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Geschenkt: Leitfaden Dialogmarketing

Mal wieder werden hier Bücher verschenkt.
Heute gibt es 5 Exemplare des Leitfaden Dialogmarketing

Nach dem Bestseller Leitfaden Online Marketing bringt der Buchautor Torsten Schwarz sein nächstes Nachschlagewerk auf 536 Seiten heraus: Leitfaden Dialogmarketing ­ Das kompakte Wissen der Branche. Wer die Liste der über achtzig Autoren überfliegt, merkt schnell, dass es sich hier um das Who-is-Who des deutschsprachigen Dialogmarketings handelt: Dieter Brändli, Heinz Dallmer, Heinz Fischer, Heinrich Holland, Klaus Schober, Siegfried Vögele u.v.a.m. Auf der Mail Order World in Wiesbaden wurde das Buch erstmals vorgestellt ­ zahlreiche Autoren waren mit dabei und signierten die Bücher.

Heute führt kein Weg mehr am Dialogmarketing vorbei. Selbst große Markenhersteller verlagern Budgets von klassischer Werbung hin zu Below-the-line-Maßnahmen. Der steigende Werbedruck stellt Unternehmen aber auch vor neue Herausforderungen. Immer schwieriger wird es, Interessenten auf sich aufmerksam zu machen. Der Kostendruck steigt und Kunden reagieren seltener. Dabei gibt es eine Reihe bewährter Rezepte für mehr Effizienz.

Dieses Buch bündelt das Wissen einer ganzen Branche. Von der Werbewirkung über Texten bis zum Aufbau einer Kundendatenbank reichen die Themen. Neben der Gestaltung professioneller Mailings werden auch Kataloge und Kundenzeitschriften unter die Lupe genommen. Der Einsatz von Dialogmarketing in den Branchen Versandhandel, Finanzdienstleister, Versicherung, Automobil, Fundrasing und politische Kommunikation wird detailliert beschrieben. Den Praxisteil ergänzen konkrete Fallbeispiele. „Zahlreiche Praxisbeispiele zeigen, wie Dialogmarketing direkt umgesetzt werden kann“, sagt die Verlegerin Gabriele Braun.



Den Leitfaden Dialogmarketing, bekommen die ERSTEN 5, die uns 'ne Mail schicken. Betreff: Ich will

So einfach ist das? So einfach ist das.
Unglaublich? So sind wir :-)

16:24 Uhr UPDATE: Alle weg!

Das grosse Buch Business-Networking mit Xing... ist vor allem zu teuer.

Oft verschenken wir hier ja Bücher, manchmal sogar Software von Data Becker.
Heute gibt es leider nichts geschenkt, weil finanziell nicht machbar.


Im Januar erhielt ich eine Anfrage über Xing:

Hallöchen Frank,
wie geht´s denn so?
Ich bräuchte dich mal.... Ich schreibe nämlich ein Buch über
Business-Netzerke/XING und mir ist gerade diese nette Geschichte
unsere ersten Networking-Treffens in der Cocktailbar im Düsseldorfer
Medienhafen eingefallen, Ende 2005. Du hattest damals Peter K****
kennengelernt und er hat dir den Auftrag erteilt für ihn Temine auf
der Boot zu vereinbaren, was dann ja auch erfolgt ist und Peter hat
daraus sogar einige Aufträge gewonnen. Das ist ein soooo schönes
Beispiel, wie Networking funktioniert. Und das bei unserem ersten
Treffen. Darf ich bitte dieses Beispiel erzählen und auch deinen
Namen und Link auf dein XING-Profil erwähnen? Wäre ganz toll.
Liebe Grüße
Monika


Ein schönes Beispiel. Fand ich auch. Natürlich erhielt sie die Erlaubnis.
Und heute, 6 Monate später, mal nachgefragt, bei meinem Xing-Kontakt:

"Das grosse Buch Business-Networking mit Xing... ist vor allem zu teuer." vollständig lesen »

Geschenkt: Kundennähe in der Chefetage

Es gibt mal wieder was geschenkt auf dem Besserwerberblog:
Das neue Buch von Bloggerkollegin Anne M. Schüller:

Kundennähe in der Chefetage. Wie Sie Mitarbeiter kundenfokussiert führen


Kunden spielen in deutschen Unternehmen nur eine Nebenrolle

Kundenorientierung ist in vielen Unternehmen nur ein Lippenbekenntnis. So kommt der Kunde in 85 Prozent aller Unternehmensorganigramme noch nicht einmal vor. Dies ergab im Auftrag der Anne Schüller Marketing Consulting eine repräsentative Befragung von 300 deutschen Unternehmen im Rahmen der Studieninitiative Excellence Barometer (ExBa) 2008. In 29 Prozent aller Organigramme, so die Untersuchung, sind noch nicht einmal die Mitarbeiter präsent. Die Vertriebschefs und Marketingleiter, die als ‚Advokaten der Kunden‘ fungieren und deren Interessen vertreten könnten, sind lediglich bei 49 respektive 42 Prozent aller Studienteilnehmer in der obersten Hierarchieebene angesiedelt.

