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    <title>Besserwerberblog • Marketing für Besserwerber</title>
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    <description>Marketing für Besserwerber</description>
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        <title>RSS: Besserwerberblog • Marketing für Besserwerber - Marketing für Besserwerber</title>
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    <title>Kaum zu glauben - auch Presseverhinderer betreiben aktiv Pressearbeit</title>
    <link>http://www.marketing-blog.biz/blog/archives/2945-Kaum-zu-glauben-auch-Presseverhinderer-betreiben-aktiv-Pressearbeit.html</link>
            <category>Public Relations</category>
    
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    <author>info@dr-weber-kommunikation.de (Frauke Weber)</author>
    <content:encoded>
    Ach, schön, denkt man. Ein Unternehmen hat jemanden, der sich um die Pressearbeit kümmert. Der schickt sogar Informationen an Journalisten raus. Toll!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, ich hab da neulich was bekommen, da muss man sich fragen, in welcher Welt der Absender eigentlich lebt. Das Szenario:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt eine Unternehmensberatung. Die Leute dort sind sehr viel mit Studien beschäftigt. Zufällig mit Studien, die genau in dem Markt stattfinden, mit dem sich meine Fachzeitschrift beschäftigt. Also: neue Studie ist da, man schickt mir eine e-mail. Gut! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich freue mich und möchte gern darüber berichten, denn es geht um die aktuelle Marktsituation. Und da ja alles von Krise redet, wäre es ja mal interessant zu wissen, wie es um den Markt so bestellt ist. Ich öffne also hoch motiviert den Anhang der Mail. Was steht drin? Das Inhaltsverzeichnis der Studie. Was interessiert Journalisten das Inhaltsverzeichnis? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich könnte die Studie auch zum günstigen Preis von 300 (Basisfassung für ein Land) bis fast 10.000 (Komplettbericht für ganz Europa) bestellen. Aber das möchte ich nicht. Ich schreibe also dem Absender:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Guten Morgen Herr ***,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
um wirklich über Ihre Studie berichten zu können, wäre es doch schön, wenn wir unseren Lesern auch ein paar Ergebniss als Appetithäppchen &lt;br /&gt;
präsentieren könnten... Denn nur ein Inhaltsverzeichnis wäre doch etwas wenig. Könnten Sie in ein paar Sätzen umreißen, was die Ergebnisse sind? Dann sollte sich daraus auch sehr schnell online etwas machen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es grüßt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauke Weber&lt;br /&gt;
Redaktion amz&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemerkt? Es fielen die Worte &quot;schnell&quot; und &quot;online&quot;. Nur sechs Tage später erhielt ich folgende Antwort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Guten Tag Frau Weber,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
zunächst einmal bitte ich um Entschuldigung für den falsch geschriebenen Namen. Ich werde im Laufe der Woche einige &quot; Appetithäppchen&quot; für Sie zusammenstellen und mich dann noch mal bei Ihnen melden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
***&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute habe ich noch nichts gehört und die Woche ist morgen rum. Ich bin ja mal gespannt auf die Häppchen und ob die wirklich was hergeben. Bislang zumindest fällt dieses Unternehmen für mich in die Kategorie Presseverhinderer.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 02 Jul 2009 12:59:28 +0200</pubDate>
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    <category>pressearbeit</category>
<category>presseverhinderer</category>
<category>studie</category>
<category>öffentlichkeitsarbeit</category>

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    <title>Was von Schwein, Kuh und Fisch übrig blieb</title>
    <link>http://www.marketing-blog.biz/blog/archives/2944-Was-von-Schwein,-Kuh-und-Fisch-uebrig-blieb.html</link>
            <category>Printwerbung</category>
    
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    <author>das-ist-aber-n@marketing-blog.biz (Frank Herold)</author>
    <content:encoded>
    Werbung für das Messer oder für den Vegetarismus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.marketing-blog.biz/blog/uploads/Schwein.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Schwein.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=1011,width=1492,top=27,left=101.5,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:2294 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;337&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.marketing-blog.biz/blog/uploads/Schwein-Schwein.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.marketing-blog.biz/blog/uploads/Kuh.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Kuh.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=1011,width=1492,top=27,left=101.5,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:2293 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;337&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.marketing-blog.biz/blog/uploads/Kuh-Kuh.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.marketing-blog.biz/blog/uploads/Fisch.jpg&#039; onclick=&quot;F1 = window.open(&#039;/blog/uploads/Fisch.jpg&#039;,&#039;Zoom&#039;,&#039;height=1011,width=1492,top=27,left=101.5,toolbar=no,menubar=no,location=no,resize=1,resizable=1,scrollbars=yes&#039;); return false;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:2292 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;337&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.marketing-blog.biz/blog/uploads/Fisch-Fisch.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Größer wirds beim Klick auf das jeweilige Bild&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ogilvy &amp;amp; Mather, Bangkok für Wüsthoff&lt;br /&gt;
und dafür gab es einen Löwen in Cannes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und bei &lt;a href=&quot;http://advertisingwithstyle.blogspot.com/2009/06/messerscharf.html&quot; title=&quot;Messerscharf&quot;&gt;Badvertising with Style&lt;/a&gt; gibt es eine &lt;strong&gt;ähnlich&lt;/strong&gt; scharfe Kampagne.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 29 Jun 2009 13:04:08 +0200</pubDate>
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    <category>bangkok</category>
<category>cannes</category>
<category>fisch</category>
<category>kuh</category>
<category>löwe</category>
<category>marketing</category>
<category>ogilvy &amp; mather</category>
<category>schwein</category>
<category>werbung</category>
<category>wüsthoff</category>

