Es gibt mal wieder was geschenkt auf dem Besserwerberblog:
Gemeinsam mit Data Becker verschenken wir eine Komplettversion von „Com to date“ im Wert von 236,80 Euro
Com to date? Besser als wir kann es Helge Buchheister erklären. Daher: Die Pressemitteilung zum Produkt, auszugsweise:
In Online-Communities kann man sich prima über gemeinsame Interessen austauschen sowie Freundschaften aufbauen und vertiefen. Warum also nicht eine eigene Community mit Web 2.0 Features für Bekannte, Vereinskameraden oder Gleichgesinnte ins Leben rufen? Das neue „com to date“ von Data Becker ist eine Komplettlösung für all jene, die eine abwechslungsreiche Internet-Community aufbauen möchten. Nach dem Baukastenprinzip klickt sich der Nutzer mit der Software seine eigene Interessensgemeinschaft zusammen. Programmierkenntnisse sind nicht notwendig. Die Funktionen und Angebote der Community, wie beispielsweise Chat, Multimediagalerie, Diskussionsforum, Gästebuch und Weblog, können aus 30 frei kombinierbaren Modulen ausgewählt werden. Für die Gestaltung der Community verfügt die Software über mehrere Designvarianten. Zudem sind für den Soforteinsatz bereits fertige, themenbasierte Muster-Communitys enthalten. Dank zahlreicher Einstellungsmöglichkeiten ist „com to date“ so flexibel, dass sich auch alleinstehende Foren, Weblogs und Webseiten realisieren lassen. Wer über Webdesign-Kenntnisse verfügt, kann seine Community aus dem Programm heraus vollständig nach eigenen Wünschen umgestalten. Auch externe Angebote von Fremdanbietern, wie beispielsweise Wetter-Vorschauen und Google-Kartenansichten, lassen sich einbinden, so dass einer attraktiven und florierenden Online-Community nichts im Wege steht.
Damit die eigene Community stets lebendig bleibt, haben die Community-Mitglieder zahlreiche Möglichkeiten zum Kommunikationsaustausch. Auf den einzelnen Nutzerseiten präsentieren sich die Mitglieder der Community mit Foto und Steckbrief, veröffentlichen Videos, oder legen Multimedia-Galerien und Linklisten mit ihren Favoriten an. Im Forum tauschen sich Mitglieder untereinander aus, im Chat lernen sie sich näher kennen, und in einem eigenen Online-Tagebuch informieren sie alle Interessierten über ihre aktuellen Erlebnisse. Zudem lassen sich Nachrichten an Freunde und Mitglieder schreiben. Ein ausgetüfteltes Punktesystem belohnt die Mitglieder für ihre Aktivitäten. Darüber hinaus sorgen Umfragen und Bewertungsmöglichkeiten für Bilder und andere Inhalte für zusätzliche Anreize. Besucher der Profilseiten hinterlassen darüber hinaus in einem Gästebuch ihre Grüße. Damit die Nutzer stets über Neuigkeiten und Aktualisierungen informiert sind, lässt sich ein Newsletter an die Mitglieder verschicken. Ein umfangreiches Statistikmodul informiert detailliert über die Zugriffszahlen auf jede einzelne Seite, so dass die Community fortlaufend optimiert werden kann.
Individuelle Einrichtung und freie Gestaltung
„Com to date“ wird zunächst über einen Windows-Client installiert. Nach dem Upload auf den Webserver konfiguriert und verwaltet der Administrator die Community online. Über die webbasierte Oberfläche bestimmt der Administrator im nächsten Schritt das Aussehen der Community, legt einzelne Nutzer oder Gruppen an, vergibt individuelle Benutzerrechte, und fügt Funktionsmodule hinzu. So lässt sich beispielsweise festlegen, wer auf welches Modul Zugriff erhält, und welche Funktionen die Community-Mitglieder ausführen dürfen. Sogar geschlossene Benutzergruppen lassen sich anlegen.
