Montag, 24. Dezember 2007
 Das letzte Törchen in unserem Adventskalender:
Geburt von Marken
von Carsten Busch, Günter Käfer, Thomas Schildhauer
Und das ist nur für dich, voraugesetzt, du bist der/die Erste, der uns ein einfach nettes, freundliches, lustiges, eigenständiges, originelles etc. Adventsgedicht schickt.
Beschreibung:
Jahr für Jahr werden zehntausende von Marken neu zum Schutz angemeldet – allein in Deutschland! Mit dieser Feststellung ist die Kernaufgabe für die erfolgreiche Positionierung neuer Marken im Markt bereits auf den Punkt gebracht: Angesichts dieser mörderischen Konkurrenz muss ein Unternehmen für sich selbst und für seine Produkte offensive Markenbildung betreiben, sonst geht es unter im Grundrauschen der anderen.
Zugleich wird diese Aufgabe immer schwieriger, denn die Unterschiede werden immer kleiner, oder zumindest immer schwieriger kommunizierbar: Durch welche Botschaften, mit welchen Instrumenten kann ich meine Marke ihrer Zielgruppe nahe bringen und die eigene Besonderheit nachhaltig verdeutlichen?
Antworten auf diese Fragen erfordern die gesamte Bandbreite und das volle Können unterschiedlicher Marken-Expertisen, von der Markenanalyse über das Markenrecht, die Markengestaltung in Text, Bild, Raum und Online-Medien, die Marken-PR, Mediaplanung bis hin zur Markenbewertung.
Der vorliegende Band “Die Geburt von Marken” gibt keine Standardantworten, sondern bietet aus verschiedenen Perspektiven Blicke auf die Marke und die Herausforderungen bei der Einführung neuer Marken. Jeder Autor ist in seinem Bereich Experte in praktischer und/oder theoretischer Hinsicht, jeder hatte die Aufgabe, über das Gängige hinauszugehen, aus sich herauszugehen. Im Ergebnis spiegeln die Beiträge die Bandbreite zukunftsgerichteter Kommunikation wider. Immer im gemeinsamen Focus: Die Marke.
Der Autor:
Prof. Dr.-Ing. Carsten Busch ist Gründer und Direktor des Instituts für Wirtschaftskommunikation an der Universität der Künste Berlin und lehrt an der Universität der Künste, der European Business School Oestrich-Winkel und der AutoUni der Volkswagen AG Wolfsburg.
Ich weiß, ich weiß, wir hatten's schon,
ganz egal -> Hier die Aktion:
Marketingwissen Tag für Tag,
ein Vollidiot, wer das nicht mag.
Das Buch kostet zwar, aber halt kein Geld.
Wir wollen was, was uns gefällt:
ein vierzeil'ges Poem, ein Reim-Gedicht.
Wahrlich, wahrlich, mehr woll'n wir nicht!
Der/die erste, der/die uns eines per Mail jetzt schickt,
wird mit diesem Buch beglückt.
Im nächsten Jahr gibt es übrigens wieder in jeder Woche ein Buch geschenkt.
Sonntag, 23. September 2007
Erfolgreiche Produkte kann man durchaus Marken nennen. Marken zeichnen sich aus durch Persönlichkeit und dies und das und sind überhaupt sehr wichtig, was alles zweifelsfrei stimmt. Aber jedes Produkt selbst ist 100% standardisiert. Das heißt, von marginalsten Abweichungen im kleinsten Detail abgesehen (die Umverpackung ist um einen halben Millmeter anders verklebt), gleicht ein Produkt absolut dem anderen. Gleichzeitig aber verspricht das Produkt/die Marke dem Käufer Individualität. Wo entsteht sie? Wodurch?
Nein, Markentheoretiker bin ich keiner. Nach wie vor ein Mann der Praxis, der mit offenen Augen durch die Welt geht und eben gestern vor einer Diskothek etwas sah, was diesen Gedanken auslöste: viele junge spärlich bekleidete Frauen, alle mit gleichem Blond, alle mit gleichen Brüsten.