</item>
<item>
    <title>Chronistenpflicht?</title>
    <link>http://www.marketing-blog.biz/blog/archives/2943-Chronistenpflicht.html</link>
            <category>Ambush Marketing</category>
    
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    <author>das-ist-aber-n@marketing-blog.biz (Frank Herold)</author>
    <content:encoded>
    Der &lt;a href=&quot;http://www.sloganmaker.net/2009/06/12-great-michael-jackson-commercial-spots.html&quot; title=&quot;12 great Michael Jackson commercial spots&quot;&gt;Sloganmaker&lt;/a&gt; hat 12 Werbespots mit dem King of Pop gelistet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- xhtml clean youtube --&gt;&lt;object type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot; data=&quot;http://www.youtube.com/v/l4L3Qwafojw&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/l4L3Qwafojw&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/l4L3Qwafojw&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;/object&gt;&lt;!-- /xhtml clean youtube --&gt;

&lt;!-- &lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/l4L3Qwafojw&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/l4L3Qwafojw&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt; --&gt;

  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 26 Jun 2009 17:48:04 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Presseverhinderer auf der Preisverleihung</title>
    <link>http://www.marketing-blog.biz/blog/archives/2942-Presseverhinderer-auf-der-Preisverleihung.html</link>
            <category>Public Relations</category>
    
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    <author>info@dr-weber-kommunikation.de (Frauke Weber)</author>
    <content:encoded>
    Neulich war ich als Journalistin auf einer Preisverleihung. Und wenn man dann im Anschluss als Zeitschrift darüber berichten möchte, ist es immer gut, wenn man ein schönes Foto der Preisträger mit ihrem Preis hat. Man glaubt gar nicht, wie schlecht so etwas organisiert sein kann...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dieser Veranstaltung lief eigentlich fast alles schief. Alle Preisträger standen vor einer Leinwand. Und darauf wurden Informationen zu den Geehrten projiziert. Die hatten dann alle Schrift und Bilder im Gesicht und mussten zusätzlich noch blinzeln. Keine schönen Motive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem: man empfing seine Urkunde aus der Hand eines Promis, der jedem Preisträger noch ein paar warme Worte mit auf den Weg gab. Zeit zum Fotografieren? Fehlanzeige.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Schluss wurde ein Fototermin versprochen. Der wurde aber gründlich durch das parallel gereichte Essen torpediert. Wer will sich schon fotografieren lassen, wenn er dabei Garnelen und Co versäumt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Veranstaltungen mit Medienpräsenz plant, sollte im Vorfeld eigentlich immer ein paar Gedanken daran verschwenden, wie denn das Fotografieren in den Ablauf mit eingebaut werden kann. Denn gute Fotos sind ja auch im Interesse der Veranstalter. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche Abläufe sollte man vorab üben. Bis das richtig sitzt. Noch mehr natürlich, wenn auch noch das Fernsehen im Boot ist. Denn Berichte werden wesentlich kürzer ausfallen, wenn das Bildmaterial schlecht ist.   
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 22 Jun 2009 16:15:51 +0200</pubDate>
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    <category>foto</category>
<category>journalist</category>
<category>pressefoto</category>
<category>pressetermin</category>
<category>presseverhinderer</category>
<category>öffentlichkeitsarbeit</category>

</item>
<item>
    <title>Wahrnehmungs-Evolution via Technologie-Revolution?</title>
    <link>http://www.marketing-blog.biz/blog/archives/2941-Wahrnehmungs-Evolution-via-Technologie-Revolution.html</link>
            <category>Neuromarketing</category>
    
