Ein schöner Anlass, unsere beliebte Reihe zu ergänzen, wenngleich der Gag schlecht ist, Marco Polo vor Jahren besser war und wir uns fragen, warum man uns schrieb:
Ich meine, dass Sie sich dafür interessieren werden, das neue Video von "Hugo Fragrances". Es hat ein echt tolles Gefühl der siebziger Jahre!
Dieser Kurzfilm wurde von "Hugo Fragrances" für ihre neuen Parfüme – XX für Männer und XY für Frauen – kreiert.
Der Film handelt von der menschlichen Natur und ihren Auswirkungen.
Dieser Text handelt von der menschlichen Unfähigkeit zu kommunizieren mit den hinlänglich bekannten Auswirkungen.
Beleg A: "Das neue Video ... hat ein echt tolles Gefühl der siebziger Jahre Ausrufezeichen". Ein Film hat keine Gefühle Punkt Und was sind Gefühle der siebziger Jahre? Bloß weil Pilotensonnenbrillen getragen werden? Daher meint der PRler, dass ich mich dafür interessieren würde? Wenn schon, dann interessiere ichmich für die beiden Damen in dem Film, noch besser Geld, aber doch nicht für Brad Pitt-Gedächtnisgläser.
Beleg B: "Das neue Video von "Hugo Fragrances" ... wurde von "Hugo Fragrances" kreiert." Ach was!? Im Ernst: Wieso schreibt wer so? Und warum akzeptiert das wer? Wie wird ein "Video" innerhalb von ein Dutzend Worten zum "Kurzfilm"? Außerdem: "kreiert"? Kokolores. Wenn schon "produziert", oder? Details. Pardon.
Ich-akquirier-wie's-Tier- Tipp des Tages: Worüber man nicht reden kann, darüber sollte man schweigen!
Die Zeiten der Verdrängung machen es schwer, sich Gehör bei der Zielgruppe zu verschaffen. Dabei ist eine ganzheitliche Betrachtung wichtig. Es geht also nicht nur um den horizontalen, sondern auch vertikalen Wettbewerb, d.h. es buhlen nicht nur die Artgenossen um Aufmerksamkeit, sondern auch ganz andere Dinge können das Ziel der Begierde in ihren Bann ziehen.
Virtuose Männchen sind begehrter
Singvogel-Männchen müssen Verkehrslärm übertönen und artfremde Gesangeskünste beherrschen
Stadtlärm zwingt Kohlmeisen zu lauteren und höheren Tönen.
Nachtigallen trällern an Wochenenden leiser.
Die verschiedenen Singvogelarten haben (...) schnell erkannt, was sie unternehmen müssen, um das zu verhindern. So hat sich vor einiger Zeit herausgestellt, dass Kohlmeisen gegen zu laute Straßengeräusche anzusingen versuchen, indem sie sich auf höhere Frequenzen umstellen.
Eine andere Strategie wenden die Nachtigallen an. (...) So zwitschern sie in unmittelbarer Nähe von stark befahrenen Straßen um bis zu 14 Dezibel lauter als ihre Artgenossen in ruhigeren Gegenden. (...) Wenn der Lärmpegel an Wochenenden ziemlich niedrig geworden ist, trällern sie erheblich leiser.
Rotkehlchen sind alles andere als Nachtschwärmer (...) Doch immer dann, wenn sie sich tagsüber gegen den Verkehrslärm nicht durchsetzen können, verwandeln sie sich gezwungenermaßen in Schichtarbeiter und holen das Singen in den Abend- und Nachtstunden nach. Aber die Männchen haben noch nicht viel damit gewonnen, wenn sie so singen, dass sie gut zu hören sind.
Was von ihnen erwartet wird, sind in erster Linie technisch anspruchsvolle Gesangesleistungen. Denn die Weibchen glauben, dass diejenigen mit den besten Genen ausgerüstet sind, die am virtuosesten singen können.
Doch außer Virtuosität gibt es noch etwas, was die Vogelwelt von ehrgeizigen Sängern erwartet: Sie sollen gefälligst nur die allerneuesten Songs präsentieren, nicht irgendwelche Oldies. (...)