Bei der Gestaltung des Community-Aussehens haben die Administratoren freie Hand. Im Layout-Editor lassen sich alle Inhalte mittels frei editierbarer Boxen nahezu beliebig positionieren.
Farben sind ebenso flexibel anpassbar wie Schriftgrößen und Grafiken, so dass man die Community auch mühelos in bestehende Webseiten einbinden kann. Zudem können den einzelnen
Bereichen der Community unterschiedliche Layouts zugewiesen werden. Sämtliche Seiten lassen sich miteinander verlinken, sogar Werbung in Form von Bannern und vorgeschalteten Webseiten (Prestitials) kann über die Konfigurationsoberfläche bequem eingebunden werden.
Das Salz in der Suppe: Die Inhalte
Interessant wird eine Community erst durch attraktive Inhalte, die sich in „com to date“ mit Hilfe eines leistungsstarken „What you see is what you get“-Editors einfügen lassen. Ob Artikel oder aktuelle News-Meldung – alle Beiträge lassen sich, auch zeitgesteuert, komfortabel einstellen, verwalten und in verschiedene, sortierbare Kategorien einordnen. Über den Editor können die Artikel zusätzlich mit Bildern versehen werden. Die Nutzer haben die Möglichkeit, Beiträge nach Veröffentlichung zu kommentieren und zu bewerten.
RSS-Feeds, Kalender-Funktionen, ein Bad-Word-Filter, Web 2.0-Features wie Verschlagwortung (Tagging) und Micro-Blogging, Shoutboxen, gezielte Suchfunktionen, Download-Bereiche und vielfältige Wartungs- und Sicherheitsfunktionen runden die neue Community-Komplettlösung von Data Becker ab. „Com to date“ ist ab dem 9. Juni 2008 für 236,80 Euro im Handel erhältlich. Die Downloadversion, die über www.databecker.de verfügbar ist, kostet 224,95 Euro. Weitere Informationen zu „com to date“ gibt es im Internet auf der Seite www.comtodate.de . Dort lässt sich „com to date“ in einer Live-Demo ausführlich testen.
„Com to date“ bekommt der-/diejenige, der/die uns als ERSTE/R 'ne Mail schickt. Betreff: Ich will
Bitte die Lieferanschrift angeben!
So einfach ist das? So einfach ist das.
Unglaublich? So sind wir
Wann immer es zu einer Wahl kommt, kommt es zu Meinungsverschiedenheiten, die leider nur allzu oft auch in Meinungsäußerungen ausarten. Wozu? kann man noch was ändern? Bi der EM gibt's dafür die Gelbe Karte. Oder war es doch nur fürs Meckern? Wie dem auch sei, der Grimme Online Award wurde vergeben. Dabei ging es nicht um Flash, Hype, Wow, Krass, sondern um "publizistische Qualität im Internet". Um es vorweg zu nehmen, wir konnten unseren Platz außerhalb der Siegerränge halten. Nach ganz oben haben es geschafft in der
Kategorie Information: Störungsmelder (Der Blog der "Zeit" zum Thema Rechtsradikalismus) Mediathek des WDR (Webseite rund um das Rundfunkangebot des WDR)
Kategorie Wissen und Bildung: Zeitzeugengeschichte (Erinnerungen älterer Menschen aufgezeichnet als Videobeitrag von Jugendlichen) Kid's Hotline (Beratungsangebot für Jugendliche) - Dass die einen englischen Titel hat, ist schon sehr lustig
Kategorie Kultur und Unterhaltung: intro (Die Website des Musikmagazins) Die verstehen nicht nur was von Riffs und Clips, sondern auch, wie man feiert, wie man auf deren Seite unter der schönen Überschrift: Es ist ein Grimme nachsehen kann:
Literaturport (Literatur-Report über den Raum Berlin und Brandenburg)
Kategorie Spezial: hobnox (Web-TV-Angebot rund um die digitale Medienkultur)
Kategorie Publikumspreis: Sandra Schadek (Webseite einer Betroffenen über die/ihre Krankheit ALS (Amyotrophe Lateralsklerose), einer chronisch fortschreitenden Erkrankung des zentralen und peripheren Nervensystems, die weder therapierbar noch heilbar ist und die n der Regel innerhalb weniger Jahre tödlich verläuft).