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    <author>info@esther-rudolph.de (Esther Rudolph)</author>
    <content:encoded>
    &lt;img src=&quot;http://www.esther-rudolph.de/pics/friendfeedfragment.png&quot; alt=&quot;Ausschnitt eines Friendfeed-Streams&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist schon ein paar Wochen her, aber ich habe die Bilder eintätowiert auf meiner Hirnrinde: Fünf Menschen werden der „Hexerei“ beschuldigt und öffentlich lebendig verbrannt. In einem kenianischen Dorf. Heute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es brennt nicht lichterloh, sondern es glüht eher in einer flachen Erdrinne. So dass zwei Männer den in der Grube zuckenden Leibern korrigierende Knüppelschläge verabreichen können, wenn diese versuchen, sich aus der Glut zu bewegen, sich aufrichten wollen oder so ungünstig zusammensacken, dass Flammen erstickt werden könnten. Mit Fußtritten werden die alten, ausgemergelten Männer und Frauen wie lebende Holzscheite immer wieder zurechtgerückt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesen – ich glaube - knapp fünfminütigen Clip konnte man an diversen Stellen im Netz sehen, teilweise im Autostart. Ich kann mir schwer vorstellen, dass ihn wirklich jemand bis zum Ende angesehen hat. Es war nicht zu ertragen. Ich habe nie zuvor etwas ähnlich Verstörendes gesehen. Tage- und nächtelang kamen die Szenen immer wieder hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der mitgefilmte Tod einer jungen Frau in Teheran, der seit vorgestern kursiert und es auch in diverse Nachrichtensendungen geschafft hat, hat einen sehr ähnlichen Effekt: Disturbing. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann noch so viele Horrorfilme gesehen haben. Unser Gehirn verarbeitet &lt;strong&gt;fiction&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;non-fiction&lt;/strong&gt; eben verschieden. Und die &lt;strong&gt;Medien-Evolution&lt;/strong&gt;, die sich in der aktuellen Situation im Iran gerade als so unschätzbar wertvoll erweist, hat eben auch zur Folge, dass wir immer öfter mit ungewohnt &lt;strong&gt;explizitem Material&lt;/strong&gt; konfrontiert werden. Und zwar dank Lifestream-Technologie häufig ohne dass wir uns dagegen wehren können. Bei Friendfeed fliegen z.B. Twitpics gleich als Vorschau vorbei. Und schon fällt einem das Essen aus dem Hals.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich möchte nicht über Pro und Contra solcher Filme und Bilder schreiben. Es geht mir hier um die Frage, wie sich unsere &lt;strong&gt;Wahrnehmung und Informationsverarbeitung&lt;/strong&gt; aufgrund dieser Entwicklung ändern wird. Bekanntermaßen wird auf Schulhöfen reger Tauschhandel via Handy mit grausamsten Schockvideos betrieben. Selbstmorde können am Computer live mitverfolgt werden. Usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gehirn wird Wahrgenommenes zuerst auf „&lt;strong&gt;schon mal dagewesen&lt;/strong&gt;“ oder „&lt;strong&gt;neuneuneu!&lt;/strong&gt;“ geprüft. Die folgende Generation wird demnach sicherlich schon ganz anders mit - für uns noch - schockierenden Clips umgehen. Die Frage ist: Geht es lediglich um Abstumpfung oder wird sich die menschliche &lt;strong&gt;Perception&lt;/strong&gt; vielleicht grundsätzlich anders entwickeln? Das liegt doch nahe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir müssen uns einmal vor Augen führen, dass das, was wir zum Beispiel an Werbefilmchen präsentiert bekommen, immer absurder und surrealer wird. Während z.B. Nachrichten immer realer daher kommen. Dass sich die &lt;strong&gt;Wirkung medialer Inhalte&lt;/strong&gt; verändern wird, ist unausweichlich. Da dürfen sich die Neuromarketer schon mal mit befassen. Denn die Hirnströme eines heutigen Jugendlichen, den man vielleicht in zehn Jahren manipulieren will, sind kaum mit denen eines heutigen End-Twens zu vergleichen. In dem Fall greift man vielleicht besser auf die Hirnscans einer Kriegsgeneration zurück? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marketing-Weisheiten werden sich dann ebenso schnell und drastisch überholen wie die Technologie-Entwicklung.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 21 Jun 2009 22:12:46 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Ist &quot;keine Entscheidung&quot; Ihr Nummer 1 Konkurrent? </title>
    <link>http://www.marketing-blog.biz/blog/archives/2940-Ist-keine-Entscheidung-Ihr-Nummer-1-Konkurrent.html</link>
            <category>Direktmarketing</category>
    
