Mittwoch, 4. Mai 2011
09:03
Presseverhinderer: Hartnäckigkeit zählt
Presseverhinderer sind fleißige Kerlchen (auch in der weiblichen Form). Sie strengen sich mächtig an, um ihre hoch gesteckten Ziele zu erreichen. Sogar bei Deutschlands größtem Autobauer.
Kürzlich wusste der Chefredakteur einer Fachzeitschrift zu berichten, er hätte sich die Messe-Pressekonferenz dieses Unternehmens lieber gespart, weil sie für zwei Stunden angesetzt war. Welcher Journalist hätte schon zwei Stunden Zeit für ein einziges Unternehmen auf der für seine Branche weltweit größten Messe?
So ging er also zu dieser bedeutenden Veranstaltung nicht hin. Er wollte aber gern die Pressemappe haben, um trotzdem auf dem Laufenden zu sein. Also besuchte er nach der Pressekonferenz den Messestand und fragt höflich nach der Mappe. Die Mitarbeiterin dort wollte sie ihm nur gegen Vorlage seines Presseausweises geben.
Dazu muss man wissen, dass jeder Journalist auf dieser Messe seine Pressekarte um den Hals hängen hat. So sind die Journalisten wirklich gut zu erkennen. Er hatte übrigens bereits seine Visitenkarte gezeigt, die ihn als Chefredakteur auswies. Nun also auch noch der Presseausweis.
Da sein Verlag in Bayern ansässig ist, holte er den Presseausweis des bayerischen Verlegerverbandes heraus. Bemerkung der Presseverhinderin auf dem Messestand: "Diesen Ausweis erkennen wir nicht an." Irgendwie hat sie ihm dann doch noch die Pressemappe gegeben, so richtig glücklich hat sie ihn damit aber nicht gemacht.
Kürzlich wusste der Chefredakteur einer Fachzeitschrift zu berichten, er hätte sich die Messe-Pressekonferenz dieses Unternehmens lieber gespart, weil sie für zwei Stunden angesetzt war. Welcher Journalist hätte schon zwei Stunden Zeit für ein einziges Unternehmen auf der für seine Branche weltweit größten Messe?
So ging er also zu dieser bedeutenden Veranstaltung nicht hin. Er wollte aber gern die Pressemappe haben, um trotzdem auf dem Laufenden zu sein. Also besuchte er nach der Pressekonferenz den Messestand und fragt höflich nach der Mappe. Die Mitarbeiterin dort wollte sie ihm nur gegen Vorlage seines Presseausweises geben.
Dazu muss man wissen, dass jeder Journalist auf dieser Messe seine Pressekarte um den Hals hängen hat. So sind die Journalisten wirklich gut zu erkennen. Er hatte übrigens bereits seine Visitenkarte gezeigt, die ihn als Chefredakteur auswies. Nun also auch noch der Presseausweis.
Da sein Verlag in Bayern ansässig ist, holte er den Presseausweis des bayerischen Verlegerverbandes heraus. Bemerkung der Presseverhinderin auf dem Messestand: "Diesen Ausweis erkennen wir nicht an." Irgendwie hat sie ihm dann doch noch die Pressemappe gegeben, so richtig glücklich hat sie ihn damit aber nicht gemacht.
Geschrieben von Frauke Weber in Public Relations
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