(Eine Idee) Stirbt langsam ...

Erinnert sich noch wer an "Terminator", "Stirb langsam", "Männerherzen"? Allesamt gute Filme, die eine etwas extrem Seltenes gemeinsam haben: ein weitaus besseren Nachfolger.

Nun gab es vor rund zwei Jahren einen echten Internetfilmhit für Marketeers: "s Leben is a Freid - Die Mutter aller Imagefilme", ...



... dessen Nachfolger jetzt auf YouTube erschien: "Total authentisch - Die Mutter aller Recrutingfilme" - und der das Problem nahezu aller Follow-Ups teilt (Die Ausnahmen haben wir ja eingangs erwähnt.): Er reicht bei weitem nicht an das Original heran.

Das erkennt man allein schon daran, dass der Film zu dem Thema, zu dem es gewiss weniger zu erzählen gibt, als zu "Image", fast 50% länger ist. (Der Hinweis auf Kürze-Würze muss hier reichen.) Klar, gibt es die ein oder andere Teilidee, die nicht völlig misslungen ist, aber als Gesamtwerk funktioniert es einfach nicht. Bestenfalls ist das, was einem da präsentiert wird, als "Journalistenhumor" zu bezeichnen.

Bild- und Textgags werden solange wiederholt, bis sie auch der letzte verstanden hat. Das kann man machen, Mario Barth ist damit ja auch sehr erfolgreich, aber "Avantgarde Experts" haben halt leider überhaupt nicht das Niveau von "Obststandl Didi".

Natürlich kann man argumentieren, dass es Ersteren ja in realiter gibt, was es leichter mache. Das muss man nicht akzeptieren, kann man aber als Argument respektieren. Aber wenn es schwer ist, warum macht man es dann überhaupt - und warum lehnt man sich dann so sehr an die ursprüngliche Version an. "Terminator II" basierte nur grob auf dem Original, aber genau das machte seinen Erfolg aus.

Ist das überhaupt ein Film übers "Recruiting"? Oder ist es nicht eher eine superdeutsche Scherzerklärsatire übers "Employer Branding"?

Das Filmchen ist leider sehr unlustig. Sehr schade.



Jetzt ist es zu spät, aber wenn schon ein "Recruitingfilm", warum dann nicht aus Sicht eines Dealers?
Ja, das hätte nicht die heitere Note des Originals aufrechterhalten können, aber die Idee.

Falls Interesse, einfach mailden.

Mitarbeitergespräch. Panik – oder Basis des Erfolgs ...

Wir leben in einer fast schon durchhysteristierten Gesellschaft. Kaum ein Begriff, der nicht durch meist negative Emotionen vorbelastet ist. „Er muss zum Mitarbeitergespräch!“, heißt es gerne mal in Radio Flur und meint damit, dass es für die Person Ärger oder gar die Kündigung gäbe.

Oder haben Sie schon mal gehört: Ich/Du/Er/Sie darf zum Mitarbeitergespräch?

Mitarbeitergespräch
Natürlich kann man sich fragen, warum dem so ist, denn ein Mitarbeitergespräch an sich ist erst einmal ja nichts anderes als ein ... genau: Mitarbeitergespräch. Man spricht miteinander. Und je konstruktiver das Mitarbeitergespräch ist, desto produktiver ist es für beide Seiten.

Natürlich nimmt der Vorgesetzte dabei eine Leistungsbeurteilung vor. Aber ist das schlimm? Eine Mitarbeiterbewertung ist doch sein gutes Recht. Natürlich muss sie transparent, nachvollziehbar, fair sein, aber darauf kann ja auch der Mitarbeiter pochen – am besten in einer Art, die Engagement für die Arbeit und das Unternehmen kommuniziert – und nicht Angst vor der Mitarbeiterbeurteilung.

Also seinen Vorgesetzen auffordern, ihn zu überprüfen – und zwar gemäß diesen und jenen Kriterien. Damit stellt der Mitarbeiter sicher, dass auch jene Parameter in die Leistungsbeurteilung kommen, in denen er glänzen kann. Dadurch schafft der Mitarbeiter von vornherein die Grundlagen für eine positive Bewertung seiner Leistung.