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    <author>kontakt@geroldbraun.de (Gerold Braun)</author>
    <content:encoded>
    &quot;Das ist schon nicht uninteressant, was Sie da sagen.&quot; oder &quot;Tja, da haben Sie recht. Wir müssten da was tun.&quot;  So oder so ähnlich hört sich das an, wenn Kunden oder besser &quot;potenzielle&quot; Kunden eine Entscheidung vor sich her schieben. Und wir kennen es alle, nicht wahr? Einerseits selber, als vor-sich-her-Schieber, und als Verkäufer auf der anderen Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und da, als Verkäufer, kann es einem den letzten Nerv rauben. Wer viele solche es-geht-nicht-vorwärts Kontakte in seiner Pipeline hat, ist nicht selten demotiviert, lässt den Kopf hängen und bringt keinen Schwung mehr in die Akquise. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist klar, wir haben zur Zeit wirtschaftlich nicht die rosigsten Zeiten. Die Kunden drehen jeden Cent um. Nicht selten wird dabei an den falschen Stellen gespart.  Da kann man dann oft nur mit den Schultern zucken und denken, das ist höhere Gewalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber, man darf es sich mit der höheren Gewalt auch nicht zu einfach machen. Wenn das, was wir zu bieten haben, den Kunden jetzt wirklich weiter bringt (jeden einzelnen speziell betrachten, nicht alle über einen Kamm scheren), dann sollten wir unbedingt mal schauen, ob es nicht an uns liegt, weshalb der Kunde sich nicht entscheidet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ich damit meine, ist: Lassen wir den Kunden bildhaft sehen, was er mit unserem Angebot erreichen kann (das wäre gut), oder nennen wir nur kalt technische Spezifikationen und Leistungsmerkmale (das reicht nicht)?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;No Vision, No Decision&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Amerikaner - wer sonst, wenn es um&#039;s Verkaufen geht &lt;img src=&quot;http://www.marketing-blog.biz/blog/templates/default/img/emoticons/smile.png&quot; alt=&quot;:-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; - haben ein Sprichwort für diese unentschiedene Situation: No Vision, No Decison. Auf deutsch: Wenn ein Kunde keine Vorstellung davon hat, wie er das Produkt nutzt, dann entscheidet er sich auch nicht für den Kauf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wie verhelfen wir einem Kunden zu einer Vision?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gleich, zuerst noch: Was ganz oft gemacht wird, wovon viele glauben, dass es das Richtige ist und was mit unentschiedenen Kunden gar nicht funktioniert: Leistungsmerkmale aufzählen. Vielleicht schauen Sie noch mal im &lt;a href=&quot;http://www.geroldbraun.de/newsletter/april09.html&quot; title=&quot;Direktmarketing Newsletter April 09&quot;&gt;April-Newsletter&lt;/a&gt; nach, da hatte ich unter &quot;Ein Beispiel&quot; einen Business-Coach seine Leistungsmerkmale aufzählen lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spielen denn Leistungsmerkmale überhaupt keine Rolle? Doch - aber erst dann, wenn der potenzielle Kunde bereits entschieden hat: Wir werden dieses Problem lösen. Das heißt: der potenzielle Kunde ist in dem Stadium, dass er überlegt &quot;wie genau gehen wir das an?&quot;, &quot;wem erteilen wir den Auftrag?&quot;, &quot;in welchem Umfang gehen wir das an?&quot; usw. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit er sagt, &quot;wir gehen dieses Problem jetzt an&quot; (es geht auch: Wunsch erfüllen anstatt Problem lösen), muss es wichtig genug für ihn sein. Und das ist unsere erste von zwei Aufgaben auf dem Weg zur Vision: Wir müssen ihm &lt;b&gt;helfen, das Problem als wichtig zu erkennen&lt;/b&gt;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Werkzeug dazu: Fragen nach Beobachtbarem. Das wissen übrigens nicht viele, das mit den Fragen nach Beobachtbarem! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie sehen solche Fragen aus? Nehmen wir als Beispiel nochmal den Business-Coach aus dem &lt;a href=&quot;http://www.geroldbraun.de/newsletter/april09.html&quot; title=&quot;Direktmarketing Newsletter April 09&quot;&gt;letzten Newsletter&lt;/a&gt;, der Feuer in einen ich-schieb-das-locker-noch-ne-ganze-Weile-vor-mir-her Personalchef bringen will.  &lt;br /&gt;
&lt;ul  style=&quot;margin-left: 3.5em;&quot;&gt;&lt;br /&gt;
Coach: &quot;Kommt Ihnen hin und wieder zu Ohren, dass Meetings oft ausufern und ohne Ergebnis vertagt werden?&quot; Personalchef: &quot;Hmm, das höre ich schon mal, ja. Aber ist das nicht normal?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coach nickt zustimmend: &quot;Gibt es Abteilungen, wo dieses Phänomen häufiger vorkommt als in anderen?&quot; P-Chef überlegt: &quot;Mhmm, im Marketing. Besonders wenn Marketing und Vertrieb zusammen was voran bringen sollen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coach: &quot;&#039;Voran bringen&#039;, heißt das Projekte laufen hin und wieder aus dem Ruder?&quot; P-Chef: &quot;Exakt, das heißt es.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Coach: &quot;Wie gehen Sie und Ihre Leute dagegen vor, dass solche Projekte Zeit und andere Budgets überschreiten?&quot; P-Chef: &quot;Tja, das ist schwierig,  ..&quot;&lt;br /&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;br /&gt;
Unser Coach hat den Personalchef so weit: Hat er Anfangs noch abgewunken &quot;das ist doch normal&quot;, sieht er am Schluss, wie ganz bestimmte Projekte (hier mit Marketing und Vertrieb) im Unternehmen auffällig viel Ärger verursachen, Zeit und Geld fressen. &lt;b&gt;Der Personalchef sieht das Problem&lt;/b&gt; und seine Auswirkungen geradezu bildhaft vor sich. Und was er da sieht, gefällt ihm gar nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das hat der Coach mit einigen (natürlich gut vorbereiteten) Fragen nach Beobachtbarem geschafft. Fragen nach Beobachtbarem sind keine Meinungsfragen à la &quot;Wie wichtig ist Ihnen reibungslose Zusammenarbeit?&quot; oder &quot;Was meinen Sie zu ..?&quot;. Natürlich gehören Meinungsfragen zu einem guten Geschäftsgespräch. Und es ist  nicht verkehrt, sie zwischen den Fragen nach Beobachtbaren einzustreuen, das &quot;Vision erzeugen&quot; soll ja kein Verhör werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muss ich noch sagen, dass auf diesem Level eines Geschäftsgesprächs Suggestiv-Fragen (Beispiel: Sie sind doch sicher der Ansicht, dass ..?) tabu sind? Nein, muss ich nicht, nicht wahr? Sie machen das nicht, oder? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Okay - jetzt der zweite Schritt zur Vision&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rest ist jetzt einfach. Das Problem liegt nun offen auf dem Tisch. Der Coach verknüpft das Problem mit seinem Angebot: &quot;Was würden Sie dazu sagen, Herr Personalchef, wenn ich dafür sorgen könnte, dass Meetings mit Marketing und Vertrieb schon bald nicht mehr aus dem Ruder laufen, sondern besser als wahrscheinlich jemals zuvor Resultate bringen? Ist das etwas, wo Sie jetzt sagen: &quot;Da will ich mehr drüber hören?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Personalchef hat jetzt folgende Vision: Da brodelt es schon lange unter Oberfläche. Das stinkt eigentlich allen hier (auch meinem Chef). So wie es aussieht, gibt es aber an dieser Front schon bald keinen Ärger mehr. Im Gegenteil, es läuft zwischen den beiden Abteilungen besonders gut, wenn dieser Coach sein Handwerk versteht. Und wer hat dann dafür gesorgt? Ich! - Und zum Coach: &quot;Wie gehen Sie so eine Situation an?&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Vision ist da. Und die Entscheidung?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja, jetzt kommt es darauf an, ob der Coach den Personalchef überzeugen kann, dass er der Richtige ist, dieses Problem zu lösen. Und wenn er gut vorbereitet ist auf solch eine Situation, sprich: wenn er verkaufen kann, dann muss er jetzt den Sack nur zubinden, der Personlachef sitzt jedenfalls schon mal drin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
--&lt;br /&gt;
Der Text ist ein Auszug aus meinem monatlichen Direktmarketing-Newsletter.  &lt;a href=&quot;http://www.geroldbraun.de/newsletter/nlagenda.html&quot;  title=&quot;Direktmarketing Newsletter&quot;&gt;Mehr Info dazu hier .. &lt;/a&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 18 Jun 2009 22:41:24 +0200</pubDate>
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    <category>direktmarketing</category>
<category>kunden gewinnen</category>
<category>leadmanagement</category>
<category>verkaufen</category>

