Denn wir sind die Guten 2.0 - hier die Gründe! Und bei Punkt 4 musste ich fast weinen!!!!

Sie kennen das. Nun zu etwas Anderem: Ich habe einen Kunden, der hat ein innovatives Produkt, das die Welt verbessert. Wahrscheinlich wird er damit erfolgreich sein. Doch wie schon Günter Faltin schreibt, ist Markterfolg, der sich in erster Linie auf Innovation und einen zeitlichen Vorsprung gründet, eine fragile Sache. In diesem Fall ist es eine Menge prozessuales Know-how, das den Auschlag gibt. Aber was, wenn jemand auf die Daten zugreift und sich dieses Know-how stiehlt? Wer bezahlt dann meine Rechnungen?

Wenn Sie der Ansicht sind, dass das übertrieben ist, lesen Sie doch bitte diese ironisch gemeinte Zusammenfassung: "10 Gründe, warum Überwachung gar nicht so schlimm ist."

Kurz und gut: Tun Sie etwas für Ihre persönliche und berufliche und unternehmerische Privatsphäre. Der ehemalige Innenminister hat es uns ja gesagt: Der Staat kann da nicht viel machen, wir müssen uns schon selbst kümmern. Aber wie? Hier finden Sie eine Handvoll nützlicher Tools, die nichts kosten außer, dass man sich einen Moment damit beschäftigt: Das "Privacy Pack". Wenn Ihnen das zu esoterisch ist, holen Sie sich die Tools, die das BSI, das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, empfiehlt: Hier, unter der Überschrift "BSI für Bürger", Unterpunkt beispielsweise <"Wie mache ich meinen PC sicher".

Reset the NetDas alles hat nicht nur deswegen etwas mit Marketing zu tun, weil Privacy wichtig ist, damit meine Kunden dauerhaft das Budget haben, um meine Rechnungen zu bezahlen. Nein, Sie können heute, aktuell, auch Beobachter oder, wenn Sie möchten, Teil einer konzertierten Aktion sein, die das Thema "Privatsphäre" ein Jahr nach Snowdon wieder auf die Agenda bringt. Ich empfehle: Machen Sie mit! Hier die Aktion: Wenn Sie bspw. bei Facebook oder Twitter eingeloggt auf einen der "Support"-Knöpfe klicken, werden Sie in wenigen Stunden ab jetzt Teil einer ersteweltweiten Aktion für Privacy und gegen ubiquitäre Überwachung. God bless you!

Word of Mouth-Marketing ist im Kommunikationsmix angekommen

Erfolgsfaktor Target Group 2.0: Identifikation und Einbeziehung von Meinungsführern bei WoM-Kampagnen

Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Ralph Sonntag, Experte für Multimedia-Marketing an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Dresden & Tina Anschütz, Hubert Burda Media

Ralph Sonntag

Jeder hat es schon einmal erlebt: Die beste Freundin empfiehlt die neue Tagescreme. Der beste Freund berichtet begeistert vom neuen Smartphone. Positive Empfehlungen von zufriedenen Kunden tauchen als sichtbare Position in keinem Mediabudget auf, sind aber ein sehr gewünschtes Ergebnis.

Diesen positiven Effekt machen sich das Empfehlungsmarketing, Word of Mouth-Marketing, bereits seit Jahren als fester Bestandteil im Kommunikationsmix zu Nutze. So das Ergebnis einer aktuellen Studie*, die Hubert Burda Media im April 2012 durchgeführt hat.

Im Rahmen einer jeden WoM-Kampagne sind die beschriebenen Meinungsführer für die Weitergabe von positiven Erfahrungen elementar. Diese finden sich jedoch in keinen starren Rollen wieder, sondern definieren sich über das Involvement in ein Produkt oder Thema. (Schenk, Michael (2002): Medienwirkungsforschung. Tübingen. S. 320ff.) Ferner verfügen Meinungsführer u.a. über ein überdurchschnittliches Kontaktnetzwerk zu Ihrem Thema.
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Das ideale Werbemittel

Nielsen Buzz Metrics hat Blog-Einträge, Anzeigenbudgets, Kaufabsicht und Produktverkäufe miteinander verglichen und kommt in einer soeben veröffentlichten Studie zum Ergebnis:
Word-of-Mouth ist das ideale Werbemittel.

Word-of-Mouth

Je nach Standpunkt, die eigentlich gute oder auch betrübliche Nachricht: Es kostet!
Wer Mund-Propaganda – Buzz – in Blogs generieren möchte, der muss ordentlich in klassisches Marketing investieren.
So wird Mundpropaganda zum idealen Werbemittel.

    Marketers Can Buy Blog “Buzz,” Nielsen Reports
    Top 10% of new CPG products accounts for 85% of total blog buzz

    NEW YORK, July 17, 2007 – Marketing strategies that separate advertising and paid media from pure word-of-mouth tactics can be severely misguided, according to a just-completed study by The Nielsen Company, which found that high blog interest, or buzz, around new product launches is tightly linked to paid media spending.

    After analyzing blog buzz volume, ad spending, purchase intentions and actual product sales, Nielsen found the best predictor of buzz for newly launched consumer-packaged goods (CPG) is a large advertising budget.




Die beste Werbung der Welt ...

... ist die Mundpropaganda, wenn sie denn positiv ist, was sie wohl ist im Falle Rothaus Zannenzäpfle. Die badische Staatsbauerei wirbt im Grunde nämlich gar nicht und wächst und wächst und wächst. Angeblich ist die Pilssorte der Schwarzwälder in Köln nach Bitburger schon zu Marke Nr. 2 geworden. Klar, dass man da in der Marketingabteilung weiter macht wie bisher: nichts!

Prost!

Rothaus Zannenzäpfle Werbung

(Alles Weitere auf dem PR-Portal des Spiegel)

Geballte Kompetenz

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Heiko Walkenhorst Wortführer
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H. Walkenhorst auf xing

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