Scheint doch ganz so, als ob man mit dem Medium doch was Sinnvolles anfangen kann ...
Die Suchmaschinenoptimierer trichtern uns seit Jahren ein, dass die artgerechte Fütterung der Suchmaschinen-Robots das A und O der Online-Kundenakquise ist. Zurecht.
Und nun, da auch für die gekauften Keywords gewisse Seitenoptimierungs-Kriterien relevanter werden, macht man weiterhin Abstriche bei Optik und Spaßfaktoren. Zum Beispiel um Ladezeiten gering zu halten, mindestens für die Landing-Pages. Sonst muss man nämlich für die Adwords plötzlich mehr bezahlen als der Mitbewerber. Und die Bebilderung hat wesentlich geringere Priorität gegenüber grausamen Text-Verbrechen, die für die kalten Robot-Herzen und weniger für emotionshungrige Käufersinne verfasst werden.
Zumindest, wer mit einem begrenzten Budget hantiert, investiert normalerweise deutlich mehr in SEO als in look&feel.
Dabei wird leider allzu oft ignoriert, dass Online-Shopping dank des großen Angebots, längerer Online-Zeiten und dem allgemeinen Durst nach Haptik und Kauf-Erlebnissen als Ersatz für reale Shoppingtouren dem Offline-Konsumverhalten immer ähnlicher geworden ist. Ein Blick hinüber zu den Kollegen von Exciting Commerce spricht Bände.
Das heißt, der Interessent guckt sich in der Regel viele verschiedene Angebote an. Er schaut in mehrere Shops, liest zwischendurch diverse Produktbewertungen in Foren und Blogs, bevor er sich - manchmal erst nach Tagen – für einen Deal entscheidet.
Und dass er danach nicht unbedingt zu der Seite zurückkehrt, die an allererster Stelle bei Google gelistet wird, sondern eher zu derjenigen, die ihm am sympathischsten, vertrauenswürdigsten, verheißungsvollsten in Erinnerung geblieben ist, ist gar nicht so selten. Selbst der günstigste Preis ist nicht der entscheidende Punkt.
Machen wir uns nichts vor, die perfekte Gratwanderung zwischen SEO und Einkaufsvergnügen klappt einfach verdammt selten. Kaum eine Website hat neben der „SEO-Copy“ (für die Robots) auch eine wirksame „Convert-Copy“ (für die Menschen). Und letztere braucht kräftige Unterstützung durch das Gesamtbild. Was das alles kostet!
Im Zweifelsfall ist es heute wirtschaftlicher, auf den Platz Eins in den Suchergebnissen zu verzichten und dafür ein besseres Besucher-Käufer-Verhältnis zu erzielen.
Wohlgemerkt, die erste Seite ist nach wie vor bares Geld wert. Aber der Thron mit der heiligen großen Numero Uno muss es gar nicht mehr sein. Zum Glück, denn so ist in puncto Text-Vergewaltigung zumindest „On-Site“ endlich Erlösung in Sicht.
dbp.de, rmi.de, telenet.de, uka.de, uni-dortmund.de und uni-paderborn.de waren die ersten .de-Domains, als im März 1988 Mitarbeiter der Informatikrechner-Betriebsgruppe der Universität Dortmund unter der Bezeichnung DENIC (Deutsches Network Information Center) einen Nameserverdienst für .de auf ehrenamtlicher Basis betrieben.
Am 14. April 2008 ging bei der deutschen Domainverwaltungsstelle der Registrierungsauftrag für die 12-millionste .de-Domain ein.
Pro Jahr wächst die deutsche Top Level Domain um etwa eine Million Einträge.