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    <title>Stereotypen</title>
    <link>http://www.marketing-blog.biz/blog/archives/2939-Stereotypen.html</link>
            <category>Ethnomarketing</category>
    
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    <author>heiko@verbagentur.de (Heiko Walkenhorst)</author>
    <content:encoded>
    Klar geht das nicht in den USA, sagen die einen. &lt;br /&gt;
Typisch, sagen die, die Amis für kleingeistige Spießer halten, während sie hier den Werteverfall bejammern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klar interessiert das die Medien mehr als die Menschen, sagen sich wohl die Verantwortlichen bei Calvin Klein.&lt;br /&gt;
Typisch! Sie haben Recht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder ein einfaches Beispiel, wie einfach man mit minimalen Mediabudget maximale Wirkung erzielt:&lt;br /&gt;
&lt;!-- xhtml clean youtube --&gt;&lt;object type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;502&quot; height=&quot;303&quot; data=&quot;http://www.youtube.com/v/tW9N0hXkKJ0&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/tW9N0hXkKJ0&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/tW9N0hXkKJ0&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;/object&gt;&lt;!-- /xhtml clean youtube --&gt;

&lt;!-- &lt;object width=&quot;502&quot; height=&quot;303&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/tW9N0hXkKJ0&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/tW9N0hXkKJ0&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;502&quot; height=&quot;303&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt; --&gt;

  
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    <pubDate>Wed, 17 Jun 2009 11:36:11 +0200</pubDate>
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    <title>Ein Zeichen, ein Zeichen (Update)</title>
    <link>http://www.marketing-blog.biz/blog/archives/2938-Ein-Zeichen,-ein-Zeichen-Update.html</link>
            <category>-blog.biz</category>
    
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    <author>heiko@verbagentur.de (Heiko Walkenhorst)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.marketing-blog.biz/blog/plugin/tag/twitter&#039;&gt;&lt;!-- s9ymdb:2251 --&gt;&lt;img width=&quot;77&quot; height=&quot;110&quot; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.marketing-blog.biz/blog/uploads/Twitter-Zeichen1.serendipityThumb.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;Wir haben ja einen &lt;a href=&quot;http://twitter.com/besserwerber&quot;&gt;Twitter-Account&lt;/a&gt;. Der da wortlos steht. Aber natürlich nicht grundlos. Und vor allem nicht ohne followers. (ca. 40.000 - für die Zahlenfreunde unter unseren LeserInnen). Womit bewiesen wäre: &lt;a href=&quot;http://&quot;&gt;&lt;/a&gt;Man kann nicht nicht kommunizieren. Und sich darüber &lt;a href=&quot;http://search.twitter.com/search?q=besserwerber&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;kräftig auslassen.&lt;br /&gt;
&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.marketing-blog.biz/blog/plugin/tag/twitter&quot;&gt;Weitere Infos&lt;/a&gt; &lt;!-- s9ymdb:2291 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;230&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.marketing-blog.biz/blog/uploads/Twitter55.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:2290 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;230&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.marketing-blog.biz/blog/uploads/Twitter53.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:2278 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;200&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.marketing-blog.biz/blog/uploads/Twitter40.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:2279 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;260&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.marketing-blog.biz/blog/uploads/Twitter41.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:2280 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;260&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.marketing-blog.biz/blog/uploads/Twitter43.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:2281 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;260&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.marketing-blog.biz/blog/uploads/Twitter44.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:2282 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;260&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.marketing-blog.biz/blog/uploads/Twitter45.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:2283 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;230&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.marketing-blog.biz/blog/uploads/Twitter46.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:2284 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;260&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.marketing-blog.biz/blog/uploads/Twitter47.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:2285 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;260&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.marketing-blog.biz/blog/uploads/Twitter48.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:2286 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;260&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.marketing-blog.biz/blog/uploads/Twitter49.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:2287 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;230&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.marketing-blog.biz/blog/uploads/Twitter50.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:2288 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;230&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.marketing-blog.biz/blog/uploads/Twitter51.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:2289 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;230&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 0px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.marketing-blog.biz/blog/uploads/Twitter52.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt; 
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    <pubDate>Mon, 15 Jun 2009 16:12:59 +0200</pubDate>
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    <category>kommunikation</category>
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    <title>Blog-Marketing</title>
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    <author>das-ist-aber-n@marketing-blog.biz (Frank Herold)</author>
    <content:encoded>
    Für ein kleines Blog-Marketing Projekt, so in der Art von hallimash oder trigami - nur eben ganz ohne hallimash oder trigami, suche ich aktuell noch 3 bis 4 Blogger, die Lust haben entweder ein Interview mit dem Kunden auf ihrem Blog zu veröffentlichen oder die sich einfach so übers Thema auslassen möchten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht um die kurze Besprechung eines Online-Marketing-Angebots. Somit ist eine thematische Nähe des Blogs zu Online-Marketing, Online-Werbung hilfreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte zur weiteren Absprache eine kurze Mail an &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;mailto:das-ist-aber-n@marketing-blog.biz?subject=Wieviel Kohle gibt es dafür?&quot;&gt;das-ist-aber-n@marketing-blog.biz&lt;/a&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 13 Jun 2009 16:22:41 +0200</pubDate>
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    <category>angebot</category>
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<category>blogs</category>
<category>hallimash</category>
<category>marketing</category>
<category>trigami</category>
<category>werbung</category>

</item>
<item>
    <title>Luxus sponsort Luxus</title>
    <link>http://www.marketing-blog.biz/blog/archives/2935-Luxus-sponsort-Luxus.html</link>
            <category>Meta-Marketing</category>
    
