Casino Europa

Kann man Internet Casinos, auch so ganz ohne direkten Bezug, sprich aktuelle Werbekampagne, überhaut in einem Marketing-Blog thematisieren? So fragen es unsere Besucher von casino.netbet.de

Die Antwort: Natürlich nicht! Zumindest nicht, wenn man denn Rücksicht auf eine stets um Transparenz und Political Correctness bemühte, hier aber Gott sei Dank nicht vorhandene, Community nimmt. Zu schwer wiegen da Gedanken an gramgebeugte Glücksspielopfer, Spielsucht im Allgemeinen und Besonderen und Vorbehalte hinsichtlich ... , ach was auch immer... (Noch nicht abgegebene Kommentare zu diesem Posting sind bereits zur Löschung vorgemerkt...)

Aber mal ehrlich: Heute ist quasi Europäischer Zockertag. 46,5 Millionen registrierte Wähler von 64,1 Millionen Einwohnern, abzüglich 0,1, die sich nen Lenz in Glastonbury machen, also 46,4 Millionen setzen heute auf schwarz oder weiss. Brexit oder Remain. Gehen oder Bleiben. Das größte Roulettespiel aller Zeiten.

schwarz oder weiss

Die wirkliche Besonderheit: Alle Beteiligten, zumindest alle vordergründig und direkt Beteiligten - Finanzmärkte mal ausgenommen - setzen auf einfache und somit "einfachste" Chancen.
Wer am Roulettetisch zum Beispiel seine Jetons auf schwarz oder weiss platziert, kann zumindest einschätzen, was passiert sobald die Kugel liegenbleibt und das am Ende sowieso immer die Bank gewinnt. Das ist zumindest eine Erkenntnis, die jeder Online-Spieler dem britischen Wähler voraus hat.

Insofern: Glückwunsch an die Betreiber von Online-Casinos dieser Welt: Ihr betreibt ein wirklich ehrliches, weil für alle Beteiligten, kalkulierbares Geschäft.

Deutschland ist Europameister

Zumindest im Social Web. Und das gilt ja nicht umsonst und schon seit ehedem als verlässlichster aller Auskunftgeber.
Herausgefunden und in eine Studie, den Adobe Digital Index (ADI) 2016 UEFA Report, gepackt hat das Adobe.

Adobe Digital Index (ADI) 2016 UEFA Report

Weitere Infos gibt es im Blog-Beitrag auf CMO.com

Noch alle Tassen im Schrank? - Blogmarketing für bedruckte Tassen

Na klar. Alle wollen ganz nach vorne in den Suchmaschinen. Einer der zuverlässigsten Wege dahin ist, wie wir alle wissen, die Präsenz in Blogs. Insbesondere Werbeartikelhändler scheinen dies zu wissen und sind dementsprechend rührig in Sachen Blogmarketing. Müssen Sie auch, denn bedruckte Kugelschreiber, Kalender mit Firmenlogo oder eben bedruckte Tassen sind - zumindest auf den ersten Blick - vergleichsweise unsexy gegenüber neuen und ultrahippen Social-Media-Applikationen oder aktuellen Studien mit vielen Anglizismen drin (die ließt und hinterfragt zwar niemand, bestätigen den User aber zumeist in seinem Meinungsbild).

Was also tun? Man könnte eine Infografik mit irgendwelchen Facts oder Gags (mitunter dasselbe) zusammenschustern, diese an Blogger verteilen und darauf hoffen, das einigen von denen nichts besseres einfällt als diese zu bloggen und natürlich zu verlinken.

Oder aber, auch sehr beliebt, man bestellt Fachartikel, die dann vermutlich Sätze enthalten wie

    "Bedruckte Tassen gehören nie veröffentlichten Studien zufolge zu den emotionalsten wie effizientesten Werbemitteln. 99 Prozent aller von der Werbemittelunit des Meinungsforschungsinstituts Werwowas befragten Verbraucher gaben zu noch eine bedruckte Tasse im Schrank zu haben. Weitere 99 Prozent aller Befragten räumten zudem ein, ständigen Umgang mit trüben Tassen zu haben."