Ich fragte mich, ob das nur 300 m von dieser Diskothek befindliche "Institut für ästhetische Chirurgie" in den Berufsschulen der Region mit einer Sonderaktion warb: "Modell Vitamin 75 C". Sie sahen alle gleich aus. Es war furchtbar. Jedes für sich war schön, aber wie sie da alle standen (auf die Straße getrieben durch das Rauchverbot, das in Baden-Württemberg seit dem 1.8.07 gilt), war es hässlich.
Dabei bewegt mich mehr als die Frage, warum sich die Damen ihre Brüste machen lassen (sie fanden halt, dass ihre Oberweite zu klein oder sonstwie ungenügend nach eigenem Dafürhalten), warum sie alle offensichtlich dasselbe Modell nahmen.
Männer sind da noch ein gutes Stück entfernt. Fettabsaugung kommt wohl so langsam in den Bereich des "machtmanhalt", aber es gibt gewiss ein Körperteil, mit dem die meisten Männer unzufriedener sind als mit ihrer Taille/Wampe: ihrem Penis.
Angeblich gibt's da ja auch operative Möglichkeiten, aber wer nimmt das in Anspruch? Bliebe das Vakuumprinzip der Penispumpe, um eine Verlängerung und Verdickung zu erzielen. Oder geht es gar um die angeblichen ejakulationsfreien Mini-Orgasmen, die man bei der Anwendung einer Penispumpe erlebt? (Hinweis für Richter: Penispumpen nicht bei der Arbeit nutzen!) Wie viele Männer so was wohl besitzen? Oder sind wir nicht einfach fatalistischer und kaufen uns statt dessen ein großes Auto?
Naja, egal jetzt was es ist, spätestens als ich sah, dass es bei diesem erwähnten Institut, wie ich es nenne, "Tittenkredite" gibt (man bietet in der Tat Tilgungszahlungen für Behandlungen an), bin ich mir sicher, dass ganz gleich ob Brust, Auto oder Penis - Bluff geht nur auf Pump.
Und haben solche Produkte wie Brustimplantate oder Penispumpen das Zeug zur Marke? Persönlichkeit? Lustige Vorstellung ...
Montag, 9. Juli 2007
 Auch in dieser Woche verschenken wir in Kooperation mit BusinessVillage wieder ein Buch.
Diesmal: Geburt von Marken
von Carsten Busch, Günter Käfer, Thomas Schildhauer
Jahr für Jahr werden zehntausende von Marken neu zum Schutz angemeldet – allein in Deutschland! Mit dieser Feststellung ist die Kernaufgabe für die erfolgreiche Positionierung neuer Marken im Markt bereits auf den Punkt gebracht: Angesichts dieser mörderischen Konkurrenz muss ein Unternehmen für sich selbst und für seine Produkte offensive Markenbildung betreiben, sonst geht es unter im Grundrauschen der anderen.
Zugleich wird diese Aufgabe immer schwieriger, denn die Unterschiede werden immer kleiner, oder zumindest immer schwieriger kommunizierbar: Durch welche Botschaften, mit welchen Instrumenten kann ich meine Marke ihrer Zielgruppe nahe bringen und die eigene Besonderheit nachhaltig verdeutlichen?
Antworten auf diese Fragen erfordern die gesamte Bandbreite und das volle Können unterschiedlicher Marken-Expertisen, von der Markenanalyse über das Markenrecht, die Markengestaltung in Text, Bild, Raum und Online-Medien, die Marken-PR, Mediaplanung bis hin zur Markenbewertung.