Radio Flur hätte das vielleicht gerne anders. Aber ein Unternehmen muss sich halt überlegen, wie es den Zusammenhalt in der Belegschaft gewährleistet – ebenso worüber sich der Einzelne dem Unternehmen verbunden fühlt: über Gejammer – oder Erfolg.

Dabei ist so viel schon sicher: Sollten Mitarbeiter Angst vor einem Mitarbeitergespräch haben, ist es letzteres nicht.

Solche Gespräche bieten beiden Seiten große Möglichkeiten. Ja, beiden, wenn der Mitarbeiter auch die Zeichen erkennt, dass dies nicht der Platz ist, bei dem er zufrieden wird, sollte auch er sich nach einer Alternative umschauen, wo er seine Qualifikation besser einbringen kann. Auch Mitarbeiter haben ein Recht auf Kündigung.

Wäre doch auch mal interessant, wenn die Vorgesetzten sich vor einem Mitarbeitergespräch „fürchten“ müssten. Radio Flur fände das bestimmt prima. :-)

„E-Commerce“ oder „Iih, Kommerz“?

Der Deutsche an sich leidet unter Niederkomplexitätsphobie. Die Sachen müssen kompliziert sein. Sie dürfen nicht einfach sein. Und wenn sie einfach sind, dann muss man wenigstens in der Lage sein, sie kompliziert auszudrücken. Reden wir über E-Commerce.

Jeder, der sich auch nur eine Sekunde damit beschäftigt, okay: zwei, wird feststellen, wofür das „E“ wirklich steht: für „Emma“. „Emma“ wie in Tante Emma.

Weil das aber wohl piefig klingt, bauscht man das Ganze noch mit ein paar Anglizismen auf, macht sich alle Aspekte sehr bewusst, weist auf die Gefahren hin, die Probleme, die Schwierigkeiten, so dass sich ein jeder, der im E-Commerce tätig ist, sofort als kompetenter Problemlöser aka „Problem Solver“, „Solution Manager“ oder sonstwas fühlt. Und das ist auch gut so ...

E-Commerce-Manager

Und so sucht man unglaublich viele „E-Commerce Manager“; „Verkäufer“, „Handelsvertreter“ o. Ä. sucht man selten. Dabei ist es ja nichts anderes. Im Grunde. Wenn man es realistisch sieht. Aber das ist wohl zu niederkomplex.

Und vielleicht weil dem Ganzen allein konnotativ doch so etwas schrecklich Kapitalistisches anhaftet. „Kommerz“ – das klingt schon so oberflächlich. So nach jemandem was aufs Auge drücken, was er nicht braucht, nach dummen, nutzlosen Tand, das hat was Unredliches. Das ist „Iih“, „Ba!“, „Bä!“ – Und genau das ist Quatsch.

Gerade im Online-Bereich ist der Handel redlicher als in irgendeinem anderen Bereich. Während man an der Haustür oder in einem Warengeschäft noch einem echten Menschen gegenübersteht, der rhetorisch, modisch oder sonstwie leicht auf einen derart einwirken kann, dass man doch eher eine Bauch- (und tiefer) -entscheidung trifft, bleibt es im Handel bei aller aufgehübschten Darstellung eine Entscheidung der oberen Etagen (Herz, Hirn).

In einem Supermarkt, Discounter, Megastore, da gibt es nur die Ware – online gibt es das Wahre noch dazu. Vielleicht nicht auf der Seite, aber Seiten mit Kritiken, Rezensionen, Kundenberichten sind kaum mehr als drei Klicks weg. Da ist weitaus weniger einfach, einem Besucher was aufzuschwätzen. Und dann auch die ganzen Möglichkeiten mit der kostenlosen Rücksendung. Diese gibt dem Kunden auch Möglichkeiten, seinen eventuellen Spontankauf noch nach Tagen zu revidieren. Man kann also beim besten Willen nicht behaupten, E-Commerce wäre „iih, Kommerz!“

Ganz im Gegenteil, es braucht aus den oben genannten Gründen richtig viel Intelligenz und Empathie, um in diesem Bereich erfolgreich zu sein, damit es eben zu einem Abschluss ohne Retouren kommt.