Sowas ließt natürlich auch niemand. Spätestens dann nicht mehr, wenn der Beitrag irgendwo im Archiv verschwunden ist.

Nichtsdestotrotz kann Blogmarketing wahnsinnig effektiv sein. Insbesondere dann, wenn Marketeers auf die ureigensten Mechanismen von Blogs (kennt manch ein Blogger nicht mehr, denn sie stammen aus der Prä-Facebook- und Twitter-Ära), nämlich Vernetzung und Dialog von Blog zu Blog setzen.

Beispiel gefällig?
Wer sich als Tassenhändler, Tassenproduzent, Tassenbedrucker vor rund 2 Jahren durch Sponsoring, Prämien (speziell und individuell bedruckte Tassen) oder ganz banal durch Bannerwerbung (könnte heute noch Wunder wirken, Stichwort Click-Through-Rate) beim Kollegen von der hirnrinde engagiert hätte, der wäre heute ganz vorne mit dabei.

Worldcupby the way: unsere Lieblingstasse

Sollten nun Sie, lieber mitlesender Werbeartikelhändler, verstanden haben und Großes planen: Beeilen Sie sich und rufen Sie uns an. Es könnte nämlich sein, dass die Kollegen von schwarzkant.de jetzt schon einen kleinen Vorsprung haben...

Reporter ohne Grenzen: #freeallreporters

Am heutigen Tag der Pressefreiheit starten die Reporter ohne Grenzen, Euronews und Serviceplan unter dem Hashtag #freeallreporters einen Appell zur Verteidigung der Presse- und Informationsfreiheit.



#freeallreporters zeigt in einem fiktiven Euronews-Clip, was passieren würde, wenn bei uns eintritt, was in manchen Regionen bereits trauriger Alltag ist: Während einer Live-Sendung verschwindet die Euronews Anchor-Woman Lise Pedersen aus dem Fernsehstudio.

Reporter ohne Grenzen Euronews

Dr. Rubina Moehring, Mitglied des Vorstands von Reporter ohne Grenzen, erklärt nach einiger Zeit, was passiert ist.

Schon 2011 ließen Serviceplan und Mediaplus für Amnesty International Menschen verschwinden.

Ping Pong

Wichtige Blogger TippsWeil ich eben auf der Blogger-Gefahr- und Gedankengut-Resterampe ein Posting zu einem Artikel fand, dem ich vieles entgegenzusetzen hätte, der im Kern aber doch ein bisschen Wahrheit enthält, ein klitzekleiner Zwischenruf: Twitter ist ein Pups. Facebook ist ein Pups. Instagram ist ein Super- und Snapchat ein Megapups. Postings dort stinken kurz, weg sind sie. Gastartikel von Bloggern in anderen Blogs sind entweder ein Hilferuf (Hilfe ich kann das nicht!) oder das Eingeständnis völliger Unfähigkeit (Ich kann das nicht, mach du es für mich!). Die einzig effektive, weil höchst nachhaltige, Form der Vernetzung unter Bloggern ist das direkte Anspiel, der Ping(back). Dann klappt es vielleicht auch mit dem erfolgreichen Bloggen.

Bannerwerbung – Ein Test für die Sinne

Wenn es um Werbung geht, ganz gleich ob TV-Werbung, Radiowerbung, Onlinewerbung, Plakatwerbung, Bannerwerbung oder oder oder ... der Werbetreibende will immer wissen:

Wie sinnig ist das?

Gute Frage. Schlecht aber ist, dass sie meist nur rhetorisch gemeint ist, und selbst wenn nicht, ist sie es nicht wörtlich, denn es geht bei der Fragen nicht um einen Sinn, sondern ums Geld. Gemeint also ist: Lohnt sich eine solche Investition? Steht die Kosten in einer gutem Verhältnis zum Nutzen?

Hierauf eine Antwort zu geben, die auch nur den Hauch von Seriosität besitzt, qualifiziert einen zu einem Seher, einem Propheten, doch jene werden seit schon mehreren Jahrhunderten bereits mit Scharlatanerie in Verbindung gebracht. Also besser nichts dazu sagen und besser zur Eingangsfrage zurückkehren:

Wie sinnig ist das?

