volders: Der Assistent, der sich mit Verträgen auskennt

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Sie müssen wissen, ich werde immer ungemein kritisch wenn ich mit dem Wörtchen "Sparen" konfrontiert werde. Nehmen sie nur den Klassiker aus dem eher semiprofessionellen Verkaufsgespräch: "Wenn Sie auf soundsoviele Zigaretten am Tag verzichten, sparen Sie genug Geld um locker die Krankenzusatzversicherung oder den Muckibudenvertrag zu finanzieren." Ob man das eine noch braucht, wenn man das andere nicht mehr raucht, sei mal dahingestellt. Der Vertrag geht doch, so es denn wirklich an den Fluppen hängt, ohnehin ins Storno...

Oder, anderes Beispiel: "Desto mehr Sie kaufen, desto mehr können Sie sparen." Heiße ich Heinrich Lohse? Ich will doch zumindest glauben, zu wissen was ich will. In diesem Ton kommen wir nicht ins Geschäft.

Mein Schulfreund Peter hingegen, er würde sich selbst sicher gern als einen Sparfuchs bezeichnen, raucht nicht, hält sich in der Kneipe über Stunden an einem Bier fest und kauft sowieso immer nur da wo es billiger ist. Diese Lebensweise ermöglichte ihm, dass muss man ihm zugute halten, peu à peu den Erwerb beträchtlicher Immobilienbestände im Düsseldorfer Süden. - Ich hatte mal einen Bausparvertrag. :-Q

Anderes Reizthema: Ordnung. Natürlich begrüße ich das Konzept, weiß aber auch um den Aufwand. Menschen meiner Generation (Wir wurden vor Jahren noch mit Leitz-Ordner statt Notebook unterm Arm angetroffen) werden schon angedenk vieler Stunden, die mit der Ablage von Schriftsätzen, Rechnungen, Vertragsinhalten und anderem Papierkram verbracht wurden, das Sprichwort "Ordnung ist das halbe Leben" bestätigen können.

Wie also reagieren auf so eine App, wie die von volders? Ein digitaler Vertragsassistent, der den geordneten Überblick über laufende Verträge verschafft und zudem Einsparpotentiale offenlegt.

Freudig, erregt!

Mit dem digitalen Vertragsassistenten von volders können Nutzer ihre persönlichen Verträge, wie Mobilfunk, Strom oder auch Fitnessstudio, bequem und von überall managen. Noch bevor sich Verträge automatisch verlängern, vergleicht die App die bestehenden Konditionen und schlägt ggf. bessere Angebote von bestehenden oder neuen Anbietern vor.

Volders App

Mit nur einem Klick können Nutzer nun entscheiden, ob sie kündigen, verlängern oder wechseln möchten. Jede dieser Entscheidungen kann mit der volders App erledigt werden.

volders Einsparpotentiale

Besonderer Clou: Es ist nicht notwendig einen Sonntagnachmittag einzuplanen um alle relevanten Vertragsinformationen zusammenzutragen um die App zu füttern. Sie vervollständigt sich selbst.

volders Vertragsvervollständigung

Die volders App ermöglicht also mit minimalem Aufwand Überblick und Kontrolle persönlicher Verträge und zeigt Einsparpotentiale auf. Die iOS App macht den Zugriff von unterwegs noch einfacher und bequemer. Sie ist der Vertragsordner für die Hosentasche. Alle Account- und Vertragsdetails synchronisieren sich automatisch zwischen den unterschiedlichen Geräten.




Canon Business Produkte für kreatives Arbeiten

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Hier und da mal was mit dem Drucker drucken, ab und an was mit dem Scanner scannen, je nach Kunde und Anlass mit dem Beamer präsentieren. Und natürlich immer wieder mal was fotografieren (wenn es wichtig ist sogar mit richtiger Kamera). Ich gebe es zu, im Umgang mit dieser Technik bin ich noch ganz im Geist der 90er aufgestellt, habe mir über die Anschaffung hinaus und im beruflichen Alltag eher wenig Gedanken um die zusätzlichen und optimalen Einsatzmöglichkeiten dieser Gerätschaften Gedanken gemacht. Meine Canon Spiegelreflex mit Zoom ist sogar aus den Achtzigern. (Aber die Espressomaschine ist ganz neu und läuft und läuft und läuft)

Dabei gibt es insbesondere Canon-Lösungen für die Kreativwirtschaft, mittels derer sich Agenturen jeder Größe ins Jahr 2017 versetzen lassen.

