfehlungen, Referenzen und Online-Bewertungen.

Aber wie will man wissen, wo und wann man von wem wie bewertet wurde. Das können sich gerade kleinere Dienstleister gar nicht leisten. Es sei denn ... klar, auch so eine Seite gibt es jetzt: ProvenExpert.com.



Durch die zugrundeliegende Technik sei es möglich, die Zufriedenheit der Kunden qualifiziert zu messen, in Echtzeit auszuwerten, Potentiale zu erkennen und ausgewähltes Feedback als Referenz zu veröffentlichen. Zudem lässt sich auf Wunsch komplette oder auch das selektive Kundenfeedback auf einem eigenen, für Suchmaschinen optimierten Profil veröffentlichen.

Gerade für Anbieter mit kleinem Budget wie kleinere Handwerksbetriebe sowie solchen mit gesetzlichen Restriktionen, was Werbung angeht, wie Ärzte und Steuerberater angeht, klingt das nicht uninteressant, zumal es deren Service in verschiedenen Stufen gibt – und entsprechend für lau über Basic und Plus bis hin zu Premium für rund n Fuffi pro Monat – und all das in rund 3 Minuten Arbeit, sagen sie.

Gut, damit muss man immer noch gefunden werden, aber Qualität spricht sich rum – auch im Netz. (1) ?


Mit den besten Empfelungen,

Ihr
Besserwerber-Team

(1) P.S. Wenn Sie nicht wissen, wie das geht, wir tun’s. ?

Twitter? Bitter ...

Twitter? Bitter ...Nicht, dass wir jemals glaubten, dass Twitter irgendeinen Nutzen hätte, gibt es jetzt ein paar Fakten dazu, die ich aus meiner Lieblingsquelle habe:

    Der Microblogging-Dienst hat insgesamt rund 52 Millionen Nutzer.
    14 Prozent aller aktiven Nutzer haben keinen einzigen „Follower“ (jemand, der ihre Nachrichten abonniert hat).
    75 Prozent der User haben weniger als zehn „Follower“.
    Durchschnittlich haben Twitter-Nutzer 42 „Follower“.
    38 Prozent der Nutzer haben noch nie einen „Tweet“ (Nachricht, die die „Follower“ bekommen) gesendet.
    Dreiviertel (75 Prozent) aller Twitter-Nutzer haben bisher weniger als zehn „Tweets“ geschickt.

Man beruft sich dort allerdings darauf.

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