Und demnach müsste es ja gar kein Problem sein, deutsche E-Commerce-Manager zu finden, denn wenn der Deutsche sich für etwas hält, dann doch intelligent und empathisch. Ist es aber doch, was weitere Fragen aufwirft, zum Beispiel: Stimmt das Selbstbild?

Oder liegt es doch einfach nur am Berufsbild? Sind wir einfach keine Nation der Händler, sondern eher eine der Schacherer? Liegt es daran, dass es hierzulande mehr Geiz- als Stehkrägen gibt? Oder liegt es einfach daran, dass die, die E-Commerce Manager suchen, selbst unter Niederkomplexitätsphobie leiden (Stichwort: Employer Branding) und die Aufgaben entsprechend suboptimal vermitteln?

Vermutungen werden angenommen.
Bewerbungen auch.

Arbeitsqualität und Lebensqualität und das Leben überhaupt

Was jeder Unternehmer sich immer mal wieder bewusst machen sollte, ist die Tatsache, dass seine Mitarbeiter mehr Zeit an ihrem Arbeitsplatz verbringen als zu Hause. Sie verbringen einen Großteil ihres Lebens hier.

Setzen wir voraus, dass die weitaus meisten Mitarbeiter gern bereit sind, gute Leistung zu erbringen, besteht die wichtigste Aufgabe eines Managers im Wesentlichen darin, Mitarbeitern diese Bereitschaft nicht zu nehmen.

Eichhörnchen sind eigentlich nicht sehr kreativEs ist völliger Unsinn, wie immer wieder Spaß und Disziplin gegeneinander ausgespielt werden. Denn es ist eine Tatsache, dass Mitarbeiter, die Spaß an ihrer Tätigkeit haben, ihre Arbeit besser machen. Vor allem Unternehmer, deren Ziel es ist, mehr als das Gewöhnliche zu bieten, die besondere Produkte oder Dienstleistungen anbieten wollen, die mit hoher Qualität erfolgreich sein wollen, sollten verstehen, dass besondere Leistung einer besonderen Anstrengung bedarf, und dass diese besondere Anstrengung ohne motivierte Mitarbeiter nicht zu erreichen ist. Es ist wie beim Sport: Die Anstrengung ist positiver Stress, wenn sie Spaß macht.

Spaß ist Lebensqualität ist Arbeitsqualität ist Ergebnisqualität, ganz einfach eigentlich.

Employer Branding II

Was Employer Branding ist, haben wir ja im Rahmen unserer kleinen Reihe "Werbe-Kolleg" hinreichend definiert. Aber oft ist es so, dass unsere Erklärungen nicht verstanden werden. Vielleicht weil sie schlicht Müll sind. Oder aus einem anderen Grund. Aber nicht das Warum des Nichtverstehens soll hier interessieren. Uns ist es daran gelegen, dass verstanden wird und auch da geht es uns nicht darum, dass wir verstanden werden, sondern die Sache. (Ja, da besteht ein Unterschied.)

Wer als Arbeitgeber nicht interessant ist, ist auch für seine Kunden nicht interessant.
Und wer für seine Kunden nicht interessant ist, wird nicht lange Arbeitgeber bleiben.

Und wer jetzt nicht stundenlang nachdenken möchte, was das heißt, guckt jetzt einfach mal etwas mehr als eine Minute zu:


Never underestimate the power of a great story - Spot für CANAL+

Geld und Gehalt

Keine Sorge. Es wird nicht philosophisch. Was ist der Gehalt des Geldes? Was ist sein Brennwert? Hat es Kalorien? Aber bekanntlich kann es fett machen. Und Nebenwirkungen hat es auch. Trotzdem ... Aber sollte ja nicht das Thema sein, sondern das andere, nämlich das, was die Steuerbehörden wohl "Zuwendung" nennt - und sie meint damit bestimmt nicht Liebe, Aufmerksamkeit, Respekt.