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    <author>heiko@verbagentur.de (Heiko Walkenhorst)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Unser Blog ist ganz großes Kino. &lt;/strong&gt; Zum heutigen &quot;Tag der Umwelt&quot; hier einen Werbefilm der etwas längeren Art für unser aller Mutter:&lt;br /&gt;
&lt;a class=&#039;serendipity_image_link&#039; href=&#039;http://www.youtube.com/homeprojectDE&#039; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:2277 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;400&quot; style=&quot;border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://www.marketing-blog.biz/blog/uploads/rd.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich entsteht so ein Film nicht nur selbstlos. Er bedient eine gewisse Klientel, die sich nun auch sehr für Natur et al. interessiert - natürlich muss das ästhetisch aufbereitet sein. Doch welche Bedeutung hat der Weg, wenn das Ziel erreicht wird? Kurz: Eine ganz großartige Kommunikationsidee der PPR-Gruppe, diesen Film zu unterstützen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PPR? Laut &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/PPR_(Unternehmen)&quot;&gt;wikipedia&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;eine französische Holdinggesellschaft, die auf Handel und Luxusgüter spezialisiert ist. (...) Wichtige Tochtergesellschaften PPRs sind (...):&lt;br /&gt;
- der Luxuskonzern Gucci (damit auch Yves Saint Laurent, Sergio Rossi, Boucheron, Bottega Veneta, Bédat &amp;amp; Co, Alexander McQueen, Stella McCartney und Balenciaga)&lt;br /&gt;
- der Sportartikelhersteller Puma AG&lt;br /&gt;
- die Möbelkette Conforama&lt;br /&gt;
- die Medienkette Fnac&lt;br /&gt;
- das Versandhaus La Redoute&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Dieses Engagement zeigt, dass es doch noch &lt;em&gt;Markenaufbau mit Hirn&lt;/em&gt; gibt. &lt;br /&gt;
Auch etwas, was vom Aussterben bedroht scheint.... Ob wer einen Film zu diesem Thema unterstützen würde?&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 05 Jun 2009 11:58:11 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://www.marketing-blog.biz/blog/archives/2935-guid.html</guid>
    
</item>
<item>
    <title>Hirn statt schön</title>
    <link>http://www.marketing-blog.biz/blog/archives/2934-Hirn-statt-schoen.html</link>
            <category>Neuromarketing</category>
    
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    <author>heiko@verbagentur.de (Heiko Walkenhorst)</author>
    <content:encoded>
    Es gibt ja zahlreiche Untersuchungen, was wie lange wann wo im Hirn passiert, wenn man etwas wahrnimmt. Diese Ergebnisse wurden und werden gerne genutzt, um Marketingabteilungen zu verwirren - oder ihnen vor Augen zu führen, dass sie ihren Job nicht können. Es braucht nicht das Licht Südafrikas, um zwei Mütter und Rudi Völler am Rand eines Fußballplatzes zum Thema &quot;Wechsel&quot; wortspielen zu lassen oder einer schönen Stadtaufnahme aus der Vogelperspektive, um &quot;bindenfreie&quot; Tampons zu verkaufen. Es geht einfach nur um Inhalte und Konzentration aus Wesentliche. Dazu aber bedarf es aber keine Hirnforschung, sondern einfach nur eines gesunden Menschenverstandes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlass dieser Banalität war die zugegebenermaßen nicht mehr ganz neue Nachricht  über den Hirnforscher, der die Mini-Kampagne optimiert haben soll, wie &lt;a href=&quot;http://www.autoversicherung-online.info/autoblog/2009/01/18/hirnforscher-optimiert-werbung-fuer-mini/&quot;target=&quot;_blank&quot;&gt;autoversicherung online&lt;/a&gt; schreibt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Die zuständige Werbeagentur entwickelte Filme, die die allgemein übliche Länge von 30 Sekunden aufwiesen. Dazu einen Reminder (Nachklapper), der sieben Sekunden lang sein sollte. BMW verlangte mehr Effizienz - und so ...&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Lassen wir mal die Frage außer acht, ob ein 30-Sekünder wirklich sooo üblich ist und wenden uns der Hauptaussage zu: BMW verlangte mehr Effizienz! Toll. Hatten Sie vorher keine verlangt? War es ihnen zuvor egal? Oder unfähig, ein klares Briefing zu schreiben? Oder so viele Hie und Da-Änderungen gehabt, dass der Spot voller Hie und Das war?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;... - und so wurde Richard Silberstein eingeschaltet.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Klingt ein wenig nach James Bond Bösewicht, zumindest nach &quot;Ladies and Gentlemen, please welcome ...&quot; &amp;amp; Fanfare ... Pardon! No jokes with names. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Der Professor für Neurophysiologie aus Melbourne in Australien ging mit seiner Methode “Steady State Topography (SST)” an das Problem heran.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Natürlich geht er nicht einfach hin und untersucht, sondern geht mit einer Methode ans problem. Ist das erwähnenswert? Geht er normalerweise einfach so irgendwohin und macht irgendwas mit irgendwem? Oder seine Kollegen? Oder hat eine Banalität einen Namen gefunden, wie die &quot;linksdrehenden Jogurtkulturen&quot; oder der &quot;One Touch Football&quot;, was mal einfach nur &quot;Direktspiel&quot; hieß? Zurück zur Nachricht ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Bei dieser Messmethode wurde Probanden eine Elektroden-Kappe aufgesetzt. Der Werbefilm wurde den Versuchsteilnehmern dann über eine Spezialbrille vorgespielt. Über die Kappe konnten die Hirnströme gemessen werden. Während der Spot lief, wurden die dabei entstehenden Hirnstrom-Reaktionen aufgezeichnet. So konnte man eindeutig erkennen, welche Filmsequenz welche Reaktion hervorrief. Besonders wichtig hierbei waren die Reaktionen, die sich im Bereich des Langzeitgedächnisses abspielten. Denn wenn diese besonders aktiv ist, wird man sich daran besser erinnern.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Also: Mütze auf, Film ab und mal sehen, was passiert. Interessant wäre es ja, den gleichen Probanden beispielsweise einen Porno vorzuspielen. Wären die Ergebnisse wirklich anders? Oder Nightmare on Elm Street&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Das Ergebnis: Um die Botschaft des Werbespots für das neue Mini Cabrio (Immer offen.) optimal rüberzubringen, genügten elf Sekunden.&lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;
Der Spot ist bekannt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;In diesen elf Sekunden fährt das Auto ins Bild. Das Autoverdeck beginnt sich zu schließen. Dagegen protestiert eine Stimme so erfolgreich, das sich das Verdeck wieder öffnet. Anschließend wird die Botschaft eingeblendet.&lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;
Nicht verstanden? Click play:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- xhtml clean youtube --&gt;&lt;object type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot; data=&quot;http://www.youtube.com/v/mYdngOLaE3Q&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/mYdngOLaE3Q&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;&quot; /&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/mYdngOLaE3Q&amp;amp;hl=de&amp;amp;fs=1&amp;amp;&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;/object&gt;&lt;!-- /xhtml clean youtube --&gt;

