So emotionalisiert man eine Marke

Das gehört ja auch zum unauslöschlichen Repertoire von Werbemenschen: Angeblich müssten Unternehmen ihre Marke emotionalisieren. Was für ein Kokolores. Und vor allem hohles Geschwätz, denn wenn man sich dann deren Vorschläge genauer anschaut, entspricht deren Vorstellung von "Emotionalisierung" ungefähr der Vorstellung von Frauenzeitschriften zum Thema "Kreativität".

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Pop Art hat Einzug in die Bierproduktion gehalten. Hier der Beweis: Teilweise zeigt der Film auch beispielhaft, wie wir die Farbe für euch bei r23.de mischen.

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