Und weil wir uns weitaus lieber als Nestbeschmutzer denn Scharlatane beschimpfen lassen, fangen wir erste gar nicht vom 6. oder gar 7. Sinn an, sondern bleiben bei den fünfen, die jeder Mensch (beisammen) haben sollte – und fragen uns einfach mal, wie weit die reichen – denn auch das, die Reichweite – ist ja ein Entscheidungskriterium pro und contra einer Werbemaßnahme, ganz gleich, ob es sich um teure TV-Werbung oder günstige Bannerwerbung oder oder oder handelt.

Fünf Sinne

Der Geschmacksinn
... hat eine Reichweite von ca. – 5 cm, denn dieser Sinn kommt ja erst zum Einsatz, wenn man sich etwas oral einverleiben möchten. OK, diese Reichweite lässt sich auch ins positive bis zu + 5 cm erweitern, aber da muss man schon seine Zunge rausstrecken.

Der Tastsinn
... hat eine Reichweite von 0, denn für ihn ist es unabdingbar, dass er in Kontakt mit etwas tritt.

Der Geruchssinn
... hat eine sehr variable Reichweite, die von wenigen Zentimetern bis zu einigen Hundert Metern reichen kann – je nach Windverhältnissen und Intensität des Duftmarkensenders, die ja sehr variabel sein kann, beispielsweise ob der Duft von einem menschlichen oder baulichen Körper ausgesandt wird – vor allem, wenn er innerlich brennt. Der Sinn hat allerdings die Besonderheit, dass er, wenn er über einen gewissen Zeitraum von einer Quelle aus aktiviert wird, einfach abschaltet und die Sendung nicht mehr wahrnimmt. Im Alltag ein Segen, für Werber ein Fluch.

Der Hörsinn
... hat eine enorme Reichweite, wobei dieser noch mehr als der Geruchsinn das Problem der Quellenidentifikation hat. (Selbsttest: Kaffeekränzchen, Samstagmorgen in einem modernen Supermarkt etc.) Auch die Qualität des über diesen Sinn Wahrgenommen lässt ab wenigen Dutzend Metern sehr stark ab – außer in der Nähe von Rock Open Airs, Fußballstadien zu Derbys oder Militärflugzeugbasen. Bleibt:

Der Sehsinn
... mit seinen mehreren Dutzend Kilometern Reichweite eindeutiger Sieger der Sinne, der zudem bereits ohne technische Hilfsmittel sehr gezielt zur Ortung und Wahrnehmung visueller Reize eingesetzt werden kann.

Was also ist die beste Werbung? Kommt natürlich darauf an. Wer aber wirklich „sinnig“ Werbung machen will, für den empfiehlt sich Bannerwerbung – und zwar offline.

„Hä?,“ fragt da wer aus der Leserschaft, „offline Bannerwerbung?“
„Ja, offline Bannerwerbung. Das gab’s schon lange vor online und wird es auch länger geben,“ prophezeien wir da zurück.

Denn wir sprechen hier nicht für diese Flackerdinger, die sich immer vor igrendwelche Nachrichten oder Filme im Internet stellen und jeden nerven, sondern von den ganz klassischen meist auf witterungsbeständigem Planen, z. B. PVC oder Mesh, groß bedruckten Flächen , gut platziert weithin sichtbar, mehrfach wieder verwendbar, was allein schon für diese Form der Werbung spricht.

Vielleicht mag der Frager die nicht „hip“ finden, aber dafür ist sie auf jeden Fall „top“, denn die Kosten-Nutzen-Relation ist gerade bei den günstigen Druckkosten geradezu unschlagbar.

Zudem adressiert sie den Sinn mit der größten Reichweite. Sie ist also die wohl einzige Werbeform, die man unabhängig von der Frage, ob die Werbung sinnig sei, man locker und sicher und ganz ohne Scharlatanerie mit „Ja!“ beantworten kann.

Das wiederum lässt zudem folgenden Schluss für klassische Bannerwerbung zu:

„Bannerwerbung ist richtig sinnvoll!“

Ein Klick auf expo-deal.com wäre es auch, denn der Spezialist für Werbebanner und Werbeplanen, schlug uns diesen Beitrag vor. Danke.