Der vorliegende Band “Die Geburt von Marken” gibt keine Standardantworten, sondern bietet aus verschiedenen Perspektiven Blicke auf die Marke und die Herausforderungen bei der Einführung neuer Marken. Jeder Autor ist in seinem Bereich Experte in praktischer und/oder theoretischer Hinsicht, jeder hatte die Aufgabe, über das Gängige hinauszugehen, aus sich herauszugehen. Im Ergebnis spiegeln die Beiträge die Bandbreite zukunftsgerichteter Kommunikation wider. Immer im gemeinsamen Focus: Die Marke.
Geburt von Marken , bekommt der-/diejenige, der/die uns als ERSTE/R 'ne Mail schickt. Betreff: Ich will
So einfach ist das? So einfach ist das.
Unglaublich? So sind wir
Freitag, 31. März 2006
Lesen. Nutzen. Abdrücken. Und genießen.
Die WEST LB hat einen Research in Auftrag gegeben, „ Beyond Behavioral Finance. Hab ich auf OpenBC entdeckt. Da ist Argumentations-Munition drin bis das der Letzte nachdenklich wird. Da steht, wissenschaftlich fundamentiert und zudem auch ziemlich zementiert alles drin, was ich versuche in meinen 10 + 1 Marketinggeboten zu verdeutlichen. Die Ratio bringt dich, mich und uns alle nicht wirklich weiter. Nur zu einem verschwindend keinen Teil. Die Emotion ist da schon ein ganz anderes Kaliber.
Die rationalen Fundamentalisten werden auch diese Herleitung einfach abtun mit dem Satz: “Das kann man so nicht sagen!“
Die emotionalen Fundamentalisten werden diese Herleitung einfach nutzen mit dem Satz: „Hab es nicht schon immer gefühlt!“
Ich sage nur, die Luft für die Rationalisten wird zusehend dünner und dünner. Die Zeit wird kommen und da sind die alle mit ihren Herleitungen, Ableitungen und Überleitungen am Ende, weil nämlich nichts mehr geht. Die Summe der toten Branchen, Marken und Produkte ist dann nicht mehr zu übersehen.
Nur 1 % aller Spirituosen die im laufe eines Jahres in den Markt eingeführt werden, überleben die ersten 12 Monate. Liebe Schlauberger, Analysten, Namensagenturen und sonstige BWLer - Wahrsager, dass ist eine bescheidene, jämmerliche Quote. Und 99% der Budgets mit dem Kopf voraus in den Sand gesetzt. Macht mal weiter alles richtig.
Die Luft wird dünner. 5 Millionen Arbeitslose. Aber, 10 Millionen ungenutzte Idee schlummern mit dem guten Bauchgefühl vor sich hin, die Zeit wird kommen. Geduld. Den Visionslosen und völlig ohne Vorstellungskraft ausgestatten „Superhirnen“ will aber auch gar nicht mehr gelingen. Außer Billiger, Kosten runter und Absahnen. Die sind wie Piraten auf einem sinkenden Schiff, die versuchen so viel mit zunehmen wie es nur geht. Machen sich die Taschen voll.
Das Geld fehlt zwar an allen Ecken und Enden. Aber eine Hand voll guter Ideen, holt das wieder im nu auf. Wäre ja nicht das erste mal.
Und dann wird man die mit dem guten Bauchgefühl suchen, die mutigen, wie den teuren Trüffel im Piemont. Und wir werden da sein. Und eine Idee nach der anderen zum Besten geben. Und die Schlauberger werden sagen: „Ist nicht logisch funktioniert aber!“
Und wir werden wieder oben und vorne auf der Welle des Erfolges abreiten. Ich bin mir da so sicher wie das Amen in der Kirche.
Donnerstag, 9. Februar 2006
Gerade habe ich diese Meldung auf w&v gefunden:
Tchibo, Motorola, Google und USB sind Best Brands
Am Mittwochabend wurden auf einer feierlichen Gala im Bayerischen Hof in München die erfolgreichsten Marken Deutschlands mit dem Award Best Brands 2006 ausgezeichnet. Die Gewinner dieses Jahres sind Tchibo in der Kategorie 'Stärkste Produktmarke', Motorola in der Kategorie 'Wachstumsstärkste Produktmarke' und Google in der Kategorie 'Stärkste Unternehmensmarke'. UBS gewinnt den Award in der Sonderkategorie 'Stärkste Finanzmarke bei Entscheidern'. Die Preisträger erhalten von SevenOne Media, der "WirtschaftsWoche" und Serviceplan Kommunikations- und Medialeistungen im Wert von insgesamt einer Million Euro.
