Bessere Werbung: Sponsored Posts und Advertorials auf marketing-blog.biz»

Ade Google-Ads

Ja, ja, ja, auch mal wieder so ne gar nicht mal so aktuelle Meldung, aber unsere geneigten Leser haben ja schobn lange erkannt, dass wir zwar werben, aber keine Google-Ads. Warum? Nun, wäre das typisch Besserwerber das zu tun, was viele tun? Und wofür die eigene Seite verschandeln? Für ein paar Cent? Nun, angeblich hat es ja einige ein Ein- und damit Auskommen beschert, aber das scheint bald auch nicht mehr so lange gut zu gehen:

Wer bei Google Werbung kauft, muss mit harten Euros bezahlen. Wer auf seinem Blog Google-Werbung zeigt, wird mit weichen Dollar abgespeist. Ein schlechtes Geschäft für deutsche Blogger - die ersten boykottieren den Konzern.

berichtet Dirk Kunde (nicht erfunden, zumindest nicht von uns) auf Spiegel Online. Unser geschätzer Herr Basic gibt an dortiger Quelle sogar an, dass die Werbeerlöse dank Eigenvermarketung, also ohne Google, in seinem Blog von durchschnittlich 1.000 Euro auf 3.500 Euro im November gestiegen seien.

Ho - Ho - Ho

Viel Geld


OK, keine wirklich innovative Headline, aber das macht hoffentlich der Inhalt wett.

Auf Death of a Salesman, äh, Death of AdSense folgt nun gegen Abgabe der E-Mail Life of Brian, äh,
Life after AdSense.


In diesem PDF erzählt/referiert/verheißt der Autor, wie man mit Hilfe von "Click Flipping" das bekommt, was die Überschrift verspricht. So zumindest verstand ich den Artikel.

Gefahren eines „MFA“-Geschäftsmodells

Kürzlich las ich, dass es so genannte „MFA“-Internetprojekte gebe. „MFA“ steht für „made for adsense“. Es handelt sich also um Projekte, die ins Leben gerufen wurden, damit adsense-Werbebanner eingeblendet werden. Der Sachverhalt war natürlich grundsätzlich bekannt, wenngleich mir die Abkürzung noch nicht untergekommen war.

Diese Projekte sind in doppeltem Maß von google abhängig. In der Regel ist google der einzige Traffic-Bringer dieser Projekte und dann ist google auch noch der Vermarkter der Werbeflächen.

Gefahren auf der Traffic-Seite:

- google kann die erstellten Webseiten ganz aus dem Index schmeißen oder aber die Seiten nach weit hinten durchreichen.

Gefahren auf der Adsense-Seite:

- wie man hört und in Foren ließt schmeißt google schon mal jemanden aus dem adsense-Programm ohne, dass der Betreiber der Webseite irgend etwas dafür kann, angeblich weil von von Seiten des Webseitenbetreibers verdächtige Klicks erfolgten. Zuweilen erfolgen diese Klicks offenbar von dritter Seite, so dass der Webmaster zu Unrecht seiner Einnahmen beraubt wird. Bereits erzielte Einnahmen werden auch noch einbehalten.
- Dollarschwankungen können potentiell nerven.

Wer mit einem „MFA“-Projekt langfristig Erfolg haben will, muss also an zwei Fronten mit einem Monopol fertig werden. Aber was soll’s: Viel Feind, viel Ehr!

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