EOS 80D
Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf: Canon EOS 80D


Wer beispielsweise den Umgang mit Digital- oder Papierdokumenten verbessern möchte oder Produkte für optimale Fotografie benötigt – Canon bietet eine umfangreiche Palette an Kompetenz und Technik, die sich mit den individuellen Anforderungen weiterentwickelt. Die Canon Leistungen umfassen sowohl die Beratung in Sachen Informationsmanagement und Arbeitsabläufe, als auch Dokumentenmanagement-Lösungen für Kreativagenturen jeder Größe.

MAXIFY MB2750
Ein Multifunktionssystem für das Home Office: Der Canon MAXIFY MB2750


Wer sich selbst nicht stets kümmern kann oder mag, hat die Möglichkeit all diese Dienste an Canon auszulagern oder von Canon vor Ort erledigen zu lassen. Zudem bietet Canon eine Vielzahl von Workshops sowie Betreuungs- und Beratungsdiensten.

Canon Beamer
Ich bin selbst ein bisschen scharf drauf: XEED WUX500, Installationsprojektor von Canon


Auch dank vieler kreativer Kampagnen (ein Beispiel hier), der jüngsten "We Speak Image"-Kampagne, zahlreicher Kultur- und Sport-Sponsoring-Aktivitäten und natürlich der Marken-Plattform "Come & See" hat Canon seit Jahr und Tag einen festen Platz unter den Best Brands.

Besonders bemerkenswert ist die Philosophie des Unternehmens: Kyosei.
Kyosei, das steht kurz, knapp und japanisch für "Zusammen leben und arbeiten für das Allgemeinwohl". Das bei Canon gelebte Prinzip drückt den Kern des unternehmenseigenen Selbstverständnisses aus und bezieht sich auch auf die Art, in der die Menschen zur Teilnahme am Arbeitsplatz motiviert werden.

Sofern Sie nun Ihren eigenen Arbeitsplatz bereichern möchten: Bitte, sehen Sie sich mal hier um.


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Die Kreativsprechstunde von Menori Design (Anzeige)

Eine "Sprechstunde" ist ist ja dann doch irgendwie ein bisschen vorbelastet, so rein vom Terminus (geschheiterter Versuch eines Wortspiels) her, oder? Meistens muss man da hin. Also, zum Doc oder zum Lehrer der Kinder. Und in der Regel dauert sie auch keine volle Stunde, was die Sprechstunde mit der Schulstunde, der blauen oder goldenen Stunde, manche meinen auch der Arbeitsstunde, gemein hat.

Somit hat mich das Angebot einer "Kreativsprechstunde" der Kollegen von Menori Design zunächst einmal überrascht. Dabei liegt es auf der Hand: Durch Kommunikation kann Kreativität zumindest mal deutlich beschleunigt werden, oder auch entstehen. Und schließlich wissen wir alle: "Nur sprechenden Menschen kann geholfen werden"

Und geholfen werden soll Ihnen bei Menori Design. Ihnen und Ihrer Marke.



Sollte Ihnen noch die entscheidende Idee zur Positionierung der eigenen Marke fehlen, ist so eine Kreativsprechstunde denkbar einfach und schnell vereinbart: auf Menori Design – Kreativsprechstunde gehen, Kontakt aufnehmen und schon kann es losgehen. Schon zur ersten Sprechstunde verspricht die Agentur viele Ideen und erste Entwürfe.

Tagungen auf hoher See - AHOI

Color Magic oder Color Fantasy
Ein Schiff wird kommen.
Leinen los, volle Fahrt voraus!

Dies ist ein Sponsored Post rund um das Thema "Tagungen, Workshops und Seminare auf hoher See – an Bord der Color Magic oder Color Fantasy".

Tagungen auf hoher See? Mag auf den ersten Blick ungewöhnlich erscheinen, auf den zweiten macht es naturalmente Sinn.

Selbst vermeintlich langweilige Themen lassen sich hier vermitteln. Was wollen die Leute auch machen? Davonschwimmen?