Das Besondere an der Auszeichnung, die nun zum dritten Mal verliehen wird: Nicht eine Jury entscheidet über die Gewinner, sondern eine Marktforschungsstudie der Nürnberger GfK. Damit ist 'Best Brands' der erste wissenschaftlich fundierte Marketingpreis. Er misst die Markenstärke an zwei Kriterien: dem gegenwärtigen wirtschaftlichen Erfolg, dem so genannten Share of Market, und der Markenstärke in den Köpfen der Verbraucher, dem so genannten Share of Soul.
Die sechs Initiatoren von 'Best Brands' sind die Agenturgruppe Serviceplan, die GfK Marktforschung, der TV-Vermarkter SevenOne Media, die WirtschaftsWoche, der Markenverband und die GWP Media-Marketing.
Um den Informationscharakter von 'Best Bands' zu unterstreichen, wurde die diesjährige Verleihung erstmals zu einer ganztägigen Veranstaltung ausgebaut. In Kooperation mit dem Institut für Marketing der Ludwig-Maximilians-Universität München präsentierten Wissenschaftler aus aller Welt die neuesten Entwicklungen und Trends im Bereich Markenforschung, Markenführung und Markenallianzen.
Richtig spannend finde ich die Sonderkategorie 'Stärkste Finanzmarke bei Entscheidern
Jetzt frage ich mich, wie man weitere Sonderkategorien - und vor allem welche - schaffen kann, um dem einen oder anderen Unternehmen weitere Kohle nachzuwerfen.
Gibt´s Vorschläge?
Dienstag, 24. Januar 2006
Was ist das richtige Kundenbindungsprogramm? Oh, das ist ein Einstieg, der Deutschlands CRM-Elite i. w. S. mit Vehemenz an die Phrasendrescher treibt, aber haltet inne: Das Rätsel ist längst gelöst. Es geht nicht um Kundenbindung, sondern um Kundenhaltung (auch wenn es ein wenig nach "Käfighaltung" klingt, was nicht schön, aber auch nicht falsch ist). Einen verlorenern Kunde kriegt man nicht mehr. Also ist es wichtiger, ihn zu halten, denn ihn zu kriegen. Banal? OK, stimmt, aber warum gibt es dann jede Woche neue Angebote, wo es etwas noch günstiger gibt, mit noch mehr Schnickschnack. Fühlt sich da nicht der Neu- als auch der Altkunde verarscht? Ich zumindest tu das - und zumindest in dem Punkt glaube ich, völlig normal zu sein.
Tja - und für alle, die es genauer haben wollen oder nicht verstehen, wovon ich hier schon wieder fabuliere, eine Analogie aus dem Menschenleben, aber im Grunde isses la même chôse (frz: die gleiche Scheiße):
Studie: Ehen scheitern an nicht ausgewechselten Toilettenrollen
London (dpa) - Man hat es immer schon gewusst, aber jetzt ist es wissenschaftlich erwiesen: Es sind Kleinigkeiten wie Nasebohren oder das Verstellen der Radiosender im Auto, die eine Ehe scheitern lassen.
«Schlechte Angewohnheiten, die im Grunde nicht schwer ins Gewicht fallen, scheinen das Gefühlsleben des Partners in einer Weise zu beeinträchtigen, die an Allergien erinnert», sagte der Leiter der Studie, Michael Cunningham von der Universität Louisville, der «Sunday Times». «Beim ersten Mal fällt die negative Reaktion wahrscheinlich noch schwach aus, aber bei wiederholtem Kontakt nimmt die Sensibilität dafür zu.»