66 Prozent der Befragten haben ein schriftlich formuliertes Unternehmensleitbild. Nur in einem Drittel aller Fälle steht dabei etwas zum Thema Kunde im ersten Satz. Das bedeutet: Für zwei Drittel aller deutschen Unternehmen steht der Kunde nicht an erster Stelle. Dabei zeigt sich, dass erfolgreiche Unternehmen mit 71 Prozent signifikant häufiger ein schriftlich formuliertes Unternehmensleitbild haben als weniger erfolgreiche Unternehmen (58 Prozent). Bei ersteren steht das Thema Kunde auch stärker im Vordergrund, denn bei immerhin 43 Prozent erscheinen Aussagen hierzu im ersten Satz. Dabei wird vor allem die Kundenzufriedenheit angesprochen. Um eine langfristige Ausrichtung auf Kundenloyalität geht es in nur sechs der 126 näher untersuchten Leitbilder. Das immer stärker in den Vordergrund rückende Potenzial des Kunden als Empfehler wurde von keinem einzigen Interviewpartner erwähnt.

In Zeiten hoher Wechselbereitschaft und nachlassenden Kundenvertrauens sind solche Ergebnisse alarmierend. „Der Kunde gehört an die erste Stelle, und zwar nicht nur in schillernden Sonntagsreden, sondern belegbar im täglichen Tun“, sagt Anne M. Schüller, führende Expertin für Loyalitätsmarketing im deutschsprachigen Raum. „Das heißt beispielsweise: Der Kunde erhält die oberste Stelle im Organigramm und einen vorderen Platz im Leitbild. Und er ist Tagesordnungspunkt Nummer eins in jedem Meeting“, empfiehlt die Managementberaterin und Autorin des gerade erschienenen Buchs ‚Kundennähe in der Chefetage‘. Darin propagiert sie eine kundenfokussierte Unternehmens- und Mitarbeiterführung. Das damit verbundene Ziel heißt: Loyalitätsführerschaft. Nur treue Kunden und aktive Empfehler, ergänzt Roman Becker, Initiator der jährlich erscheinenden ExBa-Studie und Geschäftsführer der Forum Marktforschung, sicherten dauerhaft die Zukunft eines Unternehmens.



Das handsignierte Exemplar von "Kundennähe in der Chefetage. Wie Sie Mitarbeiter kundenfokussiert führen" bekommt der-/diejenige, der/die uns als ERSTE/R 'ne Mail schickt. Betreff: Ich will

Soziale Kommunikationsmittel

Heute ist Welttag der sozialen Kommunikationsmittel
Die Wikipedia schließt Blogs und den Web2.0-Apparat zwar nicht explizit in die Erläuterung ein aber: Wenn nicht wir, wer dann?

Und als ob die Herrschaften den päpstlichen Gruß abgewartet hätten...

Timo Offs Buch Best Off (Kreative Einblicke in die Welt der Ideenfindung) ist nun endlich erschienen. Burkhard hat es bei amazon schon rezensiert.

Der Neukunden-Magnet veröffentlicht die erste Folge seines Neukunden-Podcasts, in der Dirk Oevermann (ich kenne ihn, er kann es) über telefonische Akquise spricht.

Gruß vom Besserwerberblog für Stadt und Erdkreis und das Web2.0.


Das 24. Törchen: Geburt von Marken

Das letzte Törchen in unserem Adventskalender:

Geburt von Marken
von Carsten Busch, Günter Käfer, Thomas Schildhauer

Und das ist nur für dich, voraugesetzt, du bist der/die Erste, der uns ein einfach nettes, freundliches, lustiges, eigenständiges, originelles etc. Adventsgedicht schickt.

Beschreibung:
Jahr für Jahr werden zehntausende von Marken neu zum Schutz angemeldet – allein in Deutschland! Mit dieser Feststellung ist die Kernaufgabe für die erfolgreiche Positionierung neuer Marken im Markt bereits auf den Punkt gebracht: Angesichts dieser mörderischen Konkurrenz muss ein Unternehmen für sich selbst und für seine Produkte offensive Markenbildung betreiben, sonst geht es unter im Grundrauschen der anderen.

Zugleich wird diese Aufgabe immer schwieriger, denn die Unterschiede werden immer kleiner, oder zumindest immer schwieriger kommunizierbar: Durch welche Botschaften, mit welchen Instrumenten kann ich meine Marke ihrer Zielgruppe nahe bringen und die eigene Besonderheit nachhaltig verdeutlichen?

Antworten auf diese Fragen erfordern die gesamte Bandbreite und das volle Können unterschiedlicher Marken-Expertisen, von der Markenanalyse über das Markenrecht, die Markengestaltung in Text, Bild, Raum und Online-Medien, die Marken-PR, Mediaplanung bis hin zur Markenbewertung.

