Artikel mit Tag Kommunikation
Dienstag, 15. Januar 2008
Um 10 Uhr war es soweit: das Unwort des Jahres wurde ernannt. Das Rennen machte mit der Begründung: "Das Wort diffamiert Eltern, insbesondere Frauen, die ihre Kinder zu Hause erziehen."
Herdprämie
Die Meinung kann man haben, muss sie aber nicht teilen. Und auch völlig egal, denn was ist das schon gegen mein Lieblingswort des Tages? Kommunikationsguerilla. Das ist einfach herrlich. Gibt es eigentlich jemanden, der das nicht betreibt? Ach so, der Begriff ist nicht klar? OK, nehmen wir auszugsweise die Definition von wikipedia:
Kommunikationsguerilla (auch Informationsguerilla, Medienguerilla) ist eine Form des Aktivismus (bzw. eine Gruppe oder Bewegung, die sich dieser Form bedient), bei der gezielt Information bzw. Desinformation eingesetzt wird, um Ziele zu erreichen. Dabei wird die klassische Guerilla-Taktik, die sich um möglichst effektive punktuelle Operationen bemüht, auf den Bereich von Information und Kommunikation übertragen. Man kann die Kommunikationsguerilla auch als eine künstlerische Strategie zur Subversion von Kommunikationsstrukturen oder eine kulturelle Instandbesetzung beschreiben. Verwandte Begriffe sind auch Adbusting und Culture Jamming.
Ne, klar, n paar Anglizismen müssen auch noch rein, auch wenn deren Verwandtheit nur postuliert, aber weder gentechnisch noch sprachlich nachzuweisen ist. Obwohl: Klone sind wohl auch im Falle einer Mutation miteinander verwandt. Naja, wie dem auch sei, gibt es nach der Definition überhaupt noch wahre Information? Oder hat das so- bzw. selbsternannte Informationszeitalter sich seiner selbst beraubt? Fiel auch diese dem alten Problem anheim: Die Revolution frisst ihre Kinder? Scheint mir so. OK. In diesem Sinne: R.I.P. Infoelite
Sonntag, 9. Dezember 2007
 Wir haben es schon mal verschenkt. Frauke hat es gelesen und gelobt. Heute in unserem Adventskalender:
Professionelles Briefing - Marketing und Kommunikation mit Substanz: Damit aus Aufgaben schlagkräftige Konzepte werden
von Klaus Schmidbauer
Und das ist nur für dich, voraugesetzt, du bist der/die Erste, der uns ein einfach nettes, freundliches, lustiges, eigenständiges, originelles etc. Adventsgedicht schickt.
Jede Konzeption oder Planung in Marketing und Kommunikation kann nur so gut wie das Briefing sein. Alle wissen das, aber nur wenige handeln danach. Deshalb sind auch heute noch mangelhafte Briefings die Regel und professionelle Briefings eher Mangelware. Stellt das Briefing jedoch die Weichen falsch, dann bleibt die anschließende Planung oft schon auf halber Strecke stecken oder verfehlt ihr Ziel um Längen. Das vorliegende kompakte Handbuch ist ein Briefing für professionelle Briefings. Es wendet sich an Neueinsteiger, Gelegenheitstäter und Profis in Sachen Briefing und Konzeption. Sie alle bekommen eine handfeste, praxistaugliche Gebrauchsanweisung, die Schritt für Schritt durch die gesamte Briefingarbeit führt.
Der Leser wird gebrieft:
- wie ein modernes Briefing geplant und durchgeführt wird,
- welche Fakten und Hintergrundinformationen ein Briefing vermitteln muss,
- wo die Gefahrenstellen und Sackgassen im Briefingprozess liegen,
- wie der Aufwand minimiert und der Briefingerfolg optimiert werden kann.
Klaus Schmidbauer arbeitet seit 20 Jahren als freier Konzeptioner und strategischer Planer für Agenturen, Unternehmen und Verbände in ganz Deutschland. Er ist Honorarprofessor der privaten Fachhochschule UMC Potsdam und Dozent an der TU Berlin. Zu seinen Veröffentlichungen gehören die Bücher „Kommunikation als Gesamtkunstwerk“ und „Das Kommunikationskonzept“.
