Donnerstag, 11. Januar 2007
13:28
Der Franz, der kann's. Der Wasi quasi nicht.
Wie kann man für A arbeiten und für ein Produkt von B werben? War es Geldgier, Dummheit, Absicht? Dachte er sich, so wie der Beckenbauer von e-Plus zu O2, so was krieg ich auch hin? Jedenfalls wurde er von der ARD gefeuert, weil er für ein Spiel von RTL warb, wie u.a. die NetZeitung (via Werbeblogger) berichtet.
Nun, Herr Wasmeier, da können sie 100mal mit der Handkamera den Hahnenkamm runter, Herr Beckenbauer trifft vom Weizenbierglas in die Torwand. Für ihn gelten andere Regeln. Er wäre wahrscheinlich der Einzige, der in Bayern ein Direktmandat für die ehemalige PDS gewinnen würde. A propos: Wer wirbt denn da justamente auf der Seite am äußersten rechten Rand?

Wie krass Mediaplanung wirklich sein kann, zeigten wir hier schomma.
Nun, Herr Wasmeier, da können sie 100mal mit der Handkamera den Hahnenkamm runter, Herr Beckenbauer trifft vom Weizenbierglas in die Torwand. Für ihn gelten andere Regeln. Er wäre wahrscheinlich der Einzige, der in Bayern ein Direktmandat für die ehemalige PDS gewinnen würde. A propos: Wer wirbt denn da justamente auf der Seite am äußersten rechten Rand?

Wie krass Mediaplanung wirklich sein kann, zeigten wir hier schomma.
Geschrieben von Heiko Walkenhorst in Gendermarketing
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Tags für diesen Artikel: Beckenbauer, Franz, Gendermarketing, marketing, Mediaplanung, Pau, Petra, Wasi, Wasmeier, werbung