Auf die Jahrzehnte alten Melodien reagierten die Weibchen ebenso gelangweilt und träge wie die Männchen. Die ziemlich neuen Songs hingegen versetzten die Vögel in helle Aufregung. Die Männchen empfanden das Gezwitscher als derart bedrohlich, dass sie sofort anfingen, ihr Territorium äußerst aggressiv zu verteidigen. Und die Weibchen waren von den Gesängen derart entzückt, dass ihre Paarungsbereitschaft sprunghaft stieg. (Quelle)
Ich-akquirier-wie's-Tier- Tipp des Tages: Wer nicht mit der Zeit geht, geht mir der Zeit!
Das erste tierische Dutzend haben wir jetzt mal vorgestellt und gesehen, die Akquise-Methoden der Tiere sind uns nicht fremd. Nur würde man es bei ihnen nie Akquise nennen. Wie nennt man es denn überhaupt? Brunft wäre uns zu allgemein. Außerdem wird das ja meist nur in der Jägersprache auf die Paarungszeit verschiedener Paarhufer (Reh und andere Hirsche, Gämsen und Mufflons) bezogen. Verabschieden wir unsere kleine Reihe also mit einem kleinen Quiz in die Sommerpause.
Wie nennt man die Zeit der Werbung?
bei Wildschweinen? bei Enten? bei Pferden?
bei Rindern? bei Hunden? bei Katzen?
bei Hasen? bei Frettchen, Füchsen, Dachsen?
Und wie sieht es mit uns Tieren aus? Wie akquirieren wir (denn darum geht's ja)? Wie finden wir Abnehmer für unser Angebot? Unterscheiden wir uns wirklich so sehr? Schöne, billig-rhetorische Fragen, deren Antwort an sich ja jeder kennt. Dennoch schön, sie bestätigt zu bekommen:
Frauen wollen einen großen Kerl, da es wahrscheinlicher ist, daß er ihre Nachkommenschaft ernähren und beschützen kann. Die Ergebnisse stammen aus Untersuchungen polnischer und britischer Wissenschafter, die beinahe 4.500 Männer zwischen 25 und 60 Jahren untersuchten und im Wissenschaftsmagazin "Nature" erstmals vorgestellt wurden. Dabei fanden sie heraus, daß kinderlose Männer im Durchschnitt um 3 Zentimeter kleiner waren, als ihre vertikal ausgereifteren Kollegen. (...)
Die Ergebnisse lassen daher nur einen Schluß zu: Größere Männer finden öfter einen Partner und sind daher auch reproduktiv erfolgreicher.
Das Geheimnis liegt in den Genen. (Quelle)
Ich-akquirier-wie's-Tier- Tipp des Tages: Man hat's. Oder nicht.
Und sozusagen als Bonus fürs erste Dutzend gibt's noch einen Ich-akquirier-wie's-Tier-Tipp des Tages. Aber nur, wenn Sie
Wie oft fragt man sich, wenn sich müht und kämpft und sich bei allem Mühen und Kämpfen der Erfolg nicht so recht einstellen will: Was hat er, was ich nicht habe? Nun, zwei Penisse, könnte die männliche Zauneidechse sagen. Aha! Gibt's von dem Tier noch mehr zu erfahren - auch was, was für die Akquise wichtig ist?
Sie legt Eier, sie kann ihren Schwanz abwerfen und auch wieder erneuern, sie riecht durch den Mund, ihr Schuppenpanzer schützt sie vor dem Austrocknen und macht sie so unabhängig vom Wasser (...). Sehen können wir sie aber eher selten, da sie blitzschnell im krautigen Bewuchs ihres Reviers verschwindet.
Das (...) Männchen imponiert mit seinen prächtig grün gefärbten Flanken sowohl jüngeren Nebenbuhlern, als auch den eher schüchternen Weibchen. Letztgenannte bleiben zwar unscheinbar braun, sind deswegen aber keineswegs unansehnlicher als ein Männchen. Die Paarung ist ziemlich ruppig und der Zuschauer hat nicht wirklich den Eindruck, dass das Weibchen Freude daran hat. (...)