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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter im Text:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Für BMW bedeutet die Arbeit des Hirnforschers, dass sie mehr Spots schalten können. &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Hurra, da ist sie nun, die gewünschte Effizienz. Und ZACK fühlt sich nicht nur Mr. Silberstein gut und sein Honorar mehr als gerechtfertigt, sondern auch der Auftraggeber stark, schließlich hat ja eine Konifere, oder wie das heißt, mit einer Mördermethode der Agentur nachgewiesen, dass sie ineffizient gearbeitet hat und den Kunden zu unnötigen Mehrausgaben nötigen wollte, was für sie die nächsten Honorargespräche schwieriger machen dürfte als für Mr. Silberstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich frage mich ja: &lt;strong&gt;Was war in den nun gestrichenen 19 Sekunden zu sehen? &lt;/strong&gt;Und warum? Hat sich dazu mal der Produkt- u/o Marketingverantwortliche zu geäußert? Hat man sich von irgendeinem ArtiFartzi schi-schi aufschwätzen lassen - oder wollte man alles zeigen in Gänze und Zeitlupe? Oder gab es einen Deal mit den Mediapartnern? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auch immer - um eine Botschaft wie &quot;Immer offen&quot; zu transportieren, braucht man doch keine 30 Sekunden. Und wenn man nicht weiß, wie es schneller geht, dann geht man in einen Kindergarten und holt sich Anregungen. Die zeigen einem wahrscheinlich in Hunderstel tausend Möglichkeiten der Umsetzung von &quot;Immer offen.&quot; --- &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach, Kindern fehlt die Markenkompetenz. Aha! Ja, ja, ich verstehe. Klar ... Und weil die Agentur bzw. das Marketing die hat, wollten sie einen 30-Sekünder platzieren statt eines 11-Sekünders? Und welche Markenkompetenz hat der Professor für Neurophysiologie? Kinder haben gesunden Menschenverstand. Das würde ja schon reichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Schluss bildet eine schöne Anmerkung, die hilft, die ganzen Ergebnisse und Schlagworte wie &quot;Effizienz&quot; und “Steady State Topography” richtig einzuordnen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Ob das Ganze wirklich zum Erfolg führt, wird sich natürlich erst zeigen.&lt;/blockquote&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 05 Jun 2009 11:17:43 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Preisverhandlung?</title>
    <link>http://www.marketing-blog.biz/blog/archives/2933-Preisverhandlung.html</link>
            <category>Agenturen</category>
    
    <comments>http://www.marketing-blog.biz/blog/archives/2933-Preisverhandlung.html#comments</comments>
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    <author>info@dr-weber-kommunikation.de (Frauke Weber)</author>
    <content:encoded>
    Als Dienstleister hat man es nicht immer leicht. Man muss sich das mal in anderen Branchen vorstellen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://blogdrauf.de/&quot; title=&quot;Blogdrauf&quot;&gt;Danke!&lt;/a&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 03 Jun 2009 12:53:54 +0200</pubDate>
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    <category>dienstleistung</category>
<category>preisverhandlung</category>

</item>
<item>
    <title>Meta-Monitoring</title>
    <link>http://www.marketing-blog.biz/blog/archives/2932-Meta-Monitoring.html</link>
            <category>Internet-Marketing</category>
    