Ich weiß, ich weiß, wir hatten's schon,
ganz egal -> Hier die Aktion:
Marketingwissen Tag für Tag,
ein Vollidiot, wer das nicht mag.
Das Buch kostet zwar, aber halt kein Geld.
Wir wollen was, was uns gefällt:
ein vierzeil'ges Poem, ein Reim-Gedicht.
Wahrlich, wahrlich, mehr woll'n wir nicht!
Der/die erste, der/die uns eines per Mail jetzt schickt,
wird mit diesem Buch beglückt.
Montag, 15. Oktober 2007
 Es gibt ein Buch vom Businessvillage Verlag. Geschenkt.
Professionelles Briefing - Marketing und Kommunikation mit Substanz: Damit aus Aufgaben schlagkräftige Konzepte werden
von Klaus Schmidbauer
Jede Konzeption oder Planung in Marketing und Kommunikation kann nur so gut wie das Briefing sein. Alle wissen das, aber nur wenige handeln danach. Deshalb sind auch heute noch mangelhafte Briefings die Regel und professionelle Briefings eher Mangelware. Stellt das Briefing jedoch die Weichen falsch, dann bleibt die anschließende Planung oft schon auf halber Strecke stecken oder verfehlt ihr Ziel um Längen. Das vorliegende kompakte Handbuch ist ein Briefing für professionelle Briefings. Es wendet sich an Neueinsteiger, Gelegenheitstäter und Profis in Sachen Briefing und Konzeption. Sie alle bekommen eine handfeste, praxistaugliche Gebrauchsanweisung, die Schritt für Schritt durch die gesamte Briefingarbeit führt.
Der Leser wird gebrieft:
- wie ein modernes Briefing geplant und durchgeführt wird,
- welche Fakten und Hintergrundinformationen ein Briefing vermitteln muss,
- wo die Gefahrenstellen und Sackgassen im Briefingprozess liegen,
- wie der Aufwand minimiert und der Briefingerfolg optimiert werden kann.
Klaus Schmidbauer arbeitet seit 20 Jahren als freier Konzeptioner und strategischer Planer für Agenturen, Unternehmen und Verbände in ganz Deutschland. Er ist Honorarprofessor der privaten Fachhochschule UMC Potsdam und Dozent an der TU Berlin. Zu seinen Veröffentlichungen gehören die Bücher „Kommunikation als Gesamtkunstwerk“ und „Das Kommunikationskonzept“.
... und bloggen tut er auch
Professionelles Briefing - Marketing und Kommunikation mit Substanz, bekommt der-/diejenige, der/die uns als ERSTE/R 'ne Mail schickt. Betreff: Ich will
So einfach ist das? So einfach ist das.
Unglaublich? So sind wir
Dienstag, 18. September 2007
Schon Anfang August haben wir uns sehr über eine Anfrage der zenithmedia gefreut, den 4. Communication Day “ Communication 2020" in München als Referenten für die "Themenwelt Blogs" mitzugestalten. Leider konnten wir uns seinerzeit in einem sehr wesentlichen Punkt nicht einigen.
Ich wollte aber nicht nur für mich mehr Geld, sondern gemeinsam mit dem Wortführer Rede und vor allem Antwort stehen. Damit konnte man sich seinerzeit seitens der Veranstalter gar nicht anfreunden.
Aber nun freut es uns festzustellen, dass sich der Gedanke eines Duos wohl doch durchgesetzt hat (ich sach nur: Besserwerber).
Also keine Sorge: Die "Themenwelt Blogs" wird es am Donnerstag auf dem communication day geben - mit Patrick und Roland. Viel Erfolg, Jungs!
Montag, 16. Juli 2007
 Auch in dieser Woche verschenken wir in Kooperation mit BusinessVillage wieder ein Buch.
Kommunikation neu denken - Werbung, die wirkt:
Der Dritte Weg zur Zielperson
von Malte Altenbach
Immer mehr Geld fließt in immer mehr Werbung und Kommunikation nach Art der Werbung. Immer mehr Leute fragen sich, ob die Ergebnisse ihr Geld wert sind.
Im Kommunikationsgeschäft wird nach Vorstellungen gearbeitet, für die man in Bereichen wie Psychologie und Kommunikationswissenschaften nur ein müdes Lächeln übrig hat. Einerseits Kreativitätsduselei, andererseits Psychomechanik – das Ergebnis ist auf beiden Wegen das Gleiche: Ein Bild vom Empfänger als einem emotions- und augengesteuerten Wesen. Und folglich eine Kommunikation, die dem Sender nichts bringt.