Der einzige Vorteil (der zwei Penisse) liegt darin, dass sich das Männchen, je nach Lust und Laune, vor dem eigentlichen Akt entscheiden darf, welches Glied er benutzen möchte. (Quelle)
Ich-akquirier-wie's-Tier- Tipp des Tages: Sei schnell, aber wähle weise!
Sie gehören zu den ganz Großen. Sie sind stark und musikalisch. Gibt es Parallelen? Was tun sie, was wir auch nutzen können, um uns (und unsere Dienste) anbieten zu können? Entscheiden Sie selbst:
Zur Fortpflanzungszeit kommt es zu teilweise sehr aggressivem Verhalten der männlichen Tiere untereinander, wobei sie sich mit geöffnetem Maul bedrohen, sich rammen und abdrängen. Die Verletzungen, die bei diesen Kämpfen entstehen, sind meist nur oberflächlich, hinterlassen allerdings deutliche Narben in der Rückenhaut der Tiere.
Ebenfalls in den Bereich des Verhaltens während der Paarungszeit gehört der charakteristische Gesang der Buckelwale. (...) Der Gesang der Buckelwale gehört zu den facettenreichsten Tierlauten überhaupt und wird hauptsächlich von männlichen Tieren unter Wasser produziert. Der Gesang besteht dabei aus Einzelstrophen, die sich regelmäßig wiederholen, individuentypisch sind und sich im Laufe der Jahre verändern. (...)
Paare bleiben im Normalfall für wenige Stunden zusammen und beide Partner verpaaren sich mit weiteren Tieren. (Quelle)
Ich-akquirier-wie's-Tier- Tipp des Tages: Geben Sie den Ton an!
Groß, mächtig und bisschen dumm kommt er uns vor, der werbende, der bekannte röhrende Hirsch. Letzteres resultiert wohl aus seiner Omnipräsenz in Deutschlands Wohnstuben Anfang des letzten Jahrhunderts. So gesehen handelt es sich wohl um das erfolgreichste Werbemotiv aller Zeiten. Kann man sonst noch lernen von "Wild-Werbung"?
Ab Mitte September konkurrieren die Rothirsche um den Harem. Der Platzhirsch sucht das Kahlwildrudel auf. Er markiert den Brunftplatz (...).
Während der Brunftzeit beobachtet man beim Hirsch folgende Gebärden:
1. Herausstrecken des Leckers, der in kurzen Abständen über den Windfang fährt.
2. Flehmen, Hochziehen der Oberlippe, ohne einen Laut abzugeben. (...)
3. Zucken der Brunftrute als Ausdruck geschlechtlicher Erregung.
4. Eckzahndrohen, wenn der Hirsch seinem Konkurrenten die Grandeln zeigt. (...)
Beihirsche (geringe Hirsche z.B. Spießer) werden am Rande des Rudels geduldet, wenn sie dem Kahlwild nicht zu nahe treten. Herausforderer werden vertrieben. Nähert sich ein Herausforderer röhrend, versucht der Platzhirsch mit einer schnelleren Ruffolge zu antworten. Gibt der Herausforderer dann nicht auf, stolzieren die Konkurrenten in 5 bis 10 Meter Abstand nebeneinander einher und imponieren mit ihren Breitseiten. Manchmal treten sie dabei zur Seite und wühlen mit dem Geweih den Boden auf. Flieht keiner, senken plötzlich beide ihre Köpfe, prallen mit den Geweihen aufeinander und versuchen sich gegenseitig rückwärts zu schieben. In der Regel flieht dann der Schwächere, wenn der Druck des Gegners etwas nachläßt. Meist gewinnt der Platzhirsch! (...) (Quelle)
Ich-akquirier-wie's-Tier- Tipp des Tages: Niemals den Kopf hängen lassen -
außer zum Angriff!
So oft er in Allegorien verwendet wurde, scheint der Wolf, schenkt man den großen Klassikern Glauben, dem Menschen nicht unähnlich zu sein. Am bekanntesten ist wohl Hobbes' homo homini lupus. Und wie sieht es aus mit dem Werben?