…oder 729 ways to penetrate make love with (!) the customer.
Verehrte Leser des Marketing-Blogs, im letzten Jahr wurden hier die Parallelen von (tierischer) Akquise und Flirt auseinander genommen. Zeit noch einen Schritt weiter zu gehen.
Wie wir alle (hoffentlich) wissen ist Marketing – vor allem dank des viel zitierten web2.0 – eine interaktive Angelegenheit. Fast so wie Sex, zumindest wenn er gut sein soll. Knöpfe drücken, Reaktion checken, Trigger finden, andere Knöpfe drücken (zumindest nicht immer dieselben, auch wenn sie sich noch so sehr bewährt haben, denn Überreizung ist fatal), selbst Knöpfe drücken lassen und so weiter. Bis die Message erfolgreich rübergebracht (und idealerweise begeistert aufgenommen) wurde.
Besonders „Sendungsbewusste“ wollen natürlich weder sich noch andere langweilen und wissen um die schier unendliche Vielzahl an Stellungen. Ich möchte nicht auf alle eingehen (vielleicht später, z.B. Viralmarketing und Guerilla-Taktiken schreien eigentlich danach). Und selbstverständlich muss man nicht alle ausprobiert haben um gut zu sein. Schließlich kommt es immer auch auf den Partner an.
Denn sowohl die eigene Kraft und Beweglichkeit als auch die des Partners können Grenzen haben. Manchmal stören auch körperliche Besonderheiten. So etwas zu ignorieren ist nicht sehr sensibel und macht unbeliebt.
Es soll ja allen Beteiligten Spaß machen. Und dazu muss man auf den Partner achten. Wenn man eine selbstgefällige Turnstunde veranstaltet (das tun vor allem manche Werber gerne), kann man unheimlich beeindrucken, sich aber auch vollkommen lächerlich machen. Oder der Partner fühlt sich benutzt und erzählt Google davon in seinem Blog.
Der altbewährte Klassiker, die Missionarsstellung, ist dagegen recht bequem und risikolos, allerdings auch – anatomisch bedingt – nicht gerade ein Orgasmusgarant (für eine Partei zumindest). Trotzdem ist sie so beliebt. Man kann relativ sicher sein, dass zumindest nichts schiefgeht. Es soll Leute geben, die machen es nie anders. Immerhin, andere tun es gar nicht (mehr).
Aber bevor ich zu sehr abschweife oder allzu banal werde: Beim Sex wie beim Marketing gibt es eben keine allgemeingültigen Standardtechniken für gutes Gelingen. Es kommt immer auf Sender und Empfänger, deren Fitness und Hormonstand und auch auf das Mobiliar an. Aber oft klappt es am nachhaltigsten mit Liebe und Leidenschaft.
Also probieren, studieren, vor allem interagieren und in Bewegung bleiben. Und immer daran denken: Das Kamasutra („Die Verse des Verlangens“) ist viel mehr als eine Stellungssammlung. Es ist es ein Lehrwerk über ethische Lebenskunst und soziales Verhalten und als solches ein bedeutendes Werk der Kulturgeschichte.
Das große Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile. Genau wie Marketing. Und wer es auf seicht-schlüpfrige Handbuch-Theorie reduziert, wird nie ein Meister des Fachs. Und wenn er all die Techniken noch so oft nachstellt. Die Resultate werden eher unbefriedigend sein.
Manchmal braucht man sie einfach: die Checkliste für ein Projekt. Alles im Lot, nix vergessen? Checkliste fragen. Daniela A. Caviglia von PEP macht uns auf eine Menge Checklisten für diverse Marketing-Projekte aufmerksam.
