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Brot




BBDO Stuttgart schiebt Nachtschichten


Agentur entwickelt Social-Kampagne für evangelische Kirchengemeinde Obertürkheim

Stuttgart, den 15. Januar 2008 – Dialog statt Predigt heißt es bei Pfarrer Ralf Vogel von der evangelischen Kirchengemeinde Obertürkheim. Für seine Reihe abendlicher Gottesdienste – die so genannte „Nachtschicht“ – hat er deshalb prominente Gesprächspartner wie Fernsehkoch Sante de Santis, Regisseur Erwin Wangenhofer oder den Menschenrechtler Flavio Valente eingeladen. Das diesjährige Motto „Brot – Ein Mittel zum Leben.“ hat BBDO Stuttgart aufgegriffen und eine Kampagne entwickelt, die sich ungewöhnlicher Werbeplätze bedient.

Beworben werden die Gottesdienste nämlich dort, wo Brot hergestellt und verkauft wird: in Bäckereien rund um Obertürkheim, die sich an der Kampagne beteiligen und ihre Schaufensterscheiben kostenlos zur Verfügung stellen. Sechs „Klebe-Headlines“ wie beispielsweise „Vor tausenden von Jahren lernte der Mensch, Brot zu backen. An der gerechten Verteilung arbeiten wir noch.“ weisen auf die Veranstaltungen der evangelischen Kirchengemeinde hin.

Während der Gottesdienste wird das Thema „Brot“ aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet: von den Brötchen, die wir verdienen, bis zum Brot, das den Armen fehlt. Begleitet wird die „Nachtschicht“ von musikalischen Gastauftritten wie von Sebastian Krumbiegel, dem Gründer der Popband „Die Prinzen“.

Zusätzlich zu der Schaufensteraktion hat BBDO Stuttgart Poster und Folder entworfen, die in Stuttgart und Umgebung verteilt werden. Die Kampagne läuft bis zum letzten Spätgottesdienst am 9. März 2008.


"Brot" vollständig lesen »

4P: Picture, Promise, Proof, Push

Die 4 P´s im Dialogmarketing.


>>Picture (Bild)

Ball rund muss in Tor eckig!
Helmut Schulte

>>Promise (Versprechen)

Gib mich die Kirsche!
Lothar Emmerich

>>Proof (Beweis)

Wenn man auf meinen Grabstein eines Tages nur "Hamburg '74" schreibt, weiß jeder, wer da drunterliegt.
Jürgen Sparwasser

>>Push (Aufforderung)

Sie können ruhig etwas lauter nicken.
Udo Lattek

Grau is alle Theorie, maßgebend is auffen Platz!

Die Deutsche Post erfreut den geneigten Marketingleiter mit dem 8 MB und 153 Seiten starken PDF "Direkt Marketing Monitor Studie 18". Somit sollten anstehende Überstunden zu Gunsten des Unternehmens keiner Rechtfertigung bedürfen.

Der absatzwirtschaft wars eine Meldung wert:

Der direkte Kundendialog ist die wichtigste Werbeform
Deutsche Unternehmen stecken mehr als zwei Drittel ihrer Werbeetats in den direkten Dialog mit dem Kunden. Das zeigt eine Studie, die die Deutsche Post veröffentlicht. Seit 2002 gehen die Gesamtausgaben für Dialogmarketing-Maßnahmen erstmals ebenso leicht zurück wie die Zahl der Unternehmen, die Dialog Marketing nutzen.

Dabei sind die durchschnittlichen Ausgaben in den Unternehmen, die Dialogmarketing einsetzen, gestiegen. Insgesamt investierten Unternehmen in 2005 31,7 Milliarden Euro in den direkten Kundendialog. Die Dienstleister, Spitzenreiter im Dialog mit dem Kunden, steigerten ihre Ausgaben im Vergleich zum Vorjahr noch einmal deutlich um 28 Prozent auf 21,4 Milliarden Euro.


Wer´s statt statistisch lieber kurz, knapp, effektiv und wirkungsstark mag, dem sei der aktuelle Newsletter vom Guru Gerold Braun ans Herz gelegt: E-Mails schreiben, die gelesen werden.
Taucht zwar weniger als Arbeitsnachweis, könnte aber helfen Geld zu verdienen.

fürn Stundenzettel - oder - fürs Konto

oder noch besser: Arndt + Braun, gleich 2 Gurus:

Guten Tag. Guten Tag. OMD.

Was hier im Blog mitunter nur schleppend funktioniert, da draussen in der realen Welt (sofern ein Besuch auf der OMD am Weltkindertag mit dieser Termina in Einklang zu bringen ist) funzt es gewaltig.

Der Claim des Wortführers (ans Revers gesteckt) ist ein Mega-Feedback-Amplifier, ein Kommunikationsbooster, ein Werbegeschenkeanlandzieher, ein Guten-Tag-Guten-Tag-bitte-blog-mich-Generator, gar ein Flirt-Multiplier (sogar mit nem Kopf wie dem meinen darüber).

Mal gucken, wie es am zweiten Tag weitergeht und ob es auch abends beim Latzenbier funzt.

Stellenausschreibung Köppiwriter

Was hat Materazzi denn nun gesagt oder was könnte er gesagt haben?

Wer sich darüber den Kopf zerbrechen, sich auch als Lippenleser versuchen, möchte und evtl. zugleich auf der Suche nach einem Praktikumsplatz bei einer belgischen Kommunikationsagentur ist, der kann seine geistigen Ergüsse an materazzisays.com übermitteln.

via adrants

Noch ein wenig Wartezeit für Philatelisten...

...bis dann endlich diese (ggf. noch modifizierte) Briefmarke erscheint und die Aussendungen des Offline-Blogs ziert. Die Auflage ist natürlich genauso streng limitiert wie die Empfänger handverlesen sein werden. Möglich macht´s die österreichische Post. Auf die spannende Idee aufmerksam wurden wir durch den Sloganmaker (der bekommt dann auch eine).

Wenn Sie eine E-Mail an das-ist-aber-echt-n@marketing-blog.biz senden, könnten Sie noch in den Genuss einer WILDCARD kommen.

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