Die Paarungszeit, auch Ranzzeit genannt, findet im Spätwinter Ende Januar statt, wenn die Weibchen läufig werden. Schon Monate bevor, macht sich eine zunehmende Unruhe bemerkbar. Das Alpha-Weibchen beginnt immer aggressiver zu werden, bis es einen verführerischen Duft verströmt. Es fordert die Rüden zum Spiel auf. Nur dem Alpha-Rüden gefällt das nicht. Er springt die Nebenbuhler an und drückt sie zu Boden. Aber auch das Alpha-Weibchen schreckt etwaige Rivalen mit Drohgebärden und Knurren ab. (Es ist allerdings immer noch nicht genau geklärt, ob sich wirklich nur das Alpha-Paar vermehren darf, oder ob auch andere Rudelmitglieder Welpen werfen. Weitere Forschungsergebnisse bleiben auch hier abzuwarten.) Im Unterschied zu den Hunderüden sind Wolfsrüden nicht das ganze Jahr über zeugungsfähig. Sie paaren sich nur einmal im Jahr. Doch bleiben verpaarte Wölfe meist das ganze Leben über bzw. bis zum Tod eines Partners zusammen. (Quelle)
Ich-akquirier-wie's-Tier- Tipp des Tages: Für eine langfristige Kundenbindung lohnt es sich,
den Buckel krumm zu machen!
Gewissen Berufsgruppen wird gern eine gewisse Forschheit beim Werben und Buhlen unterstellt, bisweilen soll genau das auch gefordert sein, da dies als besonders erfolgsversprechend gilt. Bei der Spezies ptilonorhynchus violaceus (Laubenvogel) - übrigens: nahe Verwandte der Paradiesvögel - wäre ein solches Verhalten das nicht. Hier haben
Macho-Männchen bei der Damenwelt keine Chancen. Belohnt wird "verständnisvolles", nicht zu aggressives Balzverhalten. (...) Der Balzerfolg der Männchen (hängt) sowohl von einem beeindruckenden Werben ab(...) als auch von der Fähigkeit, dieses gemäß der weiblichen Reaktion zu modifizieren. (... Es scheint), dass es eine Art Verständigung zwischen den Geschlechtern gibt. Denn das Werbe- und Kampfverhalten der Männchen ist ähnlich. Sie plustern sich auf, spreizen die Flügel und stoßen laute Summgeräusche aus. Da Weibchen aber zur Fortpflanzung naturgemäß einen möglichst stattlichen Verehrer ergattern wollen, dürfen sie das männliche Balzverhalten nicht als Drohgebärde missinterpretieren. (... Zudem) werde die Intelligenz im Wettbewerb angetrieben, um vor dem anderen Geschlecht zu prahlen. (Quelle)
Ich-akquirier-wie's-Tier- Tipp des Tages: Wer kämpft, hat schon verloren!
Sie stehen für Unabhängigkeit, Raffinesse, Anmut, aber auch für Aggressivität und Unberechenbarkeit: Katzen. Allein die Tatsache, dass der Mensch sich wohl bei keinem anderen Tier so sehr um Unfruchtbarkeit bemüht, werte ich als Anzeichen, dass man aus den Ritualen dieser Spezie so manches für unsere Spezies sowie zum Thema "Akquise" lernen kann:
Katzen führen bekanntermaßen ein reges Liebesleben. (...) Die sexuelle Aktivität der Katzen spielt sich etwa dreimal im Jahr ab; im späten Frühjahr, im Sommer und im frühen Herbst. (...) Sobald die vermehrte Hormonproduktion einsetzt, verändert die Katze ihr Verhalten. Sie wird extrem anhänglich, reibt und rollt sich auf dem Rücken und ist sehr unruhig. Ständig drängt sie nach draußen. Mit klagendem "Jaulen" ruft sie nach einem Kater. Während der Rolligkeit nimmt sie die typische Paarungshaltung ein: Der Vorderkörper liegt flach auf der Erde, das Hinterteil ist nach oben gestreckt. Gleichzeitig führt sie mit ihren Hinterbeinen Tretbewegungen aus. (...) Ist (der Kater ...) hinterlässt er Urin Spuren von beißendem, äußerst hartnäckigem Geruch. Oft verliert er auch die Lust am Fressen. Es kann vorkommen, dass ein Kater anderen Vierbeinern nachstellt, selbst wenn es sich um seinesgleichen handelt. (...) Das Liebeswerben kann etliche Stunden dauern. Während des Vorspiels schnüffelt das Männchen an den weiblichen Genitalien und flehmt. Während er das Weibchen besteigt, packt er es im Nackenfell. Der Genitalkontakt selbst dauert höchstens zehn Sekunden und endet mit einem durchdringenden Schrei der Katze, die sich sofort vom Kater löst. Sie dreht sich um und nimmt eine aggressive Haltung ein. Im nächsten Moment wälzt sie sich auf dem Boden und schnurrt, während der Kater in ihrer Nähe sitzen bleibt, sich putzt und wartet, bis die Katze wieder bereit ist. Nun kann das Spiel von neuem beginnen. (Quelle)
Ich-akquirier-wie's-Tier- Tipp des Tages: Nicht aufgeben!