Mit dem Dritten Weg zur Zielperson bietet Malte Altenbach eine neue, vielversprechende Leitidee für das Kommunikationsgeschäft der Zukunft an.
Das Buch führt Seite für Seite zu einem neuen Denken über das Funktionieren menschlicher Kommunikation im Allgemeinen, medialer Kommunikation im Besonderen – und damit zu mehr Effizienz überall, wo bezahlte Kommunikation betrieben wird.
Kommunikation neu denken - Werbung, die wirkt: Der Dritte Weg zur Zielperson , bekommt der-/diejenige, der/die uns als ERSTE/R 'ne Mail schickt. Betreff: Ich will
So einfach ist das? So einfach ist das.
Unglaublich? So sind wir
Samstag, 7. Juli 2007
Zugegeben, diese Überschrift ist doof, aber um so ein Affentheater zu vermeiden, wie den, den es einst um Frau Klums Namensrechte in Metatags (oder so) gab, und um unnötigen Stress mit Anwälten zu vermeiden, haben wir nicht '"Ein Tisch ist ein Tisch" von Peter Bichsel' getitelt, aber seine Kurzgeschichte wollten wir hier mal allen ans Herz legen (Sie finden sie auch hier) - nicht zuletzt aufgrund der Diskussion, die es neulich hier zum Thema "Begrifflichkeiten" gab. Klicken Sie einfach auf die untere Zeile, dann können Sie
"Die Kurzgeschichte zum Thema "Kommunikation"" vollständig lesen
Dienstag, 5. Juni 2007
Zwei Meldungen, die zwar nur am Rande, dafür aber mit umso größerer Wucht, die Bereiche Werbung und Kommunikation betreffen:
- Ergebnis einer Studie, die Männern helfen dürfte, ihr ganz eigenes One-to-One CRM-Programm mit größerem Mut zu initiieren:
Das Verhältnis von Länge zu Umfang beträgt beim menschlichen Penis 1,2:1
und
- Gerichtsurteil in den USA, das dafür sorgt, dass es in den Medien dort weniger piept:
Fuck you fucking fuckers!
Montag, 12. März 2007
Birgit Mestmäcker hat eine Text komplett beim PR-Kloster abgeholt, den die wiederum aus dem Newsletter des PR-Journals haben.
Da simmer dabei. Viva Copy & Paste.
Worte wirken
Große Aufruhr im Wald! Es geht das Gerücht um, der Bär habe eine Todesliste. Alle fragen sich, wer denn nun da drauf steht. Als erster nimmt der Hirsch allen Mut zusammen und geht zum Bären und fragt ihn: “Sag mal Bär, steh ich auch auf deiner Liste?”
“Ja,” sagt der Bär “auch dein Name steht auf der Liste.”
Voller Angst dreht sich der Hirsch um und geht. Und wirklich, nach zwei Tagen wird der Hirsch tot aufgefunden.
Die Angst bei den Waldbewohnern steigt immer mehr. Und die Gerüchteküche um die Frage, wer denn nun auf der Liste stehe, brodelt. Der Keiler ist der erste, dem der Geduldsfaden reißt und der den Bär aufsucht um ihn zu fragen, ob er auch auf der Liste stehen würde.
“Ja” antwortet der Bär “auch du stehst auf der Liste”.
Verängstigt verabschiedet sich der Keiler vom Bären. Und auch ihn fand man nach zwei Tagen tot auf.
Nun bricht die Panik bei den Waldbewohnern aus. Nur der Hase traut sich noch den Bären aufzusuchen.
“Bär, steh ich auch auf der Liste?”
“Ja, auch du stehst auf der Liste”
“Kannst du mich da streichen?”
“Ja klar, kein Problem.”
Fazit: Kommunikation ist alles
Samstag, 27. Januar 2007
Gestern vermeldeten wir bereits die Ankunft von Herrn Schlämmer in der Blogosphäre - und da erfahren wir, dass es längst eine noch viel bekanntere Person hierher verschlagen hat: Frau Beckham ist unter die Blogger gegangen.