Konferenzraum Kreuzfahrtschiff
Wenn ich nicht hier bin, bin ich auf'm Sonnendeck
Auch schön und praktisch: Personalfachtagungen. Sollten solche mit dem Ergebnis schliessen, Personalabbau sei unumgänglich, lässt dieser sich stante pede an der Reling einleiten. Das ist extrem kostengünstig und wo gibt es das sonst schon?
Will man hingegen Personal auslagern oder gar binden, finden sich leicht Beiboote oder einige Taue... - so für den Gewöhnungsprozess.

Maschine stop! Hart backbord!

Tagung auf de Kreuzfahrtschiff
Eine Seefahrt, die ist lustig. Eine Seefahrt, die ist ...
Natürlich gibt es seriösere und vor allem gute Gründe für solch eine Tagung auf einem Kreuzfahrtschiff. Schon allein das Wort "Kreuzfahrtschifff" setzt Sehnsüchte frei und wandelt die Wahrnehmung. So wird aus einer vermeintlich schnöden Tagung leicht ein maritimes Incentive.

Und genau dafür tut Color Line eigentlich alles. Für diese Tagungen auf See gibt es kleine, große und sehr große Räume an Bord. Eine technische Ausstattung, kulinarische und kulturelle Angebote vom Feinsten und natürlich Meer, Meer, noch mehr Meer.

Ach ja, die Fahrt geht nach Oslo. Da gibt es nicht nur viel Schönes zu sehen, da gibt es auch viel Schönes zu kaufen. Stichwort: Tax Refund (Butterfahrt reloaded).

In diesem Sinne: AHOI.


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Hochwertige Büromöbel Schultz. Wo der Klapptisch ein Klapptisch ist.

Sollten Sie jetzt gerade gar nichts mit Büromöbeln am Hut haben, scrollen oder suchen Sie doch ein bisschen auf unserer Seite. Das hier ist ein sog. Sponsored Post. Sie finden hier im Besserwerberblog bestimmt ein Marketingthema, dass für Sie von Interesse ist. Sollten Sie allerdings in nächster Zeit den Einkauf von Büromöbeln planen, dann möchte ich Sie an dieser Stelle mehr oder weniger dezent darauf hinweisen, dass es nach wie vor Alternativen zu schwedischen Möbelhäusern gibt. Billy Regal hin, Köttbullar her.

Eine erste Adresse für Bürodrehstühle, Freischwinger, Polsterstühle, Arbeitstische, Besprechungstische, Kantinentische, Klapptische, Schreibtische und und und, findet sich tatsächlich noch in diesem Land. Und Obacht! Die heißen nicht etwa Gustav, Ludvig oder Olle sondern - ganz einfach - "Bürodrehstuhl mit Alufuß", "Bürostuhl ergonomisch" oder "Klapptisch Büro".

Den Pragmatismus beim Naming mag man als in der Natur der Sache liegend wahrnehmen (Büromöbel halt), wirklich beeindruckend aber ist, dass man bei Hochwertige Büromöbel Schultz seit weit über 100 Jahren weiß wie der Hase läuft (wo der Hammer hängt?). Und dabei hat man es offenbar von Generation zu Generation geschafft den Anschluss zu halten und das Unternehmen auf die Anforderungen der jeweiligen Zeit einzustellen. Belege gefällig?



Heute stellt das Familienunternehmen Büromöbel und Betriebseinrichtungen her, die direkt an Gewerbekunden geliefert werden. Der zertifizierte Trusted Shop von Schultz wird aktuell mit 4,83 von 5 Punkten und somit mit "sehr gut" bewertet (sowas haben die Schweden - wenn ich das richtig recherchiert habe - nicht).

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Die Burger King Friedensinitiative

Wie wir seit Demolition Man wissen, stehen uns in der Zukunft schwere Franchise-Kriege bevor. Am Ende wird, möchte man Sandra Bullock Glauben schenken, überaschenderweise Taco Bell bzw. (deutsche Sychronisation) Pizza Hut obsiegen.
Ggf. auch um diese Perspektive wissend und darum bemüht die Tex-Mex-Food/Pizza-Zukunft zu verhindern ging dieser Tage Burger King auf den Mitbewerber McDonald’s zu und unterbreitete ein einmaliges wie eintägiges Friedensangebot.