Frank Bärmann zu Das Marketing-Kamasutra... Mo, 07.07.2008 15:19 Herzlichen Glückwunsch! Einen besseren Vergleich hätte wohl niemand finden können. Genial gesc [...]
sexiest woman alive zu Stellenausschreibung Mo, 30.06.2008 17:23 Hmm, erinnert mich an Googles Kampagne mit dem Plakat und der Formel, als sie Programmierer suchten.
Kommentare
Mo, 07.07.2008 22:19
merci
Mo, 07.07.2008 15:19
Herzlichen Glückwunsch! Einen besseren Vergleich hätte wohl niemand finden können. Genial gesc [...]
So, 06.07.2008 11:43
Stimme voll zu. Wer hat das gesagt: "Jedem Anfang liegt ein Zauber inne?" Bachmann.. weiß nich [...]
So, 06.07.2008 00:14
Hier noch ein neues Artikelverzeichnis, welches sich hauptsächlich mit Eigenbau Anleitungen be [...]
Sa, 05.07.2008 22:51
Toll, dass Sie beide den Tipp gut finden. Es kommt bei einer Rede oder Präsentation tatsächlic [...]
Sa, 05.07.2008 08:09
Vielen Dank für den Zuwurf und ein schönes Wochenende!
Fr, 04.07.2008 22:02
scharfsinnig beobachtet! die "schönsten" Eigentore als Präsenter schießt man sich halt immer n [...]
Fr, 04.07.2008 21:08
Beim zappen durch Premiere hab ich dann doch noch ein Spiel anzusehen. Nach so viel Fussball E [...]
Fr, 04.07.2008 17:24
Super! Das sind wohl die kleinen aber feinen Unterschiede, die in der Gesamtheit eine Präsenta [...]
Fr, 04.07.2008 11:28
Was vor lauter Schreck mach ich denn dann dieses Wochenende? Zum Glück gibts dann noch die For [...]
Fr, 04.07.2008 11:07
Danke! Stimmt ja die Bundesliga läuft erst wieder im August. Irgendwie hatte man sich an jeden [...]
Do, 03.07.2008 17:39
Ein wirklich wahres Sprichwort =D Sehr interessanter blog hier, macht Spass zu lesen...
Mi, 02.07.2008 13:21
Getreu dem Motto: Neues muß nicht immer gut sein!
Mi, 02.07.2008 13:17
... ist es nicht überall so? Egal auf welcher Seite des Schreibtisches man sich befindet, eine [...]
Mi, 02.07.2008 11:24
Ach ja: In unserem Fall kann der Journalist entscheiden, ob diese Grenze zwischen ihm und den [...]
Mi, 02.07.2008 11:22
Im Bereich des Filmjournalismus zum Beispiel gibt es eine Grenze (über die ich dieser Tage sow [...]
Mi, 02.07.2008 10:41
Unter den Marketing- Weblogs findet ein kleiner Fackellauf statt und auch ich habe ein Stöcken [...]
Mo, 30.06.2008 17:23
Hmm, erinnert mich an Googles Kampagne mit dem Plakat und der Formel, als sie Programmierer suchten.
Fr, 27.06.2008 14:11
Na, ich bin ja mal gespannt wer hier das Beste Routing hat
Fr, 27.06.2008 14:07
Und schon ist es weg und auf dem Weg nach Leverkusen.