Das mag einen neidzerfressenen Menschen wenig interessieren, was Sie da auf ihrer Seite verfasst (meines Erachtens handelt es sich nicht um ein "richtiges Blog" - aber egal ...), als Marketeer ziehe ich erneut den Hut vor der Frau, die das komplette Instrumentarium integrierter Kommunikation weit besser beherrscht als manche Full Service-Agentur. Daher können wir das Lob von neulich nur wiederholen ...
Dienstag, 9. Januar 2007
In unserer allseits beliebten Serie " Blog-Buch" strahlen wir heute die Folge Mut aus:
Mut
Bei einem Großteil aller Entscheidungen im Bereich Kommunikation sind der Mut und die Chance der Befürchtung und dem Risiko unterlegen. Sogar, wenn nur ein Restrisiko von unter 10% vorhanden ist, bewirkt das in der Regel immer noch die Entscheidung in Richtung Sicherheit.
Der Zweifel wird immer wesentlich höher bewertet als die Möglichkeit. Was zweifelsfrei daran liegt, dass Ängste überall geschürt werden. Sicherheit gepredigt. Woher soll der Mut in einem solchen Klima kommen. Wenn er überall im Keim erstickt wird.
Dabei bewundern alle mutige Ideen. Mutige Entscheidungen. Lesen Bücher und schauen Filme über mutige Menschen. Aber im Alltag verlässt uns der Mut so schnell wie die Bewunderung in der Phantasie gekommen war. Dabei ist neben der Qualität einer Idee vor allem die Qualität des Muts entscheidend, diese auch in die Tat um zu setzen. Nur Mut.
geschrieben von Christof Hintze am Montag, 3. Juli 2006, Foto: Peter von Felbert
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Kommentare
Do, 08.05.2008 21:33
Ich glaube es nicht. Auf französisch hat es mit Salz zu tun. Man sagt 'mettre son grain de sel [...]
Do, 08.05.2008 16:09
Meine Bitte, Bitte Dankt Babs, Weil Babs Sich Ziemlich Zottellich Macht, Das Sie ....BL Ne: [...]
Do, 08.05.2008 14:46
Wofür steht eigentlich MBBDBWBSZZMDSBL ?
Do, 08.05.2008 11:54
Na da schließe ich mich natürlich an und gratuliere den Macherinnen des Bewerberblogs ganz fein.
Do, 08.05.2008 11:34
Beim Marketing-Blog gibt es den genialen Archetyp des Presseverhinderers. Der Presseverhindere [...]
Di, 06.05.2008 21:10
Glückwunsch und .... Gude Laune mit dem Schokobrunnen
Di, 06.05.2008 21:09
… 6 ztalP fua hci nib ßiew hci leivoS :SP .nenniweg uz esierP eretiew iebad se tbig hcil [...]
Di, 06.05.2008 14:25
Ein verdienter Sieg wie ich finde. Herzlichen Glückwunsch!
Fr, 02.05.2008 17:51
Sehr richtig - wenn sich diese Erkenntnis bloss mal allgemein durchsetzen würde....
Fr, 02.05.2008 14:09
Bedauerlicherweise ist die Pointe dieses Spots leider nicht mehr ganz frisch. http://youtub [...]
Fr, 02.05.2008 14:08
nicht auf jeden fall
Mi, 30.04.2008 15:11
Hallo, ich würde gerne nebenbei als telefonsexluder arbeiten da mir und meinem mann seit n [...]
Mi, 30.04.2008 11:13
Der Bedarf nach einer betriebswirtschaftlich verwertbaren Erfolgskontrolle und Effizienzanalys [...]
Di, 29.04.2008 14:36
nicht war, ist doch morgen... oder?
Di, 29.04.2008 10:02
Ich suche noch einen Telefonsex Nebenjob ohne Cam.Möchte aber nicht unter 25 Cent verdienen .W [...]
Di, 29.04.2008 08:48
Schaut mal in Artrium vorbei! Da geht´s ab. artrium.myminicity.com
Di, 29.04.2008 08:43
Morgen? Ist heute.
Di, 29.04.2008 02:49
und morgen, was ist mit morgen? denkt niemand mehr an morgen?
Mo, 28.04.2008 15:19
Gestern war einmalig - das stimmt.
Mo, 28.04.2008 15:17
Gestern ist aber auch einmalig.