Burger King Vorschlag an McDonald's

So schlug Burger King in einem offenen Brief vor, am 21. September 2015, dem Weltfriedenstag, alle Differenzen beiseite zu legen, um gemeinsam den „McWhopper“ zu kreieren – ein Burger auf Basis von Big Mac und WHOPPER.

Burger King Friedensinitiative

Für die Burger-Kreation, die es nur für einen einzigen Tag an einem einzigen Ort auf der Welt geben sollte, wäre Burger King dem Mitbewerber entgegen gekommen und hätte in Atlanta ein Pop-up-Restaurant errichtet, in welchem Teammitglieder beider Unternehmen den „McWhopper“ hätten zubereiten können.

Plakat von Burger King

Zwischenzeitlich hat McDonald’s - erwartungsgemäß - den Vorschlag abgelehnt. Nicht verhindern konnte man allerdings das gewaltige Medienecho für diese Aktion von Burger King. Zudem darf man sich bei der Non-Profit-Organisation Peace One Day ebenfalls über erhöhte Aufmerksamkeit und natürlich - Geld - freuen.

Sponsored Post: GAG Compliance Spot 2015

Compliance. Auch so ein schöner neuer Begriff, den man noch nicht brauchte, als Menschen noch wussten, was Anstand bedeutet. Aber selbstverständlich bringt man beispielsweise eine(n) "Compliance-Beauftragte(n)" auch in der HR-Abteilung leichter durch als die gute alte Anstandsdame.

Egal. Eigentlich soll hier von einem Imagespot die Rede sein, der in zweierlei Hinsicht bemerkenswert ist. Denn zum einen kommt er von der GAG Immobilien AG, einem der größten Vermieter (genau - die Betonung liegt auf Vermieter) Deutschlands. Zum anderen kommt eben jene GAG aus Köln, der Quasi-Welthauptstadt und Wiege des Klüngel. Schließlich wird "Mer kennt sich – mer hilft sich..." nicht nur auf der schäl Sick von jeher als Triumph der zwischenmenschlichen Beziehungen über die Bürokratie angesehen.

Doch „manus manum lavat” zieht nicht mehr, ist und war schon während der vergangenen 100 Jahre mit der Unternehmensphilosophie eines der größten deutschen Vermieter nicht zu vereinbaren. Und um das ein für allemal klarzustellen hat die GAG sich im Stadtteil Kalk bedient und Hausemeister Krause, aka Tom Gerhardt reaktiviert.



Mit der Kampagne "Aus die Maus" informiert die GAG Köln über ihre Compliance-Regeln. Mehr über klare Regeln und einem fairen Umgang miteinander, die Compliance bei der GAG Immobilien AG, erfahren Sie auf "Aus die Maus"


Wie eingangs erwähnt: Dies ist ein Sponsored Post: Dat jitt et för ene Appel un e Ei un mer muss et nemme wie et kütt.

ActivateHR: Ein Blog-Review

Ich würde es gern loben, in den allerhöchsten Tönen:
Das ACTIVATE HR Blog der Experten für den HR-Bereich.

ActivateHR Screenshot Blog

Würde sich wohl auch so gehören, denn schließlich ist dies hier ein bezahlter Beitrag und der Auftraggeber quasi Nachbar. Ich kann es leider nicht.

Bitte sehen Sie es mir nach, Sätze wie "Eine häufige Anforderung ist es, dass ein Workflow aus dem eigenen Code heraus gestartet werden soll. Genauso wichtig es, dem Workflow entsprechende Daten mitgeben zu können", mögen vollends korrekt sein und ihre Berechtigung haben, ich aber - so sorry - verstehe sie nicht. Weder allein stehend noch im Kontext.

Nun bin ich natürlich auch nicht direkt Zielgruppe, denn ich bin ja weder Personaler noch ITler und insofern mag es Sinn machen, mich draussen zu halten, bevor ich noch auf die Idee komme zum Telefon zu greifen, durchzuklingen und gar nachzufragen.

Was also kann ich tun um ActivateHR doch so ein wenig gefällig zu sein? Über Mindestlohn, Zeitwirtschaftsinformationen, mir völlig unbekannte SAP-Module referieren? Glaubwürding sicher nicht und kompetent ganz ganz sicher nicht. (btw)

Wie gesagt: Keine Ahnung vom Personalwesen, keine Ahnung von Datenverarbeitung. Die gute Nachricht: Ich habe ein wenig Ahnung von der Bloggerei. Habe ich mir während der vergangenen 10 Jahre draufgeschafft.