Vodafone und die beste Zukunft aller Zeiten

Vodafone startet heute unter dem Motto „Freu Dich auf die beste Zukunft aller Zeiten“ mit der ersten Gigabit-Kampagne Deutschlands. Wir empfehlen: Testen Sie die Gegenwart und sehen Sie sich diesen Spot, realisiert von Jung von Matt, an. Aber unbedingt mobil. Am besten in HD auf YouTube, gerne 2 mal oder 3 mal oder öfter. Streamen Sie den Song "Youth" von Troye Sivan (finden Sie auch in unserer Ad-Playlist). Hören Sie ihn rauf und runter. Und dann: Rufen Sie bei Vodafone an und buchen Sie Volumen für Ihre Flat nach.

Vodafone Kampagne 2016

Evtl. bekommen Sie eine Ahnung davon wie vermeintlich lebensfremd Mobilfunktarife gegenwärtig und wahrscheinlich zukünftig sind.



Audi: Some call it work. We call it passion

Philipp und Keuntje hat für Audi eine 360°-Employer-Branding-Kampagne realisiert und wartet mit dem Imagespot "Normal Day" auf.



Die Arbeitgeberimage- und Recruiting-Kampagne beinhaltet neben diesem Spot mehrere Print-, Outdoor- und Banner-Motive, ein Messekonzept sowie eine entsprechende Landingpage. Zudem ist ein Webspecial geplant, welches die Kampagne langfristig redaktionell begleiten und mit passenden Inhalten erweitern soll.

Noch Fragen zu den Themen "360°" oder "Employer Branding"?
"Audi: Some call it work. We call it passion" vollständig lesen »

Die Messe, die Probleme, die Professionellen.

Messen sind etwas Wunderbares. Klar gelten TV-Spots als kreativer, erzeugt man mit einem "viral" weltweit mehr Aufmerksamkeit und auch Plakate bringen mehr Publicity, aber auch hier gilt der alte Spruch:


Und für gewöhnlich ist das bei einer Messe gegeben. Man trifft auf ein Fachpublikum, zumindest ein thematisch interessiertes Publikum meist auch noch eines, das dafür Eintritt bezahlt hat, dass es einen selbst sehen kann und darf – und dann ... wird's verbockt.

Auf der MesseThemenquelle: mobiler-messestand.eu
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STÅL KVITTO: Der IKEA Umtauschbeleg aus Stahl

Unser Wortführer hat es dereinst in ganz anderem Zusammenhang auf den Punkt gebracht: Die langfristig größte Werbewirkung erzeugt das Produkt selbst. Dicht gefolgt, zeitweilig mal überholt, von der Verpackung (weil man zunächst meist auf das Äußere achtet um das Innere kennenzulernen).

Nun hat DDB für IKEA eine ergänzende Werbeform entwickelt, deren Wirkung nicht zu unterschätzen ist: Den Umtauschbeleg.

Umtausch-Quittung IKEA
Die STÅL KVITTO. Gefertigt aus Stahl, eingebrannt mit Lasern, versiegelt mit schlagfestem Lack.

Nun würde allein die Aussicht auf den Erhalt einer solchen stählernen Quittung sicher den einen oder anderen motivieren was Neues zu starten. Selbst wenn es des Montageservices bedarf.



Die Quittung jedoch gibt es bislang nur im Ösiland und spezielll - dies verdeutlicht den Sinn der Aktion - für Produkte mit besonders langer Garantiezeit, wie beispielsweise IKEA Küchen (25 Jahre). Denn endlich hat es mal jemand gemerkt: Bislang halten die Produkte länger als die Kaufbelege. Kassenzettel bleichen nämlich gerne mal aus.

Anfang des Jahres erhielten alle IKEA FAMILY Mitglieder, die seit September 2015 in Österreich eine IKEA Küche gekauft haben den in Stahl gelaserten Garantiebeweis, um – falls nötig – auch in 25 Jahren noch ihren Garantieanspruch geltend machen zu können.

Geballte Kompetenz

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