    <comments>http://www.marketing-blog.biz/blog/archives/2932-Meta-Monitoring.html#comments</comments>
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    <author>info@esther-rudolph.de (Esther Rudolph)</author>
    <content:encoded>
    Anthony Tjan hat kürzlich einen interessanten Beitrag über „&lt;a href=&quot;http://blogs.harvardbusiness.org/tjan/2009/05/want-to-understand-your-custom.html&quot; title=&quot;Want to understand your customer? Go psycho!&quot;&gt;Psychographics&lt;/a&gt;“ veröffentlicht. Psychografische Daten sind diejenigen, die - wie der Begriff schon andeutet - psycholgische Hintergründe zu Surfern, Usern, Kunden, Käufern skizzieren. Grob gesagt könnte man von einer Meta-Ebene für ansonsten rein demografische Statistikdaten sprechen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wertvoll diese Daten für uns (als Marketer) sind, hat Tjan mit diesem hübschen Vergleich erklärt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;“Or consider what information you might want to collect for a blind date. Demographics may be useful to narrow the pool down to, say 30-year old males in Chicago, but would that be enough? To choose your partner, you likely want to consider personality, interests, and values. Similarly, for customers to fall in love with your product or brand, you need to understand their personality and passions and see how those connect with your product or service.”&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich mache immer noch häufig die Erfahrung, dass wahnsinnig oberflächlich mit Nutzerstatistiken umgegangen wird. Alle sind fraglos scharf auf Abrufe, Klickzahlen und Referer. Sobald es aber an die Interpretation dieser Daten geht, mag niemand mehr wirklich in die Tiefe gehen. Viele wollen eigentlich nur wissen ob Abrufe und Verweildauer steigen oder sinken und ob die Klick-through-Raten okay sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass die heutige Monitoring-Software viel mehr preisgibt, ist das Eine. Dass aber z.B. dank Social Networks und deren mittlerweile fast zum Standard gehörenden Einlog-Verfahren (z.B. Facebook Connect) noch nicht mal eine „eigene“ Community nötig ist, um einem Seitenbesucher ein aussagekräftiges Benutzerprofil zuzuordnen, ist das Andere (es geht hier nicht um Personalisierung, das wäre hierzulande natürlich ein rechtliches Problem!). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fakt ist, dass wir technisch in der Lage sind, mit viel mehr als nackten Zahlen zu operieren, um mehr über Besucher, Kunden oder Interessenten herauszufinden. Das können durchaus anonyme Daten sein. Dennoch geben sie uns wichtige Einblicke, die helfen, unsere Marketingstrategien zu optimieren. Selbst die reguläre Marktforschung kann da schwer mithalten, da Befragungsergebnisse als &quot;Pull-Angaben&quot; völlig anders ausfallen als freiwillige &quot;Push-Daten&quot; und Interpretationen unbewusster Verhaltensmuster. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer jetzt bereits solche psychografischen Daten beobachtet, kennt seine Pappenheimer einfach konkurrenzlos besser und wird in der Kommunikation nie Schwierigkeiten haben. Das ist nachhaltiger Umgang mit Statistiken. Aber da Nachhaltigkeit zurzeit eher die Seltenheit im Unternehmertum ist, werden die wenigsten solchen Mehraufwand betreiben bzw. darin investieren wollen. (Viele, die es sich leisten können, stecken stattdessen lieber eine Menge kriminelle Energie und Moneten in regelrechte Spionage gegenüber Mitarbeitern und Kunden. Wie unfähig!)  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 03 Jun 2009 11:16:28 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Heute schon Staatshilfe beantragt?</title>
    <link>http://www.marketing-blog.biz/blog/archives/2931-Heute-schon-Staatshilfe-beantragt.html</link>
            <category>Viral-Marketing</category>
    
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    <author>majordomus@t-online.de (Klaus-Martin Meyer)</author>
    <content:encoded>
    .. noch nicht? Na dann keine Zeit verlieren! Was Opel, HRE, Arcandor &amp;amp; Co. können, das können Sie schon lage!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.staatshilfe-rechner.de&quot; title=&quot;Staathilfe beantragen&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.staatshilfe-rechner.de/images/header_rechts.png&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/a&gt;  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 30 May 2009 07:55:31 +0200</pubDate>
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    <category>Arcandor</category>
<category>HRE</category>
<category>Opel</category>
<category>Staatshilfe</category>

</item>
<item>
    <title>60 Jahre Werbedeutschland</title>
    <link>http://www.marketing-blog.biz/blog/archives/2930-60-Jahre-Werbedeutschland.html</link>
            <category>Meta-Marketing</category>
    
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    <author>heiko@verbagentur.de (Heiko Walkenhorst)</author>
    <content:encoded>
    Kein Bock mehr auf Grundgesetzjubelarien? OK. Wie wäre es dann mit Werbejubelarien? Die Reklamehelden der ersten sechs Jahrzehnte der Bundesrepublik Deutschland hat &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/online/2009/22/bg-werbung?1&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Zeit Online&lt;/a&gt; zusammengestellt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/online/2009/22/bg-werbung?2&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Miss Chiquita&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/online/2009/22/bg-werbung?3&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Tony der Tiger&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/online/2009/22/bg-werbung?4&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Onkel Otto vom HR&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/online/2009/22/bg-werbung?5&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;das HB-Männchen&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/online/2009/22/bg-werbung?6&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;der Bärenmarken-Bär&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/online/2009/22/bg-werbung?7&quot;&gt;Meister Proper&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/online/2009/22/bg-werbung?8&quot;&gt;die Weiße Dame von Persil&lt;/a&gt; (nicht zu vergessen: &lt;a href=&quot;http://www.marketing-blog.biz/blog/archives/501-Unser-Bester-Wo-ist-er-Was-macht-eigentlich-....-der-Persil-Mann.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Mr. Persil!&lt;/a&gt;), &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/online/2009/22/bg-werbung?9&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;der Weiße Riese&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/online/2009/22/bg-werbung?10&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Frau Antje aus Holland&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/online/2009/22/bg-werbung?11&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;die Mainzelmännchen&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/online/2009/22/bg-werbung?12&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Tilly&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/online/2009/22/bg-werbung?13&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Käpt&#039;n Iglo&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/online/2009/22/bg-werbung?14&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Klementine&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/online/2009/22/bg-werbung?15&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;die Milka-Kuh&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/online/2009/22/bg-werbung?16&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;die Duracell-Hasen&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/online/2009/22/bg-werbung?18&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Dr. Best&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/online/2009/22/bg-werbung?17&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;der Bausparfuchs von Schwäbisch Hall&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/online/2009/22/bg-werbung?19&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;der Spee-Fuchs&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/online/2009/22/bg-werbung?20&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Paula&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fehlt wer?&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 29 May 2009 18:23:30 +0200</pubDate>
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