Deshalb: Ein bisschen Blog-Consulting für die HR-Consultants:

Wie wir alle wissen (sollten), sind Blogs keinesfalls als Hort der reinen Expertise gedacht. Das WebLog bietet mittels der "Log"-Funktion vielmehr die Möglichkeit Gedanken, Experimente, Ideen, Erlebnisse auf ganz unorthodoxe und vor allem persönliche Weise zu dokumentieren und auch zu reflektieren. Mithilfe der "Web"-Funktion (dafür hat einst ein schlauer Mensch Track- bzw. Pingbacks erdacht) eröffnet sich die Möglichkeit mit Gleich- oder eben auch (spannend!) Andersgesinnten in Kontakt zu treten, um auf diese Weise neue, weiterführende Erkenntnisse zu entwickeln.

Didaktik hingegen, wie sie in den allermeisten aber eben auch in den meist weniger erfolgreichen Blogs verwendet wird, konterkariert das Wesen der Bloggerei. Und noch viel schlimmer: Didaktik verkauft nicht! q. e. d.
"ActivateHR: Ein Blog-Review" vollständig lesen »

Der Presseausweis - Die Lizenz für Häppchen und Schnäppchen

Ein Polizist fragt einen stark pigmentierten Menschen bei einer Routinekontrolle: "Können Sie sich ausweisen?"
Fragt der Dunkelhäutige zurück: "Muss ich das jetzt schon selber machen?"

Zugegeben, ein Uralt-Gag. Aus der Reihe "Deutsche Wortspiele mit politischer Note". In gewissen Kreisen bestimmt noch irre witzig. Womit wir schon bei den Schür- besser gesagt: Journalisten wären.

Dieser Berufszweig erfreut sich größter Beliebtheit. Er wird zwar sehr oft, gerade meist von jenen, die das Ziel einer nicht ganz so positiven Berichterstattung sind, gescholten, kritisiert etc., aber im Grunde ist die Meinung darüber hoch, vor allem unter sich selbst. Nestbeschmutzung kommt eigentlich nur selten bis nie vor. Irgendwie also ein Hort der Glückseligkeit. Zudem kann man bei dem Job im wesentlichen Kind bleiben, sogar Kleinkind, um im Idealfall sogar in einer Art, die dem des Jüngstgeborenen entspricht, die ja zuhause die schlimmsten sind, weil sie nichts kapieren, nichts können, aber alles weitersagen - und in dem Job auch noch dafür Geld bekommen, weshalb man sie wohl mit Fug und Recht auf "Profipetzen" nennen könnte.

Allerdings: Viel Geld ist es nicht. Der Job ist auch hart. Man muss irgendwie versuchen, immer an der Stelle zu sein, wo was passieren wird, und dann schnell, um möglichst als Erste/r darüber berichten zu können, was passiert ist. Da gibt es an sich leichte Aufgaben, z. B. Sportjournalist mit Akkreditierung für den Stadioninnenraumreporter Innenraum, und weniger leichte, z. B. politischer Korrespondent vor einem Landtag, während drin ein Haushaltsausschuss tagt, der dann um vier morgens verkündet, dass es nichts zu verkünden gibt.

Die schlechte Bezahlung, vor allem, wenn man nur nach Zeilen (Online/Print) oder Air-Time (TV/Radio) bezahlt wird, kann einem schon die Lust vergällen. Aber so ist das halt, wenn man statt "BWL" "imM" machen will - "irgendwas mit Medien".

Aber natürlich gibt es auch da ein Riesenbonbon, so dass niemand wirklich darben muss: den Presseausweis.

Mit dem Presseausweis kommt man eben näher ran an die Großen, Schönen, Reichen, Wichtigen, wobei die Wahrscheinlichkeit, dass man je einen Menschen trifft, auf den alle vier Attribute zutreffen, gering ist. Aber das ist ja auch wurscht. Allein die Aussicht auf einen solchen reicht ja schon - und die Aussicht auf Wurst. Und Käse. Mal auf einem Tabeltt, mal auf einem Brötchen. Dazu diverse Heiß- und Kaltgetränke, mal mit, mal ohne Volumenprozent.