Und da wir Charts ja lieben, je banaler, desto lieber, haben wir uns gefreut, dass es jetzt sogar ein Buch damit gibt. "Was wir tun, wenn der Aufzug nicht kommt" heißt es (leider), aber die Grafiken sind hübsch, z. B. eben diese, der dieser Beitrag seine Überschrift verdankt:

Geld Gehalt
Wie sich das „Gehalt“ zusammensetzt. Quelle

Karoshi, jetzt bald auch in Deutschland*

Karoshi, Tod durch Überarbeitung, Burn-Out, Depression...

Karoshi
* Anfang der 90er Jahre wurde in Japan das erste mal der "Tod durch Überarbeitung" (dort gibt es sogar ein eigenes Wort dafür: Karoshi) auch im Falle eines Selbstmordes anerkannt und, wen wundert es, alles geschah in einer Werbeagentur.

… neulich sagte jemand zu mir, er wäre ein Fan von Menschen die brennen und ich wußte genau, was er meinte, es gibt Leute die lodern mit einer inneren Energie vor sich hin und in meinem nun knapp 20 jährigen Werberleben durfte ich einigen begegnen. Nun ist es aber auch so, dass die Flamme ihre Nahrung frißt und so beobachte ich in zunehmendem Maße die negativen Seiten der brennenden Werber, die sich den Motten gleich in die Insektenlampe werfen und mit einem, mal größeren, mal kleineren "brrrzzz" verglühen.

Es macht den Eindruck, als würden die Entlassungswellen, die am Anfang dieses Jahrtausends durch die Agenturen rollten ihren Tribut fordern. War man anfangs noch in der Lage die Jobs mit den Verbliebenen auf zu fangen (wenn der Kunde eine Idee nicht mag, dann habe ich eben noch eine andere und dann noch eine und noch eine, denn Ideen, das mache ich beruflich), scheint die Leistungsgrenze nun langsam erreicht.

Damals konnten wir den lieben langen Tag in der Agentur sitzen und uns Sachen ausdenken, Bilder malen, Gala, Bunte, Max lesen, Fotos anschauen, Musik hören, uns gegenseitig Geschichten erzählen, Joghurt essen, Püree kochen, Autos probefahren, Berater verärgern, immer erst nach dem Etatdirektor und dem Kunden die Bar verlassen und dann gab es da auch noch jemanden der uns dafür Geld gab, juhu, wir wurden fürs spielen bezahlt! Wir schossen uns in 5 Wochen einmal um die Welt, alles hätte so schön sein können und dann wurden wir immer weniger.

Budgets die früher von 10 Leuten bewegt wurden, wurden nur noch von 5 betreut. Planning hielt Einzug in unseren Alltag (mit immer obskureren Insights), Traffic optimierte unsere Auslastung, DTP übernahm das Layout, damit man schneller neue Ideen machen kann. Workshops, Hothouses, Thinktanks, Projectrooms, Mind-Maps, FightClubs und wie sie alle heißen. Tool um Tool wurde implementiert um schneller das Leuchten von Ideen aus den Kreativen zu kitzeln. Plötzlich mussten wir so viel spielen, dass es uns zu den Ohren heraus kam. Manchmal wollte man einfach nur schlafen. Das Leben rationalisierte sich weg um Platz für Schlaf zu haben. Geliebte Freizeitbeschäftigungen (an sich schon etwas verwerfliches für Werber, es sei denn man geht ins Kino um mehr über Film zu lernen) wurden nach und nach weg rationalisiert. Aber der Beruf machte immer noch genug Spaß um auch ohne Privatleben glücklich sein zu können.
Eine Art Stockholmsyndrom für Überstunden.

