Heino, das Heino-Mobil und sixt

Nach den ständigen Ätschi-Bätschi-Kampagnen der letzten Jahre, ob da nun die Bahn, Google oder Ulla Schmidt herhalten mussten, war man ja irgendwie ständig in Sorge, dass die gar nicht mehr damit aufhören. Aber Sixt kann überraschen. So hat sixt aktuell nicht etwa einen Misserfolg, vielmehr einen in dieser Form völlig unerwarteten und grandiosen Erfolg, für die eigenen Zwecke genutzt und Chartstürmer Heino als Testimonial verpflichtet.

sixt Heino
Und so wirbt Heino nun für das "Heino-Mobil" und das mit Nutzung der Mercedes-S-Klasse einhergehende Rockstar-Erlebnis.

... jetzt nimmt Sixt Google aufs Korn



Wie immer reagiert Sixt auf das aktuelle Zeitgeschehen. Und wie immer isses witzig.

Sixt reagiert auf Bahn-Chaos

Einmal mehr reagiert Sixt auf das Zeitgeschehen und bezieht das aktuelle Chaos der ausfallenden Bahn-Klimaanlagen geschickt in eine Anzeige ein.

Sixt reagiert auf Bahn-Chaos„Bewahren Sie einen kühlen Kopf! Bei Sixt buchen statt über die Bahn fluchen“

Jung von Matt für Sixt

via kress.de

Eyjafjallajkull mit Aspirin kuriert

Wer, wie ich, schon mal eine Ficus benjamina durch kurzzeitige aber stetige Zugabe von Aspirin gerettet zu haben glaubt, der will natürlich auch diese Möglichkeit nicht einfach so abtun:

Aspirin kuriert den Eyjafjallajökull

Eyjafjallajkull


und möglich macht es Grafitti BBDO für Bayer.

0,0 Prozent

Im Umfeld von Wahlwerbung plakatierte Kolle Rebbe für Warsteiner in Hamburg.
Die Forderung: "Ich will 0,0 Prozent"

Hamburger Reeperbahn

Warsteiner Hamburg

Wahlwerbung in Hamburg

Eventuell gibt es für die Parteien Flaschenpfand statt Wahlkampfkostenrückerstattung?

Sixt nutzt Ulla Schmidts Affäre für Werbung

Ulla Schmidt Sixt

Wie immer wird Sixt wohl eine Abmahnung kassieren, aber über die Werbung wird man trotzdem lachen.

The same procedure as every year

Den zentralen Satz aus „Dinner for One“, nämlich „The same procedure as every year“ greift ein kritischer Spot zur deutschen G8-Präsidentschaft auf: Dinner for All

Dinner for All with Bob Geldof and Katja Riemann

Bob Geldof tritt in dem Schwarz-Weiß-Spot gemeinsam mit Katja Riemann auf.

Kaja Riemann: Dinner for All

Bob Geldof: The same procedure as every year

Alle drei Sekunden stirbt ein Kind an den Folgen der Armut. Dagegen sollen die Staats- und Regierungschefs der G8 bei ihrem Gipfeltreffen in Heiligendamm im Juni etwas unternehmen.

Original zu langsam für Fußball-WM?

Gestern sah ich im Fernsehen wieder mal einen ganz erschütternden Bericht, eine rigide Reportage oder wie (werbungverachtende) Journalisten ihr banales Bildwerk sonst gerne kommentieren, über einen "Fälscher" aus Polen. Der produzierte und lieferte bereits das Trikot mit der Nr.1 und dem richtigen Namen dazu aus, das es von adidas noch gar nicht gibt (immerhin gelang es in einer riesigen Aktion, Kahn die Nummer zu nehmen), denn, wie es in dem Beitrag hieß:
"Das Original kommt aus Thailand."
Da war einer mal wieder ganz aktiv und hat ein kleines Detail vergessen: Worum geht's?

Sollen wir uns jetzt darüber echauffieren, dass der wohl böse Polen (Dumpingpreise) dem ach so guten Thai (Hochlohnarbeiter?) die Arbeit wegnimmt, die es in Herzogenaurach gar nicht mehr gibt?

Ich fand diesen Beitrag jedenfalls sehr lustig. (Oder will der Verantwortliche nur eine Anfrage der FIFA, wo der Typ wohnt, dass sie ihn verklagen und dingfest machen können, was er natürlich aufgrund seiner Berufsehre ablehnt, immer wieder, bis die Summe stimmt?) Dabei müsste doch der Thai gerade in Anbetracht zur Nähe zur angeblich größten Fälscherwerkstatt der Welt (VR China) viel schneller sein mit der Lieferung. Oder aber weiß man am Geburtort der Schraubstollen mehr? Wartete man absichtlich mit der Auftragsvergabe? Wartet man auf ein Wunder, auf einen, ähhhhhhhhh, "Trainingsunfall"???

Und das für alle, die sich fragen, was eigentlich gerade die Hersteller von Kuranyi-Puppen machen ....

Keine dicken Eier…

Wie eine heute auf openpr.de veröffentlichte Pressemeldung verlauten lässt, fordert der Geschäftsführer von Gut Zillingtal Edeldestillate Herr Frank Straka, dass Ostereier für Volljährige verboten werden müssen. Der Grund: Es werde zuviel schlechter Likör in schlechter Schokolade versteckt. Da kann man die Menschen doch besser zwingen, sich gleich vernünftigen „Stoff“ zu kaufen, den man nicht in der Schokolade verbergen muss.

Liköre
Also liebe Konsumenten trinken Sie guten Likör und vergessen Sie ihre süßen und dicken Eier, die werden ohnehin bald verboten!

Geballte Kompetenz

Frank Herold
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Heiko Walkenhorst Wortführer
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Gerold Braun
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