Der vorliegende Band “Die Geburt von Marken” gibt keine Standardantworten, sondern bietet aus verschiedenen Perspektiven Blicke auf die Marke und die Herausforderungen bei der Einführung neuer Marken. Jeder Autor ist in seinem Bereich Experte in praktischer und/oder theoretischer Hinsicht, jeder hatte die Aufgabe, über das Gängige hinauszugehen, aus sich herauszugehen. Im Ergebnis spiegeln die Beiträge die Bandbreite zukunftsgerichteter Kommunikation wider. Immer im gemeinsamen Focus: Die Marke.


Der Autor:
Prof. Dr.-Ing. Carsten Busch ist Gründer und Direktor des Instituts für Wirtschaftskommunikation an der Universität der Künste Berlin und lehrt an der Universität der Künste, der European Business School Oestrich-Winkel und der AutoUni der Volkswagen AG Wolfsburg.


Ich weiß, ich weiß, wir hatten's schon,
ganz egal -> Hier die Aktion:

Marketingwissen Tag für Tag,
ein Vollidiot, wer das nicht mag.

Das Buch kostet zwar, aber halt kein Geld.
Wir wollen was, was uns gefällt:
ein vierzeil'ges Poem, ein Reim-Gedicht.
Wahrlich, wahrlich, mehr woll'n wir nicht!

Der/die erste, der/die uns eines per Mail jetzt schickt,
wird mit diesem Buch beglückt.

Im nächsten Jahr gibt es übrigens wieder in jeder Woche ein Buch geschenkt.

Das 23. Törchen: Public Relations: Die besten Tricks der Medienprofis

Das vorletzte Törchen in unserem Adventskalender:

Public Relations: Die besten Tricks der Medienprofis
von Hajo Neu und Jochen Breitwieser aus dem BusinessVillage Verlag

Und das ist nur für dich, voraugesetzt, du bist der/die Erste, der uns ein einfach nettes, freundliches, lustiges, eigenständiges, originelles etc. Adventsgedicht schickt.

Beschreibung:
Viele Unternehmen investieren Unsummen in ihre PR – und stellen doch erstaunt fest, dass es stets die Konkurrenz ist, die mit ihren Meldungen und Produkten im Fernsehen, in den Zeitungen und Magazinen auftaucht. Wie aber funktioniert gute PR? Reicht es für den PR-Erfolg aus, lehrbuchmäßig verfasste Pressemitteilungen zu verschicken und darauf zu hoffen, die Medien mögen auf ein "wichtiges" Thema schon von alleine aufmerksam werden?

Naive Vorstellungen – mit denen dieser Praxisleitfaden aufräumt. Denn weder die gute, alte Pressearbeit nach "Schema F" noch theorielastige PR-Konzepte lösen die wahren kommunikativen Herausforderungen im Unternehmen. Dieser Praxisleitfaden beschreibt, wie und wo PR-Budgets am besten aufgehoben sind, welche PR-Maßnahmen unter welchen Voraussetzungen wirken – und welche komplett überflüssig sind.

Die Leser erfahren ...

- nach welchem "Beuteschema" die Medien ihre News auswählen.
- was es mit „Medien-Events“ auf sich hat – und unter welchen Voraussetzungen glamouröse Inszenierungen auch einen PR-Erfolg nach sich ziehen.
- mit welchen Tricks Journalisten arbeiten – und wie man Fallen im Vorfeld erkennt.
- wie man mit geschickter PR nicht nur Gewinn fürs eigene Unternehmen generiert, sondern es auch der Konkurrenz schwer macht.
- wie man als Pressesprecher innerhalb eines Unternehmens erfolgreich arbeitet – und welche ungeschriebenen Gesetze es bei der Zusammenarbeit mit der PR-Agentur gibt.
- was es mit den sieben Todsünden der PR auf sich hat.


Die Autoren:
Hajo Neu ist Geschäftsführer von neu:kom, einer auf Technologie- und Entertainment-Themen spezialisierten Beratungsagentur in Heidelberg. Er hatte mehrere Jahre eine Führungsposition beim PR-Network Euro RSCG ABC inne und arbeitete unter anderem in der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des Europäischen Parlaments.

Jochen Breitwieser ist Pressesprecher und Manager Public Relations von Callidus Software Inc., in San José, Kalifornien/USA. Zuvor gründete er als Geschäftsführer das deutsche Büro der internationalen High-Tech PR-Agentur "The Hoffman Agency" in München und arbeitete anschließend als Account Manager beim Hauptsitz der Agentur in San José.


Ich weiß, ich weiß, wir hatten's schon,
ganz egal -> Hier die Aktion:

Marketingwissen Tag für Tag,
ein Vollidiot, wer das nicht mag.

Das Buch kostet zwar, aber halt kein Geld.
Wir wollen was, was uns gefällt:
ein vierzeil'ges Poem, ein Reim-Gedicht.
Wahrlich, wahrlich, mehr woll'n wir nicht!

Der/die erste, der/die uns eines per Mail jetzt schickt,
wird mit diesem Buch beglückt.
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