Denn diejenigen, die wollen, dass die Profis über sie petzen, die wollen ja, dass es gut ist, was da weitergegeben wird, ergo ist bei solchen Veranstaltungen immer stets "fürs leibliche Wohl" gesorgt.

Dazu zählen aber nebst Personen auch Unternehmen, die mit einem besonderen Leckerli aufwarten: den Presserabatt. Einige Hotels, Autohersteller, -vermieter, Reiseveranstalter gewähren den Damen und Herren von der Presse Preisnachlässe - und das nicht etwas bei den sogenannten Reportagen, Testfahrten und ähnlichen Beiträgen, die eingeleitet werden mit Worten wie "Wir haben uns das für Sie einmal ganz genau unter die Lupe genommen.", was ja nichts anderes heißt, als dass sie einen vergleichweise langen Zeitraum mit diesem dann sogar kostenlosen Angebot verbringen.

Auch wenn diese Menschen privat Urlaub machen, kommen sie in den Genuss von Preisvorteilen (Was niemals, nie und never Einfluss auf deren Berichterstattung hat, die des ungeachtet immer objektiv und fair bleibt. (Ergebnis einer Umfrage unter Journalisten.)) – vorausgesetzt natürlich, sie sind im Besitze eines Presseausweises.

Und auch zu dem Thema gibt es ein eigenes Portal, das richtigerweise "www.presseausweis.de" heißt.

Für Journalisten
Screenshot: presseausweis.de


Hier erfährt man alles - außer dem, was hier drüber stand, was sich natürlich nicht gehört - hätte ja was von Nestbeschmutzung. Vom Selbstverständnis her wähnt sich ja ein jeder in dieser Zunft als "investigativ", als "4. Macht im Staat", als "Kontrolleur der Staatsgewalt" und es ist nur eine Frage der Zeit, bis er/sie eine Watergate-ähnliche Affäre aufdeckt (bis dahin tun es Geschichten aus Besenkammern) und den Pulitzer-Preis gewinnt.

Und diesem Selbstverständnis wird dieses Infoportal selbstverständlich gerecht. Sehr klar strukturiert, sehr informativ und sehr einfach erfährt man dort, wie man an diese Lizenz für Häppchen und Schnäppchen kommt. Nämlich als Journalist, der

... hauptberuflich oder regelmäßig und dauerhaft journalistisch tätig sind. Amateur- und Hobbyjournalisten können den Ausweis nicht erhalten.

Der Journalist soll hauptberuflich oder quantitativ und qualitativ vergleichbar regelmäßig und dauerhaft journalistisch tätig sein.
Die Berichterstattung des Journalisten muss sich im Rahmen der verfassungsmäßigen Ordnung bewegen.
Der Journalist soll volljährig sein. Hiervon soll nur in Ausnahmefällen und unter Anlegung eines besonders strengen Maßstabes abgesehen werden.


Das ist doch mal einleuchtend. "Ein Journalist ist einer, der ... journalistisch tätig ist." Gefolgt von zwei "Soll-Bestimmungen". OK, die eine "Muss-Bestimmung" gilt nicht nur für die "Berichterstattung des Journalisten", sondern für jedermann jederzeit: Denn wenn nicht, kommt gewiss ein Polizist, der dann zwar auch den Ausweis sehen will, aber gewiss nicht den Presseausweis, und will einen dann auch nicht aus-, sondern eher einweisen.

Naja, es lohnt sich also, das Infoportal Presseausweis.de genauer anzuschauen. Da steckt mehr drin, als man glaubt. Kein Witz!

Guten Appetit. Guten Flug. Guten Tag.

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Marketing ist voll mit Sex. Und das ist auch gut so, denn dann versteht es auch jeder. (Naja, mancher auch falsch wie z. B. "Sex sells", aber das soll hier nicht das Thema sein.). Da wird unter anderem und ganz im Ernst von "Aufmerksamkeit erregen" gesprochen (s./vgl. die Überschrift dieses gesponsorten Posts) und der "Befriedigung von Neugier".

Webguerillas Clip

Das ist schon auffällig, aber auch hilfreich, denn man kann mittels dieser Analogie komplizierte Sachverhalte vermitteln, die nicht einmal die sonst beliebteste Analogie ("Fußball") vermitteln kann, wenn man die alte Werbe-Regel beherzigt: "Keep it simple, stupid." aka "K.I.S.S." (Voilà!)
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