Die amerikanischen Forscher untersuchten die «Entromantisierung» von 160 Beziehungen. Zu den meistgenannten Unarten gehörten die Verwendung kindischer Kosenamen im Beisein Dritter, zu viel Urlaubsgepäck, zu lange Einkaufstouren, erfundene Anekdoten, mit denen der Partner in der Gesellschaft von Freunden glänzt, Lachen über eigene Witze und kritische Anmerkungen zur Kleidung. Als harmonieschädlich ermittelten die Wissenschaftler weiter das Liegenlassen von Handtüchern auf dem Badezimmerboden, unterlassenes Auswechseln der Toilettenrollen (Rolle liegt stattdessen auf dem Halter) und Angstbekundungen des Mannes beim gemeinsamen Sehen von Horrorfilmen.
Gefunden auf Männerblog
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Kommentare
So, 06.07.2008 00:14
Hier noch ein neues Artikelverzeichnis, welches sich hauptsächlich mit Eigenbau Anleitungen be [...]
Sa, 05.07.2008 22:51
Toll, dass Sie beide den Tipp gut finden. Es kommt bei einer Rede oder Präsentation tatsächlic [...]
Sa, 05.07.2008 08:09
Vielen Dank für den Zuwurf und ein schönes Wochenende!
Fr, 04.07.2008 22:02
scharfsinnig beobachtet! die "schönsten" Eigentore als Präsenter schießt man sich halt immer n [...]
Fr, 04.07.2008 21:08
Beim zappen durch Premiere hab ich dann doch noch ein Spiel anzusehen. Nach so viel Fussball E [...]
Fr, 04.07.2008 17:24
Super! Das sind wohl die kleinen aber feinen Unterschiede, die in der Gesamtheit eine Präsenta [...]
Fr, 04.07.2008 11:28
Was vor lauter Schreck mach ich denn dann dieses Wochenende? Zum Glück gibts dann noch die For [...]
Fr, 04.07.2008 11:07
Danke! Stimmt ja die Bundesliga läuft erst wieder im August. Irgendwie hatte man sich an jeden [...]
Do, 03.07.2008 17:39
Ein wirklich wahres Sprichwort =D Sehr interessanter blog hier, macht Spass zu lesen...
Mi, 02.07.2008 13:21
Getreu dem Motto: Neues muß nicht immer gut sein!
Mi, 02.07.2008 13:17
... ist es nicht überall so? Egal auf welcher Seite des Schreibtisches man sich befindet, eine [...]
Mi, 02.07.2008 11:24
Ach ja: In unserem Fall kann der Journalist entscheiden, ob diese Grenze zwischen ihm und den [...]
Mi, 02.07.2008 11:22
Im Bereich des Filmjournalismus zum Beispiel gibt es eine Grenze (über die ich dieser Tage sow [...]
Mi, 02.07.2008 10:41
Unter den Marketing- Weblogs findet ein kleiner Fackellauf statt und auch ich habe ein Stöcken [...]
Mo, 30.06.2008 17:23
Hmm, erinnert mich an Googles Kampagne mit dem Plakat und der Formel, als sie Programmierer suchten.
Fr, 27.06.2008 14:11
Na, ich bin ja mal gespannt wer hier das Beste Routing hat
Fr, 27.06.2008 14:07
Und schon ist es weg und auf dem Weg nach Leverkusen.
Di, 24.06.2008 16:38
In der Marketing- und Kommunikationsbranche gibt es besonders viele Fachblogs, zumindest is [...]
Mo, 23.06.2008 17:19
Ich kann nur sagen, dass wir mit den Artikelverzeichnissen bislang noch immer Erfolge einfahre [...]
Mi, 18.06.2008 10:01
Ja, da freuen sich die Leser! Noch als Ergänzung. Es war weniger die Uni Fribourg selbst, die [...]