Anfangs hatte ich einen Ziehvater, einen streitbare, wundervollen Irren der mir immer das Gefühl gab, ich darf Fehler machen, solange ich nur bescheid gebe, wenn es droht in die Fritten zu gehen, der mir Sachen beibrachte, der auch Spaß an Ideen hatte, der mir den Kopf wusch, wenn ich einen Idioten aus mir machte. Wir waren eine große glückliche Werberfamilie, ein kreativer Streichelzoo. Dann trennte man mich von meinem Partner, so kann man mehr Etats betreuen. Dann verschwand der Ziehvater und wir standen allein auf weiter Flur, mussten alles alleine können, musste immer wieder aufs neue den neuen Menschen beweisen, dass wir wissen was wir tun. Ich zerfleischte mich damit, meiner eigenen Vorstellung vom idealen CD gerecht zu werden, andere griffen zu aufputschenden Substanzen, die auch bei der Tour de France dazu führten, dass Menschen tot vom Rad vielen. Geschäftsführer wechselten mit den Jahreszeiten, Ziehväter, die einen seit 5 Jahren kannten und pflegten gab es nicht mehr, denn das Personalkarussell drehte sich viel zu schnell. Die Kundenberater verloren immer mehr an Selbstvertrauen, die Planner nahmen ihnen das Denken ab, die Marktforschung das Beobachten und die Kreativen verstanden sie schon lange nicht mehr. (Ich kenne genau 3 großartige, brennende Kundenberater, ich freue mich mit ihnen mal gearbeitet zu haben, aber auch um die mache ich mir Sorgen.)

3 Jahre ist es noch halbwegs gut gegangen, aber nun häuft es sich. Ein langjähriger Kollege, der die offizielle Kostenübernahme seiner Krankenkasse vorweisen konnte, dass ein Aufenthalt in einer Burn-Out Klinik nun das Mittel der Wahl sei, bekam von seiner Agentur mitgeteilt, dass es im Moment gerade sehr ungünstig käme, wo man doch noch so viele Pitches vor der Tür hat. Klinikaufenthalte werden verkürzt und wer in den 90ern früher aus dem Urlaub geholt wurde, wird heute früher aus dem Burn-Out zurückbeordert. In einem anderen Fall war jemand ein halbes Jahr in der Klinik, ebenfalls Burn-Out, im Anschluss blieb aber keine Zeit, neben dem Job noch das Coaching zu machen und nun warten wir auf das nächste Brennen. Knapp 30-jährige fallen mit Herzversagen im Meeting um und überleben nur mit Glück. Gelegentlich soll das Koma helfen zu vergessen, wie und wo es soweit gekommen ist. Jetzt lernte ich eine neue Form kennen, die Burn-Out-Depression … ist auch nicht schön mit an zu sehen. Tinnitus und Bandscheibenvorfall scheinen neuerdings ähnlich ansteckend zu sein, wie früher eine Magen-Darmgrippe.
Herzrythmus-Störungen sind längst bei den 25-35 jährigen angekommen. Und das Problem, was sich abzeichnet ist, dass man, wenn man es geschafft hat aus solcher Krise wieder hervor zu kommen, leider nie wieder so zurück kann, in den geliebten Beruf, wie man ihn verlassen hat.

Also beobachte ich seit einiger Zeit all die tollen, brennenden Menschen um mich herum misstrauisch, ob auch bei ihnen schon die ersten Rauchwölkchen aus den Ohren steigen … und bin mir nicht mehr so sicher ob ich brennende Menschen immer noch so toll finde, oder mir lieber Sorgen um sie mache.


Karoshi und der Tod durch Überarbeitung sind die Themen unseres Gastbloggers. Aber wer über Karoshi schreibt und gleichzeitig in einer Werbeagentur arbeitet bleibt lieber anonym.


Stellenausschreibung

Controller per Sudoku gesucht. Auf der Suche nach einem Controller geht BBDO Consulting jetzt völlig neue Wege. Denn schon bei der Stellenausschreibung muss der Bewerber beweisen, dass er etwas von der Kunst, mit Zahlen zu jonglieren, versteht.

Sudoku Stellenanzeige

Die Aufgabe besteht in der Lösung eines anspruchsvollen Sudoku-Rätsels. Erst wenn die fehlenden Zahlen ergänzt sind, hat er die Telefonnummer parat, unter der er nähere Informationen zur Abgabe seiner Bewerbungsunterlagen erhält.

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