Von Briefing über Telefonmarketing bis hin zur Zusammenarbeit mit einer externen Agentur, keine Krankheit, gegen die nicht eine Checkliste gewachsen ist. Den Nutzen für die eigene Arbeit muss sicher jeder selbst bewerten, aber manchmal hilft es doch enorm, ein kleines Gerüst zu Abhaken zu haben.
und wahrscheinlich werden es auch alle nutzen - alle, die in SecondLife sind, MyMiniCity oder die sich durch besonders animierte PowerPoint-Präsentationen hervortun. Aber das ist ja nur die eine der Seite der Medaille. Die andere: Wer verschenkt, weil er bereits genug Geld verdient hat, verhindert, dass einer mehr Geld verdienen kann. Und so gesehen ist das schon sehr clever.
Gestern erst bin ich auf internet-briefing.ch über eine kleine Umfrage gestolpert, in der das Kräfteverhältnis zwischen Firefox und Internet Explorer ausgelotet werden soll.
Ergebnis dort: Noch führt der IE.
Heute erhalte ich eine PM der ADTECH AG:
Der Anbieter von Ad Management-Lösungen ADTECH hat heute seine aktuelle Untersuchung zu Browser-Trends in Europa veröffentlicht. Wie von ADTECH vorhergesagt führt der Internet Explorer (IE) 7.x inzwischen das Browser-Ranking an. Europaweit bewegen sich knapp über 40 Prozent aller User mit dem IE 7.x durch das Internet. Sein älterer Bruder, der IE 6.x, verliert weiter an Boden. Sein durchschnittlicher Marktanteil in Europa sank im Vergleich zum Juli-Report von 46 auf 37 Prozent im Dezember 2007.
Firefox 45,54 %
Internet Explorer 6.0 28,84 %
Internet Explorer 7.0 16,86 %
Safari 4,87 %
Opera 2,45 %
Mozilla 0,94 %
Netscape 0,28 %
Konqueror 0,21 %
Camino 0,17 %
Mozilla Compatible Agent 0,16 %
Playstation 3 0,01 %
Januar 2008
Firefox 50,66 %
IE 7: 19,8 %
IE 6: 20,1 %
Safari: 5,32 %
Opera 2,58 %
Mozilla 0,56 %
Mozilla Compatible Agent 0,18 %
Netscape: 0,18 %
Konqueror: 0,16 %
Camino: 0,10 %
Playstation 3: 0,07 %
Man sieht also, Firefox (lag im Januar letzten Jahres noch bei 29, zu Beginn unserer Aufzeichnungen mit G-Analytics im August 2006 noch bei 21 %) ist klar im Aufwind. Das mag natürlich an unserer Zielgruppe liegen. Aber w.t.f. surft uns mit seiner Playstation an?
carmen zedler zu Guten Tag. Di, 22.07.2008 19:03 also, ich seh das so:
Team-Arbeit = Zusammenschluss von mehreren Personen zur Lösung einer [...]
Markus zu T-Shirt Dating / Online Dating Di, 22.07.2008 18:09 Ich find das auch eine klasse Idee
Wieso immer nur online, wenns offline genauso gut funkt [...]
Kommentare
Do, 24.07.2008 12:44
Wozu?? Du scheinst ja bestens Informiert zu sein, Komplimänt, hätte ich wirklich nicht erwartet.
Do, 24.07.2008 08:55
Ja ich gebe es zu. Ich war es. Worum geht es hier überhaupt???
Mi, 23.07.2008 16:54
... erinnert an Martin Luther King, vom Stil her find ich´s garnicht so schlecht: klar, offen, [...]
Mi, 23.07.2008 15:46
Ja, ja, die gute alte Propaganda-Optik, nur dass die Raketen fehlen, aber ansonsten 1:1
Mi, 23.07.2008 13:18
Hallo, sehr nett sowas. Die Dame mit Z. kenne ich glaube ich auch. Hat die nicht 4000+ Kont [...]
Mi, 23.07.2008 12:55
jhgjghjhg
Di, 22.07.2008 19:03
also, ich seh das so: Team-Arbeit = Zusammenschluss von mehreren Personen zur Lösung einer [...]
Di, 22.07.2008 18:09
Ich find das auch eine klasse Idee